Video: 10 Dinge fürs übernachten im Schnee

Ich habe mich auf meiner vorangegangenen Tour in den schneebedeckten Bergen dazu entschlossen ein Video zu 10 nützlichen Ausrüstungsgegenständen zu machen, die ich für mehrtägige Touren im Schnee empfehle.
Diese sind natürlich nur eine Ergänzung zu der Ausrüstung, die man sonst so mitführt. Die zehn Gegenstände möchte ich persönlich etwas hervorheben.

Hier die 10 Dinge zum nachlesen:
1. Schneeschuhe oder Tourenski
2. Dicke Jacke und Dünne Jacke
3. Handschuhe
4. Mützen
5. Regen- / Windjacke
6. Schneeschaufel und Lawinensonde
7. (Benzin-)Kocher
8. Schlafsack + Isomatte
9. Sonnenbrille und -creme
10. Stirnlampen

Den Adventure Vlog sowie den Beitrag zur Tour habe ich noch nicht fertiggestellt.

Video: Olight S30R Baton III

Dieser Artikel wurde von Olight gesponsert.

Ich habe diese Lampe nun im Test und werde sie die kommenden Wochen ausgiebig unter die Lupe nehmen. Vorab habe ich dieses kurze Vorstellungsvideo für euch gefertigt 😉
Mit bis zu 1050 Lumen und einer maximalen Leuchtweite von 188m überzeugt die Olight S30R Baton III durch ihre kompakte Bauart sowie die für Olight übliche Tastensteuerung.

Am 14. Dezember gibt es einen 40% Sale der H2R auf der Olight Webseite. Vom 14.-17. Dez sind auch weitere Lampen bis zu 45% reduziert.
Zum Sale 

Video zur H2R Nova: https://www.youtube.com/watch?v=XSrUjVKuS0s

Video: Toprope Solo Setup

Ich habe mein Setup fürs Top Rope Solo Klettern inzwischen etwas angepasst. Mein erstes System war recht komplex und mehrfach redundant. Nach vielem Ausprobieren und Benutzen bin ich nun zurück zu einem eher einfachen System gegangen. Das System und einige Gedanken dahinter habe ich in folgendem Video in englischer Sprache erklärt.

Beitrag zu

selbstgesichertem Toprope Klettern

Zum Beitrag

Ripperkons Youtube Kanäle

Auf Instagram und Facebook hat man ja bereits von mir mitbekommen hat, werde ich meine beiden Youtube Kanäle RipperkonMIL und RipperkonAIRSOFT auflösen. Zu einer Unterscheidung von Ripperkon, RipperkonMIL und RipperkonAIRSOFT hatte ich mich vor einigen Jahren entschieden, als ich meine Videos nicht mehr nur auf Ghillie Anzüge beschränken wollte. Vor ein paar Minuten habe ich nun alle Videos der beiden Nebenkanäle gelöscht. Wie es nun zu der „Umentscheidung“ kam erläutere ich weiter im Text …

Ursprünglicher Gedanke

Vor Jahren wollte ich meine Abonnenten, die sich für Ghillie Anzüge interessieren, nicht mit Airsoft und Military Videos verschrecken und langweilen. Daher hatte ich mich entschieden die beiden Nebenkanäle zu eröffnen.
Auf dem Kanal Ripperkon wollte ich ausschließlich Ghillie Videos hochladen. Daher war diese Unterscheidung in diesem Moment sinnvoll. Meine MYOG Videos habe ich dann auch von meinem Ripperkon Kanal gelöscht und auf dem RipperkonMIL Kanal erneut hochgeladen. Hier habe ich gezeigt wie man selber Ausrüstung nähen kann.
Gegen 2012 habe ich angefangen mich zu professionalisieren und habe daher viele Airsoft Videos gelöscht. So konnte ich meinen „Airsoft-Ruf“ abschütteln und mich von der Szene distanzieren. Damals löschte ich in diesem Zuge ca. 80 Airsoft Videos von meinem RipperkonAirsoft Kanal. 

