Ripperkons Youtube Kanäle

Auf Instagram und Facebook hat man ja bereits von mir mitbekommen hat, werde ich meine beiden Youtube Kanäle RipperkonMIL und RipperkonAIRSOFT auflösen. Zu einer Unterscheidung von Ripperkon, RipperkonMIL und RipperkonAIRSOFT hatte ich mich vor einigen Jahren entschieden, als ich meine Videos nicht mehr nur auf Ghillie Anzüge beschränken wollte. Vor ein paar Minuten habe ich nun alle Videos der beiden Nebenkanäle gelöscht. Wie es nun zu der „Umentscheidung“ kam erläutere ich weiter im Text …

Ursprünglicher Gedanke

Vor Jahren wollte ich meine Abonnenten, die sich für Ghillie Anzüge interessieren, nicht mit Airsoft und Military Videos verschrecken und langweilen. Daher hatte ich mich entschieden die beiden Nebenkanäle zu eröffnen.
Auf dem Kanal Ripperkon wollte ich ausschließlich Ghillie Videos hochladen. Daher war diese Unterscheidung in diesem Moment sinnvoll. Meine MYOG Videos habe ich dann auch von meinem Ripperkon Kanal gelöscht und auf dem RipperkonMIL Kanal erneut hochgeladen. Hier habe ich gezeigt wie man selber Ausrüstung nähen kann.
Gegen 2012 habe ich angefangen mich zu professionalisieren und habe daher viele Airsoft Videos gelöscht. So konnte ich meinen „Airsoft-Ruf“ abschütteln und mich von der Szene distanzieren. Damals löschte ich in diesem Zuge ca. 80 Airsoft Videos von meinem RipperkonAirsoft Kanal. 

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Jetzt im Test: Carinthia LIG 3.0 in Flecktarn

Dieser Artikel wurde gesponsert von Carinthia.

Die LIG 3.0 von Carinthia ist nun schon einige Zeit in Flecktarn erhältlich. Somit ist sie auch gut für den Dienst geeignet. Bis jetzt war es immer ärgerlich bei kühlen Temperaturen entweder zu frieren, den alten Kälteschutz drunter zu ziehen oder mit der dicken HIG SpezKr zu schwitzen. Nun hat man mit der LIG 3.0 eine gute Kälteschutzjacke, die auch mal Regen abhält und nicht gleich der harte Overkill ist.

Daten

Füllung: G-LOFT ISO+, Torso 80g/m², Arme 80g/m², 100% Polyester
Außenstoff: Shelltex, 100% Polyamid
Innenstoff: Shelltex Ultra, 100% Polyamid
Größen: S-XXL
Gewicht: 540g (Größe M)
Farbe: 5Farben Flecktarn, Schwarz, Oliv, Grau

Features

  • Wasserabweisendes Außenmaterial
  • Gefütterte Außentaschen
  • Längeres Rückenteil
  • Weitenverstellbarer Kragen
  • Weicher Innenkragen aus Fleece
  • Packsack

Überblick

Im mitgelieferten Packsack verpackt ist die Jacke kompakt verstaut.

Der Front Reißverschluss ist verdeckt und hat im Inneren eine Flappe um Wärmeverlust zu verhindern.

Erster Eindruck

Wie gewohnt ist die Qualität wieder ausgezeichnet. Wie sich die Jacke bei den immer weiter fallenden Temperaturen so schlägt werde ich die nächsten Wochen und Monate testen. Den Testbericht werde ich dann ca. zum Jahreswechsel posten.
Von der Größe her fällt sie im Vergleich zur HIG SpezKr etwas kleiner aus. Ich habe beide Jacken in XL. Bei der HIG passt noch gut etwas darunter. Unter die LIG aber nicht. Dabei für das Tragen über Schutzweste etc. lieber etwas größer bestellen.
Das Außenmaterial der Jacke ist etwas dünner und glänzender als das der HIG SpezKr.

