Vom Formarinsee zum Spullersee

Ich bin von meiner Tour mit Felix zurĂŒck. Wir waren im drei Tage Vorarlberg unterwegs. Felix hat mit meiner Kamera einige nette Bilder gemacht. Schaut mal auf seiner Instagram Seite vorbei 😉

Wetter: Wechselhaft, Regen und Sonne
Temperatur, nachts: 4°C
GepÀck: 29kg
Dauer: 3 Tage
Strecke: ca. 30km

Schwerpunkte der Tour waren neben der gemeinsamen Unternehmung die OTP Hose und Wolfhound Jacket von Helikon-Tex sowie das Zelt Unna von Hilleberg.

Gestartet haben wir am Formarinsee. Von dort aus sind wir den Weg westlich vom Formaletsch Richtung Steinernes Meer gegangen.

Über das Steinerne Meer ging es weiter Richtung Spullersee.

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Video: Adventure Vlog 15

Nach einer Menge Arbeit habe ich nun endlich den Adventure Vlog 15 fertig und hochgeladen. Dies ist der Adventure Vlog zu folgendem Tourbericht: Drei NĂ€chte im Lechquellgebirge.

Durch die zahlreichen Geröll- und Schneerutsche habe ich mich dazu entschieden den Vlog Schnee und Geröll zu nennen. Da ich auf dieser Tour wohl einen erhöhten Mitteilungsbedarf hatte, ist das Video ungewöhnlich lang geworden. NatĂŒrlich freue ich mich auf Feedback.

Ripperkons Adventure Vlog

Die Playlist

Zur PLaylist

Video: Optimus Polaris, Arc’teryx E220

Auf meiner vorangegangenen Tour habe ich einige „Quick and Dirty“ Produktvideos gemacht. Die ersten beiden habe ich nun veröffentlicht. 

Optimus Polaris Optifuel

Ein Multifuel Kocher mit viel Leistung. Ein schriftlicher Bericht folgt.


Arc’teryx E220 Harness

Ein kompakter und leichter Notfall-Klettergurt. Zum Bericht: Arc’teryx E220 Harness


Youtube Kanal von

Ripperkon

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Drei NĂ€chte im Lechquellgebirge

Ich bin zurĂŒck von meiner „4-tĂ€gigen“ Tour im Lechquellgebirge. NatĂŒrlich wird es auch wieder einen Adventure Vlog zu dieser Tour geben. Aber vorweg und ergĂ€nzend gibt es diesen schriftlichen Bericht zur Tour.

Start: Mi 2100
Ende: Sa 1700
Strecke: ca. 24km
Wetter: stark wechselhaft, primĂ€r leicht bedeckt
GepÀck: 39kg Rucksack + Pulka

 Schwerpunkte:

  • MYOG Rucksack
  • Katadyn Be Free Filter
  • Optimus Polaris Optifuel
  • Hilleberg Unna Einmannzelt
  • Garmin Fenix3 
  • Helikon-Tex Wolfhound Jacket
  • Helikon-Tex Outdoor Tacitcal Pants

Ich habe mich dazu entschlossen diesen Tourbericht etwas anders als die vorangegangenen zu gliedern. Dieses mal habe ich ihn den Tagen nach aufgeteilt.

Vorbereitung

Der Wetterbericht hat wenig Sonne, viele Wolken und Regen vorhergesagt. Daher habe ich mich entschieden wieder dort unterwegs zu sein, wo ich mich auskenne. Im schönen Vorarlberg. Die Webcam am Spullersee hat mir wieder eine grobe Ahnung gegeben, die das Wetter und die Schneelage ist. 
Ich wollte diesmal aber eine etwas andere Route ausprobieren. Daher habe ich mir einen Track auf meine Garmin Fenix3 geladen. Bei diesem war mir schon bewusst, dass ich einen Abschnitt der Route dann vor Ort auf Gangbarkeit beurteilen muss.
Dann habe ich wie gewohnt gepackt. Aber da ich diesmal vier NĂ€chte bleiben wollte, habe ich Essen fĂŒr 5 Tage und neben Powerbanks und Ersatzakkus auch ein Solarpanel mitgenommen. Wegen des vermutlich schwierigen StĂŒcks musste auch eine recht minimalistische KletterausrĂŒstung bestehend aus Halbseil, ein paar Karabinern, Tube und Reepschnut mit. So kam ich schnell auf knapp ĂŒber 40kg ohne Pulka. Ich habe dann noch mal alles ausgepackt (und davon das folgende Video gemacht) und dann einige Sachen raus geworfen und neu gepackt.

