Video: Optimus Polaris, Arc’teryx E220

Auf meiner vorangegangenen Tour habe ich einige „Quick and Dirty“ Produktvideos gemacht. Die ersten beiden habe ich nun veröffentlicht. 

Optimus Polaris Optifuel

Ein Multifuel Kocher mit viel Leistung. Ein schriftlicher Bericht folgt.


Arc’teryx E220 Harness

Ein kompakter und leichter Notfall-Klettergurt. Zum Bericht: Arc’teryx E220 Harness


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Ripperkon

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HP Flaschen gefüllt

Etwas Großes bahnt sich an!

Ich habe mal wieder meine HP-Flaschen gefüllt. Und auch einige Airsoft Magazine und BBs gekauft.

Das ganze aus dem einfachen Grund, dass ich wieder in die Airsoft Szene einsteige. Wie genau sich mein „Comeback“ gestalten wird ist noch unklar. Welche Airsoft Waffe und Ausrüstung ich nutzen werde steht schon fest. Weitere Informationen hierzu folgen mit der Zeit 😉

Ebenfalls habe ich die inaktiven Airsoft Seiten wieder fest eingebunden. Daher sind unter dem Punkt ‚Tactical Lifestyle‚ jetzt wieder die entsprechenden Airsoft Seiten und meine alten ASG Projekte verlinkt. Der Content wird die nächsten Tage und Wochen natürlich weiter aktualisiert und ausgebaut.

Hier ein Dankeschön an den KissPark in Bad Kissingen für die freundliche Unterstützung.

Drei Nächte im Lechquellgebirge

Ich bin zurück von meiner „4-tägigen“ Tour im Lechquellgebirge. Natürlich wird es auch wieder einen Adventure Vlog zu dieser Tour geben. Aber vorweg und ergänzend gibt es diesen schriftlichen Bericht zur Tour.

Start: Mi 2100
Ende: Sa 1700
Strecke: ca. 24km
Wetter: stark wechselhaft, primär leicht bedeckt
Gepäck: 39kg Rucksack + Pulka

 Schwerpunkte:

  • MYOG Rucksack
  • Katadyn Be Free Filter
  • Optimus Polaris Optifuel
  • Hilleberg Unna Einmannzelt
  • Garmin Fenix3 
  • Helikon-Tex Wolfhound Jacket
  • Helikon-Tex Outdoor Tacitcal Pants

Ich habe mich dazu entschlossen diesen Tourbericht etwas anders als die vorangegangenen zu gliedern. Dieses mal habe ich ihn den Tagen nach aufgeteilt.

Vorbereitung

Der Wetterbericht hat wenig Sonne, viele Wolken und Regen vorhergesagt. Daher habe ich mich entschieden wieder dort unterwegs zu sein, wo ich mich auskenne. Im schönen Vorarlberg. Die Webcam am Spullersee hat mir wieder eine grobe Ahnung gegeben, die das Wetter und die Schneelage ist. 
Ich wollte diesmal aber eine etwas andere Route ausprobieren. Daher habe ich mir einen Track auf meine Garmin Fenix3 geladen. Bei diesem war mir schon bewusst, dass ich einen Abschnitt der Route dann vor Ort auf Gangbarkeit beurteilen muss.
Dann habe ich wie gewohnt gepackt. Aber da ich diesmal vier Nächte bleiben wollte, habe ich Essen für 5 Tage und neben Powerbanks und Ersatzakkus auch ein Solarpanel mitgenommen. Wegen des vermutlich schwierigen Stücks musste auch eine recht minimalistische Kletterausrüstung bestehend aus Halbseil, ein paar Karabinern, Tube und Reepschnut mit. So kam ich schnell auf knapp über 40kg ohne Pulka. Ich habe dann noch mal alles ausgepackt (und davon das folgende Video gemacht) und dann einige Sachen raus geworfen und neu gepackt.

 

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Durch die paar gesparten kg war der Rucksack nun etwas leichter. Und schon konnte es losgehen. 

Tag 1

Nach einer mehrstündigen Autofahrt bin ich am Mittwoch den 10. Mai um 2100 im schönen Zug(Lech, Österreich) gestartet. Dass die ersten paar km kein Schnee liegen wird und ich meinen Pulka daher tragen musste konnte ich mir denken. Aber auch weiter oben war die Straße frei von Eis und Schnee. Daher kam ich mit dem Gepäck nur langsam voran. Gegen 2330 habe ich mich dann im bewaldeten Bereich niedergelassen, gekocht und geschlafen.

