Jetzt im Test: Salomon X-Alp MTN GTX Forces Slate

Dieser Artikel wurde gesponsert von HQG.

Der Salomon X-Alp ist ein leichter und bequemer Bergschuh mit Climbing-Zone. Man könnte ihn daher auch als hohen Zustiegschuh bezeichnen.
Ursprünglich aus dem Outdoor-Bereich von Salomon und entwickelt für den Weg vom Tal bis auf den Berg. Durch die umfassenden Features für vergletschertes Gelände und leichte Kletterei geeignet.

Daten

Gewicht: 648g (Größe UK 8,5)
Außenmaterial: Nubukleder 1,5mm
Membran: Gore-Tex Performance Comfort Footwear
Sohle: High Traction Contragrip, 3D Edging Chassis
Innensohle: OrthoLite
Komforttemperatur: -12°C

Features:

  • Geröllschutz
  • geeignet für flexible Steigeisen
  • geschlossene Schnürhaken
  • selbstblockierende Schnürösen
  • Climbing Zone

Allgemein

Den Schuh habe ich nun schon über 20km getragen und er ist – wie ich von Salomon gewohnt bin – direkt sehr bequem. Für mich ist der Schuh besonders interessant, weil er wie ein stützender Zustiegschuh ist. Ich kann ihn daher super im Gebirge oder in unwegsamen Gelände nutzen. Und durch die Stützkraft auch mit Gepäck.
Hier zu sehen ist die Sohle mit der Climbing Zone.

Ein praktisches Feature sind die geschlossenen Schnürösen. So bleiben die Schuhe sicher gebunden. Selbst wenn die Ösen mal etwas verdreckt oder vereist sind. Wie auch der Salomon Quest 4D hat dieser Schuh die selbstblockierenden Ösen von Salomon. 

Erster Eindruck

Zum ersten mal wahrgenommen habe ich den Schuh beim Medientag von HQG. Dort wurden unter anderem Neuheiten von Salomon vorgestellt. Der X-Alp MTN GTX ist zwar an sich nicht neu. Aber eben neu in der Forces Serie. Der Schuh hat sich im Zivilen schon bewährt und wurde bereits als ziviles Modell von vielen Soldaten getragen. Da es ihn schon zivil gab, kann man auch schon einige Reviews und Videos zum Schuh finden. Zum Beispiel den von ClimbinggearreviewsUK. Zu beachten ist, dass die Schuhe sich aber in Details unterscheiden!
Der Schuh begeistert durch das geringe Gewicht gepaart mit der Robustheit und festen Sohle. Eigentlich fürs Alpine konzipiert lässt er sich scheinbar auch gut im Häuserkampf oder beim urbanen Klettern tragen. Immerhin kann man mit solch einer Sohle besser Türen treten als mit einer weichen Laufschuhsohle.

Schlusswort

Der Schuh macht bis jetzt einen super eindruck. Ich bin aktuell dabei ihn fleißig zu tragen. Ich kann ihn gut als Stiefel für Gletschertouren, Klettersteige und leichte alpine Kletterei vorstellen.
Wie er sich bewährt wird sich im weiteren Verlauf zeigen. Sobald ich mir einen ordentlichen Eindruck vom Schuh gemacht habe werde ich einen ausführlichen Testbericht verfassen.

HQG / Salomon

X-Alp MTN GTX Forces

Zum Produkt

Jetzt im Test: Olight H2R Nova

Dieser Artikel wurde gesponsert von Olight. (Olight auf Facebook)

Die H2R Nova ist für mich besonders interessant, da sie mit 1 bis 2300 Lumen einen großen Bereich abdeckt. So kann man im Nahbereich mit 1 Lumen eine Karte ansehen ohne sich selber zu blenden und die Nachtsicht zu nehmen. Oder man nutzt den Power Modus um den Verlauf einer Route zu sehen. Auch die intelligente Tastensteuerung finde ich sehr angenehm. Weiteres hierzu weiter unten.

Aktuell ist bei Olight Sale/Black Friday. So bekommt man die Lampe etwas günstiger.
>Zum Sale<
Außerdem gibt es eine kostenlose I3E für jeden neu registrierten Account beim Olightstore.de von 22.11.2018 bis zum 26.11.2018.

