Jetzt im Test: BE-X UL Ghillie, wendbar

Der Ultralight Ghillie „Natural Blind© 3D“, wendbar ist mit einem Gewicht von ca. 640g ein besonders leichter Tarnanzug. Auf einer Seite ist er mehr bräunlich, auf der anderen Seite etwas grünlicher. 

Die Marke Natural Blind© umfasst ein breit gefächertes Sortiment von Ausrüstung und Bekleidung mit photorealistischen Tarnmustern in verschiedenen Farbkombinationen. In Deutschland ist Natural Blind© exklusiv bei BEGADI erhältlich, ausgewählte Produkte werden exklusiv für uns gefertigt! 

Aufbau

Der Anzug besteht aus einer Jacke und einer Hose. Die Jacke hat eine Kapuze und vorne eine Druckknopfleiste. Die Hose hat Eingriffe um an die Taschen der darunterliegenden Hose zu kommen. Der Bund ist mit einem Kordelzug ausgestattet.

Die Basis des Anzugs ist ein leichtes Netz. Auf dieses Netz ist beidseitig das Natural Blind Material aufgenäht.

Tarnwirkung

Die Tarnwirkung habe ich fotografisch jetzt noch nicht soooo optimal festgehalten. Kurz nach Ankunft des Ghillies gab es eine ordentliche Portion Neuschnee… Daher werden die Bilder noch etwas auf sich warten lassen müssen.

Erster Eindruck

Als Fachmann für Ghillies habe ich lange gegen fertige Ghillies geworben. Zumindest für die Verwendung, für welche ich meine Ghillies verwendet habe. Man kann jetzt nicht zwangsweise sagen, dass das eine besser als das andere ist. Immerhin kann man ein Ultraleicht-Flugzeug schlecht mit einem Jumbojet vergleichen.
Wie bei fast jedem Ausrüstungsstück ist es auch immer eine Frage des Verwendungszwecks. Dieser UL Ghillie überzeugt durch geringes Gewicht und ein kleines Packmaß.  Für stundenlange Annäherung in tiefster Gangart eignet sich natürlich ein klassischer Ghillie besser. Aber auch hierfür kann der UL Ghillie eine gute Basis bieten.

Ich werde den Ghillie die nächsten Monate ausgiebig tragen und testen. Dann zur gegebenen Zeit werde ich einen ausgiebigen Testbericht veröffentlichen.

BE-X

Ultralight Ghillie, wendbar

Zum Artikel

Jetzt im Test: Hanwag Zentauri GTX

Es wurde Zeit für einen neuen Bergstiefel der Kategorie D. Nach einiger Recherche habe ich mich für den Zentauri GTX von Hanwag entschieden. Immerhin war ich bis jetzt immer mit den Schuhen von Hanwag zufrieden.
Wichtig bei der Wahl des Schuhs waren für mich folgende Faktoren:

  • Kälteisoliert
  • Voll Steigeisenfest
  • gedeckte Farben

Kommen wir nun aber zu den vielen Daten, die der Hersteller auf seiner Webseite zu den Schuhen bietet:

Details

    • Kälteisolierung nach DIN EN 344-1 bis –20 °C
    • Individuelle Volumenanpassung: Teil der Zunge herausnehmbar, zusätzliche Einlegesohle mitgeliefert
    • Sehr starkes Obermaterial in Spaltleder: Dicke von 3 bis 3,2 mm
    • Dauerhaft wasserdichtes und atmungsaktives GORE-TEX® Futter
  • Hinweis: Schnürsenkellängen: 6 – 7 = 1,90 m 7½ – 10 = 2,10 m 10½ – 12½ = 2,20 m
  • Gewicht in g (Schuhgröße 7-7.5): 1150
  • Obermaterial: Rindsleder
  • Sohle: VIBRAM® ALPIN
  • Sohlen Merkmale: • Torsionssteif und steigeisenfest • Schmale Spitze mit Kletterzone • Isolierende Luftkammer und PU-Auftrittdämpfung • Selbstreinigendes Profil
  • Futter: GORE-TEX® Laminate Duratherm and Sierra
  • Geschlecht: Unisex
  • Leisten: Normal Fit Leisten

