IWA 2019 – Meine Highlights

Auch dieses Jahr war ich wieder auf der IWA & Outdoor Classics in Nürnberg unterwegs. Ich habe die Messe primär genutzt um meine Geschäftskontakte zu pflegen und zum ersten mal einige Videos zu machen. Hier in diesem Beitrag möchte ich jedoch auch einige Produkte zeigen, die mir so aufgefallen sind.
Ich lasse hier auch eher die Bilder für sich sprechen. Erfahrungen haben gezeigt, dass sich Details und Verfügbarkeitstermine gerne mal ändern können. Bei detaillierten Fragen zu Produkten kannst du gerne auf den Webseiten der Hersteller nachsehen oder dem Hersteller eine Email mit „Ich habe bei Ripperkon im Blog folgendes gesehen[…]“ schreiben 😉

Ansonsten schau doch auch mal auf Youtube vorbei und sehe meine Videos zur IWA an.
YT Playlist: IWA 2019 

Inhalt dieses Beitrags:

  1. Katadyn-Group – Forestia
  2. Austrialpin – Neue Beschichtung der Cobra
  3. Carinthia – LIG, MIG, HIG 4.0
  4. Garmin
  5. Original Footwear / Altama
  6. Helikon-Tex
  7. md-textil – Modulates Gurtsystem und Abseilgeschirr für Hunde.
  8. Real Field Meal
  9. Vanquest Gear
  10. Berghaus – Reisetaschen und neue Farbe
  11. UF PRO – Striker X
  12. Phantomleaf – Zivile Tarnmuster
  13. Olight – LED Lampen für EDC
  14. Tasmanian Tiger – Kamerataschen
  15. Pitchfork Systems

1. Katadyn Group

Neu in der Katadyn-Group ist Forestia aus Spanien. Diese Trekking.Nahrung ist feucht und muss zum Verzehr nur noch erhitzt werden. Wenn nötig kann man sie auch kalt verzehren. Zum erhitzen kann man entweder den Beutel in ein Wasserbad legen oder man nutz den chemischen Kocher, wie man ihn auch aus dem MRE kennt. Forestia ist im Vergleich zu Trek’N’Eat schwerer, da es nicht getrocknet ist. Soll aber vom Geschmack her wohl überzeugen. Und nicht immer muss man auf jedes Gramm achten.

Die Isokannen von Klean Kanteen sind schon lange bewährt. Für 2019 wurden die Produkte verbessert. Im Regelfall sind die einfach zu reinigen und langlebig.

Hier die neue insulated wide. Das Design erinnert nun mehr an einen Becher. Ebenfalls neu ist der Metallbügel, mit dem man die Flasche z.B. an einen Karabiner hängen kann.

Nicht neu, mir jedoch vorher nie aufgefallen, ist diese 7 Tage Ration. Sie beinhaltet unter anderem Trek N Eat Mahlzeiten und man hat so ein recht kompaktes Paket für 7 Tage.

2. Austrialpin

Die Austrialpin Cobra Schnalle hat sich nun schon Jahre bewährt. Eine Neuerung ist die neue Beschichtung, die auf der IWA vorgestellt wurde. Diese ist farbecht und matt. So fügt sich die Schnalle nun noch besser in taktische Ausrüstung ein.

Die Nautic Schnalle ist zwar nicht neu – Ich kannte sie jedoch vorher noch nicht. Sie ist eine Cobra aus Stahl. Das ermöglicht die Nutzung der Schnalle bei Berührung mit Salzwasser. Besonders interessant wird diese Schnalle daher für Kampfschwimmer und Boarding-Teams.

3. Carinthia

Bei Carinthia wurden LIG, MIG und HIG als 4.0 Version vorgestellt. Ebenfalls neu ist das Material, das nun bessere IR Eigenschaften hat. Dieses wird auch bei der neuen EGIC verwendet. Hier zu sehen ist die HIG 4.0

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Video: IWA 2019

Dieses Jahr auf der IWA & Outdoor Classics habe ich auch Videos gemacht. Ich möchte mich an dieser Stelle bei Anna für die Unterstützung danken. Da ich einen separaten Bericht zur Messe schreibe, bette ich in diesem Beitrag nur die Videos zu einigen Neuigkeiten ein. Ohne weiter darauf einzugehen.
Ganz unten findest du einen Link zur Galerie und zur Playlist auf Youtube.

Berghaus

Berghaus Reisetaschen

UF PRO Striker X

Katadyn Tactical Line

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Video: 10 Dinge fürs Eisklettern

Beim Eisklettern im Pitztal war ich mit Axel Manz und Ronny unterwegs. Gegen Ende der Woche habe ich beschlossen ein kleines Video zu den Basics an Ausrüstung fürs Eisklettern zu machen. Das Video richtet sich an Anfänger und ist meine persönliche Auflistung. Die Liste ist natürlich nicht komplett vollständig. Ich liste lediglich das auf, was die Basis für das Eisklettern bildet.

