Ein Tag im Kisspark Freizeitpark

Bei bestem Wetter war ich heute zusammen mit Pösse und Lotz in Bad Kissingen im Kisspark. Frank war so nett uns die Möglichkeit zu geben einige Techniken an seinem Free Fall Turm auszuprobieren. Den Free Fall haben wir uns natürlich auch nicht entnehmen lassen.

Schwerpunkte der Unternehmung war das Bekämpfen von Zielen während des Abseilens. Wir haben für dieses Training zu Airsoftwaffen gegriffen.

Die komplette Unternehmung haben wir mit Foto und Video festgehalten. Ich werde das geschnittene Video alsbald möglich auf Youtube hochladen.

Da ich aktuell eh dabei bin mich wieder etwas in die AS Szene einzufinden habe ich mir wieder eine neue ASG zugelegt. Hierzu habe ich zu einer ASG mit Polarstar HPA Gearbox gegriffen. Fertig umgebaute und getunte Modelle gibt es inzwischen bei Begadi. Dort habe ich meine ASG und einiges an Zubehör bezogen.

Den ersten Sprung vom Turm haben wir natürlich auch festgehalten. Das kurze Video ist auf Instagram zu sehen.

 

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Durch die GoPro Hero 5 Black am Helm sieht das ganze dann so aus. Wir hatten eine Menge Spaß. Der „Sturz“ war natürlich etwas inszeniert.

 

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Hiermit bedanke ich mich noch mal herzlichst an die Unterstützung durch Begadi und Frank vom Kisspark.

Freizeitpark Bad Kissingen

KISSPARK

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Drei Nächte im Lechquellgebirge

Ich bin zurück von meiner „4-tägigen“ Tour im Lechquellgebirge. Natürlich wird es auch wieder einen Adventure Vlog zu dieser Tour geben. Aber vorweg und ergänzend gibt es diesen schriftlichen Bericht zur Tour.

Start: Mi 2100
Ende: Sa 1700
Strecke: ca. 24km
Wetter: stark wechselhaft, primär leicht bedeckt
Gepäck: 39kg Rucksack + Pulka

 Schwerpunkte:

  • MYOG Rucksack
  • Katadyn Be Free Filter
  • Optimus Polaris Optifuel
  • Hilleberg Unna Einmannzelt
  • Garmin Fenix3 
  • Helikon-Tex Wolfhound Jacket
  • Helikon-Tex Outdoor Tacitcal Pants

Ich habe mich dazu entschlossen diesen Tourbericht etwas anders als die vorangegangenen zu gliedern. Dieses mal habe ich ihn den Tagen nach aufgeteilt.

Vorbereitung

Der Wetterbericht hat wenig Sonne, viele Wolken und Regen vorhergesagt. Daher habe ich mich entschieden wieder dort unterwegs zu sein, wo ich mich auskenne. Im schönen Vorarlberg. Die Webcam am Spullersee hat mir wieder eine grobe Ahnung gegeben, die das Wetter und die Schneelage ist. 
Ich wollte diesmal aber eine etwas andere Route ausprobieren. Daher habe ich mir einen Track auf meine Garmin Fenix3 geladen. Bei diesem war mir schon bewusst, dass ich einen Abschnitt der Route dann vor Ort auf Gangbarkeit beurteilen muss.
Dann habe ich wie gewohnt gepackt. Aber da ich diesmal vier Nächte bleiben wollte, habe ich Essen für 5 Tage und neben Powerbanks und Ersatzakkus auch ein Solarpanel mitgenommen. Wegen des vermutlich schwierigen Stücks musste auch eine recht minimalistische Kletterausrüstung bestehend aus Halbseil, ein paar Karabinern, Tube und Reepschnut mit. So kam ich schnell auf knapp über 40kg ohne Pulka. Ich habe dann noch mal alles ausgepackt (und davon das folgende Video gemacht) und dann einige Sachen raus geworfen und neu gepackt.

 

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Durch die paar gesparten kg war der Rucksack nun etwas leichter. Und schon konnte es losgehen. 

Tag 1

Nach einer mehrstündigen Autofahrt bin ich am Mittwoch den 10. Mai um 2100 im schönen Zug(Lech, Österreich) gestartet. Dass die ersten paar km kein Schnee liegen wird und ich meinen Pulka daher tragen musste konnte ich mir denken. Aber auch weiter oben war die Straße frei von Eis und Schnee. Daher kam ich mit dem Gepäck nur langsam voran. Gegen 2330 habe ich mich dann im bewaldeten Bereich niedergelassen, gekocht und geschlafen.

Tag 2

Nach einer gehörigen Mütze Schlaf habe ich gefrühstückt, meine Sachen zusammengepackt und bin weiter.

Das langgezogene Tal hat eine nur recht mäßige Steigung. Die Straße war leider vollkommen frei von Schnee. Der Winterwanderweg, der teils noch mit Schnee bedeckt war, ist für ein Pulka aber zu unwegsam gewesen. Unterwegs habe ich dann mit meinem Optimus Polaris Optifuel mein Essen machen können (hier findest du Kocher und Essen).

Da ich hier noch nah am Bachlauf war, hatte ich nur wenig Wasser im Rucksack. Eine ausreichende Wasserzufuhr konnte ich durch die Verwendung des Katadyn Be Free Filters gewährleisten. Dieser leichte und kompakte Filter war immer schnell zur Hand.

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Gassi mit dem Rucksack

Die letzten beiden Tage war ich mit Terra (Hündin meiner Familie) und meinem neuen MYOG Rucksack vor meiner Haustüre in der schönen Rhön unterwegs.

