Jetzt im Test: SteriPEN PURE+

Ab sofort habe ich den SteriPEN PURE+ im Test. Die Ausführung ist in Realtree.
Der Hersteller Hydro-Photon ist teil der Katadyn-Gruppe, die mir diesen Artikel zum testen zur Verfügung gestellt hat.

Bei diesem Produkt handelt es sich um einen aufladbaren UV Wasserentkeimer. Durch das Ultraviolette Licht werden Bakterien etc. abgetötet und das Wasser desinfiziert.

Ich hatte das gute Stück nun schon auf einigen Touren dabei und werde es auch in Zukunft verstärkt nutzen. Sobald ich genügend Erfahrungen gesammelt habe, werde ich einen ausführlichen Bericht schreiben.
Der erste Eindruck ist positiv.

SteriPEN

PURE+

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Jetzt im Test: Ledlenser Neo Sonderedition

Ich habe lange nach einer Kopflampe mit einem breiten Lichtkegel gesucht. Besonders beim Klettern in der Dunkelheit möchte ich im Nahbereich ein gleichmäßig ausgeleuchtetes Sichtfeld. Viele Kopflampen sind entweder zu hell oder leichten einen zu kleinen Bereich aus.
Eher durch Zufall bin ich dann auf diese Sonderedition der Ledlenser Neo gestoßen. Sie hat dank 16:9 Breitlichtformat mit Wide-Beam-Reflektor ein besonders weiten Winkel ohne dabei die gleichmäßige Ausleuchtung zu vernachlässigen.

Ihren Ursprung hat sie im Sportbereich der Läufer. Ich werde sie dennoch für mich im beim Klettern in der Dunkelheit testen. Sobald ich genügend Erfahrungen gesammelt habe, werde ich auch einen Testbericht veröffentlichen.

Ledlenser

Stirnlampe NEO SONDEREDITION

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Video: Optimus Polaris Brenntest

Eben habe ich das Video zum Brenntest mit dem Optimus Polaris veröffentlicht. MACH DAS NICHT NACH! Das Hantieren mit Brennstoffen und besonders das Mischen dieser ist gefährlich und kann zu schweren Verletzungen führen.
In diesem Video teste ich die üblichen Brennstoffe und auch ein paar weniger übliche. Der Kocher ist natürlich ausschließlich mit den für ihn vorgesehenen Brennstoffen zu betreiben!

Das ganze hat den Hintergrund etwas Klarheit zu schaffen. Ob nun als Prepper, Zombie-Apokalypsen-Fanatiker oder sonstige Neigungsgruppe – Im Falle des Falles möchte man ja wissen mit welchen vorgefundenen Flüssigkeiten man sich ein Süppchen kochen kann.
Für den Otto Normalnutzer (wie wohl 99,99% der Nutzer) sind die „ungeeigneten“ Brennstoffe in der Regel uninteressant.

Ergebnis

Gas – Sehr Gut
Waschbenzin – Sehr Gut
Diesel – Gut
Petroleum – Sehr Gut

Bio Brennethanol – Ausreichend
Bio Kettensägenöl – Mangelhaft
Motoröl – Mangelhaft
Mischung aller Brennstoffe – Befriedigend

Fazit

Mit jedem verwendeten Brennstoff konnte ich Wasser zum kochen bringen. Bei den Brennstoffen, die ich schlechter als Gut bewertet habe, würde ich im Falle eines Falles sicherlich lieber einen Kocher aus einer Dose improvisieren anstatt meinen tollen Kocher mit den Verbrennungsrückständen zu versauen und ggf. unbrauchbar zu machen.
Das Video habe ich auch rein aus Interesse und Neugierde gemacht. Mit der Veröffentlichung erhoffe ich mir, dass sonst niemand seinen Polaris derartig misbrauchen wird.


