Jetzt im Test: Olight Warrior X

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Meine nun dritte Lampe von Olight ist die Warrior X. Diese Taschenlampe ist für den taktischen Anwender konzipiert und lässt sich auch zur Selbstverteidigung nutzen. Ein besonderes Merkmal ist der Vibrationsalarm bei geringer Akkuleistung.
Ich habe die Lampe nun seit ein paar Wochen im Test und kann daher schon von meinen ersten Erfahrungen berichten.

Daten

Leuchtstärke: max. 2000 Lumen
Max Leuchtweite: 560m
Akku: 18650
Gewicht: 218g
Länge: 142mm 
Körperdurchmesser: 25,4mm
Kopfdurchmesser: 41mm

Normen: IPX8 
LED: Cree XHP35 NW
Leuchtmodi: 300Lumen, 2000Lumen, Strobe
Lieferumfang: Magnet-Ladegerät,Gürtelclip

Features:
– Linse aus 3mm dickem Glas
– Besteht Falltest aus bist zu 2 Meter unbeschadet (laut Hersteller)

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Neue Bilder von CONCAMO

Mr. CONCAMO war die Tage mit mir für ein kleines Fotoshooting in der Rhön unterwegs. Hier haben wir einige neue Bilder von dem begehrten Muster gemacht.

Beim Fotografieren habe ich auch direkt wieder bemerkt, wie effektiv dieses Muster sein kann.

Wir waren in verschiedenen Umgebungen unterwegs. Auch kurz an den Kletterfelsen bei Steinwand.

Diese und weitere Bilder von Concamo gibt es in der entsprechenden Galerie. Informationen zum Muster etc. findest du auf Concamo.com

Tarnmuster

CONCAMO

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Jetzt im Test: Carinthia PRG

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PRG – Prefessional Rain Garment. Die PRG Jacke ist eine Hardshell Jacke aus Gore-Tex. 

Daten

Außenstoff: Gore-Tex, 100% Polyamid
Membran: Bi-component based on ePTFE
Größen: S-XXL
Gewicht: 580g
Farben: Oliv, Schwarz

Features

  • Helmkompatible Kapuze
  • Waschbar bei 60°C
  • 2 geräumige Außentaschen
  • Wasserabweißende YKK Reißverschlüsse

Was mir besonders gefällt

Die Jacke wirkt hochwertig verarbeitet. Das Gore-Tex Material hat die gewohnt hohe Qualität.
Besonders gut gefällt mir die Ventilationsmöglichkeit unter den Armen.

Die Napoleon-Taschen sind geräumig und liegen so, dass man sie auch bei Nutzung eines Klettergurtes benutzen kann.

Erster Eindruck

Mir ist aufgefallen, dass die Jacke an Hals und den Armen recht eng geschnitten ist. Mit meinen relativ breiten Unterarmen kann ich gerade so noch etwas unter der Jacke tragen ohne meine Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Der Kragen wird mit einem dicken Rolli schon knapp. Ich trage aktuell die Größe XL.
Die Jacke wird wegen den bei mir relativ engen Schnitt nicht meine erste Wahl für den Winter. Das kommt aber auch auf den Körpertyp an. Daher beim Kauf am besten einfach die Jacke anprobieren und wenn man etwas darunter tragen können möchte, die entsprechende Kleidung beim Anprobieren direkt mal drunter ziehen.Durch ihr geringes Packmaß und recht geringe Gewicht ist sie für mich besonders im Sommer interessant.

Ich werde vermutlich noch Größe XXL probieren und meine Erfahrungen dann ergänzen.

Einen genaueren Eindruck zur Jacke mit mehr Details werde ich im folgenden Testbericht veröffentlichen. Ich vermute, dass ich ihn im März fertigstellen kann.

Carinthia

PRG Jacket

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Video: Carinthia HIG Spezialkräfte / KSK

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Diese Jacke hat inzwischen einige Spitznamen. Der eine wird sie als HIG kennen, der als Kälteschutz KSK oder irgendwie anders. Aber wie auch immer man sie nennen möchte, die Features und technischen Daten bleiben gleich 😉 Es ist eine zuverlässige Kälteschutzjacke in Flecktarn (5-Farben Tarndruck), die schon seit Jahren dienstlich an Gebirgsjäger und Spezialkräfte ausgegeben wird.