Features

  • Benannt nach dem Italiener „Vitale Bramani“. Vibram gilt als der bekannteste Hersteller von Sohlen für Berg und Trekking-Schuhe weltweit.
  • GORE-TEX®: Ultradünne und -leichte Membran aus gerecktem, mikroporösem PTFE (Poly–tetra-fluorethylen). Sehr atmungsaktive und dauerhaft wasserdichte Membran
  • Der Schuh eignet sich für hochalpine Touren, selektive Gletscher, Eis- und Firntouren im weglosen, extremen Gelände, beziehungsweise zum Eisklettern.
  • Insulated: Spezielle Kälteisolierung im Schaft und Sohlenboden.
  • Per Hand aufgezogener, umlaufender Geröllschutz; schützt das Obermaterial vor Abnutzung und stabilisiert die Schuhform.
  • Weniger Nähte verringern das Risiko von potentiellen Druckstellen und Nahtverschleiß, etc. Sieht einfach aus, ist aber schwierig und teuer in der Produktion.
  • Voll steigeisenfester Sohlenaufbau. Auch für sog. vollautomatische Steigeisen (Bügel vorn, Kipphebel hinten) geeignet. Empfiehlt sich für alle hochalpinen Unternehmungen sowie Eisklettern.
  • Individuelle Volumenanpassung: Teil der Zunge ist herausnehmbar, zusätzliche Einlegesohle wird mitgeliefert.
  • Dank der gezwickten oder zwiegenähten Machart sind unsere Schuhe mehrfach wiederbesohlbar.
  • Die Klemmschlaufe ermöglicht eine unterschiedlich straffe Schnürung von Vorder- und Oberteil des Schafts.

Die Farbe

Wie man sieht ist der Schuh schwarz/orange. Die orangen Schnürsenkel habe ich gegen Olivgrüne 550 Paracord ausgetauscht. Das orange Glattleder habe ich mit Beal Rope Marker (Stempelfarbe) übermalt. Die Farbe ist nur recht oberflächlich – Ggf. werde ich hier mal mit Lederschwärze arbeiten.
Durch meine Anpassungen hat man an sich nur noch das Orange an den Sohlen. Das ist für mich aber vollkommen okay. Immerhin schadet es nicht beim Klettern seine Schuhspitzen sehen zu können.

Der Schuh

Die Sohle gibt bei meinem Gewicht von etwas über 90kg kaum nach. Der Schuh ist bequem und im unwegsamen Gelände eine gute Wahl. Beim Bergsteigen gibt es Passagen, in welchen man den Schuh für Kletterei nutzen muss. Der vordere Rand der Sohle ist hierzu geeignet.

Die Schnürung geht bis weit nach vorne. Im vorderen Berich hat man zuerst ein paar D-Ringe und dann die von Hanwag bekannten Kugelrollschlaufen, die ein einfaches Schnüren des Schuhs ermöglichen. Die Klemmschlaufe ermöglicht eine unterschiedlich straffe Schnürung von Vorder- und Oberteil des Schafts. Am Schaft hat man offene Schnürhaken. Die Schlaufe zwischen den Schnürsenkeln erleichtert das Öffnen der Schnürung.

Erster Eindruck

Der erste Eindruck ist positiv. Die Schuhe haben bei ca. 1150g zwar ein spürbares Gewicht, bieten aber auch daher das gewisse Extra an Sicherheit am Fels und Eis.
Bis jetzt habe ich die Schuhe nur eingelaufen und für etwas Kletterei genutzt. Aber schon auf meiner nächsten Tour werden diese Schuhe alpines Gelände kennen lernen. 

Den Testbericht zu diesem Schuh werde ich vermutlich Ende 2018 veröffentlichen können.

Hanwag - Alpin

Zentauri GTX

Zum Produkt

Outfit vom TACWRK Videodreh

Nach langem Warten habe ich nun endlich die Zeit gefunden euch ein paar Infos zu dem Outfit vom TACWRK Videodreh zu geben. Das Video ‚Wanderlust‘ macht auf einige TT Neuheiten beim TACWRK aufmerksam. Eine gute Übersicht zu den Neuheiten könnt ihr im Blogbeitrag von TACWRK finden. Das Video hatte ich zwar schon einmal eingebettet. Aber hier noch einmal:

Aber nun zum Outfit … Das Outfit wurde unter Mitwirkung von Bommel zusammengestellt. Die folgenden Bilder sind ©2017 Mark Mattingly / TACWRK.

©2017 Mark Mattingly

Fjällräven Barents Pro Winter Dark Grey

Eine gefütterte Hose aus G1000. Sie eignet sich gut für Temperaturen von unter 5°C. Darüber ist sie mir persönlich zu warm um sie in Bewegung zu tragen. Das robuste Material ist besonders beim benutzen am Feuer, im Unterholz oder mit Hund ein super Feature.

©2017 Mark Mattingly

Fjällräven Byron Hat Thin Graphite

Die Mütze aus Wolle bietet auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt einen guten Schutz vor der Kälte. Winddicht ist sie nicht – Dafür aber atmungsaktiv und warm.

