Vorsicht! Team Wendy GoPro NVG Mount

Vorsicht: Bei Produkten sind allgemein erhöhte Preise durch Lieferketten möglich!

Nachdem ich mir nun eine GoPro Hero 5 Black gegönnt habe, musste natürlich auch eine NVG Mount her, um die Kamera einfach am Helm befestigen zu können. Also habe ich auf einer Marktplattform direkt mal nach einer entsprechenden NVG Mount gesucht. Weil ich einen Team Wendy Helm habe (und zugegebener Weise auch etwas Markengeil bin) habe ich mich natürlich für die teurere NVG Mount von Team Wendy entschieden.

Hier ein Zitat des gewerblichen Verkäufers aus dem Angebot auf dieser Marktplattform:

[…] Marke: Team Wendy […]
GoPro NVG Befestigung von Team Wendy […]

Wie ich das verstanden habe: „GoPro NVG Montage, hergestellt von Team Wendy. Also anders und daher teurer als die von GoPro.“

Die Lieferzeit und alles war super. Doch dann kam der Artikel an…. Habe recht schnell erkannt, dass Team Wendy das gute Stück wohl nicht selber herstellt. Und es sich optisch scheinbar nicht von dem original Artikel von GoPro unterscheidet. Daher habe ich mir dann das günstigere Original von GoPro bestellt. Hier nun der Vergleich der beiden Artikel.

Natürlich erfüllen die beiden die gleiche Funktion. Daher ist so kein Unterschied zu sehen.

Auch wenn man sich nun mal die Verpackung genauer anschaut oder die Artikelnummer von GoPro vergleicht, erkennt man keinen Unterschied.

Den einzigen Unterschied findet man auf der Rechnung. Hier wird der eine Artikel als „Team Wendy“ bezeichnet. Der andere nicht. Der Preis unterscheidet sich deutlich. Um nicht auf den Verkäufer schließen zu können habe ich den genauen Preis des teurer verkauften Artikels unkenntlich gemacht.

Augen auf beim Onlinekauf!

Natürlich dachte ich, es könnte sich um einen Fehler handeln. Aber als Antwort auf meine Anfrage kam folgendes:

[…]

Wir kaufen dieses Produkt von Team Wendy selbst.
In wie fern Team Wendy die Produkt selber labelt, zukauft oder in Lizenz produziert wissen wir nicht.

Sollten das Produkt nicht Ihren Erwartungen entsprechen senden Sie es zurück.
[…]

Wer sich auch eine GoPro NVG Mount von Team Wendy kaufen möchte, sollte sich bewusst sein, dass Team Wendy selber keine eigene Montage herstellt. Sondern lediglich eine bei GoPro einkauft und mit Gewinn weiterverkauft. 

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Auf Instagram poste ich regelmäßig Bilder von meinen Aktivitäten, neuen Anschaffungen und vielem mehr.

 

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Ein von Kon (@ripperkon) gepostetes Foto am

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Adventure Vlog 10

Ich bin zurück von meiner Tour in den Alpen. Erneut war ich im schönen Vorarlberg in Österreich unterwegs.
Gestartet hab ich in Lech und bin dann Richtung Formarinsee. Die Temperaturen in den Bergen lagen bei Tagsüber 0 bis -5°C und nachts bei bis zu -16°C.
Geschlafen habe ich im Carinthia Defence 1. Die Nächte waren daher denkbar kühl.
Getragen habe ich unter anderem die Carinthia HIG 3.0. Zu dieser wird dann nach ausgiebigem Testen ein Bericht in schriftlicher Form folgen.

Schwerpunkte waren:
– Bilder von Multicam Alpine
– Jacke Carinthia HIG 3.0

Die dreitägige Tour habe ich wieder dokumentiert und den Adventure Vlog hochgeladen. Dieses mal hab ich dem Vlog etwas kürzer gehalten. 

Bilder von Multicam Alpine

Ich habe bei meiner letzten Tour in den Alpen ein paar Bilder von Multicam Alpine gemacht.
Dazu habe ich mir einen Overwhite aus einem dünnen 70D Nylon und einen Helmbezug aus 500D Cordura genäht,. Die Materialien hierfür findet man bei Tacticaltrim.

Die Galerie werde ich von Zeit zu Zeit ergänzen. Auch beabsichtige ich IR Aufnahmen hinzuzufügen.