Ich habe mir die Zeit genommen und ein Video zu dieser Jacke gemacht.

Einen schriftlichen Testbericht mit meinen Erfahrungen und einem detaillierten Fazit habe ich ebenfalls geschrieben. Zum Testbericht: Carinthia HIG KSK im Test.

Die Jacke kann man unter anderem über meinen Partner TACWRK bestellen.

TACWRK

HIG SpezKr

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Video: Blue Gun mit Magazinschacht

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Schon lange bin ich ein Fan von Blue Guns als Trainingswaffen. Von Atlas-Taktik gibt es schon seit geraumer Zeit die Trainingspistole nach BW Dienstpistole. Also eine „Nachbildung der P8“.
Diese blaue Waffe hat bis auf den Magazinhalter keine beweglichen Teile und ist klar als Trainingsgegenstand zu erkennen. Daher bietet sie sich für Ausbildung auf Stube oder der Schießbahn an.
Man kann Originalmagazine in die Pistole einsetzen um so das Nachladen oder den Magazinwechsel üben zu können. 

Ein schriftlicher Bericht mit Erfahrungen zur Pistole folgt.

Atlas-Taktik.de

Atlas-Gun

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Video: Jerven Fjellduken Tarp

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Das Jerven Fjellduken habe ich nun seit gut einem Jahr in Gebrauch. Es hat mich durch die Robuste Bauart und das Tarnmuster überzeugt.
Hier das gute Stück vorgestellt in einem kurzen Video. Erfahrungen und Anwendungsbeispiele gibt es im Testbericht.

Der Original Jervenbag ist ein Tarp mit Reißverschlüssen. So kann man es als eine Art Ansitzsack und Biwaksack nutzen. Ich persönlich nutze es wegen meiner Größe lieber als Tarp. Die Innenseite ist beschichtet. Das Material ist Wasserdicht, Winddicht und innen reflektierend beschichtet. So schhützt es zuverlässig vor den Witterungseinflüssen und reflektiert einen Teil der Körperwärme zurück.
Das Tarnmuster überzeugt in steiniger Umgebung.

Jerven bei TACWRK: Jerven bei TACWRK

Jervenbag

Original Mountain

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Video: Fotorucksack von Thule

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In meinem neuen Video stelle ich kurz den Aspect DSLR Fotorucksack von Thule vor. Gefilmt mit GoPro Hero 5 Black mit internem Mikrofon. Teils nachvertont.
Diesen Fotorucksack nutze ich nun seit einigen Monaten bei diversen Fotoaufträgen.

Wenn ich den Rucksack noch etwas länger getestet habe, werde ich einen ausführlichen Review zu diesem Produkt schreiben. 
Bis es so weit ist, habe ich in einem Beitrag schon meinen ersten Eindruck festgehalten: Jetzt im Test: Rucksäcke von Thule

Thule

Aspect DSLR

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Jetzt im Test: Berghaus Munro II und Spartan 60 FA

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Auf Instagram und Facebook habe ich ja letzte Woche schon die ersten Bilder zu den beiden Rucksäcken von Berghaus gepostet, die ich im Moment teste. Berghaus ist jedem, der sich mit militärischen Rucksäcken befasst, bekannt. Der Klassiker ist der Cyclops II Atlas. Dieser Rucksack wird schon seit Jahrzehnten dienstlich an Spezialkräfte, Fallschirmjäger und Gebirgsjäger ausgegeben. Ein weiterer Klassiker ist der Berghaus Munro. Ein kleiner Daypack, der auch dienstlich geliefert wird.
Berghaus ist für seine einfache und robuste Bauart bekannt. Die Polster lassen sich einfach reinigen. Es wird bewusst auf Netzmaterialien verzichtet. Schon auf der IWA 2017 hat Berghaus den Schritt in die Richtung der Frontloader verkündet.
Nun habe ich von HCS diese beiden Rucksäcke zum testen bekommen. Wie gewohnt hier die ersten Bilder und mein erster Eindruck der Produkte.

Spartan 60 FA Cedar

Der Spartan 60 FA schließt mit seinem Volumen von 60L die Lücke zwischen Munro und Atlas.

Eine Neuerung ist, dass die 25mm Riemen der Schultergurte nun durch 50mm Riemen ersetzt wurden. 