Dienstlich sollte man die Jacke auch als oberste Schicht tragen können. Immerhin kann es ungeschultes Auge sie recht einfach mit der dienstlich gelieferten HIG SpezKr verwechseln. Dienstlich geliefert gibt es die LIG 3.0 meines Wissens nach jedoch noch nicht.

Carinthia

LIG 3.0 5Farb Flecktarn

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Roadtrip Italien 2018

Wie man die letzten Wochen auf Instagram verfolgen konnte, habe ich mit meiner Freundin einen Roadtrip durch Italien gemacht. Der Urlaub war recht spontan geplant. Und das bewusst nach der regulären Urlaubszeit. So hatten wir Strände für uns alleine und viel Platz auf den Campingplätzen.

Zeitraum: Mitte Oktober
Dauer: 7 Tage
Temperatur: Tagsüber um die 22-27°C
Übernachtungen: 5 Nächte auf Campingplatz im Zelt (Hilleberg Unna), 2 Nächte im Auto (Golf VII)
Strecke: 3400km
Maut: ca. 180€
Aktivitäten: Im Meer schwimmen, Auto fahren, Essen, Enstpannen, Wandern, Klettern und Auto fahren 

Allgemeines zur Tour

Tag 1 – Von Nähe Sigmaringen nach Riva del Garda an den Gardasee
Tag 2 – Am Gardasee den „Schmugglerweg“ gegangen. Danach weiter nach Porto Salvo
Tag 3 – Nach Rio Claro. Schwimmen, essen, schlafen.
Tag 4 – Schwimmen im Meer, einkaufen in Terracina und erkunden von Kletterfelsen bei Superlonga
Tag 5 – Von Rio Claro nach Sorrento. Erkunden von Kletterfelsen bei Punta Campanella
Tag 6 – Klettern bei Punta Campanella bei Marina del Cantone, danach nach Lazise am Gardasee.
Tag 7 – Zum Markt nach Peschiera del Gard, danach zum Salewa Outlet bei Verona. Danach nach Hause Nähe Fulda.

Bei diesem Bericht möchte ich weniger auf die Tour als solches eingehen. Sondern mehr auf die Ausrüstung und einzelne Unternehmungen. Im Schlusswort fasse ich aber auch unsere Erfahrungen und Einschätzungen grob zusammen.
Dieser Bericht enthält Produktplatzierungen! Einige der vorgestellten und verlinkten Artikel wurden mir zur Verfügung gestellt.

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Canon FD Objektiv an EOS Kamera

Als ich mich kürzlich wieder mit der Makro Fotografie befasst hatte, stieß ich nach einiger Suche auf Youtube über das Canon Macro FD 50mm 1:3.5. Dieses Objektiv muss man mit einem FD auf EOS Adapter an die Kamera adaptieren. Dann kann man die alten Objektive mit einer modernen Kamera nutzen. Dann aber eben alles nur manuell.

Bei meiner Recherche habe ich kaum deutsche Informationen zu diesem Vorgang und den Ergebnissen gefunden. Daher erhoffe ich mir, dass ich mit diesem Beitrag dem einen oder anderen evtl. helfen kann.

FD Objektiv auf EOS System

Die FD Objektive haben kein Canon EF oder EF-S Bajonett. Daher kann man sie nicht ohne weiteres an die EOS Kameras montieren. Laut Wikipedia wurde die letzte Kamera mit FD System 1992 gefertigt. Ich habe mir für die Makro Fotografie das 50mm Macro 1:3.5 zugelegt. Adaptiert muss man das Objektiv komplett manuell bedienen. Ein Ring ist für den Fokus, der andere für die Blende.