Zum Thema: Testbericht zum Optimus Polaris Multifuel

Jetzt im Test: Salomon Speed Assault Burro

Kürzlich habe ich vom TACWRK die Salomon Speed Assault Schuhe zum testen bekommen. Von nun an werde ich diese Schuhe verstärkt tragen und sobald ich genügend Erfahrungen mit dem Schuh gesammelt habe, werde ich einen Bericht schreiben.

Der Speed Assault ist ein sportlicher und leichter Halbschuh für warmes bis feuchtes Klima. Er ist mit einer Sohle ausgestattet, die besonders im Gras und Dreck für ihren Grip bekannt ist. Der Schuh ist durch den Verzicht auf eine Membran besonders atmungsaktiv. Ebenfalls ist er mit Ablaufösen ausgestattet, dass eindringendes Wasser ablaufen kann. Dieses Prinzip ist seit Jahrzehnten bei Dschungelstiefeln bewährt.

Bis jetzt trage ich den Schuh im Wald oder auf kurzen Touren mit leichtem Gepäck sehr gerne. Im urbanen Einsatzraum sehe ich den Schuh als nicht zweckmäßig an. 

TACWRK Berlin

Salomon Speed Assault Burro

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Jetzt im Test: Arc’teryx LEAF Naga Hoody Full Zip

Seit einiger Zeit habe ich nun den Arc’teryx LEAF Naga Hoody in der Full Zip Variante im Test. Gesponsert wurde das gute Stück vom TACWRK.

Features:
– durchgehender Reißverschluss 
– Low Profile Kapuze 
– separater Kragen bietet Schutz
– Jackentaschen mit Reißverschluss
Material: Polartec® Power Stretch® Fleece mit Hardface®
Gewicht: 390g

Erster Eindruck

Ich verwende den Naga Hoody als second Layer. Das heißt ich trage ihn bei Bedarf über meinem Baselayer. Der Baselayer ist im Regelfall aus Merinowolle oder ein Brynje Netzshirt. Die Fleecejacke bietet etwas Isolation ohne dabei die Atmungsaktivität zu beeinflussen. Bei Wind trage ich über dem Fleece eine dünne Softshell Jacke. Durch die hohe Atmungsaktivität in Kombination mit dem syntetischen Material ist diese Jacke auch schnelltrocknend.
Ich habe den Hoody schon mehrere Male beim Klettern getragen und auch mal als Tragetasche für Brennholz hergenommen. Bis jetzt scheint das Fleece robust und langlebig zu sein.
Wegen meiner Größe von 1,93m habe ich mir den Hoody in Größe XL bestellt. Dennoch könnte er meiner Einschätzung nach etwas länger geschnitten sein.

Ich werde dieses Produkt die nächste Zeit ausgiebig testen und einen Testbericht schreiben, sobald ich genügend Erfahrungen mit diesem Produkt gesammelt habe.

Arc'teryx beim TACWRK

Naga Hoody Full Zip

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Jetzt im Test: Edelrid Nineteen G Karabiner und Expressen

Das leichteste Express-Set am Markt. Diese Expressschlinge kann das Gewicht der Ausrüstung signifikant reduzieren. Ideal für alpine Unternehmungen oder immer dann, wenn jedes Gramm zählt.

Den Nineteen G Karabiner von Edelrid habe ich mir vor einigen Monaten zur Bestückung meiner Friends und Hexendrics zugelegt. Hierzu gibt es sie im Set mit allen Farben zu kaufen. 

Bei meinen Expressen nutze ich überwiegend Petzl Ange S Karabiner. Habe mir nun aber auch fünf Expressen mit dem Nineteen G Karabiner gekauft. 

