Infrarot Fotogalerie

Schon vor Jahren hatte ich mir eine Canon EOS 1000D so umgebaut, dass auch Infrarot auf den Sensor kommt. Dank dieses Umbaus kann ich nun Infrarotaufnahmen mit der Spiegelreflexkamera machen. Das Thema habe ich die letzte Zeit hier im Blog weniger behandelt. Nun bin ich aber dabei die Galerie mit den IR Aufnahmen wieder zu ergänzen. Dort kannst du verschiedene Setups und Ausrüstungsgegenstände sehen. 
Und was hat es damit auf sich? Mit dieser Technik ist es recht einfach möglich BEI TAG die IR Signatur von Objekten zu erfassen und in einem recht hochwertigen Bild festzuhalten. Letztens hatte ich zwei Nachtsichtgeräte von Act in Black da und habe so direkt vergleichen können. Die IR Bilder unterscheiden sich nicht wirklich von der Erscheinung im Nachtsichtgerät.

Jetzt neu habe ich mein aktuelles Setup fotografiert. Links zu sehen ist das Bild ab 720nm und rechts im sichtbaren Licht.

Hier ist gut zu sehen wie sich die verschiedenen Materialien, die an sich die gleiche Farbe haben im IR unterscheiden. Eine Auflistung der zu sehenden Ausrüstung befindet sich unter dem Bild in der Galerie.

RIPPERKON

Infrarotaufnahmen

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GHOSTHOOD Infrarot Vergleich

Im Blog von Concamo gibt es einen interessanten Beitrag zum Thema Infrarotdruck. Dort ist ein konventioneller 3D Blätteranzug im Vergleich zum aktuellen Ghost-Hoodie zu sehen. Es ist wirklich erstaunlich, wie groß der Unterschied dort ist.

Das Foto wurde mit einer umgebauten DSLR gemacht. Bei dieser Kamera wurde der eingebaute IR Sperrfilter entnommen. Das ermöglicht dem IR Licht nahezu ungestört auf den Kamerasensor zu kommen. Wenn man nun einen IR Filter vor dem Objektiv montiert, dann erreicht nur noch das Infrarot ab einer gewissen Wellenlänge den Sensor. In diesem Fall war es ein 950nm IR Filter. Das heißt: alle kürzeren Wellenlängen sind nicht im Bild zu sehen.

CONCAMO Blog

GHOSTHOOD IRR Colors

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Best Sniper 2019 – Schweiz / Suisse

Gesponserter Inhalt!

Dieses Jahr war ich auf dem Best Sniper 2019 Wettkampf in die Schweiz eingeladen. Im Schwerpunkt habe ich Bilder gemacht, die Galerie ist ganz unten verlinkt. Ein Video auf Youtube folgt 😉 

Am Wettkampf nahmen Teilnehmer aus Schweiz, Italien und Frankreich teil. Alle hatten militärischen Hintergrund und gemischte Erfahrungen im Bereich ‚Sniper‘. Jedoch war es eine angenehme Atmosphäre aus Organisatoren und freiwilligen, motivierten Teilnehmern. Organisiert wurde das Event von ASSO-Sion. Um nicht das „Militär-System“ der Schweiz zu schildern würde ich Asso-Sion für deutsche Leser mit einer Art „Reservisten-Kameradschaft“ vergleichen.
Die Sprache war Französisch und Schweizer-Deutsch. Für mich als Deutscher war jedoch vieles einfach verständlich, weil einige Teilnehmer auch „Hochdeutsch“ sprachen.

Was wurde gemacht?

Bei dieser Competition nahmen die Teilnehmer immer als Zwei-Mann-Team teil. Diese Teams haben Karten, Zielfernrohre und anderes Material bekommen. Im Vornherein konnten sich die Teams im eigenen Bereich beüben und haben auch während des Wettkampfes einiges gelernt. Dienstliche Erfahrungen mit dem Scharfschützenwesen waren von Vorteil, jedoch nicht vorausgesetzt. 
Auf einem Übungsplatz mit den verschiedensten Schießbahnen mussten die Teilnehmer verschiedene Stationen anlaufen und dort ihr Können unter Beweis stellen. Um möglichst viele Stationen in der gegebenen Zeit zu schaffen, mussten Strecken auch im Laufschritt zurückgelegt werden.