©2017 Mark Mattingly

Fjällräven Ovik Knit Dark Grey

Der Strickpulli ist vom Design her recht einfach gehalten. Er trägt sich angenehm und macht sich auch im Alltag gut. 

Read More

Jetzt im Test: LHT Chest Rigg Teilmodular HL

Seit langem habe ich mal wieder etwas im Test, was nicht ganz in den Outdoor- oder Klettersektor passt. 
Dieses Chest Rigg aus Hybrid Laminat aus dem Hause Lindnerhof hat schon auf der diesjährigen IWA für Aufsehen gesorgt. Nun befindet sich das Chest Rigg auch bei mir im Test. 

Ich habe mich für die Farbe Steingrau/Oliv entschieden. Entsprechend der Witterung habe ich das gute Stück aber direkt mit weißer EC Paint abgetarnt.

Daten vom Hersteller

Das Chest Rig mit komfortablem Tragegestell und fest angenähten Magazin- und Mehrzwecktaschen ist eine verlässliche Kampfmittelweste mit vielen Anwendungsmöglichkeiten. Durch den zweiteiligen Aufbau und dem Schnelllösesystem auf der Vorderseite kann das Rig schnell und einfach an- und abgelegt werden.

Multifunktionale Magazintaschen
Durch umlaufende Gummikordeln, Deckellaschen und verschließbare Gurtbänder können unterschiedliche Magazine, Kampfmittel und Funkgeräte sicher verstaut werden. Da das Gurtband nicht mit der Deckellasche vernäht ist, kann die Deckellasche für kürzere Magazine auf halbe Größe gefaltet oder auch komplett eingeklappt werden, um den Inhalt nur durch die Gummikordel und/oder das Gurtband zu sichern.

Jede Magazintasche passend für:

  • 2x G36 o.ä. Magazine
  • 2x 20 Schuss .308 Magazine
  • 3x M4 Magazine
  • 2x Flashbang + 1x Magazin
  • 2x Flashbang + 1x Handgranate
  • 2x Handgranate (liegend)
  • 1x Funkgerät
  • 1x MBitr + 1x Flashbang

Universelle Mehrzwecktaschen
Die Mehrzwecktaschen verfügen im Inneren auf beiden Seiten je über eine Flauschfläche um z.B. ein Schrotpatronenpanel befestigen zu können. In die Mehrzwecktaschen passt jeweils ein MG4 Gurtkasten für 200 Schuss. Mit dem Gummiband an der körpernahen Seite kann ein SEM52 oder auch eine ballistisch Platte mit einem Maß von 15x20cm in der Tasche verstaut werden. In der Gummischlaufe auf der gegenüberliegenden Seite kann eine MBitr Tasche eingesteckt werden. Das Gurtband auf der Außenseite sichert die Tasche vor ungewolltem Öffnen.

Erweitertes Tragegestell
Auf den beiden gepolsterten Schulterträgern sind beidseits je drei Schlaufen zur Sicherung von Kabeln und Trinkschläuchen integriert. Mittig auf der Rückseite befindet sich ein belastbarer Bergegriff. Durch die gelasterten MOLLE-Flächen lassen sich weitere Ausrüstungsgegenstände anbringen.

Produktdetails

  • Teilmodular und zweiteiliges Chest Rig
  • Hergestellt aus Hybrid Laminat
  • Ausgestattet mit Schnelllösesystem
  • Multifunktionale Magazin-, Mehrzweck- und Kampfmitteltaschen
  • Befestigungsmöglichkeiten im Innenraum der Mehrzwecktaschen
  • Modulare Anbaufläche auf Taschen
  • Komfortables Tragegestell
  • Wasserablaufösen
  • Schnalle für Rückengurtöffnung links-rechts umkehrbar
  • Hergestellt nach TL der Bundeswehr
  • Gewicht: 880g

Endlich mal ein Chest Rigg nach meinen Vorstellungen. Ich bin schon bei meinen neusten Eigenanfertigungen weg von der schweren Modularität gegangen. Ein einfaches und leichtes Design ziehe ich einem Molle-Monster vor.
Einen Bericht mit genaueren Informationen zu dem Rigg wird es die nächste Zeit geben 😉

Lindnerhof Taktik

Chest Rigg teilmodular HL

Zum Produkt

Jetzt im Test: Abseilgurt Set von Lindnerhof-Taktik

Aus dem Hause Lindnerhof gibt es nun einen Taktischen Abseilgurt zertifiziert nach EN 12277: 2016 Typ C
Er besteht aus einem steifen Gürtel, den man als Hosengürtel oder als Riggers Belt nutzen kann – Und aus den Beinschlaufen, die man entweder anlegen oder in einer Tasche mitführen kann.