Daten

  • H-Profil Konstruktion für bestmögliche Materialausnutzung bei minimalem Gewicht
  • Leichter Drahtschnapper reduziert Risiko des Whip-Lash-Effects
  • Minimales Gewicht durch ultraleichte Nineteen G Karabiner und eine hochfeste 11 mm Dyneema®-Expressschlinge
  • Erhältlich in zwei Längen (10/18 cm)
  • Gewicht(10cm): 46g

Erster Eindruck

Der erste Eindruck ist positiv. Der Umgang mit derartig kleinen Karabinern muss geübt werden. Denn die kleinen Karabiner lassen manche Cliptechnik nicht zu. Da ich persönlich bei meinen Expressen aber eh schon mit recht kleinen Karabinern arbeite, war die Umgewöhnung kein großer Akt für mich.
Besonders bei der Verwendung von mobilen Sicherungsmitteln und bei alpinen Klettertouren mit langen Zustiegen kommt das geringe Gewicht dem Anwender entgegen.
Fürs klassische Sportklettern sind diese Karabiner nicht zu empfehlen. Hier sind die größeren und schwereren Expressen deutlich anwenderfreundlicher.
Ich werde die Karabiner und Expressen weiterhin testen und etwas genauer unter die Lupe nehmen. Sobald ich genügend Erfahrungen gesammelt habe, werde ich einen Bericht zu den Karabinern schreiben.

Edelrid

Nineteen G Set

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Aussichtsfelsen, Donautal

Ich war wieder etwas Ropesolo Klettern im Donautal. Diesmal war ich am Aussichtsfelsen. Dieser ist ein kleines Stück hinter dem Bahnhof Inzigkofen.

Zu dieser Unternehmung wird auch ein kleines Video folgen. Hier werde ich auch kurz auf die von mir verwendete Sicherungstechnik eingehen. Zum gesicherten Soloklettern habe ich aber auch schon einen Beitrag hier auf der Webseite geschrieben. Den Felsen und die Route habe ich aus einem Kletterführer für das Donautal. Diesen kann ich wärmstens empfehlen.

Die Wand hat eine Höhe von ca. 70 Metern. Die Routen haben auch anfängerfreundliche Schwierigkeitsgrade. Das besonders angenehme an dem Felsen ist, dass man sein Auto direkt vor der Felswand (ca. 20m Abstand) parken kann. So entfällt lästiges Zusteigen oder Suchen. Dementsprechend bekannt und besucht ist die Wand jedoch auch.
Testschwerpunkt lag bei dieser Unternehmung auf dem Naga Full Zip Hoody von Arc’teryx Leaf. Diesen habe ich vom TACWRK gestellt bekommen.

Zum Klettern dabei hatte ich mein Edelrid Python 10mm Einfachseil mit einer Länge von 80m. So kam ich mit einer Seillänge vom Einstieg bis zum Ausstieg. In der ….Gedächtnis Route findet sich auf ca. 40m ein guter Standplatz. Von hier kann man gut einen Nachsteiger sichern.

Natürlich habe ich auch wieder einiges an Kletterausrüstung unter die Lupe genommen und sitze bereits an neuen Testberichten.

Das Video zu dieser Unternehmung verlinke ich, sobald es fertig ist.

IWA & Outdoor Classics 2018 – Highlights

Wie jedes Jahr war ich wieder in Nürnberg auf der IWA. Schwerpunkt war dieses Jahr die Pflege von Beziehungen und die Erweiterung meines Kundenstamms. Daher fällt der Bericht dieses Jahr etwas weniger umfangreich aus. 

Katadyn Group

Katadyn Group hat auf dieser IWA die Tactical Line vorgestellt. Filter, Rationen und Kocher sind nun in gedeckten Farben auf dem Markt. Hier zu sehen ist unter anderem der ausgezeichnete BeFree Filter.

Die Kocher der Tactical Line haben schwarze Gaskartuschen oder schwarze Brennstoffflaschen.

Die Trek’N’Eat Mahlzeiten haben nun ein neues Gewand. Das erwähnenswerte Feature ist die zweite Nut zum Aufreißen der Tüte. So kann man die fertige Mahlzeit einfacher löffeln.

Neu in der Katadyn Familie ist SteriPEN. Der UV Stift tötet gefährliche Erreger und Bakterien im Wasser ab. Einen Bericht zu diesem netten Gadget werde ich die nächsten Wochen veröffentlichen Können.
 