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Roadtrip Italien 2018

Wie man die letzten Wochen auf Instagram verfolgen konnte, habe ich mit meiner Freundin einen Roadtrip durch Italien gemacht. Der Urlaub war recht spontan geplant. Und das bewusst nach der regulären Urlaubszeit. So hatten wir Strände für uns alleine und viel Platz auf den Campingplätzen.

Zeitraum: Mitte Oktober
Dauer: 7 Tage
Temperatur: Tagsüber um die 22-27°C
Übernachtungen: 5 Nächte auf Campingplatz im Zelt (Hilleberg Unna), 2 Nächte im Auto (Golf VII)
Strecke: 3400km
Maut: ca. 180€
Aktivitäten: Im Meer schwimmen, Auto fahren, Essen, Enstpannen, Wandern, Klettern und Auto fahren 

Allgemeines zur Tour

Tag 1 – Von Nähe Sigmaringen nach Riva del Garda an den Gardasee
Tag 2 – Am Gardasee den „Schmugglerweg“ gegangen. Danach weiter nach Porto Salvo
Tag 3 – Nach Rio Claro. Schwimmen, essen, schlafen.
Tag 4 – Schwimmen im Meer, einkaufen in Terracina und erkunden von Kletterfelsen bei Superlonga
Tag 5 – Von Rio Claro nach Sorrento. Erkunden von Kletterfelsen bei Punta Campanella
Tag 6 – Klettern bei Punta Campanella bei Marina del Cantone, danach nach Lazise am Gardasee.
Tag 7 – Zum Markt nach Peschiera del Gard, danach zum Salewa Outlet bei Verona. Danach nach Hause Nähe Fulda.

Bei diesem Bericht möchte ich weniger auf die Tour als solches eingehen. Sondern mehr auf die Ausrüstung und einzelne Unternehmungen. Im Schlusswort fasse ich aber auch unsere Erfahrungen und Einschätzungen grob zusammen.
Dieser Bericht enthält Produktplatzierungen! Einige der vorgestellten und verlinkten Artikel wurden mir zur Verfügung gestellt.

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Jubiläumsgrat und Brunntalgrat

Schon lange habe ich mit Felix den Jubiläumsgrat auf der to-Do Liste stehen gehabt. Mit einer Länge von 7 km ist dieser Grat recht lang und mit einem Zeitansatz von ca. 8 Stunden angegeben. Auf-die-Zugspitze-wandern hat einen interessanten Beitrag zu dieser Tour auf seiner Webseite: Tour 5: Der Jubiläumsgrat

Unser Plan war es an der Zugspitze zu starten, in der Biwakschachtel zu übernachten und den Grat am zweiten Tag fertig zu machen. Während der Tour haben wir jedoch umdisponiert. Weiteres hierzu im Verlauf des Textes.

Tag 1 – Bergfahrt und der Grat

Wir sind morgens mit der ersten Bahn hoch zur Bergstation der Zugspitze gefahren… Schon hier war die Menge an Touristen fast erschreckend. Wir selber mussten uns durch die Nutzung der Seilbahn auch irgendwie mit dazuzählen. Oben an der Bergstation angekommen war der Gipfel auch nicht mehr weit. Ein Baugeländer runter und dann ein paar Meter queren. Schon war der Gipfel der Zugspitze erreicht. Der erste Eindruck war hierdurch direkt eher negativ. Ich selber bevorzuge die Abgelegenheit… Also haben wir uns etwas beeilt um etwas Abstand zu den Touristenmassen zu bekommen.

Wir beginnen mit dem Steigen des Grates. Wir hatten uns etwas alpine Seilarbeit gewünscht und nicht eine Wanderung auf allen Vieren. Nach ungefähr einer Stunde haben wir angefangen zu merken, dass unsere Erwartungen nicht erfüllt werden, wenn wir den Grat so wie üblich gehen. Also beschlossen wir uns nun mit Seil und Sicherungsmitteln zu arbeiten.