Daten

Leuchtweite: 153 Meter
Max. Performance: 2300 Lumen
Ladetyp: Magnetische USB Ladestation
Kompatible Batterien: Bestimmter 18650
Lichtintensität: 5850 Candela
Lichtkegel: Breiter Hospot – Auch für Nahbereich geeignet

Laufzeit LEVEL 1: 2300 Lumen (~750lm) – Cool White / 2000 lumens(~700lm) – Neutral White: 1h50m (1m)
Laufzeit LEVEL 2: 600 Lumen – Cool White / 550 lumens – Neutral White: 2,5 Std
Laufzeit LEVEL 3: 150 Lumen – Cool White/ 140 lumens – Neutral White: 10 Std
Laufzeit LEVEL 4: 30 Lumen – Cool White / 27 lumens – Neutral White: 50 Std
Laufzeit LEVEL 5: 1 Lumen – Cool White / 1 lumens – Neutral White: 45 Tage
Stroboskop-Modus: Nein
SOS/ Warnleuchte: Ja

Technische Daten

Wasserdicht: IPX8
Gewicht:  64g
Länge: 110mm
Kopfdurchmesser: 25mm
Körperdurchmesser: 23.2mm
LED: Cree XHP50
Lieferumfang: Olight H2R NOVA, Kopfband mit Silikonhalter, Gürtelclip, Bedienungsanleitung, Magnetisches Ladekabel, 18650 3000mAh Spezial Lithium Ionen Akku, Klebepad (Ersatz für Magneten)

Hier zu sehen am mitgelieferten Kopfband. Die Lampe ist durch einen Magneten und einen elastischen Riemen gesichert.

Erster Eindruck

Die Lampe wirkt hochwertig verarbeitet und durchdacht. Die gerillte Oberfläche sorgt für einen sicheren Griff.

Der mitgelieferte 18650 Akku ist bereits in der Lampe. Man muss eine kleine Schutzfolie im Inneren der Lampe abziehen und kann sie dann mit dem Magnetkabel laden. Das grüne Licht zeigt an, dass die Lampe vollständig geladen ist.

Die Lampe wird durch den Taster am Lampenkopf bedient. Die Bedienung muss man etwas verinnerlichen – Danach ist die Bedienung sehr praktisch.

Ein einfacher Tastendruck schaltet die Lampe an. Durch die Memory-Funktion ist der zuletzt genutzte Modus gespeichert. Durch erneutes Drücken schaltet man die Lampe aus. 
Die Leuchtstärken der Lampe kann man im angeschalteten Zustand durch Halten der Taste wechseln. 
Wenn die Lampe ausgeschaltet ist, kann man durch doppelten Tastendruck die Lampe direkt mit maximaler Leuchtkraft einschalten. Bei dreifachem Tastendruck beginnt die Lampe SOS zu blinken.
Wenn man den Taster gedrückt hält, dann schaltet sich die Lampe mit dem Moonlight Modus an.

Diese Bedienung wirkt im ersten Moment etwas umständlich. Ich möchte sie inzwischen aber nicht mehr missen müssen. Oft hatte ich bei Lampen das Problem, dass ich nur mal auf die Karte schauen wollte und nicht ohne weiteres in eine niedrige Leuchtstufe schalten konnte. Oder bei manchen Lampen gibt es nicht mal eine 1 Lumen Stufe. Durch die diffuse Linse wird das Licht zusätzlich angenehm weich.

Schlusswort

Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit der Lampe. Ich werde sie die nächsten Wochen und Monate weiter fleißig testen und dann einen ausführlichen Testbericht schreiben. Taktisch ist die Lampe nicht wirklich zu gebrauchen. Hier fehlt Rotlicht und ggf. ein IR Modus. Wer also eine taktische Lampe sucht, sollte sich andere Modelle von Olight anschauen 😉
Die Lampe werde ich im nächsten Adventure Vlog im Gebirge nutzen. Bis jetzt wirkt sie vielversprechend!
Besonders gut gefällt mir die Tastensteuerung und der breite Lichtkegel.

