Jetzt im Test: Carinthia LIG 3.0 in Flecktarn

Dieser Artikel wurde gesponsert von Carinthia.

Die LIG 3.0 von Carinthia ist nun schon einige Zeit in Flecktarn erhältlich. Somit ist sie auch gut für den Dienst geeignet. Bis jetzt war es immer ärgerlich bei kühlen Temperaturen entweder zu frieren, den alten Kälteschutz drunter zu ziehen oder mit der dicken HIG SpezKr zu schwitzen. Nun hat man mit der LIG 3.0 eine gute Kälteschutzjacke, die auch mal Regen abhält und nicht gleich der harte Overkill ist.

Daten

Füllung: G-LOFT ISO+, Torso 80g/m², Arme 80g/m², 100% Polyester
Außenstoff: Shelltex, 100% Polyamid
Innenstoff: Shelltex Ultra, 100% Polyamid
Größen: S-XXL
Gewicht: 540g (Größe M)
Farbe: 5Farben Flecktarn, Schwarz, Oliv, Grau

Features

  • Wasserabweisendes Außenmaterial
  • Gefütterte Außentaschen
  • Längeres Rückenteil
  • Weitenverstellbarer Kragen
  • Weicher Innenkragen aus Fleece
  • Packsack

Überblick

Im mitgelieferten Packsack verpackt ist die Jacke kompakt verstaut.

Der Front Reißverschluss ist verdeckt und hat im Inneren eine Flappe um Wärmeverlust zu verhindern.

Erster Eindruck

Wie gewohnt ist die Qualität wieder ausgezeichnet. Wie sich die Jacke bei den immer weiter fallenden Temperaturen so schlägt werde ich die nächsten Wochen und Monate testen. Den Testbericht werde ich dann ca. zum Jahreswechsel posten.
Von der Größe her fällt sie im Vergleich zur HIG SpezKr etwas kleiner aus. Ich habe beide Jacken in XL. Bei der HIG passt noch gut etwas darunter. Unter die LIG aber nicht. Dabei für das Tragen über Schutzweste etc. lieber etwas größer bestellen.
Das Außenmaterial der Jacke ist etwas dünner und glänzender als das der HIG SpezKr.

Dienstlich sollte man die Jacke auch als oberste Schicht tragen können. Immerhin kann es ungeschultes Auge sie recht einfach mit der dienstlich gelieferten HIG SpezKr verwechseln. Dienstlich geliefert gibt es die LIG 3.0 meines Wissens nach jedoch noch nicht.

Carinthia

LIG 3.0 5Farb Flecktarn

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Mit Freundin im Gebirge

Am Wochenende war ich mit meiner Freundin wieder im Vorarlberg unterwegs – Auf Instagram konnte man uns wieder live dabei verfolgen. Vorher hatte ich sie schon langsam an das alpine Umfeld herangeführt. Daher konnten wir bei dieses Tour zwei Nächte im Freien schlafen und einige Höhenmeter machen. Primär gehe ich mit meiner Freundin klettern. Daher bringt sie die nötige Trittsicherheit für den ungesicherten Steig zur Roten Wand mit. 
Einen Adventure Vlog zu dieser Tour wird es nicht geben. Jedoch eine Menge an Bildern für Testberichte, Instagram und diesen Bericht hier.

Aber nun mal langsam … wie gewohnt hier der Bericht zur Tour in chronologischer Reihenfolge. Die Bilder habe ich zwar wieder zum größten Teil mit meiner Canon 5DS R gemacht, aber diesmal alle am Handy in Lightroom CC bearbeitet und dann am PC über Lightroom CC gespeichert.

Tag 1 – Aufstieg

Am ersten Tag sind wir mit dem Auto zum Parkplatz am Formarinsee gefahren. Die Mautstraße ist ab dem späten Nachmittag befahrbar. Am Parkplatz angekommen konnte man schon die ersten Gipfel Richtung Rote Wand sehen.

Zuerst geht es ein Stück runter Richtung Formarinsee. Von dort aus geht nach rechts ein Weg ab, der dann zur Roten Wand hinauf führt. Meine Freundin hat als Rucksack den Fjällräven Kajka 55 W. Wir haben die Ausrüstung unter Berücksichtigung der körperlichen Leistungsfähigkeit verteilt.

