Abseilen mit OpA-FW

Dieses Wochenende habe ich mit meinem Team einige Dinge gemacht. Neben dem BBQ, Beobachtungsübungen und etwas Action haben wir uns auch abgeseilt. Dies zuerst unter einfachen Bedingungen und später in einer taktischen Lage.
Das Abseilen gehört für uns zu einer Grundfähigkeit, die jeder beherrschen muss. Im Gelände finden sich immerhin immer wieder Hindernisse, die sich nicht anders überwinden lassen.

Alena war so nett und zu begleiten und ein paar Fotos zu machen. Ihr findet sie auf Instagram: elliie_oo

Ich war mit Einsatzkampfjacke und Einsatzkampfhose von Leo Köhler Oliv gekleidet. Ebenfalls zu sehen sind zwei Smocks von Sabre. Mein Boonie ist der Sierra-313 RECCE Boonie in Desert Night Camo.

Als Gurt habe ich den E220 Harness von Arc’teryx getragen. Dieser ist unter dem Smock und daher nicht zu sehen. Den x350a Harness habe ich ohne Beinschlaufen als reinen Materialgurt getragen.

Das Seil ist das Apus Pro Dry 7,9mm Halbseil von Edelrid. Als Abseilgerät nutze ich den ATC-Guide von Black Diamond.

Alles in allem war es ein super Wochenende, an dem ich wieder einiges an Ausrüstung bei bedingt gutem Wetter nutzen konnte. Diese Erfahrungen fließen wieder direkt mit in meine Testberichte mit ein.

Jetzt im Test: Jerven Original Biwacksack JERVENDUKEN FJELLDUCKEN

Schon auf der IWA 2014 habe ich mir die Produkte von Jerven angeschaut. Die durchdachten „Biwacksäcke“ der norwegischen Firma richten sich primär an Jäger. Aber auch für Scharfschützen, Tierfotografen, Bushcrafter und andere ist dieses magische Tarp interessant. Nachdem man es lange nicht in Deutschland kaufen konnte, findet man dieses Produkt nun bei TACWRK Berlin: Jerven bei TACWRK

Der Jerven Biwaksack, der seit seiner Erfindung im Jahr 1983 auch gerne „der arktische Lebensretter aus Norwegen“ genannt wird, hat in den letzten 30 Jahren das Outdoor-Leben norwegischer Jäger und Soldaten grundlegend verändert und wird heute auch von vielen Nato-Mitgliedsstaaten eingesetzt. Für den Jerven „Duken“, den Jerven Biwaksack, gibt es unzählige, ganz verschiedene Anwendungsbereiche. In erster Linie wurde er als wind- und wasserdichter Poncho/Windschutz für Jäger konzipiert, kann aber genauso gut als Behelfsbiwak oder flexibel einzusetzende Zeltplane/Persenning genutzt werden. Der Jerven Biwaksack kann sowohl Sie, als auch Ihren Rucksack vor Niederschlag und Kälte schützen. Oder als Dachkonstruktion für die ganze Wandergruppe aufgeschlagen werden. Er kann auch als Schlafsack oder Überzug für den Schlafsack dienen. Dank seiner Vielseitigkeit und des durchdachten Designs kann der Jerven Biwaksack genau so eingesetzt werden, wie er jeweils gebraucht wird. 

Direkt nachdem dieses Wunderstück bei mir ankam, habe ich es zwei Nächte bei wechselhaften Wetter benutzt. Zum Abspannen habe ich die Metallösen mit Shockcord versehen.

Ich habe mich für das „Mountain Camo“ Muster entschieden. Durch dieses feine Muster lässt sich das Tarp kaum von Felsen unterscheiden.

Auch wenn das gute Stück Biwacksack heißt, nutzt man es wohl eher als Tarp oder Poncho. Durch die Größe finden auch zwei Personen Platz.

Auch als „Poncho“ oder Ansitzsack bietet der Sack einen guten Schutz vor Wind und Wetter. Die Beschichtung im Inneren sorgt für etwas Wärme.

Trotz einem Gewicht von nur 600g ist das Produkt recht belastbar. So kann man es auch ohne große Bedenken über Felsen spannen. Hier kommt das Tarnmuster wieder gut zur Geltung.