Helikon-Tex

Bei Helikon-Tex aus Polen war wieder das breite Spektrum an Bekleidung und Ausrüstung zu sehen. Die verschiedenen Bekleidungslinien enthalten unter Anderem die Bushcraft, Range und Patrol Line.

Durch den Bergsport sind für mich vor allem die Produkte aus der Outback und Urban Line interessant.
 

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Bilder von IWA & Outdoor Classics 2018

Ich habe eben meine Bilder von der IWA & Outdoor Classics 2018 hochgeladen. Da ich dieses Jahr meinen Schwerpunkt auf die Pflege und den Ausbau meiner geschäftlichen Beziehungen gelegt habe, ist die Fotografie etwas kürzer gekommen. Durch die viele Termine und die ausführlichen Gespräche habe ich mich auch nur auf den für mich wirklich interessanten Ständen aufgehalten.

Einen ausführlichen Beitrag zu den Produkten werde ich in Kürze schreiben. Bis dahin kannst du dir schon mal die Bilder ansehen und dir einen Eindruck verschaffen.

Bilder von meinem Besuch auf der

IWA & Outdoor Classics 2018

Zu den Bildern

Enforce Tac 2018 – Highlights

Ich habe mich dieses Jahr auf der Enforce Tac in Nürnberg umgeschaut. Natürlich habe ich mir wieder nur meine Highlight rausgesucht, auf die ich hier etwas genauer eingehe.

Meiner Einschätzung nach kommt das Thema „Taktisches Abseilen“ und „Arbeiten mit Seil“ immer mehr in den Vordergrund der Taktischen Szene. Natürlich gab es auch wieder einige Neuerungen an Plattenträgern, Chest Riggs und anderen Dingen. Aber ich habe mich auch persönlich mehr auf das Thema Tarnung und Sicherheit konzentriert.

TACWRK

Tacwrk hat ein großes Angebot an taktischer Ausrüstung. Von Highspeedgear, über Tasmanian Tiger bis hin zu Arc’terx LEAF war viel zu sehen.

Interessant waren hier auch die Produkte von Core Survival. Den Hel-Star gibt es in verschiedenen Ausführungen. Es handelt sich hierbei um einen Strobe für den Helm. Genauere Informationen zu den Features kann man beim Tacwrk im Shop sehen.

MD-Textil

MD-Textil hat dieses Jahr seine fertigen taktischen Abseilgurt vorgestellt. Er ist modular und vollkommen in die taktische Ausrüstung integrierbar.

Durch die Verwendung von AustriAlpin Cobra Schnallen kann man ihn schnell an- und ablegen.

Act in Black

Act in Black aus Luxemburg ist für ihre Nachtsichtgeräte bekannt. Ich habe mich ausgiebig mit den Mitarbeitern unterhalten.

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Berichte zu diversen Seilklemmen

Die letzten Monate habe ich durch die Ausübung diverser alpiner und hochalpiner Aktivitäten ein Auge auf ein paar Seil-/Steigklemmen werfen können. Hierbei handelt es sich nicht um den Standart Ascender, der in jeder Kletter- bzw. Seilausrüstung vorhanden sein sollte, sondern um andere Geräte, die sicherlich mal einen Blick wert sind.

Ich habe mir die Geräte im Schwerpunkt für Aktivitäten beim gesicherten Soloklettern herausgesucht und hierfür getestet.

Petzl Shunt

Eine zahnlose Seilklemme aus dem Hause Petzl. Eignet sich besonders gut als mechanischer Prusikknoten. Hat mir besonders beim Eisklettern gute Dienste erwiesen.

Bericht: Shunt

Climbing Technology Rollnlock

Eine Seilklemme und zugleich Seilrolle mit Rücklaufsperre. Und dabei noch seilschonend.

Bericht: Rollnlock

Wildcountry Ropeman 2

Ein leichter und zuverlässiger Begleiter. Durch die Federspannung sitzt das Gerät sicher am Seil. Und durch die Zähne greift es auch immer zuverlässig.