Produktdetails
– Ablösbare Beinschlaufen, Gewicht 260g
– Aufgesetzte Flauschfläche
– Kombinierbar mit Modulargürtel (HL_480)
– Laminierte Konstruktion
– Lindnerhof Logo auf Innenseite
– Innovative Tripel-Lock Schnalle für ein extra plus an Sicherheit
– Bänder sind platzsparend unter Velcro verstaubar
– Bandbreite 45 mm
– Bedienungsanleitung im Lieferumfang enthalten


Der Gurt ist mit drei Schnellverschlüssen versehen. So kann man ihn schnell anlegen ohne dabei auf den Faktor Sicherheit verzichten zu müssen. Mit einem Gewicht von nur 225 bis 270g ist der Gürtel dazu noch ein Leichtgewicht, wenn man die Funktionen beachtet. 

Ebenfalls sind die Beinschlaufen mit elastischen Bändern gegen Verrutschen versichert. So kann man den Gurt auch bedenkenlos beim am Klettersteig o.ä. nutzen.

Für den Gurt wird es ab nächstem Jahr auch noch einiges an Zubehör geben. Darunter Materialschlaufen und eine Einbindeschlaufe für hinten.

Erster Eindruck

Der erste Eindruck ist ganz klar positiv!
Bei den Schnallen war ich erst etwas skeptisch. Aber nach häufigen Öffnen und Schießen haben die mich letztendlich überzeugt. 
Ich habe den Gurt bis jetzt aber nur zum Abseilen und fürs Eisklettern genutzt. Ein Video werde die die nächste Zeit auch hochladen.

Einen fertigen Testbericht mit weiteren Bildern und einem aussagekräftigen Fazit werde ich euch wohl in ein paar Wochen bieten können.

Lindernhof-Taktik

Abseilgurt Set

Zum Produkt

Eine ereignisreiche Zeit im Karwendel

Ich bin seit zwei Wochen beruflich in Mittenwald. Dort habe ich die Zeit nach dem Dienst genutzt um Bilder zu machen, Ausrüstung zu testen und mich selber weiterzubilden. Neben den Aktivitäten habe ich auch einige neue Ausrüstungsgegenstände bekommen, die ich nun genauer unter die Lupe nehme. 
Erst hatte ich überlegt diese Informationen in einzelnen Beitragen zu veröffentlichen. Aber habe mich dann doch für einen großen Beitrag mit allem entschieden. Zur Übersichtlichkeit habe ich diesen Beitrag in die verschiedenen Unternehmungen gegliedert.

Gesichertes Soloklettern unter der Martinswand

Ich habe mich etwas umgehört gehabt und mich durchgefragt, wo man am Fels klettern kann. Wegen des Schnees in Mittenwald habe ich mir noch viel Hoffnung gemacht wirklich am blanken Fels klettern zu können…
Die Martinswand in Tirol ist eine Wand mit anspruchsvollen Routen. Unterhalb der Wand befinden sich kleinere Klettergärten. Darunter das Dschungelbuch und der ÖAV Klettergarten. Die Topos habe ich mir bei meiner Vertical-Life Climbing App gekauft. So konnte ich direkt loslegen. Fahrtzeit betrug etwas 30 Minuten.

Schwerpunkt dieser Unternehmung war neben dem verbessern der Klettertechnik auch das optimieren der Selbstsicherung und das Einsetzen von mobilen Sicherungsmitteln. Nachdem ich die Route im Vorstieg geklettert bin, bin ich sie auch noch mal im Toprope geklettert. Videos und Text zum gesicherten Soloklettern erstelle ich aufgrund der großen Nachfrage die nächsten Wochen.

Schneeschuhtour auf die Scheinbergspitze

Den Schnee habe ich zusammen mit Felix und zwei Begleiterinnen für eine Schneeschuhtour genutzt. Ich habe die dienstlichen Schneeschuhe von TSA (?) genutzt… Musste aber feststellen, dass ich mit einen Inook OXM deutlich besser zurechtkomme. 

In der Hoffnung Erfahrungen mit Tourenski zu sammeln habe ich die Ski einfach mal mitgenommen. Habe die Ski in dem unwegsamen Gelände aber kaum nutzen können. Daher waren sie eher eine Art Trainingsgewicht… Bei diesen Bedingungen hat sich meine Arc’teryx LEAF Bekleidung von HQG.de besonders gut bewährt. 