Der Tarndruck ist beeindruckend. Ob nun als Tarp aufgespannt oder als Wetterschutz benutzt – im richtigen Gelände wird man unsichtbar.

Jerven leistet gute und hochwertige Arbeit. Ich bin mir sicher, dass ich mit diesem Produkt lange Freude haben werde. Vor Allem der Tarndruck gefällt mir sehr gut. 


Ich werde den Jerven Biwaksack die nächsten Wochen weiter testen und fotografieren. Wenn ich dann soweit bin, werde ich einen ausführlichen Bericht zu dem Produkt veröffentlichen. Wer jetzt schon überzeugt ist, findet die Produkte von Jerven bei TACWRK.

Jerven

bei TACWRK

Zu den Produkten

Vom Formarinsee zum Spullersee

Ich bin von meiner Tour mit Felix zurück. Wir waren im drei Tage Vorarlberg unterwegs. Felix hat mit meiner Kamera einige nette Bilder gemacht. Schaut mal auf seiner Instagram Seite vorbei 😉

Wetter: Wechselhaft, Regen und Sonne
Temperatur, nachts: 4°C
Gepäck: 29kg
Dauer: 3 Tage
Strecke: ca. 30km

Schwerpunkte der Tour waren neben der gemeinsamen Unternehmung die OTP Hose und Wolfhound Jacket von Helikon-Tex sowie das Zelt Unna von Hilleberg.

Gestartet haben wir am Formarinsee. Von dort aus sind wir den Weg westlich vom Formaletsch Richtung Steinernes Meer gegangen.

Über das Steinerne Meer ging es weiter Richtung Spullersee.

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Drei Nächte im Lechquellgebirge

Ich bin zurück von meiner „4-tägigen“ Tour im Lechquellgebirge. Natürlich wird es auch wieder einen Adventure Vlog zu dieser Tour geben. Aber vorweg und ergänzend gibt es diesen schriftlichen Bericht zur Tour.

Start: Mi 2100
Ende: Sa 1700
Strecke: ca. 24km
Wetter: stark wechselhaft, primär leicht bedeckt
Gepäck: 39kg Rucksack + Pulka

 Schwerpunkte:

  • MYOG Rucksack
  • Katadyn Be Free Filter
  • Optimus Polaris Optifuel
  • Hilleberg Unna Einmannzelt
  • Garmin Fenix3 
  • Helikon-Tex Wolfhound Jacket
  • Helikon-Tex Outdoor Tacitcal Pants

Ich habe mich dazu entschlossen diesen Tourbericht etwas anders als die vorangegangenen zu gliedern. Dieses mal habe ich ihn den Tagen nach aufgeteilt.

Vorbereitung

Der Wetterbericht hat wenig Sonne, viele Wolken und Regen vorhergesagt. Daher habe ich mich entschieden wieder dort unterwegs zu sein, wo ich mich auskenne. Im schönen Vorarlberg. Die Webcam am Spullersee hat mir wieder eine grobe Ahnung gegeben, die das Wetter und die Schneelage ist. 
Ich wollte diesmal aber eine etwas andere Route ausprobieren. Daher habe ich mir einen Track auf meine Garmin Fenix3 geladen. Bei diesem war mir schon bewusst, dass ich einen Abschnitt der Route dann vor Ort auf Gangbarkeit beurteilen muss.
Dann habe ich wie gewohnt gepackt. Aber da ich diesmal vier Nächte bleiben wollte, habe ich Essen für 5 Tage und neben Powerbanks und Ersatzakkus auch ein Solarpanel mitgenommen. Wegen des vermutlich schwierigen Stücks musste auch eine recht minimalistische Kletterausrüstung bestehend aus Halbseil, ein paar Karabinern, Tube und Reepschnut mit. So kam ich schnell auf knapp über 40kg ohne Pulka. Ich habe dann noch mal alles ausgepackt (und davon das folgende Video gemacht) und dann einige Sachen raus geworfen und neu gepackt.

 

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Durch die paar gesparten kg war der Rucksack nun etwas leichter. Und schon konnte es losgehen. 