Tag 2

Nach einer gehörigen Mütze Schlaf habe ich gefrühstückt, meine Sachen zusammengepackt und bin weiter.

Das langgezogene Tal hat eine nur recht mäßige Steigung. Die Straße war leider vollkommen frei von Schnee. Der Winterwanderweg, der teils noch mit Schnee bedeckt war, ist für ein Pulka aber zu unwegsam gewesen. Unterwegs habe ich dann mit meinem Optimus Polaris Optifuel mein Essen machen können (hier findest du Kocher und Essen).

Da ich hier noch nah am Bachlauf war, hatte ich nur wenig Wasser im Rucksack. Eine ausreichende Wasserzufuhr konnte ich durch die Verwendung des Katadyn Be Free Filters gewährleisten. Dieser leichte und kompakte Filter war immer schnell zur Hand.

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Gassi mit dem Rucksack

Die letzten beiden Tage war ich mit Terra (Hündin meiner Familie) und meinem neuen MYOG Rucksack vor meiner Haustüre in der schönen Rhön unterwegs.

Schwerpunkte waren neben dem Rucksack:
Helikon-Tex Outdoor Tactical Pant
SunnyBAG LEAF Solar Panel
Katadyn BeFree Filter
Garmin Fenix3 GPS Uhr
Optimus Polaris Optifuel Kocher

Den Optimus Polaris habe ich auf dieser Tour mit Waschbenzin betrieben. Es hat eine verhältnismäßig saubere Verbrennung und ist auch im Umgang nicht so dreckig wie Petroleum oder Diesel. Die 4200 Watt Leistung des Kochers machen sich bemerkbar. Er und die Trek’n’Eat Rationen kann man über die Katadyn Group beziehen.

Die Outdoor Tactical Pant von Helikon-Tex in Mud Brown harmoniert sehr gut mit Multicam Original und Multicam Tropic. Der Tragekomfort der Hose ist hoch. Bis jetzt macht sie einen sehr guten Eindruck. Unter der Kampfjacke lang von Leo Köhler habe ich ein Underarmor Heat Gear getragen. Der Boonie ist der RECCE Boonie von Sierra-313. Temperatur lag bei ca. 10-15°C.

Der Rucksack hat ein Volumen von ca. 130 Liter. Ich hatte in dem Rucksack bei dieser Tour aber nur knapp 30kg. Dabei sind mir schon die ersten Mängel an der Tatonka Lastenkraxe aufgefallen: Der Dreisteg des Lastkontrollriemens verrutscht beim Auf- und Absetzen des Rucksacks. Vom Tragekomfort her ist die Lastenkraxe bei den knapp 30kg wirklich sehr gut. Die Isomatte ist eine Therm-A-Rest Ridgerest.

Von dieser kleinen Tour habe ich auch einen Adventure Vlog gemacht. Diesen werde ich die nächsten Tage auf Youtube hochladen.

Weitere Ausrüstung, die ich dabei hatte:

 Bekleidung:
Woolpower Unterwäsche
The Northface Thermoball
– Black Diamond Liquid (Set)
Salomon Quest 4D GTX
Arc’teryx Rho Beanie

 Ausrüstung:
– NL Army Mosquito Dome
– GB Army DPM Tarp
– Carinthia Defence 1
Nalgene Everyday Flasche
– Klean Kanteen
Katadyn Base Camp Filter

 Elektronik:
– GoPro Hero5 Black
– Canon EOS 70D
– Rollei Teleskopstange (Selfie-Stick)
– GorillaPod
Lampe Streamlight Sidewinder C II

 

Jetzt im Test: Sunnybag LEAF Solar Ladegerät

Da ich auf meinen Touren auf elektrische Energie angewiesen bin, habe ich schon lange eine Powerbank mit 10.000 mAh dabei. Ebenfalls führe ich Ersatzbatterien für ALLE meine elektronischen Geräte mit.
Da aber viele Geräte schon nicht mehr mit AA, AAA oder anderen „normalen“ Batterien arbeiten, sondern über USB geladen werden, reicht die Powerbank nicht mehr aus. Jetzt habe ich mir dieses Solarpanel von SunnyBAG zugelegt um meine Powerbank zu laden.

Das SunnyBAG LEAF ist das leichteste, flexible Outdoor-Solarsystem der Welt und begeistert nicht nur Outdoor-Fans sondern alle, die Unabhängigkeit lieben und auf der ganzen Welt mit Strom versorgt sein möchten. Ob beim Wandern, Klettern, Touren gehen, Radfahren, Golf spielen, Camping oder auf Festivals – das SunnyBAG LEAF besticht mit einem flexiblen Solarpanel, das weniger wiegt als ein Apfel.