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CONCAMO Vergleich Fotoshooting

Inzwischen sollte jeder, der sich irgendwie mit Tarnmuster beschäftigt schon vom Tarnmuster CONCAMO gehört haben. Ich habe bereits ein kurzes Video zu dem Muster gemacht. Schon auf der EnforceTac in Nürnberg dieses Jahr habe ich mich mit dem Erfinder unterhalten und ich war von Beginn an von diesem Muster begeistert.

Nachdem ich einige Bilder mit dem ersten Stück Stoff gemacht habe, haben wir beschlossen ein Vergleichsshooting zu organisieren, bei dem wir verschiedene gängige Tarnmuster miteinander vergleichen. Mr. Concamo hat sich hierbei um um Location und die Teilnehmer gekümmert. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den zahlreichen Teilnehmern bedanken. Durch die Anzahl konnten wir uns zeitaufwendiges Umziehen ersparen und waren an den einzelnen Locations recht fix durch.

Die ersten Bilderreihen von den Mustern im Vergleich kannst du auf Spartanat finden: Photo File: CONCAMO im Field Test 1
Folgende Tarnmuster haben an diesem Fotoshooting teilgenommen: A-TACS FG, A-TACS iX, 5 Farb Flecktarn, 3 Farb Flecktarn, Multicam Tropic, Multicam Original, PenCott GreenZone, PenCott BadLands, MARPAT, Vegetato und natürlich CONCAMO.

Bei den Vergleichsbildern durfte die S/W Tafel nicht fehlen. Diese dienst dazu, dass man auf jedem Bild einen hellen und einen dunklen Referenzwert hat.

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Video: Altama Maritime Assault

Der Altama Mariitime Assault ist ein flacher Schuh, der für Anwender gemacht ist, die auch mal Schwimmflossen über ihre Schuhe tragen müssen. Eben habe ich mein kurzes Video zu diesem Schuh hochgeladen.
Die Schuhe wird es bald beim TACWRK geben 😉

Zu dem Schuh habe ich auch einen Testbericht geschrieben.

Testbericht zum

Altama Maritime Assault

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Drei Tage im Vorarlberg

Wie man die letzten Tage auf Instagram schon sehen konnte, war ich diese Woche wieder im Vorarlberg in Österreich unterwegs. 

Gepäck: 35kg
Schwerpunkte: Carinthia G145 + Ultra Jacket, Optimus Svea, Erkundung Route an Rote Wand.
Temperatur: 20°C Tags, 3°C Nachts
Wetter: Sonnig / Bewölkt
Kamera: Canon EOS 5Ds R, GoPro Hero 5 Black

Tag 1 – Anreise

Ich bin Montag früh in Tübingen mit meinem PKW gestartet. Gefahren bin ich nach Lech. Dort habe ich wieder in der Tiefgarage Lech geparkt. Hier zu sehen ist mein Rucksack im Kofferraum meines VW Golf.

Von Lech aus bin ich ein Stück Richtung Formarinsee gelaufen. Auf Höhe Schwimmbad bin ich dann per Anhalter mit einem Arbeiter bis nach Zug, Mautstelle gefahren. Von dort aus mit dem Panoramabus bis zum Formarinsee. Eine Tageskarte für den Bus kostet zu dieser Zeit 17€… Gegen 14:40 war ich dann an der Haltestelle und konnte von dort meinen Weg zur Roten Wand antreten.

Vom Parkplatz geht es ein Stück Richtung Formarinsee. Und dann bald der alpine Weg zur Roten Wand. Auf dem Schild wird auf den ungesicherten Steig hingewiesen. Dieser beginnt jedoch erst nach dem steilen Anstieg. Und so weit bin ich nicht gegangen. Mit dem Gepäck von 35 kg kam ich nur relativ langsam voran. Mit einem Merino Buff habe ich für den Abtransport meines Schweißes gesorgt.

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Jetzt im Test: Carinthia Ultra Shirt

Dieser Artikel wurde gesponsert von Carinthia.

Das G-Loft Ultra Shirt ist als Base- oder Second Layer für Aktivitäten bei niedrigen Temperaturen konzipiert. Trägt sich aber auch in „kühlen“ Sommernächten sehr gut.

Isolation: G-LOFT® Si 40g/m², 100% Polyester
Außen- und Innenmaterial: 100% Polyamid
Ärmel: Techno-Strech, 92% Polyester, 8% Elastan
Gewicht: 250g (Größe M)

Das Shirt ist an Ärmeln, Kragen und einem Streifen am Rücken einer Fleecejacke ähnlich. Die olivgrünen Bereiche sind mit G-Loft gefüttert. Alles in allem ist das Shirt sehr atmungsaktiv.