Tag 1

Nach einer mehrstündigen Autofahrt bin ich am Mittwoch den 10. Mai um 2100 im schönen Zug(Lech, Österreich) gestartet. Dass die ersten paar km kein Schnee liegen wird und ich meinen Pulka daher tragen musste konnte ich mir denken. Aber auch weiter oben war die Straße frei von Eis und Schnee. Daher kam ich mit dem Gepäck nur langsam voran. Gegen 2330 habe ich mich dann im bewaldeten Bereich niedergelassen, gekocht und geschlafen.

Tag 2

Nach einer gehörigen Mütze Schlaf habe ich gefrühstückt, meine Sachen zusammengepackt und bin weiter.

Das langgezogene Tal hat eine nur recht mäßige Steigung. Die Straße war leider vollkommen frei von Schnee. Der Winterwanderweg, der teils noch mit Schnee bedeckt war, ist für ein Pulka aber zu unwegsam gewesen. Unterwegs habe ich dann mit meinem Optimus Polaris Optifuel mein Essen machen können (hier findest du Kocher und Essen).

Da ich hier noch nah am Bachlauf war, hatte ich nur wenig Wasser im Rucksack. Eine ausreichende Wasserzufuhr konnte ich durch die Verwendung des Katadyn Be Free Filters gewährleisten. Dieser leichte und kompakte Filter war immer schnell zur Hand.

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Neue Bilder von Multicam Alpine

Soeben habe ich die neuen Bilder von Multicam Alpine in die Galerie hochgeladen. Dieses mal habe ich die Bilder mit einem  Gewehr unterstrichen. Hier kommt gut zur Geltung wie effektiv dieses Muster in alpinter Umgebung mit Schnee funktioniert.

Der Overwhite ist selbstgenäht. Die Rohmaterialien habe ich über TacticalTrim bezogen. Yourtube-Videos zu dem Overwhite und zu der Tour allgemein folgen bald.

Neben Bildern vom visuellen Farbspektrum habe ich auch ein paar Bilder jenseits des 920nm Infrarot Bereichs gemacht.

Crye Precision

Multicam Alpine

Zu den Bildern

Zwei Tage in der Rhön

Bin zurück von einer kleinen Tour mit Barthel. Schwerpunkt war eine gemeinsame Unternehmung. Daher habe ich die Tour nicht als Adventure Vlog festgehalten. Habe aber dennoch einiges an Ausrüstung dabei gehabt, getestet und fotografiert. 

Dieser Beitrag ist also eine Ankündigung für folgende Testberichte. Natürlich wird es bei einigen Artikeln noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, bis ich einen Bericht schreiben kann.

GoPro Hero5 Black

Ich habe mir die GoPro zugelegt, weil sie einige nützliche Funktionen hat und meine Contour ROAM 2 locker im Schatten stehen lässt. Auf dieser Tour habe ich einige Videos und Bilder mit der GoPro Hero 5 Black gemacht. Diese werde ich bald als ein Video hochladen. Gefilmt habe ich nicht in 4k, sondern lediglich in Full HD. Die RAW Funktion für Fotos gefällt mir sehr gut. Ebenfalls nutze ich gerne die Bedienung über Handy.
  

Team Wendy Exfil SAR Tactical

Und wieder habe ich meinen Team Wendy Exfil SAR Helm getragen und hab mir langsam ein gutes Bild der Haltbarkeit und des Tragekomforts gemacht. Den Helm kann man über HQG beziehen.

Ebenfalls habe ich den Helm nun mal mit Action Cam und auch mit Nachtsichtgerät genutzt. Das ist das, was den Tactical vom Backcountry Helm unterscheidet. Der Tactical hat eine Wilcox NVG Shroud.

Real Field Meal

Ich habe diese Ration der Firma Drytech nun schon recht oft gegessen und lange im Test. Auf der IWA 2017 hat Drytech die Neuerungen der Ration vorgestellt. Nun hab ich auch die „neue Version“ mal genauer unter die Lupe genommen. Der Bericht ist bald fertig für die Veröffentlichung.

