Vom Formarinsee zum Spullersee

Ich bin von meiner Tour mit Felix zurĂŒck. Wir waren im drei Tage Vorarlberg unterwegs. Felix hat mit meiner Kamera einige nette Bilder gemacht. Schaut mal auf seiner Instagram Seite vorbei 😉

Wetter: Wechselhaft, Regen und Sonne
Temperatur, nachts: 4°C
GepÀck: 29kg
Dauer: 3 Tage
Strecke: ca. 30km

Schwerpunkte der Tour waren neben der gemeinsamen Unternehmung die OTP Hose und Wolfhound Jacket von Helikon-Tex sowie das Zelt Unna von Hilleberg.

Gestartet haben wir am Formarinsee. Von dort aus sind wir den Weg westlich vom Formaletsch Richtung Steinernes Meer gegangen.

Über das Steinerne Meer ging es weiter Richtung Spullersee.

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Drei NĂ€chte im Lechquellgebirge

Ich bin zurĂŒck von meiner „4-tĂ€gigen“ Tour im Lechquellgebirge. NatĂŒrlich wird es auch wieder einen Adventure Vlog zu dieser Tour geben. Aber vorweg und ergĂ€nzend gibt es diesen schriftlichen Bericht zur Tour.

Start: Mi 2100
Ende: Sa 1700
Strecke: ca. 24km
Wetter: stark wechselhaft, primĂ€r leicht bedeckt
GepÀck: 39kg Rucksack + Pulka

 Schwerpunkte:

  • MYOG Rucksack
  • Katadyn Be Free Filter
  • Optimus Polaris Optifuel
  • Hilleberg Unna Einmannzelt
  • Garmin Fenix3 
  • Helikon-Tex Wolfhound Jacket
  • Helikon-Tex Outdoor Tacitcal Pants

Ich habe mich dazu entschlossen diesen Tourbericht etwas anders als die vorangegangenen zu gliedern. Dieses mal habe ich ihn den Tagen nach aufgeteilt.

Vorbereitung

Der Wetterbericht hat wenig Sonne, viele Wolken und Regen vorhergesagt. Daher habe ich mich entschieden wieder dort unterwegs zu sein, wo ich mich auskenne. Im schönen Vorarlberg. Die Webcam am Spullersee hat mir wieder eine grobe Ahnung gegeben, die das Wetter und die Schneelage ist. 
Ich wollte diesmal aber eine etwas andere Route ausprobieren. Daher habe ich mir einen Track auf meine Garmin Fenix3 geladen. Bei diesem war mir schon bewusst, dass ich einen Abschnitt der Route dann vor Ort auf Gangbarkeit beurteilen muss.
Dann habe ich wie gewohnt gepackt. Aber da ich diesmal vier NĂ€chte bleiben wollte, habe ich Essen fĂŒr 5 Tage und neben Powerbanks und Ersatzakkus auch ein Solarpanel mitgenommen. Wegen des vermutlich schwierigen StĂŒcks musste auch eine recht minimalistische KletterausrĂŒstung bestehend aus Halbseil, ein paar Karabinern, Tube und Reepschnut mit. So kam ich schnell auf knapp ĂŒber 40kg ohne Pulka. Ich habe dann noch mal alles ausgepackt (und davon das folgende Video gemacht) und dann einige Sachen raus geworfen und neu gepackt.

 

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Durch die paar gesparten kg war der Rucksack nun etwas leichter. Und schon konnte es losgehen. 

Tag 1

Nach einer mehrstĂŒndigen Autofahrt bin ich am Mittwoch den 10. Mai um 2100 im schönen Zug(Lech, Österreich) gestartet. Dass die ersten paar km kein Schnee liegen wird und ich meinen Pulka daher tragen musste konnte ich mir denken. Aber auch weiter oben war die Straße frei von Eis und Schnee. Daher kam ich mit dem GepĂ€ck nur langsam voran. Gegen 2330 habe ich mich dann im bewaldeten Bereich niedergelassen, gekocht und geschlafen.

Tag 2

Nach einer gehörigen MĂŒtze Schlaf habe ich gefrĂŒhstĂŒckt, meine Sachen zusammengepackt und bin weiter.

Das langgezogene Tal hat eine nur recht mĂ€ĂŸige Steigung. Die Straße war leider vollkommen frei von Schnee. Der Winterwanderweg, der teils noch mit Schnee bedeckt war, ist fĂŒr ein Pulka aber zu unwegsam gewesen. Unterwegs habe ich dann mit meinem Optimus Polaris Optifuel mein Essen machen können (hier findest du Kocher und Essen).