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Werde eins mit dem Schnee

Multicam Alpine

Zu den Bildern

Drei aufschlussreiche Tage in den Alpen

Ich bin von meiner dreitägigen Tour in den Alpen zurück. Unterwegs war ich wieder im Vorarlberg. Diesmal hab ich mich der Roten Wand gewidmet.
Das Wetter war gut …. bzw der Himmel war Wolkenfrei und die Augustsonne kannte keine Gnade. Unterwegs war ich im Ghillie Anzug mit Rucksack. Der Rucksack war für 4 Tage autarkes leben im Felde gepackt. Darunter Verpflegung für vier Tage. Zum Auffüllen meiner Trinkwasserreserven habe ich auf den Sawyer Mini oder Quellen zurückgegriffen.
Alles in allem hatte meine Ausrüstung ein Gewicht von 36kg. Wanderer gehen den ungesicherten Steig zur Roten Wand im Regelfall ohne oder mit nur einem kleinen Daypack sowie kurzer Wanderbekleidung.
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Gestartet habe ich in der Ortschaft Dalaas. Nach dem schweistreibenden Aufstieg zur Freiburger Hütte habe ich mir eine Pause und etwas Gesellschaft gegönnt. Nach einem kurzen Bad im Formarinsee habe ich am Fuße der Roten Wand genächtigt.
Am zweiten Tag begann ich mit dem Aufstieg zur Roten Wand. Die Sonne und das Gepäck haben mir den Weg nicht leicht gemacht. Gegen Abend saß ich ein Stückchen unterhalb des Gipfels und habe mich dort aus sicheheitsgründen gegen den weiteren Aufstieg entschieden. Also habe ich dort mein Biwak eingerichtet und den Sonnenuntergang genossen.
Am dritten Tag widmete ich mich dem Abstieg bis nach Dalaas. Gegen Abend trat ich die Heimfahrt an.

Ich habe auf dieser Tour viel gelernt und viele Eindrücke gesammelt. Ein Tourbericht und weitere Bilder folgen.

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Auf dieser Tour habe ich auch wieder eine Vielzahl an Ausrüstung genutzt und gezielt getestet. Schwerpunkte waren:
– Salomon Quest 4D im alpinen Gelände
– Rationen von Real Field Meal
– Aufblasbare „Isomatte“ von Snugpak
– X-Bionic Combat Energizer
– Carinthia G 90 Schlafsack

Hier der englische Adventure Vlog zur Tour.

Bericht zur Einsatzkampfjacke von Leo Köhler

Ich bin aktuell dabei bisschen mit den Tarnmustern von A-TACS zu arbeiten. Leo Köhler hat im Sortiment einige Produkte in A-TACS FG.

In diesem Rahmen habe ich mir die Einsatzkampfjacke mal genauer angeschaut. Sie ist auch in Flecktarn erhältlich und ich habe sie schon mal längere Zeit auch im Dienst getragen.

Leo Köhler

Einsatzkampfjacke

Zum Bericht

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Auf dem Foto sieht man eine Kombination von A-TACS AU und FG. Für mehr Bilder von A-TACS AU klicke HIER.

Zurück aus den Alpen

Ich war mal wieder ein paar Tage auf Achse. Dieses mal in den schneebedeckten Alpen im Vorarlberg. Wieder habe ich diverse Ausrüstungsgegenstände fleißig benutzt und mich sowie das Material stark beansprucht.

Das Wetter war feucht, nass und kalt. Temperatur lag am dritten Tag bei ca. 2°C. Höhe war bis max. 1700m.
Schwerpunkte waren das Fortbewegen durch hohen Schnee, das Tragen und verwenden von feuchter Bekleidung und Ausrüstung sowie erste Versuche mit einem Pulka (Gepäckschlitten).

Dabei habe ich einige neue Erfahrungen gemacht und werde die nächsten Wochen einige Berichte zu diversen Gegenständen schreiben, die mir erneut gute Dienste geleistet haben. Darunter folgende:

PCS Kochsystem von Jetboil.
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Paradigm Gloves von Outdoor Research.
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Diverse Unterwäsche/Bekleidung von Woolpower.
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Isomatte von Thermarest.
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Die Berichte werde ich nach und nach veröffentlichen. Und die nächste Tour ist auch schon geplant.