Eisklettern am „Sausender Graben Eisfall“

Circa 20 Minuten von Mittenwald entfernt liegt der Eisfall im Sausenden Graben. Die beste Zeit zum Eisklettern ist eher so ab Januar, nach längeren Kälteperioden. Gezeigt wurde mir die Location von einem Kameraden, der in dieser Gegend wohnt. Wiedergefunden und informiert habe ich mich bei Bergsteigen.com auf der Webseite. Dort gibt es auch eine Topo und Erklärungen zur Anreise, Zustieg und Abstieg.

Read More

TACWRK Wanderlust – Tasmanian Tiger 2018

Wer mir und dem TACWRK auf Instagram und Facebook folgt, sollte es schon geahnt haben… 
Gemeinsam mit Olli von Tyrosize Productions haben wir Produktneuheiten in Szene gesetzt. Natürlich durfte auch die liebe Terra nicht fehlen.

Fernab von Stress, Hektik und Alltag. Zeit für die Dinge, die wirklich wichtig sind. Fokus auf Diejenigen, die Dich noch nie im Stich gelassen haben und dabei genau das tun, wonach Dir ist. Keine Kompromisse. Keine Meetings. Die Natur in volle Zügen genießen.

Das gute Gefühl, wenn Du alles dabei hast und dich immer auf Deine Ausrüstung verlassen kannst. Die neue TASMANIAN TIGER 2018 Kollektion jetzt beim TACWRK.

Klicken um zum Beitrag auf Facebook zu gelangen <


Online-Shop für Militär, Polizei und Behörden

TACWRK

Zum Webshop

Jetzt im Test: Arc’teryx Alpha Jacket and LT Pant

Mit dem Einbruch der kalten und nassen Jahreszeit habe ich nun Gore-Tex Bekleidung von Arc’teryx LEAF im Test. Die Bekleidung kann man bei HQG erwerben. Diese Bekleidung schützt zuverlässig vor Nässe und Wind.
Der Rucksack auf dem Bild ist der Arc’teryx LEAF Khyber 50.

Alpha Jacket Crocodile 

Die Alpha Jacket ist eine Allwetter-Jacke die vor Regen, Schnee und Sturm schützt und die Herausforderungen des täglichen Gebrauchs meistert.

MN70p-X GORE-TEX® 3L Stoff bietet den härtesten hochatmungsaktiven Wind- und Wasserschutz, der derzeit erhältlich ist.
Bei der technischen Überarbeitung ist eine Jacke entstanden, die aufgrund der Reduzierung von Bändern und Nähten atmungsaktiver und noch leichter geworden ist. Die Länge der Jacken verdeckt die darunter liegenden Mittelschichten, der längere Rückseite schützt den unteren Rückenbereich.

• MN70p-X GORE-TEX® 3L Stoff ist besonders robust, wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv
• StowHood ™  mit N40p-X GORE-TEX® 3L Stoff trägt beim Verstauen im Kragen nicht auf
• Watertight ™ Vislon Frontreißverschluss
• Watertight ™ Reißverschlüsse lassen Wärme schnell nach außen
• Zwei interne Stretchtaschen
• zwei Oberarmtaschen
• zwei großvolumige Brusttaschen
• Medien-Ports ermöglichen das interne Routing von Kommunikationskabeln
• der interne, vertikal geführte Kordelzug im Saum minimiert Scheuern am Gürtel
• 4×4 Klettfelder

Alpha LT Pant Crocodile

Leichte und klein verpackbare Hose, die wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv ist und die bequem während schneller Fahrt unter ungünstigen Bedingungen zu tragen ist. Der N40p-X GORE-TEX® 3L Stoff reagiert schnell auf ansteigende Körpertemperatur indem sie zunehmend atmungsaktiv wirkt und Feuchtigkeit vom Körper wegführt. Reißverschlüsse auch mit Handschuhen leicht zu bedienen; hohe Bewegungsfreiheit; Beinsaum weit genug für Stiefel.

• N40p-X GORE-TEX® 3L Material ist vollständig wasser- und winddicht, hoch atmungsaktiv und eigens dafür entwickelt, höchsten Komfort bei häufig wechselnden Ruhe- und Aktivitätsphasen zu bieten
• Vorgeformte Sitz- und Kniepartien sorgen für volle Bewegungsfreiheit
• Die Hüfte entlang bieten two-way Watertight™ Reißverschlüsse einfachen Zugang; Watertight ™ Reißverschluss auch am Hosenschlitz
• Einstellbares Gurtband
• Verstärkter, stromlinienförmiger Spann minimiert Volumen des Saums; T-lock Reißverschluss bleibt sicher am Platz
• Gewicht:  360g  / 12.7oz (L)


Detailliertere Bilder folgen dann in den entsprechenden Testberichten, die ich in den nächsten Monaten schreiben werde.