Olight

H2R Nova

Zum Produkt

Jetzt im Test: Carinthia MIG 3.0 in Multicam Alpine

Dieser Artikel wurde gesponsert von Carinthia.

Die Carinthia MIG 2.0 habe ich schon vor einigen Jahren fleißig getragen und zu ihr schon einen Testbericht geschrieben. Die Jacke wurde von Carinthia überarbeitet und ist nun als MIG 3.0 im Handel erhältlich. Inzwischen auch wieder in Multicam Original und in Multicam Alpine.

Daten

Im Vergleich zur MIG 2.0 ist die Jacke etwas länger geschnitten und die Ventilationsöffnungen sind etwas kleiner.

FEATURES

  • Gefütterte und einstellbare Kapuze
  • Ventilationsöffnungen unter den Armen
  • Wasserfester 2-Wege-Front-RV
  • 2 große, mit Thermofleece gefütterte Außentaschen
  • 2 Reißverschluss-Innentaschen
  • 2 Oberarmtaschen mit Flausch für Patches
  • 1 Unterarmtasche
  • Elastischer Kordelzug im Bund
  • Packsack inklusive

Füllung: G-LOFT ISO+, Body 125 g/m², Ärmel 80 g/m², 100% Polyester
Außenstoff: Gore Windstopper®, 100% Polyester, ePTFE Membran, wasserabweisend
Innenstoff: Shelltrans, 100% Polyamid
Größen: S-XXL
Packmaß: 15×28 cm
Gewicht: 890g (Größe M)
Farben: Multicam Alpine

Die Jacke hat wie gewohnt die beiden geräumigen Brusttaschen. Neu sind auch die Verstärkungen an Schulter und Ellenbogen.

Ich habe mich bei der Jacke für die Version in Multicam Alpine entschieden, da ich die Jacke eh meist nur im Winter bei Schnee trage.

Die Kapuze ist fest vernäht und lässt sich nicht verstauen. Dafür ist sie jedoch gefüttert.

Erster Eindruck

Die Jacke ist wie gewohnt gut verarbeitet und wirkt wie ein Flaggschiff für den Winter. Mit einer Angabe von -15°C ist die Jacke auch gut fürs Mittelgebirge geeignet. Die -15°C Angabe des Herstellers trifft in der Regel zu. Immerhin ist Carinthia ein Schlafsackhersteller und kennt sich daher mit den Prüfverfahren aus.
Ich werde die Jacke bei alpinen Touren im Schnee und Eis nutzen. Das ganze dann bei Temperaturen unter -3°C. Oder eben beim Eisklettern als Belay-Jacke.
Da die Jacke keinen stehenden Kragen hat, ist ein Schal eine sinnvolle Ergänzung.

Der detaillierte Testbericht zu dieser Jacke folgt im Dezember 2018.

Carinthia

MIG 3.0 MC Alpine

Zum Produkt

Jetzt im Test: Carinthia LIG 3.0 in Flecktarn

Dieser Artikel wurde gesponsert von Carinthia.

Die LIG 3.0 von Carinthia ist nun schon einige Zeit in Flecktarn erhältlich. Somit ist sie auch gut für den Dienst geeignet. Bis jetzt war es immer ärgerlich bei kühlen Temperaturen entweder zu frieren, den alten Kälteschutz drunter zu ziehen oder mit der dicken HIG SpezKr zu schwitzen. Nun hat man mit der LIG 3.0 eine gute Kälteschutzjacke, die auch mal Regen abhält und nicht gleich der harte Overkill ist.

Daten

Füllung: G-LOFT ISO+, Torso 80g/m², Arme 80g/m², 100% Polyester
Außenstoff: Shelltex, 100% Polyamid
Innenstoff: Shelltex Ultra, 100% Polyamid
Größen: S-XXL
Gewicht: 540g (Größe M)
Farbe: 5Farben Flecktarn, Schwarz, Oliv, Grau

Features

  • Wasserabweisendes Außenmaterial
  • Gefütterte Außentaschen
  • Längeres Rückenteil
  • Weitenverstellbarer Kragen
  • Weicher Innenkragen aus Fleece
  • Packsack

Überblick

Im mitgelieferten Packsack verpackt ist die Jacke kompakt verstaut.