Da ich hier noch nah am Bachlauf war, hatte ich nur wenig Wasser im Rucksack. Eine ausreichende Wasserzufuhr konnte ich durch die Verwendung des Katadyn Be Free Filters gewÀhrleisten. Dieser leichte und kompakte Filter war immer schnell zur Hand.

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Neue Bilder von Multicam Alpine

Soeben habe ich die neuen Bilder von Multicam Alpine in die Galerie hochgeladen. Dieses mal habe ich die Bilder mit einem  Gewehr unterstrichen. Hier kommt gut zur Geltung wie effektiv dieses Muster in alpinter Umgebung mit Schnee funktioniert.

Der Overwhite ist selbstgenĂ€ht. Die Rohmaterialien habe ich ĂŒber TacticalTrim bezogen. Yourtube-Videos zu dem Overwhite und zu der Tour allgemein folgen bald.

Neben Bildern vom visuellen Farbspektrum habe ich auch ein paar Bilder jenseits des 920nm Infrarot Bereichs gemacht.

Crye Precision

Multicam Alpine

Zu den Bildern

Zwei Tage in der Rhön

Bin zurĂŒck von einer kleinen Tour mit Barthel. Schwerpunkt war eine gemeinsame Unternehmung. Daher habe ich die Tour nicht als Adventure Vlog festgehalten. Habe aber dennoch einiges an AusrĂŒstung dabei gehabt, getestet und fotografiert. 

Dieser Beitrag ist also eine AnkĂŒndigung fĂŒr folgende Testberichte. NatĂŒrlich wird es bei einigen Artikeln noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, bis ich einen Bericht schreiben kann.

GoPro Hero5 Black

Ich habe mir die GoPro zugelegt, weil sie einige nĂŒtzliche Funktionen hat und meine Contour ROAM 2 locker im Schatten stehen lĂ€sst. Auf dieser Tour habe ich einige Videos und Bilder mit der GoPro Hero 5 Black gemacht. Diese werde ich bald als ein Video hochladen. Gefilmt habe ich nicht in 4k, sondern lediglich in Full HD. Die RAW Funktion fĂŒr Fotos gefĂ€llt mir sehr gut. Ebenfalls nutze ich gerne die Bedienung ĂŒber Handy.
  

Team Wendy Exfil SAR Tactical

Und wieder habe ich meinen Team Wendy Exfil SAR Helm getragen und hab mir langsam ein gutes Bild der Haltbarkeit und des Tragekomforts gemacht. Den Helm kann man ĂŒber HQG beziehen.

Ebenfalls habe ich den Helm nun mal mit Action Cam und auch mit NachtsichtgerÀt genutzt. Das ist das, was den Tactical vom Backcountry Helm unterscheidet. Der Tactical hat eine Wilcox NVG Shroud.

Real Field Meal

Ich habe diese Ration der Firma Drytech nun schon recht oft gegessen und lange im Test. Auf der IWA 2017 hat Drytech die Neuerungen der Ration vorgestellt. Nun hab ich auch die „neue Version“ mal genauer unter die Lupe genommen. Der Bericht ist bald fertig fĂŒr die Veröffentlichung.

LifeProof NĂŒĂŒd iPhone 7 Case

Um mein spritzwassergeschĂŒtztes iPhone in ein wasserfestes iPhone zu verwandelt habe ich mir die NĂŒĂŒd HĂŒlle von LifeProof gekauft. Diese schĂŒtzt das Handy zuverlĂ€ssig vor NĂ€sse und StĂ¶ĂŸen. Das Display ist allerdings nicht bedeckt. Zwingend notwendig ist das nicht. Mein iPhone 5S habe ich ĂŒber zwei Jahre ohne jeglichen Schutz bei allen AktivitĂ€ten mitgefĂŒhrt.

Salomon Quest 4D GTX Forces Burro

Meine Salomon Stiefel haben mir wieder gute Dienste geleistet. Da ich AusrĂŒstung auch im Langzeittest habe, muss ich Testberichte ab und an anpassen. Bei GTX Schuhen ist es allgemein bekannt, dass sie mit der Zeit an den belasteten Stellen an Dichtigkeit verlieren. Da ich bei den Schuhen schon bei einer Tour im Regen den Eindruck hatte, dass sie langsam undicht sind, habe ich sie mal einer kurzen DichtigkeitsprĂŒfung unterzogen. Ich bin ca. 15m durch knöcheltiefes Wasser gelaufen. Innerhalb von Minuten habe ich gemerkt, dass die FĂŒĂŸe im vorderen Berich nass werden.
Zum Bericht: Salomon Quest 4D GTX Forces Burro

AussagekrÀftige und detaillierte

Testberichte.