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Jetzt im Test: Rucksäcke von Thule

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Auf meinem Instagram Profil konnte man schon einige Zeit sehen, dass ich jetzt Rucksäcke von Thule nutze. 
Einen ausgiebigen ersten Eindruck konnte ich mir bereits verschaffen. Daher kann ich diese Rucksäcke jetzt schon empfehlen. Bekannt ist die Firma Thule bei den meisten durch Dachgepäckträger bzw. Dachboxen und Zubehör. 
Jetzt bietet die Firma auch Rucksäcke an und ich habe zwei zum testen bekommen 😉

Thule Stir 18L

Der Stir 18L ist ein leichter und kompakter Daypack für den Einkauf in der Stadt, eine kleine Tageswanderung, fürs Klettern und viele weitere Aktivitäten. Und genau hierfür habe ich ihn die letzten Monate schon fleißig genutzt.

Er hat ein Fach für eine Trinkblase, ein Schlüsselfach und durch die beiden Reißverschlüsse eine großzügige Öffnung. Der Rucksack ist ein Frontloader.

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Jetzt im Test: Salomon X-Alp MTN GTX Forces Slate

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Der Salomon X-Alp ist ein leichter und bequemer Bergschuh mit Climbing-Zone. Man könnte ihn daher auch als hohen Zustiegschuh bezeichnen.
Ursprünglich aus dem Outdoor-Bereich von Salomon und entwickelt für den Weg vom Tal bis auf den Berg. Durch die umfassenden Features für vergletschertes Gelände und leichte Kletterei geeignet.

Daten

Gewicht: 648g (Größe UK 8,5)
Außenmaterial: Nubukleder 1,5mm
Membran: Gore-Tex Performance Comfort Footwear
Sohle: High Traction Contragrip, 3D Edging Chassis
Innensohle: OrthoLite
Komforttemperatur: -12°C

Features:

  • Geröllschutz
  • geeignet für flexible Steigeisen
  • geschlossene Schnürhaken
  • selbstblockierende Schnürösen
  • Climbing Zone

Allgemein

Den Schuh habe ich nun schon über 20km getragen und er ist – wie ich von Salomon gewohnt bin – direkt sehr bequem. Für mich ist der Schuh besonders interessant, weil er wie ein stützender Zustiegschuh ist. Ich kann ihn daher super im Gebirge oder in unwegsamen Gelände nutzen. Und durch die Stützkraft auch mit Gepäck.
Hier zu sehen ist die Sohle mit der Climbing Zone.

Ein praktisches Feature sind die geschlossenen Schnürösen. So bleiben die Schuhe sicher gebunden. Selbst wenn die Ösen mal etwas verdreckt oder vereist sind. Wie auch der Salomon Quest 4D hat dieser Schuh die selbstblockierenden Ösen von Salomon. 

Erster Eindruck

Zum ersten mal wahrgenommen habe ich den Schuh beim Medientag von HQG. Dort wurden unter anderem Neuheiten von Salomon vorgestellt. Der X-Alp MTN GTX ist zwar an sich nicht neu. Aber eben neu in der Forces Serie. Der Schuh hat sich im Zivilen schon bewährt und wurde bereits als ziviles Modell von vielen Soldaten getragen. Da es ihn schon zivil gab, kann man auch schon einige Reviews und Videos zum Schuh finden. Zum Beispiel den von ClimbinggearreviewsUK. Zu beachten ist, dass die Schuhe sich aber in Details unterscheiden!
Der Schuh begeistert durch das geringe Gewicht gepaart mit der Robustheit und festen Sohle. Eigentlich fürs Alpine konzipiert lässt er sich scheinbar auch gut im Häuserkampf oder beim urbanen Klettern tragen. Immerhin kann man mit solch einer Sohle besser Türen treten als mit einer weichen Laufschuhsohle.

Schlusswort

Der Schuh macht bis jetzt einen super eindruck. Ich bin aktuell dabei ihn fleißig zu tragen. Ich kann ihn gut als Stiefel für Gletschertouren, Klettersteige und leichte alpine Kletterei vorstellen.
Wie er sich bewährt wird sich im weiteren Verlauf zeigen. Sobald ich mir einen ordentlichen Eindruck vom Schuh gemacht habe werde ich einen ausführlichen Testbericht verfassen.