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Neue Bilder von CONCAMO

Mr. CONCAMO war die Tage mit mir für ein kleines Fotoshooting in der Rhön unterwegs. Hier haben wir einige neue Bilder von dem begehrten Muster gemacht.

Beim Fotografieren habe ich auch direkt wieder bemerkt, wie effektiv dieses Muster sein kann.

Wir waren in verschiedenen Umgebungen unterwegs. Auch kurz an den Kletterfelsen bei Steinwand.

Diese und weitere Bilder von Concamo gibt es in der entsprechenden Galerie. Informationen zum Muster etc. findest du auf Concamo.com

Tarnmuster

CONCAMO

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DODGE RAM in Deutschland

Dieser Beitrag wurde gesponsert von Larrystruckshop.

Seit einiger Zeit unterstütze ich Larrystruckshop mit Fotos und Videos. Larry ist offizieller DODGE und RAM Händler mit Sitz mittig in Deutschland.

In der Werkstatt kann er Service und Umbauten durchführen.

Im schönen Poppenhausen (Wasserkuppe) kann man die US Pickup Trucks und Muscle Cars bestaunen.

Neben Dodge RAM findet man auch den neuen 2019er RAM Rebel, Ford Mustang, Ford Raptor und andere. Für die aktuellen Angebote schaut auf Larrys Webseite vorbei.

Offizieller DODGE RAM Händler

Larrystruckshop

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Video: Fotorucksack von Thule

Dieser Artikel wurde gesponsert von Thule.

In meinem neuen Video stelle ich kurz den Aspect DSLR Fotorucksack von Thule vor. Gefilmt mit GoPro Hero 5 Black mit internem Mikrofon. Teils nachvertont.
Diesen Fotorucksack nutze ich nun seit einigen Monaten bei diversen Fotoaufträgen.

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Wenn ich den Rucksack noch etwas länger getestet habe, werde ich einen ausführlichen Review zu diesem Produkt schreiben. 
Bis es so weit ist, habe ich in einem Beitrag schon meinen ersten Eindruck festgehalten: Jetzt im Test: Rucksäcke von Thule

Thule

Aspect DSLR

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Jetzt im Test: Rucksäcke von Thule

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Auf meinem Instagram Profil konnte man schon einige Zeit sehen, dass ich jetzt Rucksäcke von Thule nutze. 
Einen ausgiebigen ersten Eindruck konnte ich mir bereits verschaffen. Daher kann ich diese Rucksäcke jetzt schon empfehlen. Bekannt ist die Firma Thule bei den meisten durch Dachgepäckträger bzw. Dachboxen und Zubehör. 
Jetzt bietet die Firma auch Rucksäcke an und ich habe zwei zum testen bekommen 😉

Thule Stir 18L

Der Stir 18L ist ein leichter und kompakter Daypack für den Einkauf in der Stadt, eine kleine Tageswanderung, fürs Klettern und viele weitere Aktivitäten. Und genau hierfür habe ich ihn die letzten Monate schon fleißig genutzt.

Er hat ein Fach für eine Trinkblase, ein Schlüsselfach und durch die beiden Reißverschlüsse eine großzügige Öffnung. Der Rucksack ist ein Frontloader.

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Canon FD Objektiv an EOS Kamera

Als ich mich kürzlich wieder mit der Makro Fotografie befasst hatte, stieß ich nach einiger Suche auf Youtube über das Canon Macro FD 50mm 1:3.5. Dieses Objektiv muss man mit einem FD auf EOS Adapter an die Kamera adaptieren. Dann kann man die alten Objektive mit einer modernen Kamera nutzen. Dann aber eben alles nur manuell.

Bei meiner Recherche habe ich kaum deutsche Informationen zu diesem Vorgang und den Ergebnissen gefunden. Daher erhoffe ich mir, dass ich mit diesem Beitrag dem einen oder anderen evtl. helfen kann.

FD Objektiv auf EOS System

Die FD Objektive haben kein Canon EF oder EF-S Bajonett. Daher kann man sie nicht ohne weiteres an die EOS Kameras montieren. Laut Wikipedia wurde die letzte Kamera mit FD System 1992 gefertigt. Ich habe mir für die Makro Fotografie das 50mm Macro 1:3.5 zugelegt. Adaptiert muss man das Objektiv komplett manuell bedienen. Ein Ring ist für den Fokus, der andere für die Blende.