Schwerpunkte waren neben dem Rucksack:
Helikon-Tex Outdoor Tactical Pant
SunnyBAG LEAF Solar Panel
Katadyn BeFree Filter
Garmin Fenix3 GPS Uhr
Optimus Polaris Optifuel Kocher

Den Optimus Polaris habe ich auf dieser Tour mit Waschbenzin betrieben. Es hat eine verhältnismäßig saubere Verbrennung und ist auch im Umgang nicht so dreckig wie Petroleum oder Diesel. Die 4200 Watt Leistung des Kochers machen sich bemerkbar. Er und die Trek’n’Eat Rationen kann man über die Katadyn Group beziehen.

Die Outdoor Tactical Pant von Helikon-Tex in Mud Brown harmoniert sehr gut mit Multicam Original und Multicam Tropic. Der Tragekomfort der Hose ist hoch. Bis jetzt macht sie einen sehr guten Eindruck. Unter der Kampfjacke lang von Leo Köhler habe ich ein Underarmor Heat Gear getragen. Der Boonie ist der RECCE Boonie von Sierra-313. Temperatur lag bei ca. 10-15°C.

Der Rucksack hat ein Volumen von ca. 130 Liter. Ich hatte in dem Rucksack bei dieser Tour aber nur knapp 30kg. Dabei sind mir schon die ersten Mängel an der Tatonka Lastenkraxe aufgefallen: Der Dreisteg des Lastkontrollriemens verrutscht beim Auf- und Absetzen des Rucksacks. Vom Tragekomfort her ist die Lastenkraxe bei den knapp 30kg wirklich sehr gut. Die Isomatte ist eine Therm-A-Rest Ridgerest.

Von dieser kleinen Tour habe ich auch einen Adventure Vlog gemacht. Diesen werde ich die nächsten Tage auf Youtube hochladen.

Weitere Ausrüstung, die ich dabei hatte:

 Bekleidung:
Woolpower Unterwäsche
The Northface Thermoball
– Black Diamond Liquid (Set)
Salomon Quest 4D GTX
Arc’teryx Rho Beanie

 Ausrüstung:
– NL Army Mosquito Dome
– GB Army DPM Tarp
– Carinthia Defence 1
Nalgene Everyday Flasche
– Klean Kanteen
Katadyn Base Camp Filter

 Elektronik:
– GoPro Hero5 Black
– Canon EOS 70D
– Rollei Teleskopstange (Selfie-Stick)
– GorillaPod
Lampe Streamlight Sidewinder C II

 

Testberichte: Arc’teryx, X-Bionic, Carinthia

Ich habe nach ausgiebiger Nutzung wieder ein paar neue Berichte geschrieben. Die Produkte habe ich wieder persönlich genau unter die Lupe genommen und in verschiedenen Situationen und Bedingungen getestet. Die Berichte werde ich bei neuen Erfahrungen im weiteren Langzeittest ergänzen. 

X-Bionic Combat Energizer Shirt: High-Tech Funktionsbekleidung für den taktischen Anwender. Ganz nach dem Motto: Turn Sweat into Energy!

Bericht: Combat Energizer 

Carinthia HIG 3.0: Eine Jacke mit Membran und G-LOFT Füllung, die vor Wind, Kälte und Nässe schützt.

Bericht: HIG 3.0 

Arc’teryx E220 Harness: Ein Notfall-Klettergurt für die Beintasche. Kompakt – leicht – praktisch.

Bericht: E220 Harness 

Drei aufschlussreiche Tage in den Alpen

Ich bin von meiner dreitägigen Tour in den Alpen zurück. Unterwegs war ich wieder im Vorarlberg. Diesmal hab ich mich der Roten Wand gewidmet.
Das Wetter war gut …. bzw der Himmel war Wolkenfrei und die Augustsonne kannte keine Gnade. Unterwegs war ich im Ghillie Anzug mit Rucksack. Der Rucksack war für 4 Tage autarkes leben im Felde gepackt. Darunter Verpflegung für vier Tage. Zum Auffüllen meiner Trinkwasserreserven habe ich auf den Sawyer Mini oder Quellen zurückgegriffen.
Alles in allem hatte meine Ausrüstung ein Gewicht von 36kg. Wanderer gehen den ungesicherten Steig zur Roten Wand im Regelfall ohne oder mit nur einem kleinen Daypack sowie kurzer Wanderbekleidung.
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Gestartet habe ich in der Ortschaft Dalaas. Nach dem schweistreibenden Aufstieg zur Freiburger Hütte habe ich mir eine Pause und etwas Gesellschaft gegönnt. Nach einem kurzen Bad im Formarinsee habe ich am Fuße der Roten Wand genächtigt.
Am zweiten Tag begann ich mit dem Aufstieg zur Roten Wand. Die Sonne und das Gepäck haben mir den Weg nicht leicht gemacht. Gegen Abend saß ich ein Stückchen unterhalb des Gipfels und habe mich dort aus sicheheitsgründen gegen den weiteren Aufstieg entschieden. Also habe ich dort mein Biwak eingerichtet und den Sonnenuntergang genossen.
Am dritten Tag widmete ich mich dem Abstieg bis nach Dalaas. Gegen Abend trat ich die Heimfahrt an.

Ich habe auf dieser Tour viel gelernt und viele Eindrücke gesammelt. Ein Tourbericht und weitere Bilder folgen.

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Auf dieser Tour habe ich auch wieder eine Vielzahl an Ausrüstung genutzt und gezielt getestet. Schwerpunkte waren:
– Salomon Quest 4D im alpinen Gelände
– Rationen von Real Field Meal
– Aufblasbare „Isomatte“ von Snugpak
– X-Bionic Combat Energizer
– Carinthia G 90 Schlafsack

Hier der englische Adventure Vlog zur Tour.