Der Front Reißverschluss ist verdeckt und hat im Inneren eine Flappe um Wärmeverlust zu verhindern.

Erster Eindruck

Wie gewohnt ist die Qualität wieder ausgezeichnet. Wie sich die Jacke bei den immer weiter fallenden Temperaturen so schlägt werde ich die nächsten Wochen und Monate testen. Den Testbericht werde ich dann ca. zum Jahreswechsel posten.
Von der Größe her fällt sie im Vergleich zur HIG SpezKr etwas kleiner aus. Ich habe beide Jacken in XL. Bei der HIG passt noch gut etwas darunter. Unter die LIG aber nicht. Dabei für das Tragen über Schutzweste etc. lieber etwas größer bestellen.
Das Außenmaterial der Jacke ist etwas dünner und glänzender als das der HIG SpezKr.

Dienstlich sollte man die Jacke auch als oberste Schicht tragen können. Immerhin kann es ungeschultes Auge sie recht einfach mit der dienstlich gelieferten HIG SpezKr verwechseln. Dienstlich geliefert gibt es die LIG 3.0 meines Wissens nach jedoch noch nicht.

Carinthia

LIG 3.0 5Farb Flecktarn

Zum Produkt

Von Zug hoch auf die Rote Wand

Seit einiger Zeit hatte Wolfgang das Anliegen mal mit mir zusammen in die Berge zu gehen. Wir kennen uns schon seit Jahren und hatten vorher schon recht viel in Rhön und Spessart unternommen – Jedoch noch nicht im Gebirge. Für mich war klar, dass ich Wolfgang die Schönheit des Vorarlbergs in Österreich zeigen sollte. Da ich die Strecke schon kenne, war für mich die zeitliche Einschätzung recht einfach. Und die Gegend um den Formarinsee und die Rote Wand ist so schön, dass ich immer wieder gerne hier her komme.

Wetter: Bewölkt/Nebel
Temperatur: 13°C/3°C
Gepäck: 23kg
Müll: 200g
Dauer: 3 Tage
Strecke: ca. 30km
Schwerpunkte: Carinthia G145, Helikon-Tex Windrunner

Tag 1 – Die Ankunft

Etwas später als geplant sind wir am Donnerstag losgefahren und kamen gegen 1800 in Zug, Lech an. In Zug konnten wir bei einem befreundeten Wirt parken. Von dort aus sind wir den Lechweg Richtung Formarinsee gelaufen.

Dann sind wir ein Stück per Anhalter gefahren und haben ca. 15 Minuten oberhalb des Formarinsees übernachtet.

Tag 2 – Der Aufstieg

Morgens im Nieselregen aufgewacht war die Stimmung an sich zwar gemischt. Aber die mystisch anmutende Stimmung des nebeligen Formarinsee und Umgebung war sehr ansehnlich. Übernachtet habe ich in einem Observer Biwaksack und einem Carinthia G145 Schlafsack. Die Außentemperatur lag Nachts bei 7°C.

Zum Frühstück habe ich mir Müsli gegönnt. Für meine Touren mische ist mir Seitenbache Müsli mit Vollmilchpulver von Trek’N’Eat. Das ganze packe ich in einen Gefrierbeutel. So habe ich eine sehr leichte Mahlzeit mit viel Nährwert. Ich muss nur Wasser hinzugeben.

Da ich den Weg und die Wasserversorgung kenne, sind wir mit nur möglichst wenig Wasser im Rucksack losgelaufen. 1,5 Liter waren genug. Immerhin konnten wir oben auf dem Plateau an einem kleinen Staubecken unsere Reserven auffüllen. Hier haben wir unsere Wasserreserven auf 100% aufgefüllt. Ich hatte nun 7,5L dabei. Ich konnte mich leider nicht genau erinnern, wie die Wasserversorgung hinter der Roten Wand ist. Ich erinnere mich zwar an eine Quelle – Aber wusste nicht, ob diese ganzjährig ergiebig ist.