Zum Adaptieren benötigt man einen Adapter. Hier gibt es Adapter mit und ohne Linse. Die mit Linse ermöglichen das Fokusieren bis zu Unendlich. Mit den Adaptern ohne Linse wird das Objektiv einfach an die EOS Kamera montiert. In diesem Fall nimmt die Naheinstellgrenze deutlich ab. Man kann noch näher an das Objekt herangehen. Jedoch nicht mehr bis Unendlich fokusieren. Da ich aber eh Makro fotografieren möchte, ich das für mich kein Problem. Außerdem hätte man mit einer zusätzlichen Linse im System ggf. eine Reduktion der Bildqualität und Lichtstärke. Ich habe mich für den ca. 11€ günstigen Adapter ohne Linse entschieden.

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CONCAMO Vergleich Fotoshooting

Inzwischen sollte jeder, der sich irgendwie mit Tarnmuster beschäftigt schon vom Tarnmuster CONCAMO gehört haben. Ich habe bereits ein kurzes Video zu dem Muster gemacht. Schon auf der EnforceTac in Nürnberg dieses Jahr habe ich mich mit dem Erfinder unterhalten und ich war von Beginn an von diesem Muster begeistert.

Nachdem ich einige Bilder mit dem ersten Stück Stoff gemacht habe, haben wir beschlossen ein Vergleichsshooting zu organisieren, bei dem wir verschiedene gängige Tarnmuster miteinander vergleichen. Mr. Concamo hat sich hierbei um um Location und die Teilnehmer gekümmert. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den zahlreichen Teilnehmern bedanken. Durch die Anzahl konnten wir uns zeitaufwendiges Umziehen ersparen und waren an den einzelnen Locations recht fix durch.

Die ersten Bilderreihen von den Mustern im Vergleich kannst du auf Spartanat finden: Photo File: CONCAMO im Field Test 1
Folgende Tarnmuster haben an diesem Fotoshooting teilgenommen: A-TACS FG, A-TACS iX, 5 Farb Flecktarn, 3 Farb Flecktarn, Multicam Tropic, Multicam Original, PenCott GreenZone, PenCott BadLands, MARPAT, Vegetato und natürlich CONCAMO.

Bei den Vergleichsbildern durfte die S/W Tafel nicht fehlen. Diese dienst dazu, dass man auf jedem Bild einen hellen und einen dunklen Referenzwert hat.

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Neue Kamera: Canon EOS5DS R

Zur Produktseite von Canon: Canon EOS 5DS R

Nach langem Fotografieren mit APS-C Sensor habe ich mir nun meine erste Vollformat Kamera zugelegt. Um Kompatibilität von Objektiven und Zubehör zu gewährleisten habe ich mich wieder für eine Canon entschieden. Mit der 5DS R habe ich eine Kamera, mit der ich auch gut Bilder für den Druck machen kann. Und dank der 50MP kann ich besonders bei der Verwendung für Web die Bilder noch deutlich Croppen.

Ich habe mir überlegt einen quick and dirty Beitrag hierzu zu machen. In Zukunft werde ich wohl noch einige Vergleichsbilder etc. hochladen. Hier aber vorweg ein kleiner Eindruck in die Kamera.

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Beitrag zum Adventure Vlog 17

Nach einer recht langen Adventure Vlog Pause habe ich meine neuste Tour wieder festgehalten. Den Videoschnitt werde ich die nächste Woche angehen. 

Unterwegs war ich wieder im schönen Vorarlberg in Österreich.

Dauer: 3 Nächte
Temperatur: Nacht bis -1°C / Tag bis 10°C
Gepäck: 46kg
Müll: 248g / + 284g (2 leere Gaskartuschen)

Schwerpunkte: Hilleberg Unna, Klettern, Mammut Alugator Light und Optimus Crux Lite.

Ausrüstung

Das Gewicht von 46kg (ohne Pulka und Ski) war für mich auch wieder eine neue Erfahrung. Bis zu 42kg war ich bis jetzt gegangen. Nun wollte ich aber neben den Ski und dem Kletterzeug auch Dinge fürs Eisklettern mitnehmen.

Hier eine kleine Übersicht, was ich unter Anderem so dabei hatte.