Zum Adaptieren benötigt man einen Adapter. Hier gibt es Adapter mit und ohne Linse. Die mit Linse ermöglichen das Fokusieren bis zu Unendlich. Mit den Adaptern ohne Linse wird das Objektiv einfach an die EOS Kamera montiert. In diesem Fall nimmt die Naheinstellgrenze deutlich ab. Man kann noch näher an das Objekt herangehen. Jedoch nicht mehr bis Unendlich fokusieren. Da ich aber eh Makro fotografieren möchte, ich das für mich kein Problem. Außerdem hätte man mit einer zusätzlichen Linse im System ggf. eine Reduktion der Bildqualität und Lichtstärke. Ich habe mich für den ca. 11€ günstigen Adapter ohne Linse entschieden.

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Dyneema Bandschlinge Knoten – Vergleich mit Nylon

Links Besonders im alpinen Gelände ist die Verwendung von Dyneema Schlingen üblich. So spart man gegenüber Polyamid Schlingen einiges an Gewicht. 
Bei Dyneema ist jedoch zu beachten, dass die Schlingen nicht elastisch sind. Daher können sie keine Sturzenergie abfangen. 

DMM Wales hat hierzu einen sehr interessanten Beitrag mit Video veröffentlicht: Zum Beitrag „How to break Nylon and Dyneema Slings“
Unter dem Video sind die Testergebnisse in einer Tabelle zusammengefasst.

Bei der Verwendung von Dyneema bei Expressen sind das Kletterseil und das Sicherungsgerät die dynamischen Glieder in der Sicherungskette. Beim Standplatz hat man im Regelfall auch das Seil als dynamisches Glied. Hier gilt nur dem Knoten besondere Aufmerksamkeit. Als Selbstsicherungsschlinge sollte man Dyneema lieber nicht hernehmen – Vor allem nicht mit Knoten! Hier dann lieber zu einer Nylon-Rundschlinge oder einer geeigneten Daisy Chain greifen.

Wenn man jedoch dazu gezwungen ist einen Dyneema Sling zu nutzen, kann man die Schlinge durch einen oder mehrere Mastwürfe etwas „elastisch“ machen. Weiteres Video von DMM: Slings at Anchors

Warum teile ich diesen Beitrag? 
Mir war selber lange nicht bewusst, dass Dyneema Schlingen durch einen Knoten schon bei recht kleinen Stürzen reißen können. Oft sieht man in Videos Personen, die zum Abseilen und zur Selbstsicherung eine Dyneema Schlinge mit Knoten nutzen. Nicht bei jedem der Videos wird gesagt, dass man das Dyneema besser immer straff hält. 
Nachdem ich in einem Bergsportfachgeschäft zum ersten Mal von der schlechten Knotbarkeit von Dyneema gehört hatte, habe ich direkt fleißig gegooglet. Auf der Suche wurde ich erst nach einiger Zeit bei Nutzung englischer Suchbegriffe auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Durch diesen Beitrag erhoffe ich mir, dass man beim Suchen schneller fündig wird.

DMM Wales

How to break Nylon & Dyneema Slings

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Jubiläumsgrat und Brunntalgrat

Schon lange habe ich mit Felix den Jubiläumsgrat auf der to-Do Liste stehen gehabt. Mit einer Länge von 7 km ist dieser Grat recht lang und mit einem Zeitansatz von ca. 8 Stunden angegeben. Auf-die-Zugspitze-wandern hat einen interessanten Beitrag zu dieser Tour auf seiner Webseite: Tour 5: Der Jubiläumsgrat

Unser Plan war es an der Zugspitze zu starten, in der Biwakschachtel zu übernachten und den Grat am zweiten Tag fertig zu machen. Während der Tour haben wir jedoch umdisponiert. Weiteres hierzu im Verlauf des Textes.

Tag 1 – Bergfahrt und der Grat

Wir sind morgens mit der ersten Bahn hoch zur Bergstation der Zugspitze gefahren… Schon hier war die Menge an Touristen fast erschreckend. Wir selber mussten uns durch die Nutzung der Seilbahn auch irgendwie mit dazuzählen. Oben an der Bergstation angekommen war der Gipfel auch nicht mehr weit. Ein Baugeländer runter und dann ein paar Meter queren. Schon war der Gipfel der Zugspitze erreicht. Der erste Eindruck war hierdurch direkt eher negativ. Ich selber bevorzuge die Abgelegenheit… Also haben wir uns etwas beeilt um etwas Abstand zu den Touristenmassen zu bekommen.