Bericht: Rope Man 2

Jetzt im Test: BE-X UL Ghillie, wendbar

Der Ultralight Ghillie „Natural Blind© 3D“, wendbar ist mit einem Gewicht von ca. 640g ein besonders leichter Tarnanzug. Auf einer Seite ist er mehr bräunlich, auf der anderen Seite etwas grünlicher. 

Die Marke Natural Blind© umfasst ein breit gefächertes Sortiment von Ausrüstung und Bekleidung mit photorealistischen Tarnmustern in verschiedenen Farbkombinationen. In Deutschland ist Natural Blind© exklusiv bei BEGADI erhältlich, ausgewählte Produkte werden exklusiv für uns gefertigt! 

Aufbau

Der Anzug besteht aus einer Jacke und einer Hose. Die Jacke hat eine Kapuze und vorne eine Druckknopfleiste. Die Hose hat Eingriffe um an die Taschen der darunterliegenden Hose zu kommen. Der Bund ist mit einem Kordelzug ausgestattet.

Die Basis des Anzugs ist ein leichtes Netz. Auf dieses Netz ist beidseitig das Natural Blind Material aufgenäht.

Tarnwirkung

Die Tarnwirkung habe ich fotografisch jetzt noch nicht soooo optimal festgehalten. Kurz nach Ankunft des Ghillies gab es eine ordentliche Portion Neuschnee… Daher werden die Bilder noch etwas auf sich warten lassen müssen.

Erster Eindruck

Als Fachmann für Ghillies habe ich lange gegen fertige Ghillies geworben. Zumindest für die Verwendung, für welche ich meine Ghillies verwendet habe. Man kann jetzt nicht zwangsweise sagen, dass das eine besser als das andere ist. Immerhin kann man ein Ultraleicht-Flugzeug schlecht mit einem Jumbojet vergleichen.
Wie bei fast jedem Ausrüstungsstück ist es auch immer eine Frage des Verwendungszwecks. Dieser UL Ghillie überzeugt durch geringes Gewicht und ein kleines Packmaß.  Für stundenlange Annäherung in tiefster Gangart eignet sich natürlich ein klassischer Ghillie besser. Aber auch hierfür kann der UL Ghillie eine gute Basis bieten.

Ich werde den Ghillie die nächsten Monate ausgiebig tragen und testen. Dann zur gegebenen Zeit werde ich einen ausgiebigen Testbericht veröffentlichen.

BE-X

Ultralight Ghillie, wendbar

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Jetzt im Test: Hanwag Zentauri GTX

Es wurde Zeit für einen neuen Bergstiefel der Kategorie D. Nach einiger Recherche habe ich mich für den Zentauri GTX von Hanwag entschieden. Immerhin war ich bis jetzt immer mit den Schuhen von Hanwag zufrieden.
Wichtig bei der Wahl des Schuhs waren für mich folgende Faktoren:

  • Kälteisoliert
  • Voll Steigeisenfest
  • gedeckte Farben

Kommen wir nun aber zu den vielen Daten, die der Hersteller auf seiner Webseite zu den Schuhen bietet:

Details

    • Kälteisolierung nach DIN EN 344-1 bis –20 °C
    • Individuelle Volumenanpassung: Teil der Zunge herausnehmbar, zusätzliche Einlegesohle mitgeliefert
    • Sehr starkes Obermaterial in Spaltleder: Dicke von 3 bis 3,2 mm
    • Dauerhaft wasserdichtes und atmungsaktives GORE-TEX® Futter
  • Hinweis: Schnürsenkellängen: 6 – 7 = 1,90 m 7½ – 10 = 2,10 m 10½ – 12½ = 2,20 m
  • Gewicht in g (Schuhgröße 7-7.5): 1150
  • Obermaterial: Rindsleder
  • Sohle: VIBRAM® ALPIN
  • Sohlen Merkmale: • Torsionssteif und steigeisenfest • Schmale Spitze mit Kletterzone • Isolierende Luftkammer und PU-Auftrittdämpfung • Selbstreinigendes Profil
  • Futter: GORE-TEX® Laminate Duratherm and Sierra
  • Geschlecht: Unisex
  • Leisten: Normal Fit Leisten