HQG / Salomon

X-Alp MTN GTX Forces

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Jetzt im Test: Olight H2R Nova

Dieser Artikel wurde gesponsert von Olight. (Olight auf Facebook)

Die H2R Nova ist für mich besonders interessant, da sie mit 1 bis 2300 Lumen einen großen Bereich abdeckt. So kann man im Nahbereich mit 1 Lumen eine Karte ansehen ohne sich selber zu blenden und die Nachtsicht zu nehmen. Oder man nutzt den Power Modus um den Verlauf einer Route zu sehen. Auch die intelligente Tastensteuerung finde ich sehr angenehm. Weiteres hierzu weiter unten.

Aktuell ist bei Olight Sale/Black Friday. So bekommt man die Lampe etwas günstiger.
>Zum Sale<
Außerdem gibt es eine kostenlose I3E für jeden neu registrierten Account beim Olightstore.de von 22.11.2018 bis zum 26.11.2018.

Daten

Leuchtweite: 153 Meter
Max. Performance: 2300 Lumen
Ladetyp: Magnetische USB Ladestation
Kompatible Batterien: Bestimmter 18650
Lichtintensität: 5850 Candela
Lichtkegel: Breiter Hospot – Auch für Nahbereich geeignet

Laufzeit LEVEL 1: 2300 Lumen (~750lm) – Cool White / 2000 lumens(~700lm) – Neutral White: 1h50m (1m)
Laufzeit LEVEL 2: 600 Lumen – Cool White / 550 lumens – Neutral White: 2,5 Std
Laufzeit LEVEL 3: 150 Lumen – Cool White/ 140 lumens – Neutral White: 10 Std
Laufzeit LEVEL 4: 30 Lumen – Cool White / 27 lumens – Neutral White: 50 Std
Laufzeit LEVEL 5: 1 Lumen – Cool White / 1 lumens – Neutral White: 45 Tage
Stroboskop-Modus: Nein
SOS/ Warnleuchte: Ja

Technische Daten

Wasserdicht: IPX8
Gewicht:  64g
Länge: 110mm
Kopfdurchmesser: 25mm
Körperdurchmesser: 23.2mm
LED: Cree XHP50
Lieferumfang: Olight H2R NOVA, Kopfband mit Silikonhalter, Gürtelclip, Bedienungsanleitung, Magnetisches Ladekabel, 18650 3000mAh Spezial Lithium Ionen Akku, Klebepad (Ersatz für Magneten)

Hier zu sehen am mitgelieferten Kopfband. Die Lampe ist durch einen Magneten und einen elastischen Riemen gesichert.

Erster Eindruck

Die Lampe wirkt hochwertig verarbeitet und durchdacht. Die gerillte Oberfläche sorgt für einen sicheren Griff.

Der mitgelieferte 18650 Akku ist bereits in der Lampe. Man muss eine kleine Schutzfolie im Inneren der Lampe abziehen und kann sie dann mit dem Magnetkabel laden. Das grüne Licht zeigt an, dass die Lampe vollständig geladen ist.

Die Lampe wird durch den Taster am Lampenkopf bedient. Die Bedienung muss man etwas verinnerlichen – Danach ist die Bedienung sehr praktisch.

Ein einfacher Tastendruck schaltet die Lampe an. Durch die Memory-Funktion ist der zuletzt genutzte Modus gespeichert. Durch erneutes Drücken schaltet man die Lampe aus. 
Die Leuchtstärken der Lampe kann man im angeschalteten Zustand durch Halten der Taste wechseln. 
Wenn die Lampe ausgeschaltet ist, kann man durch doppelten Tastendruck die Lampe direkt mit maximaler Leuchtkraft einschalten. Bei dreifachem Tastendruck beginnt die Lampe SOS zu blinken.
Wenn man den Taster gedrückt hält, dann schaltet sich die Lampe mit dem Moonlight Modus an.

Diese Bedienung wirkt im ersten Moment etwas umständlich. Ich möchte sie inzwischen aber nicht mehr missen müssen. Oft hatte ich bei Lampen das Problem, dass ich nur mal auf die Karte schauen wollte und nicht ohne weiteres in eine niedrige Leuchtstufe schalten konnte. Oder bei manchen Lampen gibt es nicht mal eine 1 Lumen Stufe. Durch die diffuse Linse wird das Licht zusätzlich angenehm weich.