 

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Durch die paar gesparten kg war der Rucksack nun etwas leichter. Und schon konnte es losgehen. 

Tag 1

Nach einer mehrstĂŒndigen Autofahrt bin ich am Mittwoch den 10. Mai um 2100 im schönen Zug(Lech, Österreich) gestartet. Dass die ersten paar km kein Schnee liegen wird und ich meinen Pulka daher tragen musste konnte ich mir denken. Aber auch weiter oben war die Straße frei von Eis und Schnee. Daher kam ich mit dem GepĂ€ck nur langsam voran. Gegen 2330 habe ich mich dann im bewaldeten Bereich niedergelassen, gekocht und geschlafen.

Tag 2

Nach einer gehörigen MĂŒtze Schlaf habe ich gefrĂŒhstĂŒckt, meine Sachen zusammengepackt und bin weiter.

Das langgezogene Tal hat eine nur recht mĂ€ĂŸige Steigung. Die Straße war leider vollkommen frei von Schnee. Der Winterwanderweg, der teils noch mit Schnee bedeckt war, ist fĂŒr ein Pulka aber zu unwegsam gewesen. Unterwegs habe ich dann mit meinem Optimus Polaris Optifuel mein Essen machen können (hier findest du Kocher und Essen).

Da ich hier noch nah am Bachlauf war, hatte ich nur wenig Wasser im Rucksack. Eine ausreichende Wasserzufuhr konnte ich durch die Verwendung des Katadyn Be Free Filters gewÀhrleisten. Dieser leichte und kompakte Filter war immer schnell zur Hand.

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Gassi mit dem Rucksack

Die letzten beiden Tage war ich mit Terra (HĂŒndin meiner Familie) und meinem neuen MYOG Rucksack vor meiner HaustĂŒre in der schönen Rhön unterwegs.

Schwerpunkte waren neben dem Rucksack:
Helikon-Tex Outdoor Tactical Pant
SunnyBAG LEAF Solar Panel
Katadyn BeFree Filter
Garmin Fenix3 GPS Uhr
Optimus Polaris Optifuel Kocher

Den Optimus Polaris habe ich auf dieser Tour mit Waschbenzin betrieben. Es hat eine verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig saubere Verbrennung und ist auch im Umgang nicht so dreckig wie Petroleum oder Diesel. Die 4200 Watt Leistung des Kochers machen sich bemerkbar. Er und die Trek’n’Eat Rationen kann man ĂŒber die Katadyn Group beziehen.

Die Outdoor Tactical Pant von Helikon-Tex in Mud Brown harmoniert sehr gut mit Multicam Original und Multicam Tropic. Der Tragekomfort der Hose ist hoch. Bis jetzt macht sie einen sehr guten Eindruck. Unter der Kampfjacke lang von Leo Köhler habe ich ein Underarmor Heat Gear getragen. Der Boonie ist der RECCE Boonie von Sierra-313. Temperatur lag bei ca. 10-15°C.

Der Rucksack hat ein Volumen von ca. 130 Liter. Ich hatte in dem Rucksack bei dieser Tour aber nur knapp 30kg. Dabei sind mir schon die ersten MĂ€ngel an der Tatonka Lastenkraxe aufgefallen: Der Dreisteg des Lastkontrollriemens verrutscht beim Auf- und Absetzen des Rucksacks. Vom Tragekomfort her ist die Lastenkraxe bei den knapp 30kg wirklich sehr gut. Die Isomatte ist eine Therm-A-Rest Ridgerest.

Von dieser kleinen Tour habe ich auch einen Adventure Vlog gemacht. Diesen werde ich die nÀchsten Tage auf Youtube hochladen.