Wir beginnen mit dem Steigen des Grates. Wir hatten uns etwas alpine Seilarbeit gewünscht und nicht eine Wanderung auf allen Vieren. Nach ungefähr einer Stunde haben wir angefangen zu merken, dass unsere Erwartungen nicht erfüllt werden, wenn wir den Grat so wie üblich gehen. Also beschlossen wir uns nun mit Seil und Sicherungsmitteln zu arbeiten.

Somit war nun auch klar, dass wir den ursprünglichen Zeitplan nicht einhalten können. Denn wenn einer vor steigt und den Nachfolgenden im Nachstieg sichert, braucht man für die gleiche Strecke grob doppelt so lange. Unsere Expressen waren Edelrid Nineteen G. Diese sind besonders leicht.

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Von Zug hoch auf die Rote Wand

Seit einiger Zeit hatte Wolfgang das Anliegen mal mit mir zusammen in die Berge zu gehen. Wir kennen uns schon seit Jahren und hatten vorher schon recht viel in Rhön und Spessart unternommen – Jedoch noch nicht im Gebirge. Für mich war klar, dass ich Wolfgang die Schönheit des Vorarlbergs in Österreich zeigen sollte. Da ich die Strecke schon kenne, war für mich die zeitliche Einschätzung recht einfach. Und die Gegend um den Formarinsee und die Rote Wand ist so schön, dass ich immer wieder gerne hier her komme.

Wetter: Bewölkt/Nebel
Temperatur: 13°C/3°C
Gepäck: 23kg
Müll: 200g
Dauer: 3 Tage
Strecke: ca. 30km
Schwerpunkte: Carinthia G145, Helikon-Tex Windrunner

Tag 1 – Die Ankunft

Etwas später als geplant sind wir am Donnerstag losgefahren und kamen gegen 1800 in Zug, Lech an. In Zug konnten wir bei einem befreundeten Wirt parken. Von dort aus sind wir den Lechweg Richtung Formarinsee gelaufen.

Dann sind wir ein Stück per Anhalter gefahren und haben ca. 15 Minuten oberhalb des Formarinsees übernachtet.

Tag 2 – Der Aufstieg

Morgens im Nieselregen aufgewacht war die Stimmung an sich zwar gemischt. Aber die mystisch anmutende Stimmung des nebeligen Formarinsee und Umgebung war sehr ansehnlich. Übernachtet habe ich in einem Observer Biwaksack und einem Carinthia G145 Schlafsack. Die Außentemperatur lag Nachts bei 7°C.

Zum Frühstück habe ich mir Müsli gegönnt. Für meine Touren mische ist mir Seitenbache Müsli mit Vollmilchpulver von Trek’N’Eat. Das ganze packe ich in einen Gefrierbeutel. So habe ich eine sehr leichte Mahlzeit mit viel Nährwert. Ich muss nur Wasser hinzugeben.

Da ich den Weg und die Wasserversorgung kenne, sind wir mit nur möglichst wenig Wasser im Rucksack losgelaufen. 1,5 Liter waren genug. Immerhin konnten wir oben auf dem Plateau an einem kleinen Staubecken unsere Reserven auffüllen. Hier haben wir unsere Wasserreserven auf 100% aufgefüllt. Ich hatte nun 7,5L dabei. Ich konnte mich leider nicht genau erinnern, wie die Wasserversorgung hinter der Roten Wand ist. Ich erinnere mich zwar an eine Quelle – Aber wusste nicht, ob diese ganzjährig ergiebig ist.