Werbung / Partnerlinks zu Amazon.de :
Eisschrauben Petzl Laser Speed
Petzl Ergo Eisgerät
Petzl Expressen
Petzl Sarken Steigeisen
DMM Pivot Tube
Seil von Edelrid (nicht im Video)
Cartinhia MIG Jacke
Hanwag Zentauri

Neue Bilder von CONCAMO

Mr. CONCAMO war die Tage mit mir für ein kleines Fotoshooting in der Rhön unterwegs. Hier haben wir einige neue Bilder von dem begehrten Muster gemacht.

Beim Fotografieren habe ich auch direkt wieder bemerkt, wie effektiv dieses Muster sein kann.

Wir waren in verschiedenen Umgebungen unterwegs. Auch kurz an den Kletterfelsen bei Steinwand.

Diese und weitere Bilder von Concamo gibt es in der entsprechenden Galerie. Informationen zum Muster etc. findest du auf Concamo.com

Tarnmuster

CONCAMO

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Jetzt im Test: Carinthia PRG

Dieser Artikel wurde von Carinthia gesponsert.

PRG – Prefessional Rain Garment. Die PRG Jacke ist eine Hardshell Jacke aus Gore-Tex. 

Daten

Außenstoff: Gore-Tex, 100% Polyamid
Membran: Bi-component based on ePTFE
Größen: S-XXL
Gewicht: 580g
Farben: Oliv, Schwarz

Features

  • Helmkompatible Kapuze
  • Waschbar bei 60°C
  • 2 geräumige Außentaschen
  • Wasserabweißende YKK Reißverschlüsse

Was mir besonders gefällt

Die Jacke wirkt hochwertig verarbeitet. Das Gore-Tex Material hat die gewohnt hohe Qualität.
Besonders gut gefällt mir die Ventilationsmöglichkeit unter den Armen.

Die Napoleon-Taschen sind geräumig und liegen so, dass man sie auch bei Nutzung eines Klettergurtes benutzen kann.

Erster Eindruck

Mir ist aufgefallen, dass die Jacke an Hals und den Armen recht eng geschnitten ist. Mit meinen relativ breiten Unterarmen kann ich gerade so noch etwas unter der Jacke tragen ohne meine Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Der Kragen wird mit einem dicken Rolli schon knapp. Ich trage aktuell die Größe XL.
Die Jacke wird wegen den bei mir relativ engen Schnitt nicht meine erste Wahl für den Winter. Das kommt aber auch auf den Körpertyp an. Daher beim Kauf am besten einfach die Jacke anprobieren und wenn man etwas darunter tragen können möchte, die entsprechende Kleidung beim Anprobieren direkt mal drunter ziehen.Durch ihr geringes Packmaß und recht geringe Gewicht ist sie für mich besonders im Sommer interessant.

Ich werde vermutlich noch Größe XXL probieren und meine Erfahrungen dann ergänzen.

Einen genaueren Eindruck zur Jacke mit mehr Details werde ich im folgenden Testbericht veröffentlichen. Ich vermute, dass ich ihn im März fertigstellen kann.

Carinthia

PRG Jacket

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Video: Carinthia HIG Spezialkräfte / KSK

Dieser Artikel wurde von TACWRK gesponsert.

Diese Jacke hat inzwischen einige Spitznamen. Der eine wird sie als HIG kennen, der als Kälteschutz KSK oder irgendwie anders. Aber wie auch immer man sie nennen möchte, die Features und technischen Daten bleiben gleich 😉 Es ist eine zuverlässige Kälteschutzjacke in Flecktarn (5-Farben Tarndruck), die schon seit Jahren dienstlich an Gebirgsjäger und Spezialkräfte ausgegeben wird.

Ich habe mir die Zeit genommen und ein Video zu dieser Jacke gemacht.

Einen schriftlichen Testbericht mit meinen Erfahrungen und einem detaillierten Fazit habe ich ebenfalls geschrieben. Zum Testbericht: Carinthia HIG KSK im Test.

Die Jacke kann man unter anderem über meinen Partner TACWRK bestellen.

TACWRK

HIG SpezKr

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Video: 10 Dinge fürs übernachten im Schnee

Ich habe mich auf meiner vorangegangenen Tour in den schneebedeckten Bergen dazu entschlossen ein Video zu 10 nützlichen Ausrüstungsgegenständen zu machen, die ich für mehrtägige Touren im Schnee empfehle.
Diese sind natürlich nur eine Ergänzung zu der Ausrüstung, die man sonst so mitführt. Die zehn Gegenstände möchte ich persönlich etwas hervorheben.