Weitere AusrĂŒstung, die ich dabei hatte:

 Bekleidung:
Woolpower UnterwÀsche
The Northface Thermoball
– Black Diamond Liquid (Set)
Salomon Quest 4D GTX
Arc’teryx Rho Beanie

 AusrĂŒstung:
– NL Army Mosquito Dome
– GB Army DPM Tarp
– Carinthia Defence 1
Nalgene Everyday Flasche
– Klean Kanteen
Katadyn Base Camp Filter

 Elektronik:
– GoPro Hero5 Black
– Canon EOS 70D
– Rollei Teleskopstange (Selfie-Stick)
– GorillaPod
Lampe Streamlight Sidewinder C II

 

Jetzt im Test: Sunnybag LEAF Solar LadegerÀt

Da ich auf meinen Touren auf elektrische Energie angewiesen bin, habe ich schon lange eine Powerbank mit 10.000 mAh dabei. Ebenfalls fĂŒhre ich Ersatzbatterien fĂŒr ALLE meine elektronischen GerĂ€te mit.
Da aber viele GerĂ€te schon nicht mehr mit AA, AAA oder anderen „normalen“ Batterien arbeiten, sondern ĂŒber USB geladen werden, reicht die Powerbank nicht mehr aus. Jetzt habe ich mir dieses Solarpanel von SunnyBAG zugelegt um meine Powerbank zu laden.

Das SunnyBAG LEAF ist das leichteste, flexible Outdoor-Solarsystem der Welt und begeistert nicht nur Outdoor-Fans sondern alle, die UnabhĂ€ngigkeit lieben und auf der ganzen Welt mit Strom versorgt sein möchten. Ob beim Wandern, Klettern, Touren gehen, Radfahren, Golf spielen, Camping oder auf Festivals – das SunnyBAG LEAF besticht mit einem flexiblen Solarpanel, das weniger wiegt als ein Apfel.

Zudem ist dieses Solarsystem aufgrund des robusten Materials praktisch unzerstörbar. Es bietet eine kratz- und stoßfeste OberflĂ€che und hĂ€lt auch bei KĂ€lte, Regen, Schnee und Wind. Zudem ist im Lieferumfang eine 5.000 mAh Powerbank enthalten, um Sonnenenergie speichern und spĂ€ter nĂŒtzen zu können. Smartphones, Tablets, Video- und Digitalkameras, Stirnlampen und weitere mobile Wegbegleiter können so mithilfe von Sonnenenergie geladen werden. Mit einer vollen Akkuladung kann ein Smartphone vollstĂ€ndig geladen werden. Um einen SunnyBAG Zusatzakku vollstĂ€ndig zu laden sind bei direkter Sonneneinstrahlung etwa fĂŒnf bis sechs Stunden notwendig

Daten

Abmessungen/Gewicht 24,5 x 29 x 0,1 cm/ 130 Gramm
Solartechnologie    Triple-Junction-Technologie (flexibles Panel)
Panelleistung 3200 mWp
Ladetechnologie SunnyBAG USB-Konverter und PowerStick
Ausgangsspannung 5 Volt
Ausgang Direct Charger /
Power Stick
Standard USB Ausgang

Erster Eindruck

Das System macht einen robusten Eindruck. Mehr kann ich aktuell noch nicht dazu sagen.
NatĂŒrlich ist dieses System weniger etwas fĂŒr kurze Touren. Aber ab einer gewissen LĂ€nge der Tour und einem entsprechend hohen Bedarf an elektrischer Energie kann man mit diesem System einiges an Gewicht sparen. NatĂŒrlich sollte man dennoch eine Powerbank und ggf. Ersatzbatterien mitfĂŒhren. Nicht, dass man dann ohne Strom im Dunkeln steht.

Einen Vergleichsbericht zum LEAF und LEAF+ werde ich schon recht bald schreiben. Berichte zu den einzelnen Produkten werde ich erst nach ausgiebigem Testen schreiben. Das dauert vermutlich bis zu 6 Monate. In meinen zukĂŒnftigen Adventure Vlogs werde ich aber schon zwischendurch etwas Feedback geben.

Sunnybag

Outdoor Solar LadegerÀt LEAF

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Jetzt im Test: Katadyn BeFree Filter

Ich habe heute das erste mal meinen BeFree Filter von Katadyn benutzt. Er ist ein leichter und einfach zu benutzender Wasserfilter, der in nahezu jede Tasche passt.