Helikon-Tex OTP
– Black Diamond Alpine Start Hoody
– Brynje Polo
– Arc’teryx LEAF Alpha Jacket
– Arc’teryx LEAF Alpha Lt Pants
Helikon-Tex Wolfhound Jacket
– Arc’teryx LEAF Naga Hoody
– Smartwool Socken
– Arc’teryx Alpha SV Gloves
– Black Diamond Vector Helmet
Arc’teryx LTW Rho Beanie
Arc’teryx Escapa Cap

– Trek’N’Eat Mahlzeiten
– Optimus Crux Lite
Optimus Terra Topf
Katadyn BeFree (1l u. 3l)
Nalgene Everyday 1,5l
– Hilleberg Unna
– Exped Synmat 7
– Carinthia G350 
– Cartinthia Windstopper Booties
– Tourenski mit Fellen
– LACD Lawinensonde
– Mammut Alugator Light

– MYOG Rucksack
The Expedition Sled
– Edelrid Apus Pro Dry (2x 60m)
– Eisschrauben
Arc’teryx FL365
– Petzl Quark
Petzl Sarken Steigeisen
– Canon EOS 70D
– GoPro Hero5 Black
– Sunnybag Solarpanel
– Sicherungsmittel fürs Klettern
Edelrid Megajul

Aktivitäten

Ich war das erste mal länger als nur über eine Nacht mit Tourenski unterwegs. Diese Erfahrung war für mich neu, da ich vorher nur mit Schneeschuhen unterwegs war. Skifahren zusammen mit dem Pulka war nicht sonderlich einfach. Aber immer noch einfacher als Skifahren mit 46kg Rucksack auf dem Rücken.

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Enforce Tac 2018 – Highlights

Ich habe mich dieses Jahr auf der Enforce Tac in Nürnberg umgeschaut. Natürlich habe ich mir wieder nur meine Highlight rausgesucht, auf die ich hier etwas genauer eingehe.

Meiner Einschätzung nach kommt das Thema „Taktisches Abseilen“ und „Arbeiten mit Seil“ immer mehr in den Vordergrund der Taktischen Szene. Natürlich gab es auch wieder einige Neuerungen an Plattenträgern, Chest Riggs und anderen Dingen. Aber ich habe mich auch persönlich mehr auf das Thema Tarnung und Sicherheit konzentriert.

TACWRK

Tacwrk hat ein großes Angebot an taktischer Ausrüstung. Von Highspeedgear, über Tasmanian Tiger bis hin zu Arc’terx LEAF war viel zu sehen.

Interessant waren hier auch die Produkte von Core Survival. Den Hel-Star gibt es in verschiedenen Ausführungen. Es handelt sich hierbei um einen Strobe für den Helm. Genauere Informationen zu den Features kann man beim Tacwrk im Shop sehen.

MD-Textil

MD-Textil hat dieses Jahr seine fertigen taktischen Abseilgurt vorgestellt. Er ist modular und vollkommen in die taktische Ausrüstung integrierbar.

Durch die Verwendung von AustriAlpin Cobra Schnallen kann man ihn schnell an- und ablegen.

Act in Black

Act in Black aus Luxemburg ist für ihre Nachtsichtgeräte bekannt. Ich habe mich ausgiebig mit den Mitarbeitern unterhalten.

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Bilder von Enforce Tac 2018

Ich war heute auf der Enforce Tac in Nürnberg und habe einige interessante Produkte rausgesucht. Um euch schon einmal einen Vorgeschmack zu geben, habe ich eben die Bilder ganz unkommentiert hochgeladen.

Bilder der

Enforce Tac '18

Zu den Bildern

Ein ausführlicher Beitrag mit Informationen zu den Produkten folgt natürlich dann nach dem Messestress. 
Besonders bedanken möchte ich mich beim TACWRK, MD-Textil, Act in Black und Aliens-Outdoor für die Gespräche und die Vorstellung der Produkte.

Eine ereignisreiche Zeit im Karwendel

Ich bin seit zwei Wochen beruflich in Mittenwald. Dort habe ich die Zeit nach dem Dienst genutzt um Bilder zu machen, Ausrüstung zu testen und mich selber weiterzubilden. Neben den Aktivitäten habe ich auch einige neue Ausrüstungsgegenstände bekommen, die ich nun genauer unter die Lupe nehme. 
Erst hatte ich überlegt diese Informationen in einzelnen Beitragen zu veröffentlichen. Aber habe mich dann doch für einen großen Beitrag mit allem entschieden. Zur Übersichtlichkeit habe ich diesen Beitrag in die verschiedenen Unternehmungen gegliedert.