LifeProof Nüüd iPhone 7 Case

Um mein spritzwassergeschütztes iPhone in ein wasserfestes iPhone zu verwandelt habe ich mir die Nüüd Hülle von LifeProof gekauft. Diese schützt das Handy zuverlässig vor Nässe und Stößen. Das Display ist allerdings nicht bedeckt. Zwingend notwendig ist das nicht. Mein iPhone 5S habe ich über zwei Jahre ohne jeglichen Schutz bei allen Aktivitäten mitgeführt.

Salomon Quest 4D GTX Forces Burro

Meine Salomon Stiefel haben mir wieder gute Dienste geleistet. Da ich Ausrüstung auch im Langzeittest habe, muss ich Testberichte ab und an anpassen. Bei GTX Schuhen ist es allgemein bekannt, dass sie mit der Zeit an den belasteten Stellen an Dichtigkeit verlieren. Da ich bei den Schuhen schon bei einer Tour im Regen den Eindruck hatte, dass sie langsam undicht sind, habe ich sie mal einer kurzen Dichtigkeitsprüfung unterzogen. Ich bin ca. 15m durch knöcheltiefes Wasser gelaufen. Innerhalb von Minuten habe ich gemerkt, dass die Füße im vorderen Berich nass werden.
Zum Bericht: Salomon Quest 4D GTX Forces Burro

Aussagekräftige und detaillierte

Testberichte.

Alle im Überblick

Mit dabei:

 Bekleidung:
– Haglöfs Schist II
Leo Köhler Einsatzkampfjacke
– Brynje Netzunterhose
Salomon Quest 4D GTX Forces Burro
Arc’teryx LEAF Ltw Rho Beanie
Arc’teryx Escapa Cap
Woolpower 200g Polo
Carinthia HIG 3.0
– Merino Buff
– Aklima Pulswärmer

 Ausrüstung:
Arc’teryx LEAF Khyber 50 
Arc’teryx LEAF E220 Harness
Therm-A-Rest Ridge Rest SOLite
Streamlight Sidewinder Compact II
– Team Wendy Exfil SAR Tactical
– Böker Tomahook
– Helsport Fjellduk Trek Camu Smog
Jetboil Flash

 
 

IWA & Outdoor Classics 2017 – Highlights

Ich war nun das sechste Jahr in Folge auf der Messe IWA. Die Messe findet in Nürnberg statt. Weitere Informationen zur IWA OutdoorClassics findest du auf der Seite der Messe: IWA.info

Dieses Jahr habe ich allgemein den Schwerpunkt auf Dinge gelegt, die mir selber besonders gut gefallen und gut in meinen Blog passen. Beim Aufarbeiten der Messemitschrifte werde ich die Informationen wenn möglich ergänzen. Detaillierter werde ich in Testberichten zu vereinzelten Artikeln.
Die Reihenfolge der ersten 10 gibt mein persönliches Ranking wieder. Die Hersteller danach haben es nicht in meine Top 10 geschafft.

1. Pencott Camo

Hyde Definition hat zwei neue Tarnmuster vorgestellt. Diese füllen die Lücken im Repertoir von PenCott.

Links zu sehen ist das Muster MetroPolis. Dieses finde ich besonders interessant. Es ist für urbane Umgebungen konzipiert. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es sich auch im Steinigen Gebirge gut machen wird.

Die rechte Puppe ist mit WildWood ausgestattet. Auf diesem Foto erkennt man gut den unterschied von WildWood und GreenZone. 

2. Lasting

Die tschechische Firma Lasting hat interessante Merino Unterwäsche vorgestellt. Das unten zu sehende Werolo Shirt mit 80% Merinowolle erinnert optisch etwas an Shirts von X-Bionic. Durch verschiedene Bereiche soll für eine erhöhte Funktionalität der Bekleidung gesorgt werden.

Selbst die Weroko Maske aus 80% Merinowolle ist mit verschiedenen Bereichen ausgestattet. Lasting bietet auch eine Vielzahl verschiedener Socken an. Und auch synthetische Unterwäsche.

3. Outdoor Research

Die taktische Linie von Outdoor Research überzeugt durch hohe Qualität bei geringem Gewicht. Diese ist aber nicht für den zivilen Markt bestimmt. Stattdessen soll die Bekleidung Militär und Behörden zur Verfügung stehen. Sobald ich mehr dazu weiß, werde ich darüber informieren. Hier zu sehen ist die Infiltrator Jacket (l.) und Tradecraft Vest (r.). Zu beiden gibt es auch jeweils eine Hose.