Alle im Überblick

Mit dabei:

 Bekleidung:
– Haglöfs Schist II
Leo Köhler Einsatzkampfjacke
– Brynje Netzunterhose
Salomon Quest 4D GTX Forces Burro
Arc’teryx LEAF Ltw Rho Beanie
Arc’teryx Escapa Cap
Woolpower 200g Polo
Carinthia HIG 3.0
– Merino Buff
– Aklima PulswĂ€rmer

 AusrĂŒstung:
Arc’teryx LEAF Khyber 50 
Arc’teryx LEAF E220 Harness
Therm-A-Rest Ridge Rest SOLite
Streamlight Sidewinder Compact II
– Team Wendy Exfil SAR Tactical
– Böker Tomahook
– Helsport Fjellduk Trek Camu Smog
Jetboil Flash

 
 

IWA & Outdoor Classics 2017 – Highlights

Ich war nun das sechste Jahr in Folge auf der Messe IWA. Die Messe findet in NĂŒrnberg statt. Weitere Informationen zur IWA OutdoorClassics findest du auf der Seite der Messe: IWA.info

Dieses Jahr habe ich allgemein den Schwerpunkt auf Dinge gelegt, die mir selber besonders gut gefallen und gut in meinen Blog passen. Beim Aufarbeiten der Messemitschrifte werde ich die Informationen wenn möglich ergÀnzen. Detaillierter werde ich in Testberichten zu vereinzelten Artikeln.
Die Reihenfolge der ersten 10 gibt mein persönliches Ranking wieder. Die Hersteller danach haben es nicht in meine Top 10 geschafft.

1. Pencott Camo

Hyde Definition hat zwei neue Tarnmuster vorgestellt. Diese fĂŒllen die LĂŒcken im Repertoir von PenCott.

Links zu sehen ist das Muster MetroPolis. Dieses finde ich besonders interessant. Es ist fĂŒr urbane Umgebungen konzipiert. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es sich auch im Steinigen Gebirge gut machen wird.

Die rechte Puppe ist mit WildWood ausgestattet. Auf diesem Foto erkennt man gut den unterschied von WildWood und GreenZone. 

2. Lasting

Die tschechische Firma Lasting hat interessante Merino UnterwĂ€sche vorgestellt. Das unten zu sehende Werolo Shirt mit 80% Merinowolle erinnert optisch etwas an Shirts von X-Bionic. Durch verschiedene Bereiche soll fĂŒr eine erhöhte FunktionalitĂ€t der Bekleidung gesorgt werden.

Selbst die Weroko Maske aus 80% Merinowolle ist mit verschiedenen Bereichen ausgestattet. Lasting bietet auch eine Vielzahl verschiedener Socken an. Und auch synthetische UnterwÀsche.

3. Outdoor Research

Die taktische Linie von Outdoor Research ĂŒberzeugt durch hohe QualitĂ€t bei geringem Gewicht. Diese ist aber nicht fĂŒr den zivilen Markt bestimmt. Stattdessen soll die Bekleidung MilitĂ€r und Behörden zur VerfĂŒgung stehen. Sobald ich mehr dazu weiß, werde ich darĂŒber informieren. Hier zu sehen ist die Infiltrator Jacket (l.) und Tradecraft Vest (r.). Zu beiden gibt es auch jeweils eine Hose.

Besonders gefallen haben mir diese wasserdichten Handschuhe mit herausnehmbaren Innenhandschuh.

In diesem Video hat Outdoor Research die AusrĂŒstung schon gut in Szene gesetzt.

New Outdoor Research Tactical Cold Weather Apparel

Here is what is new for 2017!Outdoor Research Tactical Cold Weather Apparel ProgramCome check us out at SHOT Show, Booth 30406

Posted by Outdoor Research Tactical on Montag, 9. Januar 2017

4. Katadyn

Am Stand von Katadyn wurde unter anderem ein Kocher von Optimus vorgestellt. Der Polaris Optifuel kann mit FlĂŒssigbrennstoff UND Gas betrieben werden.

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Vorsicht! Team Wendy GoPro NVG Mount

Vorsicht: Bei Produkten sind allgemein erhöhte Preise durch Lieferketten möglich!