Mit unserem kompakten und leichten BeFreeℱ Filter musst Du Dir keine Gedanken machen, wie Du zu sicherem Trinkwasser kommst. Einfach den Filter unterwegs fĂŒllen und sofort geniessen. Dank der schnellen und einfachen Pflege der EZ-Clean Membraneℱ hast Du ausserdem lange Freude am BeFree Filtersystem. Einfach den BehĂ€lter mit Wasser fĂŒllen, Deckel drauf und den Schmutz ausschĂŒtteln. Oder die EZ-Clean Membraneℱ herausschrauben und im Fluss oder See schwenken. Der robuste und angenehm weiche Trinkbeutel benötigt kaum Platz. Einfach zusammenfalten und los! Weniger Sorgen, mehr Spass, BeFreeℱ.

 

Spezifikationen:

Maße: 27,50cm
Durchmesser: 7,00cm ∅
Leistung: 2,00 L/min
Technologie: Hohlfaser Filter 0,1 Mikron
Gewicht: 59g

 Quick Facts:

  • Wirksam gegen Mikroorganismen
  • FĂŒr den Einzelgebrauch
  • FĂŒr leicht trĂŒbes Wasser geeignet
  • FĂŒr den öfteren Gebrauch
  • Mobiler Gebrauch
  • Leicht und mobil, ideal fĂŒr den Rucksack

Der Filter befindet sich nun bei mir im Test. Ich werde ihn auf meinen kĂŒnftigen Touren fleißig nutzen und in den nĂ€chsten Monaten einen Bericht zu dem Filter schreiben. Den Filter in Benutzung wird man in meinem nĂ€chsten Adventure Vlog sehen können. Erster Eindruck ist positiv.

Katadyn

Making water drinking Water

Hier kaufen

Video: Arc’teryx Acrux AR Bergschuh

Ich habe mich vor einiger Zeit dazu entschieden fĂŒr meine AktivitĂ€ten bei kalten Temperaturen in den Bergen die Arc’teryx Acrux AR Mountaineering Boots zuzulegen. Diese sind Kategorie D Stiefel und bestens fĂŒr Hochtouren und Eisklettern geeignet.

FĂŒr mich persönlich war der herausnehmbare Innenschuh das Hauptargument fĂŒr diese Investition. So kann ich bei meinen mehrtĂ€gigen Touren bei Minusgraden morgens in warme und trockene Schuhe steigen und direkt motiviert weiter.

Der erste Eindruck der Schuhe ist ĂŒberragend. Sie sind leicht und die Features machen sich bezahlt. Ich habe den Schuh aber erst ein paarmal richtig unter Belastung in der entsprechenden Umgebung getragen. Einen Bericht werde ich wohl nach dem Winter 2017/2018 schreiben können. Aber vorab möchte ich mit diesem Video einen ersten Überblick ĂŒber den Schuh geben.

Der Acrux AR ist der leichteste, strapazierfĂ€higste und schmalste isolierte Doppelstiefel, der derzeit erhĂ€ltlich ist – die Königsklasse fĂŒr das Bergwandern, Eis- und Mixed-Klettern. AR: Allround. 1 Paar GORE-TEXÂź HIGH-LINERS inklusive.

Technische Details

  • Gewicht: 940g
  • AktivitĂ€t: Eisklettern / Alpinklettern
  • Wasserdicht
  • Atmungsaktiv
  • Leicht

Außensohlenkonstruktion der Schuhe

  • Scharfe Fersenbremse und Berg-Fersenprofil fĂŒr StabilitĂ€t, Haftung und Bremswirkung
  • Das kundenspezifisch entwickelte 3D-geformte Ortholiteℱ-Fußbett bietet maximalen Komfort, AtmungsaktivitĂ€t und FußrĂŒckenunterstĂŒtzung
  • Teilweise blockierter Zehenbereich mit Anti-Rutsch-Rillen
  • KletterunterstĂŒtzung im mittleren Sohlenbereich
  • StrapazierfĂ€higer Absatzkeil

Materialien

  • GORE-TEXÂź 3-Layer mit 0,6 mm TPU-Schutzfilm
    Innenlage – 4 mm 3D-geformter perforierter PE-Schaum
  • Brandsohle – Carbonfaser mit erweitertem Kern aus PU-Schaum
  • Zehen & Ferse – Eingespritze TPU-Ferse und Zehenschutz
  • Sohle – VibramÂź AR, Mont Compound

 

Arc'teryx

Acrux AR Mountaineering Boot

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Jetzt im Test: Garmin fēnix¼ 3

Nach langer Überlegung habe ich nun meine einfache Armbanduhr gegen eine Multifunktionale Uhr von Garmin ausgetauscht. Diese Uhr bietet mir bei geringem Gewicht einen großen Funktionsumfang und ich werde sie von nun an fleißig tragen.
Neben der Nutzung beim Sport kann ich die Uhr auch bei meinen mehrtĂ€gigen Touren zur Orientierung und zur Einspeicherung von Positionen nutzen. Somit ersetzt sie mehr oder weniger auch mein Garmin Foretrex 401 ohne große Einschnitte in den Features.