Read More

CONCAMO Vergleich Fotoshooting

Inzwischen sollte jeder, der sich irgendwie mit Tarnmuster beschäftigt schon vom Tarnmuster CONCAMO gehört haben. Ich habe bereits ein kurzes Video zu dem Muster gemacht. Schon auf der EnforceTac in Nürnberg dieses Jahr habe ich mich mit dem Erfinder unterhalten und ich war von Beginn an von diesem Muster begeistert.

Nachdem ich einige Bilder mit dem ersten Stück Stoff gemacht habe, haben wir beschlossen ein Vergleichsshooting zu organisieren, bei dem wir verschiedene gängige Tarnmuster miteinander vergleichen. Mr. Concamo hat sich hierbei um um Location und die Teilnehmer gekümmert. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den zahlreichen Teilnehmern bedanken. Durch die Anzahl konnten wir uns zeitaufwendiges Umziehen ersparen und waren an den einzelnen Locations recht fix durch.

Die ersten Bilderreihen von den Mustern im Vergleich kannst du auf Spartanat finden: Photo File: CONCAMO im Field Test 1
Folgende Tarnmuster haben an diesem Fotoshooting teilgenommen: A-TACS FG, A-TACS iX, 5 Farb Flecktarn, 3 Farb Flecktarn, Multicam Tropic, Multicam Original, PenCott GreenZone, PenCott BadLands, MARPAT, Vegetato und natürlich CONCAMO.

Bei den Vergleichsbildern durfte die S/W Tafel nicht fehlen. Diese dienst dazu, dass man auf jedem Bild einen hellen und einen dunklen Referenzwert hat.

Read More

Video: Altama Maritime Assault

Der Altama Mariitime Assault ist ein flacher Schuh, der für Anwender gemacht ist, die auch mal Schwimmflossen über ihre Schuhe tragen müssen. Eben habe ich mein kurzes Video zu diesem Schuh hochgeladen.
Die Schuhe wird es bald beim TACWRK geben 😉

Zu dem Schuh habe ich auch einen Testbericht geschrieben.

Testbericht zum

Altama Maritime Assault

Zum Review

Jetzt im Test: Optimus Svea

Der Optimus Svea ist ein Klassiker aus dem Hause Optimus. Der Benzinkocher hat mit 550g ein verhältnismäßig geringes Gewicht. 
Dennoch hat er eine Leistung von 1400 Watt und ist gut für den alpinen Einsatz geeignet.

Er wird ausschließlich mit Reinbenzin betrieben! Dazu muss man ihn vorheizen und kann dann mit kleineren oder größeren Töpfen kochen.

Er kommt mit einem 300ml Topf / Tasse. Er passt auch gut in einen 700ml Titanium Topf.

Cool ist auch, dass man den Windschutz bzw. die Hülle als Hobokocher oder auch in Kombination mit einem Spirituskocher nutzen kann.
Der Erste Eindruck vom Kocher ist positiv. Ich werde ihn aber die nächsten Wochen und Monate besonders intensiv nutzen um dann einen aussagekräftigen Testbericht schreiben zu können.
Ein Video zu dem Kocher habe ich bereits hochgeladen: Optimus Svea – Erster Eindruck

Optimus

Svea

Zum Produkt

Jetzt im Test: Carinthia Ultra Shirt

Dieser Artikel wurde gesponsert von Carinthia.

Das G-Loft Ultra Shirt ist als Base- oder Second Layer für Aktivitäten bei niedrigen Temperaturen konzipiert. Trägt sich aber auch in „kühlen“ Sommernächten sehr gut.

Isolation: G-LOFT® Si 40g/m², 100% Polyester
Außen- und Innenmaterial: 100% Polyamid
Ärmel: Techno-Strech, 92% Polyester, 8% Elastan
Gewicht: 250g (Größe M)

Das Shirt ist an Ärmeln, Kragen und einem Streifen am Rücken einer Fleecejacke ähnlich. Die olivgrünen Bereiche sind mit G-Loft gefüttert. Alles in allem ist das Shirt sehr atmungsaktiv.