Zudem ist dieses Solarsystem aufgrund des robusten Materials praktisch unzerstörbar. Es bietet eine kratz- und stoßfeste Oberfläche und hält auch bei Kälte, Regen, Schnee und Wind. Zudem ist im Lieferumfang eine 5.000 mAh Powerbank enthalten, um Sonnenenergie speichern und später nützen zu können. Smartphones, Tablets, Video- und Digitalkameras, Stirnlampen und weitere mobile Wegbegleiter können so mithilfe von Sonnenenergie geladen werden. Mit einer vollen Akkuladung kann ein Smartphone vollständig geladen werden. Um einen SunnyBAG Zusatzakku vollständig zu laden sind bei direkter Sonneneinstrahlung etwa fünf bis sechs Stunden notwendig

Daten

Abmessungen/Gewicht 24,5 x 29 x 0,1 cm/ 130 Gramm
Solartechnologie    Triple-Junction-Technologie (flexibles Panel)
Panelleistung 3200 mWp
Ladetechnologie SunnyBAG USB-Konverter und PowerStick
Ausgangsspannung 5 Volt
Ausgang Direct Charger /
Power Stick
Standard USB Ausgang

Erster Eindruck

Das System macht einen robusten Eindruck. Mehr kann ich aktuell noch nicht dazu sagen.
Natürlich ist dieses System weniger etwas für kurze Touren. Aber ab einer gewissen Länge der Tour und einem entsprechend hohen Bedarf an elektrischer Energie kann man mit diesem System einiges an Gewicht sparen. Natürlich sollte man dennoch eine Powerbank und ggf. Ersatzbatterien mitführen. Nicht, dass man dann ohne Strom im Dunkeln steht.

Einen Vergleichsbericht zum LEAF und LEAF+ werde ich schon recht bald schreiben. Berichte zu den einzelnen Produkten werde ich erst nach ausgiebigem Testen schreiben. Das dauert vermutlich bis zu 6 Monate. In meinen zukünftigen Adventure Vlogs werde ich aber schon zwischendurch etwas Feedback geben.

Sunnybag

Outdoor Solar Ladegerät LEAF

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Jetzt im Test: Katadyn BeFree Filter

Ich habe heute das erste mal meinen BeFree Filter von Katadyn benutzt. Er ist ein leichter und einfach zu benutzender Wasserfilter, der in nahezu jede Tasche passt.

Mit unserem kompakten und leichten BeFree™ Filter musst Du Dir keine Gedanken machen, wie Du zu sicherem Trinkwasser kommst. Einfach den Filter unterwegs füllen und sofort geniessen. Dank der schnellen und einfachen Pflege der EZ-Clean Membrane™ hast Du ausserdem lange Freude am BeFree Filtersystem. Einfach den Behälter mit Wasser füllen, Deckel drauf und den Schmutz ausschütteln. Oder die EZ-Clean Membrane™ herausschrauben und im Fluss oder See schwenken. Der robuste und angenehm weiche Trinkbeutel benötigt kaum Platz. Einfach zusammenfalten und los! Weniger Sorgen, mehr Spass, BeFree™.

 

Spezifikationen:

Maße: 27,50cm
Durchmesser: 7,00cm ∅
Leistung: 2,00 L/min
Technologie: Hohlfaser Filter 0,1 Mikron
Gewicht: 59g

 Quick Facts:

  • Wirksam gegen Mikroorganismen
  • Für den Einzelgebrauch
  • Für leicht trübes Wasser geeignet
  • Für den öfteren Gebrauch
  • Mobiler Gebrauch
  • Leicht und mobil, ideal für den Rucksack

Der Filter befindet sich nun bei mir im Test. Ich werde ihn auf meinen künftigen Touren fleißig nutzen und in den nächsten Monaten einen Bericht zu dem Filter schreiben. Den Filter in Benutzung wird man in meinem nächsten Adventure Vlog sehen können. Erster Eindruck ist positiv.

Katadyn

Making water drinking Water

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Video: Arc’teryx Acrux AR Bergschuh

Ich habe mich vor einiger Zeit dazu entschieden für meine Aktivitäten bei kalten Temperaturen in den Bergen die Arc’teryx Acrux AR Mountaineering Boots zuzulegen. Diese sind Kategorie D Stiefel und bestens für Hochtouren und Eisklettern geeignet.