Performance trifft Design – GPS-Multisportuhr mit Smartwatch-Funktionen

  • EXOℱ-Edelstahlantenne mit GPS + GLONASS fĂŒr schnelle Satellitenerfassung und hohe Genauigkeit
  • 1,2 Zoll großes, auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbares Chromaℱ-Farbdisplay
  • fēnix 3 Silber HR bietet Elevateℱ-Herzfrequenzmessung am Handgelenk (nur 010-01338-77)
  • Barometrischer Höhenmesser und 3-Achsen-Kompass mit Auto-Kalibrierung
  • Erweiterte Fitnessfunktionen wie Erholungsratgeber, Laufeffizienz und Lauf-PrognoseÂč
  • Multisport-Funktion fĂŒr Laufen, Schwimmen, Radfahren und mehr
  • Umfassende KonnektivitĂ€t fĂŒr Sensoren, LiveTracking, Smartphone Benachrichtigungen und direkten Datentransfer
  • VielfĂ€ltige Navigationsfunktionen mit Wegpunkt-, Tracknavigation + TracBackℱ
  • Kompatibel mit Connect IQℱ fĂŒr individuelle Apps, Widgets, Displaydesign und Datenfelder
  • Akku-Laufzeit: Bis zu 20 Stunden im GPS-Trainingsmodus, bis zu 6 Wochen im Uhrmodus

Danke an Garmin DACH an die Bereitstellung des folgenden Videos:

Ich werde meine Erfahrungen mit dieser Uhr im Laufe diesen Jahres in schriftlicher Form mit euch teilen. Zwischenberichte werde ich als Shoutouts oder in Form von ErwÀhnungen in meinen Adventure Vlogs geben.

Garmin

fēnix¼ 3

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Norwegische Ration – Real Field Meal

Ich habe nach mehreren ausgiebigen Mahlzeiten nun endlich den Bericht zum Real Field Meal von Drytech fertiggestellt. Ebenfalls habe ich auf meiner letzten Tour ein kleines Video zu dieser Ration gemacht.

DIESE Ration enthÀlt:

  • Warmmahlzeit (Chicken & Lime)
  • Rosinen
  • Eiweissriegel
  • Energietrink
  • SĂŒĂŸgetrĂ€nk
  • Dunkle Schokolade
  • Jack Links Steak Bar
  • 2 Kaugummis
  • Kaffee
  • Vitamintablette
  • Desinfektionstuch
  • Zip-MĂŒllbeutel
  • Löffel

Drytech

Real Field Meal

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Drei NĂ€chte – Eine erfolgreiche Tour

Ich melde mich von meiner „viertĂ€gigen“ Tour im Vorarlberg zurĂŒck. Es war wieder ein guter Mix aus Spaß, Entspannung und körperlicher Anstrengung. Auf Instagram konnte man mich live verfolgen.

Dauer: ~64 Std.
GepÀck:
39kg
GelÀnde:
Alpin, Schnee
Temperatur: 
– Tag: 4-10°C
– Nacht: bis -4°C

Schwerpunkte:
– Multicam Alpine
– Inook OXM Schneeschuhe
– Arc’teryx Acrux AR Boot

NatĂŒrlich habe ich das ganze wieder in Foto und Video festgehalten. Und ich hatte wieder einiges an AusrĂŒstung dabei. Da ich kein GPS laufen hatte, kann ich nichts ĂŒber die tatsĂ€chliche Marschstrecke sagen.

Gestartet habe ich am Donnerstag den 23. MĂ€rz in Lech, Zug um 2200. Nach einem kurzen Fußmarsch war ein Taxifahrer so nett mich bis zum Älpele mitzunehmen. Ab dem Älpele war der Weg mit Schnee bedeckt. So konnte ich direkt meinen Pulka nutzen. Dann bin ich bis ca. 0200 durch das Tal Richtung Formarinsee gelaufen. Dort habe ich die erste Nacht verbracht.