Gesichertes Soloklettern unter der Martinswand

Ich habe mich etwas umgehört gehabt und mich durchgefragt, wo man am Fels klettern kann. Wegen des Schnees in Mittenwald habe ich mir noch viel Hoffnung gemacht wirklich am blanken Fels klettern zu können…
Die Martinswand in Tirol ist eine Wand mit anspruchsvollen Routen. Unterhalb der Wand befinden sich kleinere Klettergärten. Darunter das Dschungelbuch und der ÖAV Klettergarten. Die Topos habe ich mir bei meiner Vertical-Life Climbing App gekauft. So konnte ich direkt loslegen. Fahrtzeit betrug etwas 30 Minuten.

Schwerpunkt dieser Unternehmung war neben dem verbessern der Klettertechnik auch das optimieren der Selbstsicherung und das Einsetzen von mobilen Sicherungsmitteln. Nachdem ich die Route im Vorstieg geklettert bin, bin ich sie auch noch mal im Toprope geklettert. Videos und Text zum gesicherten Soloklettern erstelle ich aufgrund der großen Nachfrage die nächsten Wochen.

Schneeschuhtour auf die Scheinbergspitze

Den Schnee habe ich zusammen mit Felix und zwei Begleiterinnen für eine Schneeschuhtour genutzt. Ich habe die dienstlichen Schneeschuhe von TSA (?) genutzt… Musste aber feststellen, dass ich mit einen Inook OXM deutlich besser zurechtkomme. 

In der Hoffnung Erfahrungen mit Tourenski zu sammeln habe ich die Ski einfach mal mitgenommen. Habe die Ski in dem unwegsamen Gelände aber kaum nutzen können. Daher waren sie eher eine Art Trainingsgewicht… Bei diesen Bedingungen hat sich meine Arc’teryx LEAF Bekleidung von HQG.de besonders gut bewährt. 

Eisklettern am „Sausender Graben Eisfall“

Circa 20 Minuten von Mittenwald entfernt liegt der Eisfall im Sausenden Graben. Die beste Zeit zum Eisklettern ist eher so ab Januar, nach längeren Kälteperioden. Gezeigt wurde mir die Location von einem Kameraden, der in dieser Gegend wohnt. Wiedergefunden und informiert habe ich mich bei Bergsteigen.com auf der Webseite. Dort gibt es auch eine Topo und Erklärungen zur Anreise, Zustieg und Abstieg.

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Sooo viel buntes Zeug!

Vor einiger Zeit hatte ich mir nicht vorstellen können, dass meine Ausrüstung sich dermaßen verändert. Ich achte zwar nach wie vor auf gedeckte und natürliche Farben. Aber besonders bei der sicherheitsrelevanten Kletterausrüstung ist dies nicht immer möglich und vor allem auch nicht unbedingt praktisch.

Anfangs achtete ich darauf, dass möglichst alles schwarz ist. So werden Reflexionen vermieden. Beim einfachen Top-Rope klettern oder reinen Abseilen ist das auch ohne weiteres möglich. 

Nach und nach fing ich aber an mich für das alpine Bergsteigen und Klettern zu interessieren. Daher benötige ich nun deutlich mehr Equipment als vorher. Da im Gebirge auch jedes Gramm eine Rolle spielt, zählt für mich nun das Gewicht und die Funktionalität mehr als die Farbe.

Ein großer Vorteil der bunten Farben ist, dass man die Sachen einfacher erkennen kann. So erkenne ich zum Beispiel die Größen der Klemmgeräte oder welcher Karabiner an den Haken und welcher ans Seil kommt. Ebenfalls kann ich unerfahrene Begleiter so besser anweisen.

Meine alpine Ausrüstung ist inzwischen recht umfangreich. Von verschiedenen Seilen über diverse Klemmvorrichtungen bis hin zum Eisgerät ist alles vorhanden.

Mit dem Thema setze ich mich nun seit über einem Jahr intensiv auseinander. Daher werde ich auf dieser Homepage bald mehr Informationen, Wissen und Berichte zu Bergsport- und Kletterausrüstung veröffentlichen.