Nachdem ich mir nun eine GoPro Hero 5 Black gegönnt habe, musste natĂŒrlich auch eine NVG Mount her, um die Kamera einfach am Helm befestigen zu können. Also habe ich auf einer Marktplattform direkt mal nach einer entsprechenden NVG Mount gesucht. Weil ich einen Team Wendy Helm habe (und zugegebener Weise auch etwas Markengeil bin) habe ich mich natĂŒrlich fĂŒr die teurere NVG Mount von Team Wendy entschieden.

Hier ein Zitat des gewerblichen VerkĂ€ufers aus dem Angebot auf dieser Marktplattform:

[…] Marke: Team Wendy […]
GoPro NVG Befestigung von Team Wendy […]

Wie ich das verstanden habe: „GoPro NVG Montage, hergestellt von Team Wendy. Also anders und daher teurer als die von GoPro.“

Die Lieferzeit und alles war super. Doch dann kam der Artikel an…. Habe recht schnell erkannt, dass Team Wendy das gute StĂŒck wohl nicht selber herstellt. Und es sich optisch scheinbar nicht von dem original Artikel von GoPro unterscheidet. Daher habe ich mir dann das gĂŒnstigere Original von GoPro bestellt. Hier nun der Vergleich der beiden Artikel.

NatĂŒrlich erfĂŒllen die beiden die gleiche Funktion. Daher ist so kein Unterschied zu sehen.

Auch wenn man sich nun mal die Verpackung genauer anschaut oder die Artikelnummer von GoPro vergleicht, erkennt man keinen Unterschied.

Den einzigen Unterschied findet man auf der Rechnung. Hier wird der eine Artikel als „Team Wendy“ bezeichnet. Der andere nicht. Der Preis unterscheidet sich deutlich. Um nicht auf den VerkĂ€ufer schließen zu können habe ich den genauen Preis des teurer verkauften Artikels unkenntlich gemacht.

Augen auf beim Onlinekauf!

NatĂŒrlich dachte ich, es könnte sich um einen Fehler handeln. Aber als Antwort auf meine Anfrage kam folgendes:

[…]

Wir kaufen dieses Produkt von Team Wendy selbst.
In wie fern Team Wendy die Produkt selber labelt, zukauft oder in Lizenz produziert wissen wir nicht.

Sollten das Produkt nicht Ihren Erwartungen entsprechen senden Sie es zurĂŒck.
[…]

Wer sich auch eine GoPro NVG Mount von Team Wendy kaufen möchte, sollte sich bewusst sein, dass Team Wendy selber keine eigene Montage herstellt. Sondern lediglich eine bei GoPro einkauft und mit Gewinn weiterverkauft. 

Folge mir auf Instagram!

Auf Instagram poste ich regelmĂ€ĂŸig Bilder von meinen AktivitĂ€ten, neuen Anschaffungen und vielem mehr.

 

#sunset #clouds #mountains #glow #view #outdoor #snow #winter #picoftheday #yellow #hdr

Ein von Kon (@ripperkon) gepostetes Foto am

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Adventure Vlog 10

Ich bin zurĂŒck von meiner Tour in den Alpen. Erneut war ich im schönen Vorarlberg in Österreich unterwegs.
Gestartet hab ich in Lech und bin dann Richtung Formarinsee. Die Temperaturen in den Bergen lagen bei TagsĂŒber 0 bis -5°C und nachts bei bis zu -16°C.
Geschlafen habe ich im Carinthia Defence 1. Die NĂ€chte waren daher denkbar kĂŒhl.
Getragen habe ich unter anderem die Carinthia HIG 3.0. Zu dieser wird dann nach ausgiebigem Testen ein Bericht in schriftlicher Form folgen.

Schwerpunkte waren:
– Bilder von Multicam Alpine
– Jacke Carinthia HIG 3.0

Die dreitĂ€gige Tour habe ich wieder dokumentiert und den Adventure Vlog hochgeladen. Dieses mal hab ich dem Vlog etwas kĂŒrzer gehalten. 

Bilder von Multicam Alpine

Ich habe bei meiner letzten Tour in den Alpen ein paar Bilder von Multicam Alpine gemacht.
Dazu habe ich mir einen Overwhite aus einem dĂŒnnen 70D Nylon und einen Helmbezug aus 500D Cordura genĂ€ht,. Die Materialien hierfĂŒr findet man bei Tacticaltrim.

Die Galerie werde ich von Zeit zu Zeit ergĂ€nzen. Auch beabsichtige ich IR Aufnahmen hinzuzufĂŒgen.