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CONCAMO Vergleich Fotoshooting

Inzwischen sollte jeder, der sich irgendwie mit Tarnmuster beschäftigt schon vom Tarnmuster CONCAMO gehört haben. Ich habe bereits ein kurzes Video zu dem Muster gemacht. Schon auf der EnforceTac in Nürnberg dieses Jahr habe ich mich mit dem Erfinder unterhalten und ich war von Beginn an von diesem Muster begeistert.

Nachdem ich einige Bilder mit dem ersten Stück Stoff gemacht habe, haben wir beschlossen ein Vergleichsshooting zu organisieren, bei dem wir verschiedene gängige Tarnmuster miteinander vergleichen. Mr. Concamo hat sich hierbei um um Location und die Teilnehmer gekümmert. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den zahlreichen Teilnehmern bedanken. Durch die Anzahl konnten wir uns zeitaufwendiges Umziehen ersparen und waren an den einzelnen Locations recht fix durch.

Die ersten Bilderreihen von den Mustern im Vergleich kannst du auf Spartanat finden: Photo File: CONCAMO im Field Test 1
Folgende Tarnmuster haben an diesem Fotoshooting teilgenommen: A-TACS FG, A-TACS iX, 5 Farb Flecktarn, 3 Farb Flecktarn, Multicam Tropic, Multicam Original, PenCott GreenZone, PenCott BadLands, MARPAT, Vegetato und natürlich CONCAMO.

Bei den Vergleichsbildern durfte die S/W Tafel nicht fehlen. Diese dienst dazu, dass man auf jedem Bild einen hellen und einen dunklen Referenzwert hat.

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Jetzt im Test: Optimus Svea

Der Optimus Svea ist ein Klassiker aus dem Hause Optimus. Der Benzinkocher hat mit 550g ein verhältnismäßig geringes Gewicht. 
Dennoch hat er eine Leistung von 1400 Watt und ist gut für den alpinen Einsatz geeignet.

Er wird ausschließlich mit Reinbenzin betrieben! Dazu muss man ihn vorheizen und kann dann mit kleineren oder größeren Töpfen kochen.

Er kommt mit einem 300ml Topf / Tasse. Er passt auch gut in einen 700ml Titanium Topf.

Cool ist auch, dass man den Windschutz bzw. die Hülle als Hobokocher oder auch in Kombination mit einem Spirituskocher nutzen kann.
Der Erste Eindruck vom Kocher ist positiv. Ich werde ihn aber die nächsten Wochen und Monate besonders intensiv nutzen um dann einen aussagekräftigen Testbericht schreiben zu können.
Ein Video zu dem Kocher habe ich bereits hochgeladen: Optimus Svea – Erster Eindruck

Optimus

Svea

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Drei Tage im Vorarlberg

Wie man die letzten Tage auf Instagram schon sehen konnte, war ich diese Woche wieder im Vorarlberg in Österreich unterwegs. 

Gepäck: 35kg
Schwerpunkte: Carinthia G145 + Ultra Jacket, Optimus Svea, Erkundung Route an Rote Wand.
Temperatur: 20°C Tags, 3°C Nachts
Wetter: Sonnig / Bewölkt
Kamera: Canon EOS 5Ds R, GoPro Hero 5 Black

Tag 1 – Anreise

Ich bin Montag früh in Tübingen mit meinem PKW gestartet. Gefahren bin ich nach Lech. Dort habe ich wieder in der Tiefgarage Lech geparkt. Hier zu sehen ist mein Rucksack im Kofferraum meines VW Golf.

Von Lech aus bin ich ein Stück Richtung Formarinsee gelaufen. Auf Höhe Schwimmbad bin ich dann per Anhalter mit einem Arbeiter bis nach Zug, Mautstelle gefahren. Von dort aus mit dem Panoramabus bis zum Formarinsee. Eine Tageskarte für den Bus kostet zu dieser Zeit 17€… Gegen 14:40 war ich dann an der Haltestelle und konnte von dort meinen Weg zur Roten Wand antreten.