Besonders gefallen haben mir diese wasserdichten Handschuhe mit herausnehmbaren Innenhandschuh.

In diesem Video hat Outdoor Research die Ausrüstung schon gut in Szene gesetzt.

New Outdoor Research Tactical Cold Weather Apparel

Here is what is new for 2017!Outdoor Research Tactical Cold Weather Apparel ProgramCome check us out at SHOT Show, Booth 30406

Posted by Outdoor Research Tactical on Montag, 9. Januar 2017

4. Katadyn

Am Stand von Katadyn wurde unter anderem ein Kocher von Optimus vorgestellt. Der Polaris Optifuel kann mit Flüssigbrennstoff UND Gas betrieben werden.

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Vorsicht! Team Wendy GoPro NVG Mount

Vorsicht: Bei Produkten sind allgemein erhöhte Preise durch Lieferketten möglich!

Nachdem ich mir nun eine GoPro Hero 5 Black gegönnt habe, musste natürlich auch eine NVG Mount her, um die Kamera einfach am Helm befestigen zu können. Also habe ich auf einer Marktplattform direkt mal nach einer entsprechenden NVG Mount gesucht. Weil ich einen Team Wendy Helm habe (und zugegebener Weise auch etwas Markengeil bin) habe ich mich natürlich für die teurere NVG Mount von Team Wendy entschieden.

Hier ein Zitat des gewerblichen Verkäufers aus dem Angebot auf dieser Marktplattform:

[…] Marke: Team Wendy […]
GoPro NVG Befestigung von Team Wendy […]

Wie ich das verstanden habe: „GoPro NVG Montage, hergestellt von Team Wendy. Also anders und daher teurer als die von GoPro.“

Die Lieferzeit und alles war super. Doch dann kam der Artikel an…. Habe recht schnell erkannt, dass Team Wendy das gute Stück wohl nicht selber herstellt. Und es sich optisch scheinbar nicht von dem original Artikel von GoPro unterscheidet. Daher habe ich mir dann das günstigere Original von GoPro bestellt. Hier nun der Vergleich der beiden Artikel.

Natürlich erfüllen die beiden die gleiche Funktion. Daher ist so kein Unterschied zu sehen.

Auch wenn man sich nun mal die Verpackung genauer anschaut oder die Artikelnummer von GoPro vergleicht, erkennt man keinen Unterschied.

Den einzigen Unterschied findet man auf der Rechnung. Hier wird der eine Artikel als „Team Wendy“ bezeichnet. Der andere nicht. Der Preis unterscheidet sich deutlich. Um nicht auf den Verkäufer schließen zu können habe ich den genauen Preis des teurer verkauften Artikels unkenntlich gemacht.

Augen auf beim Onlinekauf!

Natürlich dachte ich, es könnte sich um einen Fehler handeln. Aber als Antwort auf meine Anfrage kam folgendes:

[…]

Wir kaufen dieses Produkt von Team Wendy selbst.
In wie fern Team Wendy die Produkt selber labelt, zukauft oder in Lizenz produziert wissen wir nicht.

Sollten das Produkt nicht Ihren Erwartungen entsprechen senden Sie es zurück.
[…]

Wer sich auch eine GoPro NVG Mount von Team Wendy kaufen möchte, sollte sich bewusst sein, dass Team Wendy selber keine eigene Montage herstellt. Sondern lediglich eine bei GoPro einkauft und mit Gewinn weiterverkauft. 

Folge mir auf Instagram!

Auf Instagram poste ich regelmäßig Bilder von meinen Aktivitäten, neuen Anschaffungen und vielem mehr.

 

#sunset #clouds #mountains #glow #view #outdoor #snow #winter #picoftheday #yellow #hdr

Ein von Kon (@ripperkon) gepostetes Foto am

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Adventure Vlog 10

Ich bin zurück von meiner Tour in den Alpen. Erneut war ich im schönen Vorarlberg in Österreich unterwegs.
Gestartet hab ich in Lech und bin dann Richtung Formarinsee. Die Temperaturen in den Bergen lagen bei Tagsüber 0 bis -5°C und nachts bei bis zu -16°C.
Geschlafen habe ich im Carinthia Defence 1. Die Nächte waren daher denkbar kühl.
Getragen habe ich unter anderem die Carinthia HIG 3.0. Zu dieser wird dann nach ausgiebigem Testen ein Bericht in schriftlicher Form folgen.