Erster Eindruck

Der erste Eindruck ist positiv. Ich habe das Shirt bis jetzt hauptsächlich als Second Layer oder als „Jacke“ bei Temperaturen von über 15°C getragen. Die Fleece Ärmel sind enganliegend und elastisch. Dadurch wird die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt.
Ich freue mich das Shirt im kommenden Winter auch bei niedrigeren Temperaturen tragen zu können. 

Sobald ich genügend Erfahrungen mit dem Shirt gesammelt habe, werde ich einen ausführlichen Testbericht schreiben 😉

Carinthia

G-Loft Ultra Shirt

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Letzte Änderung: 14. Aug 2018 @ 11:43

Ein erster Blick auf Concamo

Concamo ist nun seit einigen Monaten des öfteren auf den sozialen Medien zu finden. Bereits auf der Enforce Tac dieses Jahr habe ich mit dem Erfinder gesprochen. Nun ist der Stoff aus dem Druck und ich habe ein Stoffmuster bekommen. 
Die ersten Artikel in dem Tarnmuster sollen ab August erhältlich sein. Ab nächstem Jahr hoffe ich das Muster bei namenhaften Herstellern zu sehen. Hierzu müssen wir genügend Nachfrage generieren, um dieses beeindruckende Muster auf dem Markt zu etablieren.

Für einen ersten Eindruck habe ich dieses Stoffmuster mit in den Wald genommen und ein paar Bilder gemacht. Hier das Muster im Vergleich mit Flecktarn und Multicam.

Das Muster fügt sich durch die verschiedenen Farben und Formen gut in verschiedene Umgebungen ein.

Die Tarnwirkung im Unterholz ist atemberaubend. 

Alle Bilder von dem Tarnmuster werde ich in die entsprechende Galerie hochladen: Tarnmuster – CONCAMO
An dem Tag habe ich auch ein kurzes Video zu dem Tarnmuster gemacht. Dieses platziere ich auch mal hier:

Die neue Generation von Tarnmuster

CONCAMO

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Outdoor 2018 Highlights

Dieses Jahr war ich wieder auf der Outdoor in Friedrichshafen. Auf dieser Fachmesse findet man Firmen aus den Bereichen Kletter-, Wasser-, Alpinsport und weiteren. Ich habe mir einige Highlights rausgesucht, die ich hier in diesem Bericht vorstellen möchte. Darunter sind einige Neuheiten, aber auch Produkte, die schon länger erhältlich sind.

Die Sortierung richtet sich nach der Relevanz, die die Produkte aktuell für mich haben.

Outdoor-Show.de

Outdoor Friedrichshafen

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Inhalt:

  1. Katdyn Group –  Steripen UV + Tactical Line
  2. Carinthia – Iso Mapping TLG + Technical Sleeping Bag System
  3. Source – Trinkblase mit zwei Kammer + Taktische Rucksäcke
  4. Powertec Design – Leichte Solarpanele für Unterwegs
  5. Gerber – Messer für Militär und neue Linie für den Angelbedarf
  6. Mystery Ranch – Terraframe Tragesystem
  7. Lundhags – Shell Boots
  8. Helsport – Solozelt
  9. Grivel – Vlad, ein Karabiner zu besseren Organisation am Standplatz
  10. Kong Italy – Soul Eisgerät
  11. Petzl – Neue Versionen von Quark und Nomic + das neue Ergonomic
  12. Black Diamond – Leichte Eisschraube
  13. Outdoor Research – X-Gaiter, eine Gamasche mit Isolation.
  14. Beal – Leichte Hilfsleine zum Abseilen oder für Spaltenbergung
  15. Edelrid – Giga Jul Sicherungsgerät
  16. Skylotec – Rider 3.0, Klettersteigset mit Seilklemme
  17. Bigsky International – Ultraleichtes Solozelt
  18. SitX – Kompakte und leichte Sitzgelegenheit
  19. Adventure Menue – Neue Geschmacksrichtungen und jetzt auch vakuumgetrocknete Mahlzeiten
  20. Esbit – Kleiner Klappgrill
  21. Bridgedale – Storm Sock, wasserdichte Socken
  22. Tatonka – Zivile Rucksäcke
  23. Exped – Leichter Daypack
  24. Combat Wipes – Reinigungstücher
  25. Boot Bananas – Lösung für feuchte und stinkende Schuhe
  26. Karrimor – Rucksäcke und Schuhe
  27. Digitsole – Eine Einlegesohle mit Smart Technology 
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720GEAR T-Shirts

Neu auf dem Bekleidungsmarkt sind die T-Shirts von 720GEAR. Tom Weber spricht mit diesen stylischen Shirts viele verschiedene Bereiche an. Neben Survivor, Firefighter, Biker und Basic gibt es auch Shirts mit Warrior Motiven. Und genau diese Shirts habe ich mir mal genauer angeschaut.