Vom Parkplatz geht es ein Stück Richtung Formarinsee. Und dann bald der alpine Weg zur Roten Wand. Auf dem Schild wird auf den ungesicherten Steig hingewiesen. Dieser beginnt jedoch erst nach dem steilen Anstieg. Und so weit bin ich nicht gegangen. Mit dem Gepäck von 35 kg kam ich nur relativ langsam voran. Mit einem Merino Buff habe ich für den Abtransport meines Schweißes gesorgt.

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Ein erster Blick auf Concamo

Concamo ist nun seit einigen Monaten des öfteren auf den sozialen Medien zu finden. Bereits auf der Enforce Tac dieses Jahr habe ich mit dem Erfinder gesprochen. Nun ist der Stoff aus dem Druck und ich habe ein Stoffmuster bekommen. 
Die ersten Artikel in dem Tarnmuster sollen ab August erhältlich sein. Ab nächstem Jahr hoffe ich das Muster bei namenhaften Herstellern zu sehen. Hierzu müssen wir genügend Nachfrage generieren, um dieses beeindruckende Muster auf dem Markt zu etablieren.

Für einen ersten Eindruck habe ich dieses Stoffmuster mit in den Wald genommen und ein paar Bilder gemacht. Hier das Muster im Vergleich mit Flecktarn und Multicam.

Das Muster fügt sich durch die verschiedenen Farben und Formen gut in verschiedene Umgebungen ein.

Die Tarnwirkung im Unterholz ist atemberaubend. 

Alle Bilder von dem Tarnmuster werde ich in die entsprechende Galerie hochladen: Tarnmuster – CONCAMO
An dem Tag habe ich auch ein kurzes Video zu dem Tarnmuster gemacht. Dieses platziere ich auch mal hier:

Die neue Generation von Tarnmuster

CONCAMO

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Erkundung am Rotenfels bei Bad Kreuznach

Letztens habe ich beim Klettern jemanden getroffen, der mir von Rotenfels bei Bad Kreuznach (bzw. Norheim, Bad Münster am Stein-Ebernburg, Traisen, Hüffelsheim und Rüdesheim). Zu Hause angekommen habe ich mich sofort erkundigt und den Kletterführer fürs Rhein-Main-Gebiet von Panico Alpinverlag bestellt. Da der Fels Naturschutzgebiet ist, ist er zu gewissen Zeiten gesperrt. In einigen Teilen wohl auch ganzjährig. Ansonsten konnte ich bei meinen Recherchen keine besonders guten Bilder oder gar Videos zum Klettern am Rotenfels finden. Daher habe ich mich entschlossen direkt von Beginn an Content zum Felsen zu generieren.

Was ist der Rotenfels überhaupt?

Der Rotenfels ist ein Berg mit einer Höhe von 727m ü. NHN, einer Wandlänge von 1200 m und eine Wandhöhe von bis zu 202 m. Das Gestein ist brüchiges Quarzporphyr. Daher ist die Absicherung der Routen nicht sonderlich einfach. Durch das lose Gestein besteht erhöhte Steinschlaggefahr! Allgemein wird nur erfahrenen Klettern empfohlen sich hier auf den Mehrseillängen zu bewegen. Weitere Informationen zum Berg und zum Felsen findest du auf Wikipedia oder im Kletterführer.

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Klettern am Stuhlfels, Donautal

Der Stuhlfels bei Hausen im Tal ist ein beliebter Kletterfelsen im Donautal. Er ist einfach zu erreichen und hat neben Routen für Anfänger auch schwierigere Routen. Wir haben uns dieses mal für eine III. entschieden. Der Normalweg ist eine Mehrseillängen Route, die recht einfach ist. Die ersten 2/3 der Route waren uns vom Klettern her sogar etwas zu einfach. Der Anfang gleicht eher einem Steig. Ab der Hälfte wird die Kletterei jedoch etwas ausgesetzter und macht Spaß.