Erster Eindruck

Der erste Eindruck ist positiv. Ich habe das Shirt bis jetzt hauptsächlich als Second Layer oder als „Jacke“ bei Temperaturen von über 15°C getragen. Die Fleece Ärmel sind enganliegend und elastisch. Dadurch wird die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt.
Ich freue mich das Shirt im kommenden Winter auch bei niedrigeren Temperaturen tragen zu können. 

Sobald ich genügend Erfahrungen mit dem Shirt gesammelt habe, werde ich einen ausführlichen Testbericht schreiben 😉

Carinthia

G-Loft Ultra Shirt

Zum Produkt

Letzte Änderung: 14. Aug 2018 @ 11:43

Video: Fluid & Form Eagle 4k

Ich nutze nun schon seit Jahren verschiedene Actioncams. Viele meiner Follower haben sich über den meist hohen Preis beklagt. Nun habe ich eine günstige Alternative zur GoPro getestet und dazu ein Video gemacht. Ein schriftlicher Testbericht folgt.

10€ Rabatt Code: XB3ULTMR (nur eine Woche gültig!)
Kamera hier kaufen: http://amzn.to/2Equ5m1 

You go. We go.

Fluid & Form

Zur Webseite

Neues Video: LHT modularer Ballistikgürtel mit Abseilgurt Set

In diesem Video demonstriere ich, wie man den modularen Ballistikgürtel von Lindnerhof Taktik mit dem Abseilgurt Set kombiniert. So kann mein sein gewohntes Setup fürs Abseilen nutzen. Die Beinschlaufen kann man entweder wie ich in einer Tasche am Gürtel oder in einer Tasche der Bekleidung tragen. Genaueres zu den einzelnen Komponenten folgt in schriftlichen Testberichten.

ACHTUNG!!!: Hüftgurt + Beinschlaufen zertifiziert nach EN 12277: 2016 Typ C. Alle Angaben im Video ohne Gewähr. Vor Gebrauch die Gebrauchsanweisung lesen!

Video zum Abseilgurt Set:
Video – LHT Abseilgurt Set

So ist das Abseilen mit Plattenträger und Militärischer Ausrüstung nun um Einiges einfacher geworden. Die PSA Artikel von LHT entstammen aus der Kooperation mit Edelrid. In diesem Zusammenhang wird es auch noch weitere taktische Edelrid Produkte geben.

Jetzt im Test: Amazonas Moskito-Traveller Thermo

Nach langer Zeit der Entschlossenheit, habe ich nun doch die Vorteile einer Hängematte erkannt. Vor allem weil ich ab und an doch gerne mit einem Tarp unterwegs bin, konnte ich mich nun doch zum Kauf eines Hammocks bewegen.

Eine Hängematte hebt einige der Nachteile, die ein Tarp gegenüber einem Zelt so mit sich bringt, aufheben. Darunter fällt der dreckige und feuchte oder sogar nasse Boden. Ebenfalls ist das Übernachten in stark abfallendem Gelände mit einer Hängematte kein Problem – Zumindest so lange man sie aufspannen kann.


Durch die Empfehlung von Tino und den positiven Bewertungen im Internet habe ich mich für ein Produkt von Amazonas entschieden. Ich werde die Hängematte bei kühlen und warmen Temperaturen nutzen.

Erster Eindruck

Der erste Eindruck ist soweit positiv. Ich muss mich nur wieder an das Mitführen von Spannleinen und den Aufwand des Aufbauens gewöhnen. Sicherlich aber auch eine Sache der Gewohnheit. 
Beim Aufbau und Probeliegen hatte ich Mila, eine Junge Hündin, mit dabei. Sie hat beim Einsteigen den Packsack, der sich im Eingangbereich befindet halb abgerissen und mit ihren Krallen ein kleines Loch in die Hängematte gemacht. Daher kann ich sagen, dass ich diese Hängematte nicht unbedingt für den Gebrauch mit Hund empfehlen kann.

Weiteres wird sich aber die nächsten Wochen zeigen. Sobald ich genügend Erfahrungen gesammelt habe, werde ich einen Testbericht veröffentlichen.

Amazonas

Moskito-Traveller Thermo

Zum Produkt