Die Shirts aus 100% Baumwolle sind hochwertig. Ebenso wirkt der Druck wertig. Hier ist eine lange Haltbarkeit zu erwarten. Im Nacken und auf dem Ärmel ist das Label Seven Two Zero abgebildet.

SNIPER

Das Wort Sniper definiert. Recht dezentes aber dennoch stilvolles Shirt. 

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Unterwegs mit Dutch Outdoor Group

Floris von Dutch Outdoor Group war die Tage bei mir und hat sich von mir die Rhön zeigen lassen. Da wir nur drei Tage hatten, un das Wetter instabil war, habe ich mich für Steinwand und Milseburg entschieden. 
Ich habe die Kamera diesmal nicht mitlaufen lassen. Floris hat aber fleißig gefilmt und wir ein Video auf dem Youtube Kanal der Dutch Outdoor Group hochladen.

Tag 1

Am ersten Tag waren wir abends am Kletterfelsen in Steinwand, Hessen. Dort sind wir etwas mit Kopflampen geklettert und haben gemeinsam gegessen. Zum erhitzen des Wassers haben wir den Optimus Crux aus der Tactical Line genutzt.

Damit war der erste Tag auch schon rum. 

Tag 2

Nach einer Nacht in der Umgebung haben wir uns mit den Übernachtungsmöglichkeiten in schwierigem Gelände befasst. Hierfür war Steinwand auch wieder ein guter Ort. Ich z.B. habe Klemmkeile genutzt um eine Hängematte aufzuhängen.

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Neues Video: Mein Gearroom

Wenn man mit der Zeit einiges an Ausrüstung angesammelt hat, aber dennoch zügig und effizient beim Packen für eine Tour sein möchte, dann sollte man sich Gedanken machen, wie man die Ausrüstung anordnet. Dabei sollte man Grundsätze der Lagerung für einzelne Ausrüstungsgegenstände beachten. 

Ich habe nun schon recht oft die Ordnung in meinem Ausrüstungsraum geändert. Aber so nach und nach hat er sich auf den aktuellen Zustand eingependelt. Daher habe ich mich entschieden nun das lange gewünschte Video zu machen.

Hinweis: Ich habe einen nennenswerten Teil meines Inventars meinen Partnern und Sponsors zu verdanken.

Open House bei CSC GmbH

Die Firma CSC European Defense Business Management GmbH hat am 18. und 19. Mai ein open House. Vergleichbar ist das ganze mit einer kleinen Messe, auf der CSC und ihre Partner sich und ihre Produkte vorstellen. Natürlich war ich vor Ort und habe mich umgesehen.

Erwerben kann man viele der hier vorgestellten Produkte im S4 Supplies Shop. Oder für größere Bestellungen kann man sich auch direkt an die Firma CSC wenden.

S4 Supplies 

Kelty

In den USA ist die Firma Kelty bereits bekannt und verbreitet. Die Firma fertigt Rucksäcke, Schlafsäcke und Zelte. Zur Webseite!

Dieses 2-Personen Zelt hat sich bereits beim der US Army bewährt. Es ist ein leichtes und soldatensicheres Zelt. Kann also einfach aufgebaut werden. Das entweder mit Regenhülle oder das Netzzelt solo als Mosquito Dome.

Viktos

Veteran owned – Anstatt taktisch anmutenden und vom Stil her auffälligen Bekleidungsstücken bietet Viktos Alltags- und Sportbekleidung, die einen eher zivilen, aber dennoch speziellen Look hat. Und das bei dennoch einigen taktischen Features. In der Bekleidungslinie sind unter anderem stylische T-Shirts, Jeans, Jacken und Caps. Zur Webseite!

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Jetzt im Test: Altama OTB Maritime Assault Mid

Der Altama Maritime Assault ist ein flacher Schuh, der für die Verwendung mit Schwimmflossen konzipiert ist. Ihren Ursprung haben sie bei den Navy Seals. Dort hat man schon vor Jahrzehnten Schuhe, die vergleichbar mit Chucks sind getragen. Diese Schuhe waren jedoch aus Baumwolle und nicht für den taktischen Anwender optimiert.