Wie auch schon letzes mal sind wir am Tag zuvor abends angereist und haben uns auf dem Campingplatz Wagenburg in Hausen eingerichtet. Hierzu musste mein Hilleberg Unna herhalten.

Bei den sommerlichen Temperaturen haben wir einen Carinthia G145 mi einem G90 gekoppelt.

Route Normalweg

Ich bin im Vorstieg geklettert und habe meine Freundin im Nachstieg gesichert. Das Sicherungsgerät war das Edelrid Mega Jul. Hier zu sehen ist es im Nachstieg-Modus mit einem Bruce Steel Karabiner und einem Bulletproof Karabiner von Edelrid. Dieser hat eine Stahleinlage und ist somit langlebiger und wird nicht durch das Stahl des Sicherungsgerätes abgenutzt. Zum Bau der Standplätze habe ich die verstellbare Standplatzschlinge von Edelrid genutzt. Da hier die Standplätze jeweils nur einen Haken hatten, habe ich diesen immer durch einen Klemmkeil hintersichert.

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Video: Fluid & Form Eagle 4k

Ich nutze nun schon seit Jahren verschiedene Actioncams. Viele meiner Follower haben sich über den meist hohen Preis beklagt. Nun habe ich eine günstige Alternative zur GoPro getestet und dazu ein Video gemacht. Ein schriftlicher Testbericht folgt.

10€ Rabatt Code: XB3ULTMR (nur eine Woche gültig!)
Kamera hier kaufen: http://amzn.to/2Equ5m1 

You go. We go.

Fluid & Form

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Outdoor 2018 Highlights

Dieses Jahr war ich wieder auf der Outdoor in Friedrichshafen. Auf dieser Fachmesse findet man Firmen aus den Bereichen Kletter-, Wasser-, Alpinsport und weiteren. Ich habe mir einige Highlights rausgesucht, die ich hier in diesem Bericht vorstellen möchte. Darunter sind einige Neuheiten, aber auch Produkte, die schon länger erhältlich sind.

Die Sortierung richtet sich nach der Relevanz, die die Produkte aktuell für mich haben.

Outdoor-Show.de

Outdoor Friedrichshafen

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Inhalt:

  1. Katdyn Group –  Steripen UV + Tactical Line
  2. Carinthia – Iso Mapping TLG + Technical Sleeping Bag System
  3. Source – Trinkblase mit zwei Kammer + Taktische Rucksäcke
  4. Powertec Design – Leichte Solarpanele für Unterwegs
  5. Gerber – Messer für Militär und neue Linie für den Angelbedarf
  6. Mystery Ranch – Terraframe Tragesystem
  7. Lundhags – Shell Boots
  8. Helsport – Solozelt
  9. Grivel – Vlad, ein Karabiner zu besseren Organisation am Standplatz
  10. Kong Italy – Soul Eisgerät
  11. Petzl – Neue Versionen von Quark und Nomic + das neue Ergonomic
  12. Black Diamond – Leichte Eisschraube
  13. Outdoor Research – X-Gaiter, eine Gamasche mit Isolation.
  14. Beal – Leichte Hilfsleine zum Abseilen oder für Spaltenbergung
  15. Edelrid – Giga Jul Sicherungsgerät
  16. Skylotec – Rider 3.0, Klettersteigset mit Seilklemme
  17. Bigsky International – Ultraleichtes Solozelt
  18. SitX – Kompakte und leichte Sitzgelegenheit
  19. Adventure Menue – Neue Geschmacksrichtungen und jetzt auch vakuumgetrocknete Mahlzeiten
  20. Esbit – Kleiner Klappgrill
  21. Bridgedale – Storm Sock, wasserdichte Socken
  22. Tatonka – Zivile Rucksäcke
  23. Exped – Leichter Daypack
  24. Combat Wipes – Reinigungstücher
  25. Boot Bananas – Lösung für feuchte und stinkende Schuhe
  26. Karrimor – Rucksäcke und Schuhe
  27. Digitsole – Eine Einlegesohle mit Smart Technology 
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