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Werde eins mit dem Schnee

Multicam Alpine

Zu den Bildern

Drei aufschlussreiche Tage in den Alpen

Ich bin von meiner dreitĂ€gigen Tour in den Alpen zurĂŒck. Unterwegs war ich wieder im Vorarlberg. Diesmal hab ich mich der Roten Wand gewidmet.
Das Wetter war gut …. bzw der Himmel war Wolkenfrei und die Augustsonne kannte keine Gnade. Unterwegs war ich im Ghillie Anzug mit Rucksack. Der Rucksack war fĂŒr 4 Tage autarkes leben im Felde gepackt. Darunter Verpflegung fĂŒr vier Tage. Zum AuffĂŒllen meiner Trinkwasserreserven habe ich auf den Sawyer Mini oder Quellen zurĂŒckgegriffen.
Alles in allem hatte meine AusrĂŒstung ein Gewicht von 36kg. Wanderer gehen den ungesicherten Steig zur Roten Wand im Regelfall ohne oder mit nur einem kleinen Daypack sowie kurzer Wanderbekleidung.
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Gestartet habe ich in der Ortschaft Dalaas. Nach dem schweistreibenden Aufstieg zur Freiburger HĂŒtte habe ich mir eine Pause und etwas Gesellschaft gegönnt. Nach einem kurzen Bad im Formarinsee habe ich am Fuße der Roten Wand genĂ€chtigt.
Am zweiten Tag begann ich mit dem Aufstieg zur Roten Wand. Die Sonne und das GepĂ€ck haben mir den Weg nicht leicht gemacht. Gegen Abend saß ich ein StĂŒckchen unterhalb des Gipfels und habe mich dort aus sicheheitsgrĂŒnden gegen den weiteren Aufstieg entschieden. Also habe ich dort mein Biwak eingerichtet und den Sonnenuntergang genossen.
Am dritten Tag widmete ich mich dem Abstieg bis nach Dalaas. Gegen Abend trat ich die Heimfahrt an.

Ich habe auf dieser Tour viel gelernt und viele EindrĂŒcke gesammelt. Ein Tourbericht und weitere Bilder folgen.

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Auf dieser Tour habe ich auch wieder eine Vielzahl an AusrĂŒstung genutzt und gezielt getestet. Schwerpunkte waren:
– Salomon Quest 4D im alpinen GelĂ€nde
– Rationen von Real Field Meal
– Aufblasbare „Isomatte“ von Snugpak
– X-Bionic Combat Energizer
– Carinthia G 90 Schlafsack

Hier der englische Adventure Vlog zur Tour.

Bericht zur Einsatzkampfjacke von Leo Köhler

Ich bin aktuell dabei bisschen mit den Tarnmustern von A-TACS zu arbeiten. Leo Köhler hat im Sortiment einige Produkte in A-TACS FG.

In diesem Rahmen habe ich mir die Einsatzkampfjacke mal genauer angeschaut. Sie ist auch in Flecktarn erhÀltlich und ich habe sie schon mal lÀngere Zeit auch im Dienst getragen.

Leo Köhler

Einsatzkampfjacke

Zum Bericht

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Auf dem Foto sieht man eine Kombination von A-TACS AU und FG. FĂŒr mehr Bilder von A-TACS AU klicke HIER.

ZurĂŒck aus den Alpen

Ich war mal wieder ein paar Tage auf Achse. Dieses mal in den schneebedeckten Alpen im Vorarlberg. Wieder habe ich diverse AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde fleißig benutzt und mich sowie das Material stark beansprucht.

Das Wetter war feucht, nass und kalt. Temperatur lag am dritten Tag bei ca. 2°C. Höhe war bis max. 1700m.
Schwerpunkte waren das Fortbewegen durch hohen Schnee, das Tragen und verwenden von feuchter Bekleidung und AusrĂŒstung sowie erste Versuche mit einem Pulka (GepĂ€ckschlitten).

Dabei habe ich einige neue Erfahrungen gemacht und werde die nÀchsten Wochen einige Berichte zu diversen GegenstÀnden schreiben, die mir erneut gute Dienste geleistet haben. Darunter folgende:

PCS Kochsystem von Jetboil.
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Paradigm Gloves von Outdoor Research.
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Diverse UnterwÀsche/Bekleidung von Woolpower.
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Isomatte von Thermarest.
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Die Berichte werde ich nach und nach veröffentlichen. Und die nÀchste Tour ist auch schon geplant.