Am Morgen darauf habe ich mit meinem Adventure Vlog begonnen. Nun konnte ich dem Tal weiter Richtung Formarinsee folgen. Unterwegs habe ich einige Bilder von Multicam Alpine geschossen. Durch die Temperatur von ĂŒber 5°C war der Schnee nicht sonderlich trittfest. Ich bin dann aber noch bis zur Formatinalpe und dort noch ein paar Meter aufgestiegen. Hier habe ich die zweite Nacht verbracht.

Nach dem Aufwachen habe ich mir mit Hilfe meines Jetboil Kochers und meines Sawyer Filters meine Trinkwasserreserven aufgefĂŒllt. Gut ausgeschlafen konnte ich durch den jetzt gefrorenen Schnee zielgerichtet weiter grob Richtung SĂŒden aufsteigen. Den Rucksack musste ich dabei oft auf dem RĂŒcken tragen. Unterwegs habe ich neben weiteren Bildern von Multicam Alpine auch ein Video zum Real Field Meal gemacht. Zum Sonnenuntergang erreichte ich den Gipfel vom Formaletsch. Dort habe ich wieder Trinkwasser aus Schnee gewonnen.

Am letzten Morgen wollte ich mich eigentlich mit Seil an der Wand des Formaletsch herunterarbeiten. Durch den einfallenden Nebel habe ich dieses Vorhaben dann aber abgebrochen. Stattdessen bin ich zu Fuß abgestiegen. Durch den dichten Nebel habe ich die Erfahrung eines Whiteout machen dĂŒrfen. Weiter unten konnte ich dann wieder mit meinem Pulka fahren. Leider bin ich aber ein StĂŒck zu weit gefahren und bis knapp ĂŒber den Formarinsee gefahren. Durch die schlechte Sicht habe ich diesen dann bis zu einem Zulauf umrundet, den ich als Bezugspunkt auf der Karte nutzen konnte. So habe ich eine krĂ€ftezehrende Ehrenrunde gedreht. Den Weg durch das Tal bis zu meinem Auto in Zug, Lech konnte ich dann teils mit Pulka fahren. Am Sonntag den 26. MĂ€rz war ich um 1530 wieder am Auto. Dann bin ich im Gasthaus Auerhahn eingekehrt. Dort wurde ich freundlich betreut und versorgt.

Allgemein:
Ich habe die komplette Tour je nach Bedingungen zwischen Schneeschuhen und Steigeisen gewechselt. Ebenfalls habe ich den Rucksack mal auf dem RĂŒcken und mal auf dem Pulka transportiert. Die steigeisenfesten Acrux AR haben mir gute Dienste geleistet.

In der kompletten Zeit habe ich 500g MĂŒll erzeugt. Dabei waren zwei leere Gaskartuschen. Eigene Ausscheidungen habe ich in der Natur gelassen.

Auf Instagram war ich wÀhrend der Tour so weit wie möglich schon aktiv.

 

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Unter anderem mit dabei war:

 Bekleidung:
– MYOG MC Alpine Anzug
– Haglöfs Schist II
– Brynje Netzunterhose
– Arc’teryx Acrux AR Boot
– Arc’teryx LEAF Ltw Rho Beanie
– Arc’teryx Escapa Cap
– Woolpower 200g Polo
– Daunenjacke SpezKr
The Northface Thermoball
– Outdoor Research Paradigm Glove
– Arc’teryx Alpha SV Glove

 AusrĂŒstung:
– MYOG Rucksack
– Carinthia Defence 4
– Summit Observer Einmannzelt
– Arc’teryx FL-365 Harness
– Arc’teryx LEAF E220 Harness
– Therm-A-Rest Ridge Rest SOLite
– Streamlight Sidewinder Compact II
– Team Wendy Exfil SAR Tactical
Filter Sawyer Mini
– Jetboil Flash
– Osprey UL Stuff Pack

 Sonstiges:
Drytech Real Field Meal
– Petzl Quark
– AustriAlpin Prinz
Inook OXM Schneeschuhe
– Petzl Sarken Steigeisen
– Edelrid Swift Pro Dry 8,9mm
– GoPro Hero5 Black
– Canon EOS 70D
– Holzgewehr
– Paris The Expedition Sled 960