Schwerpunkte waren:
– Bilder von Multicam Alpine
– Jacke Carinthia HIG 3.0

Die dreitägige Tour habe ich wieder dokumentiert und den Adventure Vlog hochgeladen. Dieses mal hab ich dem Vlog etwas kürzer gehalten. 

Bilder von Multicam Alpine

Ich habe bei meiner letzten Tour in den Alpen ein paar Bilder von Multicam Alpine gemacht.
Dazu habe ich mir einen Overwhite aus einem dünnen 70D Nylon und einen Helmbezug aus 500D Cordura genäht,. Die Materialien hierfür findet man bei Tacticaltrim.

Die Galerie werde ich von Zeit zu Zeit ergänzen. Auch beabsichtige ich IR Aufnahmen hinzuzufügen.

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Werde eins mit dem Schnee

Multicam Alpine

Zu den Bildern

Drei aufschlussreiche Tage in den Alpen

Ich bin von meiner dreitägigen Tour in den Alpen zurück. Unterwegs war ich wieder im Vorarlberg. Diesmal hab ich mich der Roten Wand gewidmet.
Das Wetter war gut …. bzw der Himmel war Wolkenfrei und die Augustsonne kannte keine Gnade. Unterwegs war ich im Ghillie Anzug mit Rucksack. Der Rucksack war für 4 Tage autarkes leben im Felde gepackt. Darunter Verpflegung für vier Tage. Zum Auffüllen meiner Trinkwasserreserven habe ich auf den Sawyer Mini oder Quellen zurückgegriffen.
Alles in allem hatte meine Ausrüstung ein Gewicht von 36kg. Wanderer gehen den ungesicherten Steig zur Roten Wand im Regelfall ohne oder mit nur einem kleinen Daypack sowie kurzer Wanderbekleidung.
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Gestartet habe ich in der Ortschaft Dalaas. Nach dem schweistreibenden Aufstieg zur Freiburger Hütte habe ich mir eine Pause und etwas Gesellschaft gegönnt. Nach einem kurzen Bad im Formarinsee habe ich am Fuße der Roten Wand genächtigt.
Am zweiten Tag begann ich mit dem Aufstieg zur Roten Wand. Die Sonne und das Gepäck haben mir den Weg nicht leicht gemacht. Gegen Abend saß ich ein Stückchen unterhalb des Gipfels und habe mich dort aus sicheheitsgründen gegen den weiteren Aufstieg entschieden. Also habe ich dort mein Biwak eingerichtet und den Sonnenuntergang genossen.
Am dritten Tag widmete ich mich dem Abstieg bis nach Dalaas. Gegen Abend trat ich die Heimfahrt an.

Ich habe auf dieser Tour viel gelernt und viele Eindrücke gesammelt. Ein Tourbericht und weitere Bilder folgen.

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Auf dieser Tour habe ich auch wieder eine Vielzahl an Ausrüstung genutzt und gezielt getestet. Schwerpunkte waren:
– Salomon Quest 4D im alpinen Gelände
– Rationen von Real Field Meal
– Aufblasbare „Isomatte“ von Snugpak
– X-Bionic Combat Energizer
– Carinthia G 90 Schlafsack

Hier der englische Adventure Vlog zur Tour.

Bericht zur Einsatzkampfjacke von Leo Köhler

Ich bin aktuell dabei bisschen mit den Tarnmustern von A-TACS zu arbeiten. Leo Köhler hat im Sortiment einige Produkte in A-TACS FG.

In diesem Rahmen habe ich mir die Einsatzkampfjacke mal genauer angeschaut. Sie ist auch in Flecktarn erhältlich und ich habe sie schon mal längere Zeit auch im Dienst getragen.

Leo Köhler

Einsatzkampfjacke

Zum Bericht

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Auf dem Foto sieht man eine Kombination von A-TACS AU und FG. Für mehr Bilder von A-TACS AU klicke HIER.