Schlusswort

Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit der Lampe. Ich werde sie die nächsten Wochen und Monate weiter fleißig testen und dann einen ausführlichen Testbericht schreiben. Taktisch ist die Lampe nicht wirklich zu gebrauchen. Hier fehlt Rotlicht und ggf. ein IR Modus. Wer also eine taktische Lampe sucht, sollte sich andere Modelle von Olight anschauen 😉
Die Lampe werde ich im nächsten Adventure Vlog im Gebirge nutzen. Bis jetzt wirkt sie vielversprechend!
Besonders gut gefällt mir die Tastensteuerung und der breite Lichtkegel.

Olight

H2R Nova

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Jetzt im Test: Carinthia MIG 3.0 in Multicam Alpine

Dieser Artikel wurde gesponsert von Carinthia.

Die Carinthia MIG 2.0 habe ich schon vor einigen Jahren fleißig getragen und zu ihr schon einen Testbericht geschrieben. Die Jacke wurde von Carinthia überarbeitet und ist nun als MIG 3.0 im Handel erhältlich. Inzwischen auch wieder in Multicam Original und in Multicam Alpine.

Daten

Im Vergleich zur MIG 2.0 ist die Jacke etwas länger geschnitten und die Ventilationsöffnungen sind etwas kleiner.

FEATURES

  • Gefütterte und einstellbare Kapuze
  • Ventilationsöffnungen unter den Armen
  • Wasserfester 2-Wege-Front-RV
  • 2 große, mit Thermofleece gefütterte Außentaschen
  • 2 Reißverschluss-Innentaschen
  • 2 Oberarmtaschen mit Flausch für Patches
  • 1 Unterarmtasche
  • Elastischer Kordelzug im Bund
  • Packsack inklusive

Füllung: G-LOFT ISO+, Body 125 g/m², Ärmel 80 g/m², 100% Polyester
Außenstoff: Gore Windstopper®, 100% Polyester, ePTFE Membran, wasserabweisend
Innenstoff: Shelltrans, 100% Polyamid
Größen: S-XXL
Packmaß: 15×28 cm
Gewicht: 890g (Größe M)
Farben: Multicam Alpine

Die Jacke hat wie gewohnt die beiden geräumigen Brusttaschen. Neu sind auch die Verstärkungen an Schulter und Ellenbogen.

Ich habe mich bei der Jacke für die Version in Multicam Alpine entschieden, da ich die Jacke eh meist nur im Winter bei Schnee trage.

Die Kapuze ist fest vernäht und lässt sich nicht verstauen. Dafür ist sie jedoch gefüttert.

Erster Eindruck

Die Jacke ist wie gewohnt gut verarbeitet und wirkt wie ein Flaggschiff für den Winter. Mit einer Angabe von -15°C ist die Jacke auch gut fürs Mittelgebirge geeignet. Die -15°C Angabe des Herstellers trifft in der Regel zu. Immerhin ist Carinthia ein Schlafsackhersteller und kennt sich daher mit den Prüfverfahren aus.
Ich werde die Jacke bei alpinen Touren im Schnee und Eis nutzen. Das ganze dann bei Temperaturen unter -3°C. Oder eben beim Eisklettern als Belay-Jacke.
Da die Jacke keinen stehenden Kragen hat, ist ein Schal eine sinnvolle Ergänzung.

Der detaillierte Testbericht zu dieser Jacke folgt im Dezember 2018.

Carinthia

MIG 3.0 MC Alpine

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Jetzt im Test: Carinthia LIG 3.0 in Flecktarn

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Die LIG 3.0 von Carinthia ist nun schon einige Zeit in Flecktarn erhältlich. Somit ist sie auch gut für den Dienst geeignet. Bis jetzt war es immer ärgerlich bei kühlen Temperaturen entweder zu frieren, den alten Kälteschutz drunter zu ziehen oder mit der dicken HIG SpezKr zu schwitzen. Nun hat man mit der LIG 3.0 eine gute Kälteschutzjacke, die auch mal Regen abhält und nicht gleich der harte Overkill ist.