HQG

High Quality Gear

Zum Webshop

Jetzt im Test: Licht und Helm

Ich habe mir im Rahmen meiner Weiterbildungsmaßnahmen im alpinen Bereich etwas neue Ausrüstung zugelegt. Diese werde ich von nun an beginnend Testen und dann nach genügend Zeit einen Testbericht posten.

Mammut T-Peak

Ich habe lange Zeit nur meine Streamlight Sidewinder Compact II benutzt. Aber besonders beim Klettern bei schlechtem Licht benötigt man dann doch eher eine andere Lampe. Die T-Peak hat zwar kein Rotlich. Die Helligkeitsstufen sind aber einstellbar. Besonders auszeichnen tut sich die Lampe durch den Streuwinkel von 45°. So hat man beim Klettern im Nahbereich ein gutes Licht und muss sich nicht wie ein verwirrtes Huhn umschauen.
Gewicht: 38 g (ohne Batterien) / 72 g (inkl.Batterien)
Leuchtweite: 70 m (im Boost-Modus); 55 m (Spot Light); 10 m (Sparmodus)

Mammut Burny

Die Mammut Burny ist eine kleine „Notfalllampe“. Sie leuchtet wahlweise Rot oder Weiß. Es gibt auch einen Blinkmodus. Ich nutze sie hinten am Helm als „Rücklichter“. So kann mich mein Buddy auch bei eingeschränkter Sicht besser sehen.
Gewicht: 17g (inkl. Batterien)
Leuchtweite: 12 m (Flood-Light High); Sichtbar: Rotes LED: 300 m (normal), 500 m (Flash)

Black Diamond Vector

Mein schwerer Team Wendy Helm (ca. 800g) wird in einigen Bereichen nun durch den leichtgewichtigen Vector Helm abgelöst. Der Helm ist bequem und wirklich leicht. Oben habe ich eine Montage für eine GoPro aufgeklebt.
Gewicht: 240g (M/L)


Ich werde die Produkte die nächsten Wochen besonders häufig und intensiv nutzen. Testberichte wird es dann vermutlich so in 3-4 Monaten geben.

Jetzt im Test: Edelrid Mega Jul + Micro Jul

Ein vielseitigstes Sicherungs- und Abseilgerät aus Edelstahl-Feinguss für eine lange Lebensdauer. Dieser Autotuber überzeugt durch geringes Gewicht und einfache Bedienung. Die beiden Varianten sind für die verschiedenen Seilduchmesser ausgelegt.
Micro Jul: 6,9 bis 8 mm
Mega Jul: 7,8 bis 10,5 mm

Das Sicherungsgerät erzeugt im Falle eines Sturzes besonders viel Reibung. Das sorgt für das gewisse Extra an Sicherheit.

Erster Eindruck

Im ersten Moment wirkte das Gerät sehr zierlich und zerbrechlich. Das liegt wohl daran, dass ich persönlich recht dicke Tuber aus Aluminium gewohnt bin. Die anfängliche Skepsis wurde draußen am Fels schnell durch Begeisterung ersetzt.
Zuvor hatte ich am Doppelstrang immer mit einem manuellen Tuber gearbeitet. Nun die Möglichkeit zu haben diesen Sicherheitsfaktor auch am Doppelstrang zu nutzen, kommt mir sehr entgegen.
Die Konstruktion aus Stahl verträgt sich aber nicht uneingeschränkt mit Karabinern aus Aluminium. Auf Dauer können Alu-Karabiner Schaden nehmen. Ich habe mir daher den entsprechenden Karabiner aus Stahl zugelegt. Mit dem Stahlkarabiner zusammen wiegt das Set ungefähr so viel wie ein Grigri mit Alu-Karabiner.
Wichtig! In der Anwendung unterscheiden sich Micro und Mega Jul von anderen alpinen Tubern. Vor dem Benutzen unbedingt die Gebrauchsanweisung lesen und wie gewohnt vor jedem Sichern auf Funktion prüfen!

Hier zu sehen ist das Micro Jul mit dem Aprus Pro Dry Seil von Edelrid.

Einen Vergleich vom Micro und Mega Jul werde ich die nächsten Wochen posten. Bis dahin möchte ich die beiden erst etwas mehr benutzt haben, um diesen Geräten schon eine Wertung geben zu können.