Somit war nun auch klar, dass wir den ursprünglichen Zeitplan nicht einhalten können. Denn wenn einer vor steigt und den Nachfolgenden im Nachstieg sichert, braucht man für die gleiche Strecke grob doppelt so lange. Unsere Expressen waren Edelrid Nineteen G. Diese sind besonders leicht.

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Video: Adventure Vlog 18

Das Video zu meiner Tour letzten Monat ist nun online. Aufgrund der hohen Nachfrage diesmal wieder in Englisch.

Gepäck: 35kg
Schwerpunkte: Carinthia G145 + Ultra Jacket, Optimus Svea, Erkundung Route an Rote Wand.
Temperatur: 20°C Tags, 3°C Nachts
Wetter: Sonnig / Bewölkt
Kamera: Canon EOS 5Ds R, GoPro Hero 5 Black

Mein ausführlicher Bericht zu dieser Tour: Drei Tage im Vorarlberg 2

Von Zug hoch auf die Rote Wand

Seit einiger Zeit hatte Wolfgang das Anliegen mal mit mir zusammen in die Berge zu gehen. Wir kennen uns schon seit Jahren und hatten vorher schon recht viel in Rhön und Spessart unternommen – Jedoch noch nicht im Gebirge. Für mich war klar, dass ich Wolfgang die Schönheit des Vorarlbergs in Österreich zeigen sollte. Da ich die Strecke schon kenne, war für mich die zeitliche Einschätzung recht einfach. Und die Gegend um den Formarinsee und die Rote Wand ist so schön, dass ich immer wieder gerne hier her komme.

Wetter: Bewölkt/Nebel
Temperatur: 13°C/3°C
Gepäck: 23kg
Müll: 200g
Dauer: 3 Tage
Strecke: ca. 30km
Schwerpunkte: Carinthia G145, Helikon-Tex Windrunner

Tag 1 – Die Ankunft

Etwas später als geplant sind wir am Donnerstag losgefahren und kamen gegen 1800 in Zug, Lech an. In Zug konnten wir bei einem befreundeten Wirt parken. Von dort aus sind wir den Lechweg Richtung Formarinsee gelaufen.

Dann sind wir ein Stück per Anhalter gefahren und haben ca. 15 Minuten oberhalb des Formarinsees übernachtet.

Tag 2 – Der Aufstieg

Morgens im Nieselregen aufgewacht war die Stimmung an sich zwar gemischt. Aber die mystisch anmutende Stimmung des nebeligen Formarinsee und Umgebung war sehr ansehnlich. Übernachtet habe ich in einem Observer Biwaksack und einem Carinthia G145 Schlafsack. Die Außentemperatur lag Nachts bei 7°C.

Zum Frühstück habe ich mir Müsli gegönnt. Für meine Touren mische ist mir Seitenbache Müsli mit Vollmilchpulver von Trek’N’Eat. Das ganze packe ich in einen Gefrierbeutel. So habe ich eine sehr leichte Mahlzeit mit viel Nährwert. Ich muss nur Wasser hinzugeben.

Da ich den Weg und die Wasserversorgung kenne, sind wir mit nur möglichst wenig Wasser im Rucksack losgelaufen. 1,5 Liter waren genug. Immerhin konnten wir oben auf dem Plateau an einem kleinen Staubecken unsere Reserven auffüllen. Hier haben wir unsere Wasserreserven auf 100% aufgefüllt. Ich hatte nun 7,5L dabei. Ich konnte mich leider nicht genau erinnern, wie die Wasserversorgung hinter der Roten Wand ist. Ich erinnere mich zwar an eine Quelle – Aber wusste nicht, ob diese ganzjährig ergiebig ist.