Daten

Füllung: G-LOFT ISO+, Torso 80g/m², Arme 80g/m², 100% Polyester
Außenstoff: Shelltex, 100% Polyamid
Innenstoff: Shelltex Ultra, 100% Polyamid
Größen: S-XXL
Gewicht: 540g (Größe M)
Farbe: 5Farben Flecktarn, Schwarz, Oliv, Grau

Features

  • Wasserabweisendes Außenmaterial
  • Gefütterte Außentaschen
  • Längeres Rückenteil
  • Weitenverstellbarer Kragen
  • Weicher Innenkragen aus Fleece
  • Packsack

Überblick

Im mitgelieferten Packsack verpackt ist die Jacke kompakt verstaut.

Der Front Reißverschluss ist verdeckt und hat im Inneren eine Flappe um Wärmeverlust zu verhindern.

Erster Eindruck

Wie gewohnt ist die Qualität wieder ausgezeichnet. Wie sich die Jacke bei den immer weiter fallenden Temperaturen so schlägt werde ich die nächsten Wochen und Monate testen. Den Testbericht werde ich dann ca. zum Jahreswechsel posten.
Von der Größe her fällt sie im Vergleich zur HIG SpezKr etwas kleiner aus. Ich habe beide Jacken in XL. Bei der HIG passt noch gut etwas darunter. Unter die LIG aber nicht. Dabei für das Tragen über Schutzweste etc. lieber etwas größer bestellen.
Das Außenmaterial der Jacke ist etwas dünner und glänzender als das der HIG SpezKr.

Dienstlich sollte man die Jacke auch als oberste Schicht tragen können. Immerhin kann es ungeschultes Auge sie recht einfach mit der dienstlich gelieferten HIG SpezKr verwechseln. Dienstlich geliefert gibt es die LIG 3.0 meines Wissens nach jedoch noch nicht.

Carinthia

LIG 3.0 5Farb Flecktarn

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Von Zug hoch auf die Rote Wand

Seit einiger Zeit hatte Wolfgang das Anliegen mal mit mir zusammen in die Berge zu gehen. Wir kennen uns schon seit Jahren und hatten vorher schon recht viel in Rhön und Spessart unternommen – Jedoch noch nicht im Gebirge. Für mich war klar, dass ich Wolfgang die Schönheit des Vorarlbergs in Österreich zeigen sollte. Da ich die Strecke schon kenne, war für mich die zeitliche Einschätzung recht einfach. Und die Gegend um den Formarinsee und die Rote Wand ist so schön, dass ich immer wieder gerne hier her komme.

Wetter: Bewölkt/Nebel
Temperatur: 13°C/3°C
Gepäck: 23kg
Müll: 200g
Dauer: 3 Tage
Strecke: ca. 30km
Schwerpunkte: Carinthia G145, Helikon-Tex Windrunner

Tag 1 – Die Ankunft

Etwas später als geplant sind wir am Donnerstag losgefahren und kamen gegen 1800 in Zug, Lech an. In Zug konnten wir bei einem befreundeten Wirt parken. Von dort aus sind wir den Lechweg Richtung Formarinsee gelaufen.

Dann sind wir ein Stück per Anhalter gefahren und haben ca. 15 Minuten oberhalb des Formarinsees übernachtet.

Tag 2 – Der Aufstieg

Morgens im Nieselregen aufgewacht war die Stimmung an sich zwar gemischt. Aber die mystisch anmutende Stimmung des nebeligen Formarinsee und Umgebung war sehr ansehnlich. Übernachtet habe ich in einem Observer Biwaksack und einem Carinthia G145 Schlafsack. Die Außentemperatur lag Nachts bei 7°C.

Zum Frühstück habe ich mir Müsli gegönnt. Für meine Touren mische ist mir Seitenbache Müsli mit Vollmilchpulver von Trek’N’Eat. Das ganze packe ich in einen Gefrierbeutel. So habe ich eine sehr leichte Mahlzeit mit viel Nährwert. Ich muss nur Wasser hinzugeben.

Da ich den Weg und die Wasserversorgung kenne, sind wir mit nur möglichst wenig Wasser im Rucksack losgelaufen. 1,5 Liter waren genug. Immerhin konnten wir oben auf dem Plateau an einem kleinen Staubecken unsere Reserven auffüllen. Hier haben wir unsere Wasserreserven auf 100% aufgefüllt. Ich hatte nun 7,5L dabei. Ich konnte mich leider nicht genau erinnern, wie die Wasserversorgung hinter der Roten Wand ist. Ich erinnere mich zwar an eine Quelle – Aber wusste nicht, ob diese ganzjährig ergiebig ist.

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