Für mich persönlich war der herausnehmbare Innenschuh das Hauptargument für diese Investition. So kann ich bei meinen mehrtägigen Touren bei Minusgraden morgens in warme und trockene Schuhe steigen und direkt motiviert weiter.

Der erste Eindruck der Schuhe ist überragend. Sie sind leicht und die Features machen sich bezahlt. Ich habe den Schuh aber erst ein paarmal richtig unter Belastung in der entsprechenden Umgebung getragen. Einen Bericht werde ich wohl nach dem Winter 2017/2018 schreiben können. Aber vorab möchte ich mit diesem Video einen ersten Überblick über den Schuh geben.

Der Acrux AR ist der leichteste, strapazierfähigste und schmalste isolierte Doppelstiefel, der derzeit erhältlich ist – die Königsklasse für das Bergwandern, Eis- und Mixed-Klettern. AR: Allround. 1 Paar GORE-TEX® HIGH-LINERS inklusive.

Technische Details

  • Gewicht: 940g
  • Aktivität: Eisklettern / Alpinklettern
  • Wasserdicht
  • Atmungsaktiv
  • Leicht

Außensohlenkonstruktion der Schuhe

  • Scharfe Fersenbremse und Berg-Fersenprofil für Stabilität, Haftung und Bremswirkung
  • Das kundenspezifisch entwickelte 3D-geformte Ortholite™-Fußbett bietet maximalen Komfort, Atmungsaktivität und Fußrückenunterstützung
  • Teilweise blockierter Zehenbereich mit Anti-Rutsch-Rillen
  • Kletterunterstützung im mittleren Sohlenbereich
  • Strapazierfähiger Absatzkeil

Materialien

  • GORE-TEX® 3-Layer mit 0,6 mm TPU-Schutzfilm
    Innenlage – 4 mm 3D-geformter perforierter PE-Schaum
  • Brandsohle – Carbonfaser mit erweitertem Kern aus PU-Schaum
  • Zehen & Ferse – Eingespritze TPU-Ferse und Zehenschutz
  • Sohle – Vibram® AR, Mont Compound

 

Arc'teryx

Acrux AR Mountaineering Boot

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Jetzt im Test: Garmin fēnix® 3

Nach langer Überlegung habe ich nun meine einfache Armbanduhr gegen eine Multifunktionale Uhr von Garmin ausgetauscht. Diese Uhr bietet mir bei geringem Gewicht einen großen Funktionsumfang und ich werde sie von nun an fleißig tragen.
Neben der Nutzung beim Sport kann ich die Uhr auch bei meinen mehrtägigen Touren zur Orientierung und zur Einspeicherung von Positionen nutzen. Somit ersetzt sie mehr oder weniger auch mein Garmin Foretrex 401 ohne große Einschnitte in den Features.

Performance trifft Design – GPS-Multisportuhr mit Smartwatch-Funktionen

  • EXO™-Edelstahlantenne mit GPS + GLONASS für schnelle Satellitenerfassung und hohe Genauigkeit
  • 1,2 Zoll großes, auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbares Chroma™-Farbdisplay
  • fēnix 3 Silber HR bietet Elevate-Herzfrequenzmessung am Handgelenk (nur 010-01338-77)
  • Barometrischer Höhenmesser und 3-Achsen-Kompass mit Auto-Kalibrierung
  • Erweiterte Fitnessfunktionen wie Erholungsratgeber, Laufeffizienz und Lauf-Prognose¹
  • Multisport-Funktion für Laufen, Schwimmen, Radfahren und mehr
  • Umfassende Konnektivität für Sensoren, LiveTracking, Smartphone Benachrichtigungen und direkten Datentransfer
  • Vielfältige Navigationsfunktionen mit Wegpunkt-, Tracknavigation + TracBack™
  • Kompatibel mit Connect IQ™ für individuelle Apps, Widgets, Displaydesign und Datenfelder
  • Akku-Laufzeit: Bis zu 20 Stunden im GPS-Trainingsmodus, bis zu 6 Wochen im Uhrmodus

Danke an Garmin DACH an die Bereitstellung des folgenden Videos:

Ich werde meine Erfahrungen mit dieser Uhr im Laufe diesen Jahres in schriftlicher Form mit euch teilen. Zwischenberichte werde ich als Shoutouts oder in Form von Erwähnungen in meinen Adventure Vlogs geben.

Garmin

fēnix® 3

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