Edelrid

Micro Jul

Zum Produkt

Edelrid

Mega Jul

Zum Produkt

Lightweight Karabiner

Wenn man viele Höhenmeter machen möchte kommt es auf jedes Gramm an. Ob nun an Kameraausrüstung oder Übernachtungsequipment – Gewicht kann man in jedem Bereich sparen. Ich bin zwar selber kein UL Backpacker, achte aber auch gerne etwas auf das Gewicht.

Auch bei sicherheitsrelevanter Ausrüstung kann man Gewicht sparen. Und dies auch ohne große Abstriche machen zu müssen. Besonders wenn man mit Klemmkeilen und anderen Sicherungsmitteln arbeitet, kann man an Schnappern einiges an Gewicht sparen. Bei meiner Suche nach leichten Expressen und Schnappern für meine Cams und Hexs habe ich mich auf zwei verschiedene Karabiner festgelegt. In diesem Beitrag möchte ich diese beiden grob miteinander vergleichen.

Zum einen der Nineteen G von Edelrid, zum anderen der Ange S von Petzl

Edelrid Nineteen G 

Gewicht: 19g
Bruchlast, längs: 20kN
Bruchlast, quer: 7kN
Bruchlast, offen: 7kN
Öffnung: 17mm

Zum Produkt 

Petzl Ange S

Gewicht: 28g
Bruchlast, längs: 20Kn
Bruchlast, quer: 7kN
Bruchlast, quer: 9kN
Öffnung: 23mm

Zum Produkt 

Meine Expressen habe ich fast alle mit dem Petzl Ange versehen. Besonders bei den verlängerbaren Expressen finde ich den Ange wegen der flachen Nase angenehmer. Beim Nineteen G bleibt man mit dessen Nase gerne mal hängen.
Den Nineteen G nutze ich bei meinen Friends/Cams und meinen Hexentrics. Durch die vielen verfügbaren Farben kann man die Ausrüstung übersichtlich sortieren.Mit Handschuhen lassen sich beide Karabiner nicht sonderlich gut bedienen. Eine Lösung hierfür ist der Petzl Ange L. Dieser ist etwas größer und wiegt 34g. 

Sooo viel buntes Zeug!

Vor einiger Zeit hatte ich mir nicht vorstellen können, dass meine Ausrüstung sich dermaßen verändert. Ich achte zwar nach wie vor auf gedeckte und natürliche Farben. Aber besonders bei der sicherheitsrelevanten Kletterausrüstung ist dies nicht immer möglich und vor allem auch nicht unbedingt praktisch.

Anfangs achtete ich darauf, dass möglichst alles schwarz ist. So werden Reflexionen vermieden. Beim einfachen Top-Rope klettern oder reinen Abseilen ist das auch ohne weiteres möglich. 

Nach und nach fing ich aber an mich für das alpine Bergsteigen und Klettern zu interessieren. Daher benötige ich nun deutlich mehr Equipment als vorher. Da im Gebirge auch jedes Gramm eine Rolle spielt, zählt für mich nun das Gewicht und die Funktionalität mehr als die Farbe.

Ein großer Vorteil der bunten Farben ist, dass man die Sachen einfacher erkennen kann. So erkenne ich zum Beispiel die Größen der Klemmgeräte oder welcher Karabiner an den Haken und welcher ans Seil kommt. Ebenfalls kann ich unerfahrene Begleiter so besser anweisen.

Meine alpine Ausrüstung ist inzwischen recht umfangreich. Von verschiedenen Seilen über diverse Klemmvorrichtungen bis hin zum Eisgerät ist alles vorhanden.

Mit dem Thema setze ich mich nun seit über einem Jahr intensiv auseinander. Daher werde ich auf dieser Homepage bald mehr Informationen, Wissen und Berichte zu Bergsport- und Kletterausrüstung veröffentlichen.

Jetzt im Test: Huel

Was ist Huel?

Huel ist eine vollwertige Mahlzeit in Pulverform, welche alle Proteine, Kohlenhydrate und Fettsäuren sowie mindestens 100% der von der EU empfohlenen Tagesmenge aller essentiellen Vitamine und Mineralstoffe enthält, die über die Nahrung aufgenommen werden sollten. Du kannst dir also sicher sein, dass Huel deinen Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt.

Die genaue Zusammensetzung von Huel wurde von dem renommierten englischen Ernährungsexperten James Collier B.Sc., RNutr entwickelt. James blickt auf über 25 Jahre Arbeitserfahrung im Bereich Ernährungs- und Diätlehre zurück.