Features

  • Benannt nach dem Italiener „Vitale Bramani“. Vibram gilt als der bekannteste Hersteller von Sohlen für Berg und Trekking-Schuhe weltweit.
  • GORE-TEX®: Ultradünne und -leichte Membran aus gerecktem, mikroporösem PTFE (Poly–tetra-fluorethylen). Sehr atmungsaktive und dauerhaft wasserdichte Membran
  • Der Schuh eignet sich für hochalpine Touren, selektive Gletscher, Eis- und Firntouren im weglosen, extremen Gelände, beziehungsweise zum Eisklettern.
  • Insulated: Spezielle Kälteisolierung im Schaft und Sohlenboden.
  • Per Hand aufgezogener, umlaufender Geröllschutz; schützt das Obermaterial vor Abnutzung und stabilisiert die Schuhform.
  • Weniger Nähte verringern das Risiko von potentiellen Druckstellen und Nahtverschleiß, etc. Sieht einfach aus, ist aber schwierig und teuer in der Produktion.
  • Voll steigeisenfester Sohlenaufbau. Auch für sog. vollautomatische Steigeisen (Bügel vorn, Kipphebel hinten) geeignet. Empfiehlt sich für alle hochalpinen Unternehmungen sowie Eisklettern.
  • Individuelle Volumenanpassung: Teil der Zunge ist herausnehmbar, zusätzliche Einlegesohle wird mitgeliefert.
  • Dank der gezwickten oder zwiegenähten Machart sind unsere Schuhe mehrfach wiederbesohlbar.
  • Die Klemmschlaufe ermöglicht eine unterschiedlich straffe Schnürung von Vorder- und Oberteil des Schafts.

Die Farbe

Wie man sieht ist der Schuh schwarz/orange. Die orangen Schnürsenkel habe ich gegen Olivgrüne 550 Paracord ausgetauscht. Das orange Glattleder habe ich mit Beal Rope Marker (Stempelfarbe) übermalt. Die Farbe ist nur recht oberflächlich – Ggf. werde ich hier mal mit Lederschwärze arbeiten.
Durch meine Anpassungen hat man an sich nur noch das Orange an den Sohlen. Das ist für mich aber vollkommen okay. Immerhin schadet es nicht beim Klettern seine Schuhspitzen sehen zu können.

Der Schuh

Die Sohle gibt bei meinem Gewicht von etwas über 90kg kaum nach. Der Schuh ist bequem und im unwegsamen Gelände eine gute Wahl. Beim Bergsteigen gibt es Passagen, in welchen man den Schuh für Kletterei nutzen muss. Der vordere Rand der Sohle ist hierzu geeignet.

Die Schnürung geht bis weit nach vorne. Im vorderen Berich hat man zuerst ein paar D-Ringe und dann die von Hanwag bekannten Kugelrollschlaufen, die ein einfaches Schnüren des Schuhs ermöglichen. Die Klemmschlaufe ermöglicht eine unterschiedlich straffe Schnürung von Vorder- und Oberteil des Schafts. Am Schaft hat man offene Schnürhaken. Die Schlaufe zwischen den Schnürsenkeln erleichtert das Öffnen der Schnürung.

Erster Eindruck

Der erste Eindruck ist positiv. Die Schuhe haben bei ca. 1150g zwar ein spürbares Gewicht, bieten aber auch daher das gewisse Extra an Sicherheit am Fels und Eis.
Bis jetzt habe ich die Schuhe nur eingelaufen und für etwas Kletterei genutzt. Aber schon auf meiner nächsten Tour werden diese Schuhe alpines Gelände kennen lernen. 

Den Testbericht zu diesem Schuh werde ich vermutlich Ende 2018 veröffentlichen können.

Hanwag - Alpin

Zentauri GTX

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