Die Sohle ist durchgängig und bietet auch auf nassem Untergrund guten Halt. Der Schuh ist aus 1000D Cordura gefertigt und daher besonders langlebig. Da sie für maritime Operationen konzipiert sind, sind sie nicht Wasserdicht – Sondern haben seitlich Öffnungen, durch die eingedrungenes Wasser wieder abfließen kann.

Erster Eindruck

Der Schuh ist gut verarbeitet und alleine schon durch das Material robust. Erster Eindruck ist ganz klar Positiv.
Diesen Schuh kauft man sich nur aus zwei Gründen:
– Entweder man ist taktisch mit Wasser in Kontakt und muss daher auch mal mit den Einsatzschuhen in die Schwimmflossen.
– Oder man steht auf den Style der Schuhe.

Wichtig zu bedenken ist bei dem Schuh aber immer noch die Optimierung für den taktischen Nutzer, der mit Flossen über den Schuhen an Boot oder Stand anlandet und dann mit dem Schuh ein Schiff oder Küstenabschnitt nimmt. Und alleine schon durch die Tatsache des Tragens unter Schwimmflossen ist nicht viel Platz für ein gutes Fußbett. Wer also nicht auf seine 4cm Sohle mit extra komfortablem Fußbett verzichten möchte, sollte sich diesen Schuh höchstens ins Regal stellen.
Ich persönlich trage den Schuh gerade wegen der dünnen Sohlenkonstruktion gerne. So kann ich mit meinen Schuhen ein weites Spektrum an Festigkeiten abdecken und meinen Fuß hierdurch fordern und trainieren.

Der Bericht zu diesem Schuh folgt die nächsten Wochen 😉

Kaufen kann man den Schuh aktuell leider nur in den USA. Wenn Du diesen Schuh kaufen möchtest, dann hilf dabei Nachfrage nach diesem Schuh zu generieren. Hierzu sende einfach eine Email mit einer Anfrage an TACWRK oder den Händler deines Vertrauens. Hoffentlich können wir den Schuh so schon bald hier in Deutschland erwerben.

Altama

Maritime Assault

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Neue Testberichte Mai 2018

Diesen Winter war ich viel Eisklettern, Klettern und auch wieder im Schnee unterwegs. Daher habe ich nun wieder viele Erfahrungen mit verschiedensten Produkten sammeln können. Da diese Zahl an neuen Berichten nicht alle in meine „neue Berichte“ Spalte passt, habe ich mich dazu entschieden diesen klassischen Beitrag mit den neuen Testberichten zu machen.

Arc’teryx X 359a Harness

Ein leichter taktischer Klettergurt für Eis-/Mixedklettern.

Zum Bericht: Arc’teryx X350a Harness 

AustriAlpin Nemo

Ein kleines Abseilgerät für das Abseilen mit Reepschnur / Hilfsseilen.

Zum Bericht: AustriAlpin Nemo 

Optimus Crux Lite

Ein leichter Gaskocher. Genau das Richtige für Touren, bei denen es auf jedes Gramm ankommt.

Zum Bericht: Optimus Crux Lite 

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Kletternd in den Mai

Das gute Wetter im Mai habe ich genutzt um gemeinsam mit meiner Freundin im Donautal zu klettern. Im Tal der Donau gibt es eine große Auswahl an Sportkletterrouten. Darunter kurze Routen, welche die man Topropen kann sowie Mehrseillängen.

Aussichtsfelsen

Wir waren zuerst am Aussichtsfelsen. Diesen kennen wir schon und konnten ihn daher einfach finden und direkt losklettern. Die anfängerfreundliche Route mit ca. 80m Länge und einer Schwierigkeit von III/IV zieht sich entlang des auffälligen Risses in der Mitte des Bildes.

Als Shirt habe ich bei dem sonnigen Wetter den X-Bionic Combat Energizer gewählt. Trinken habe ich in einer flexiblen Flasche mitgenommen. Der Helm ist ein Black Diamond Vector.

Als Seil habe mein Edelrid Python 80m Einfachseil mitgenommen. So könnte man die komplette Route an einem Stück klettern. Zu Trainingszwecken haben wir die Route jedoch in zwei Abschnitten gemacht. So waren die 80m eigentlich nur beim Abseilen praktisch.

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