Huel ist nicht nur super praktisch, sondern auch 100% vegan sowie reich an Eiweiß (148g pro 2000kcal) und Ballaststoffen (34,9g pro 2000kcal). Huel enthält weniger als einen Teelöffel Zucker pro 2000kcal und enthält – abgesehen von nicht vollständig glutenfreien Haferflocken – keine Allergene. Mittlerweile gibt es Huel aber auch als glutenfreie Variante.

Zutaten: Feingemahlene Haferflocken, Reisprotein, Erbsenprotein, Leinsamen, MCTs aus der Kokosnuss, Sonnenblumenölpulver, Vitamin- und Mineralstoffmischung (hergestellt in Deutschland), Vanillearoma und Süßungsmittel (Sucralose) (nicht in der Variante Ohne Geschmackszusatz & Ungesüßt)

Erster Eindruck

Ich bin ein Mensch der gerne und oft isst. Aber manchmal findet sich nicht die Zeit zu kochen und dann in Ruhe zu essen. Wenn man verschlafen hat, nur kurz Pause hat oder zwischendurch etwas im Magen haben möchte, dann kommt Huel sehr praktisch.
Geschmacklich erinnert das ganze etwas an einen Vollwertigen Haferbrei. Schmeckt also recht gesund und nahrhaft. Mir gefällt der Geschmack. Man kann aber auch das Geschmackspulver nehmen und dem Shake beimischen. Mein Favorit war hier ganz klar Mokka.
Wirklich satt macht mich der Shake nicht. Was rein das Sättigungsgefühl angeht, erinnert er an einen Eisweis-Shake. Man merkt aber, dass man eine Vielzahl an Nährstoffen aufgenommen hat und der Körper diese verarbeitet.

Der erste Eindruck ist ganz klar POSITIV
Ich werde das Produkt vor einem ausgiebigen Bericht aber noch weiter testen. Und das im Alltag sowie auf meinen Touren.

Vollwertiger Mahlzeit in Pulverform

Huel

Zur Webseite

Jetzt im Test: Helikon-Tex Defender Mk2

Das Defender Mk2 Shirt ist aus der Urban Line von Helikon-Tex. Das Shirt hat einige Taschen und trägt sich angenehm. Der erste Eindruck ist positiv. Ich werde das Shirt von nun an bei diversen Outdoor Aktivitäten und vermutlich auch bei meiner nächsten Tour in den Bergen tragen. 
Zum Produkt: Defender Mk2 


Ebenfalls habe ich von Helikon-Tex nun auch den Firespark im Test. Dieser robuste Feuerstahl aus der Bushcraft Line hat eine Öse für einen Fangriemen und ein wasserdichtes Fach für Zunder oder Brandbeschleuniger. Die Funken sind heiß und brennen lange. 
Zum Produkt: Firespark 

 

Jetzt im Test: Optimus Crux Lite

Ergänzend zu meinem Kocher-Sortiment habe ich nun den leichtgewichtigen Crux Lite aus dem Hause Optimus im Test.

Wenn Du so minimalistisch veranlagt bist, dass Du deine Zahnbürste kürzt und die Etiketten aus den Jacken trennst, weil Du Gewicht sparen willst, dann ist der Optimus Crux Lite ein Kocher nach Deinem Geschmack. Er bietet alle Funktionen des federleichten Crux, kommt aber mit 11 Gramm weniger daher, da wir auf den Klappmechanismus verzichtet haben. Der verlässlich robuste Kocher hat einen leistungsstarken 3000-Watt Brenner, der die Hitze optimal verteilt. Damit kochst Du Dir bei einer Hungerattacke schnell und einfach Dein Essen – entweder durch langsames Köcheln, schnelles Kochen oder Maximalhitze ohne Anbrennen.

Daten

Brennstoff: Gas
Brenndauer bei 220g: 90 Minuten bei voller Leistung
Leistung: 3000 Watt
Durchschnittliche Kochzeit für 1L Wasser: 3 Minuten
Gewicht: 72g

Erster Eindruck

Der Kocher überzeugt mich besonders durch das geringe Maß und Gewicht. So kann man ihn auch recht einfach im Daypack mitführen. Im Gefechtsdienst ist so in der Mittagspause schnell eine warme Mahlzeit oder ein Kaffee gekocht.
Der Kocher scheint aber verhältnismäßig empfindlich auf Wind zu reagieren. Hier empfiehlt sich ein Windschutz. 

Ich werde den Kocher primär dann nutzen, wenn ich Gewicht sparen möchte. Der erste Eindruck ist ganz klar POSITIV Den Bericht zu dem Kocher werde ich vermutlich Anfang 2018 schreiben.

Optimus Stoves

Crux Lite

Zu Produkt