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CONCAMO Vergleich Fotoshooting

Inzwischen sollte jeder, der sich irgendwie mit Tarnmuster beschäftigt schon vom Tarnmuster CONCAMO gehört haben. Ich habe bereits ein kurzes Video zu dem Muster gemacht. Schon auf der EnforceTac in Nürnberg dieses Jahr habe ich mich mit dem Erfinder unterhalten und ich war von Beginn an von diesem Muster begeistert.

Nachdem ich einige Bilder mit dem ersten Stück Stoff gemacht habe, haben wir beschlossen ein Vergleichsshooting zu organisieren, bei dem wir verschiedene gängige Tarnmuster miteinander vergleichen. Mr. Concamo hat sich hierbei um um Location und die Teilnehmer gekümmert. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den zahlreichen Teilnehmern bedanken. Durch die Anzahl konnten wir uns zeitaufwendiges Umziehen ersparen und waren an den einzelnen Locations recht fix durch.

Die ersten Bilderreihen von den Mustern im Vergleich kannst du auf Spartanat finden: Photo File: CONCAMO im Field Test 1
Folgende Tarnmuster haben an diesem Fotoshooting teilgenommen: A-TACS FG, A-TACS iX, 5 Farb Flecktarn, 3 Farb Flecktarn, Multicam Tropic, Multicam Original, PenCott GreenZone, PenCott BadLands, MARPAT, Vegetato und natürlich CONCAMO.

Bei den Vergleichsbildern durfte die S/W Tafel nicht fehlen. Diese dienst dazu, dass man auf jedem Bild einen hellen und einen dunklen Referenzwert hat.

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Video: Altama Maritime Assault

Der Altama Mariitime Assault ist ein flacher Schuh, der für Anwender gemacht ist, die auch mal Schwimmflossen über ihre Schuhe tragen müssen. Eben habe ich mein kurzes Video zu diesem Schuh hochgeladen.
Die Schuhe wird es bald beim TACWRK geben 😉

Zu dem Schuh habe ich auch einen Testbericht geschrieben.

Testbericht zum

Altama Maritime Assault

Zum Review

Drei Tage im Vorarlberg

Wie man die letzten Tage auf Instagram schon sehen konnte, war ich diese Woche wieder im Vorarlberg in Österreich unterwegs. 

Gepäck: 35kg
Schwerpunkte: Carinthia G145 + Ultra Jacket, Optimus Svea, Erkundung Route an Rote Wand.
Temperatur: 20°C Tags, 3°C Nachts
Wetter: Sonnig / Bewölkt
Kamera: Canon EOS 5Ds R, GoPro Hero 5 Black

Tag 1 – Anreise

Ich bin Montag früh in Tübingen mit meinem PKW gestartet. Gefahren bin ich nach Lech. Dort habe ich wieder in der Tiefgarage Lech geparkt. Hier zu sehen ist mein Rucksack im Kofferraum meines VW Golf.

Von Lech aus bin ich ein Stück Richtung Formarinsee gelaufen. Auf Höhe Schwimmbad bin ich dann per Anhalter mit einem Arbeiter bis nach Zug, Mautstelle gefahren. Von dort aus mit dem Panoramabus bis zum Formarinsee. Eine Tageskarte für den Bus kostet zu dieser Zeit 17€… Gegen 14:40 war ich dann an der Haltestelle und konnte von dort meinen Weg zur Roten Wand antreten.

Vom Parkplatz geht es ein Stück Richtung Formarinsee. Und dann bald der alpine Weg zur Roten Wand. Auf dem Schild wird auf den ungesicherten Steig hingewiesen. Dieser beginnt jedoch erst nach dem steilen Anstieg. Und so weit bin ich nicht gegangen. Mit dem Gepäck von 35 kg kam ich nur relativ langsam voran. Mit einem Merino Buff habe ich für den Abtransport meines Schweißes gesorgt.

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