Hier die 10 Dinge zum nachlesen:
1. Schneeschuhe oder Tourenski
2. Dicke Jacke und Dünne Jacke
3. Handschuhe
4. Mützen
5. Regen- / Windjacke
6. Schneeschaufel und Lawinensonde
7. (Benzin-)Kocher
8. Schlafsack + Isomatte
9. Sonnenbrille und -creme
10. Stirnlampen

Den Adventure Vlog sowie den Beitrag zur Tour habe ich noch nicht fertiggestellt.

Jetzt im Test: Salomon X-Alp MTN GTX Forces Slate

Dieser Artikel wurde gesponsert von HQG.

Der Salomon X-Alp ist ein leichter und bequemer Bergschuh mit Climbing-Zone. Man könnte ihn daher auch als hohen Zustiegschuh bezeichnen.
Ursprünglich aus dem Outdoor-Bereich von Salomon und entwickelt für den Weg vom Tal bis auf den Berg. Durch die umfassenden Features für vergletschertes Gelände und leichte Kletterei geeignet.

Daten

Gewicht: 648g (Größe UK 8,5)
Außenmaterial: Nubukleder 1,5mm
Membran: Gore-Tex Performance Comfort Footwear
Sohle: High Traction Contragrip, 3D Edging Chassis
Innensohle: OrthoLite
Komforttemperatur: -12°C

Features:

  • Geröllschutz
  • geeignet für flexible Steigeisen
  • geschlossene Schnürhaken
  • selbstblockierende Schnürösen
  • Climbing Zone

Allgemein

Den Schuh habe ich nun schon über 20km getragen und er ist – wie ich von Salomon gewohnt bin – direkt sehr bequem. Für mich ist der Schuh besonders interessant, weil er wie ein stützender Zustiegschuh ist. Ich kann ihn daher super im Gebirge oder in unwegsamen Gelände nutzen. Und durch die Stützkraft auch mit Gepäck.
Hier zu sehen ist die Sohle mit der Climbing Zone.

Ein praktisches Feature sind die geschlossenen Schnürösen. So bleiben die Schuhe sicher gebunden. Selbst wenn die Ösen mal etwas verdreckt oder vereist sind. Wie auch der Salomon Quest 4D hat dieser Schuh die selbstblockierenden Ösen von Salomon. 

Erster Eindruck

Zum ersten mal wahrgenommen habe ich den Schuh beim Medientag von HQG. Dort wurden unter anderem Neuheiten von Salomon vorgestellt. Der X-Alp MTN GTX ist zwar an sich nicht neu. Aber eben neu in der Forces Serie. Der Schuh hat sich im Zivilen schon bewährt und wurde bereits als ziviles Modell von vielen Soldaten getragen. Da es ihn schon zivil gab, kann man auch schon einige Reviews und Videos zum Schuh finden. Zum Beispiel den von ClimbinggearreviewsUK. Zu beachten ist, dass die Schuhe sich aber in Details unterscheiden!
Der Schuh begeistert durch das geringe Gewicht gepaart mit der Robustheit und festen Sohle. Eigentlich fürs Alpine konzipiert lässt er sich scheinbar auch gut im Häuserkampf oder beim urbanen Klettern tragen. Immerhin kann man mit solch einer Sohle besser Türen treten als mit einer weichen Laufschuhsohle.

Schlusswort

Der Schuh macht bis jetzt einen super eindruck. Ich bin aktuell dabei ihn fleißig zu tragen. Ich kann ihn gut als Stiefel für Gletschertouren, Klettersteige und leichte alpine Kletterei vorstellen.
Wie er sich bewährt wird sich im weiteren Verlauf zeigen. Sobald ich mir einen ordentlichen Eindruck vom Schuh gemacht habe werde ich einen ausführlichen Testbericht verfassen.

HQG / Salomon

X-Alp MTN GTX Forces

Zum Produkt

TACWRK // CARINTHIA // Sharing is caring!

Auf Instagram und Facebook hat man sicherlich schon mit der wohltätigen Aktion vom TACWRK und Carinthia mitbekommen.

Bei dieser mehrwöchigen Aktion kannst du jetzt deinen alten Carinthia Schlafsack spenden und bekommst dafür 10% auf einen neuen Schlafsack rückvergütet. Diese Aktion läuft bis zum 31. Januar 2019. Natürlich bist du auch außerhalb dieser Aktion stets eingeladen die Berliner Kältehilfe zu unterstützen. 

Im Blog vom TACWRK wird die Aktion noch einmal etwas genauer erläutert:
DIE TACWRK x CARINTHIA ‚SHARING IS CARING‘ AKTION

Hintergrund

Viele Menschen, die auf der Straße leben haben nur ihre Bekleidung und improvisierte Betten um sich im Winter vor der eisigen Kälte zu schützen. Besonders bei Nacht wird die Kälte für Obdachlose schnell zu einer tödlichen Gefahr.  Die Berliner Kältehilfe unterstützt Menschen in dieser Notsituation und ist dabei auf Spenden und Unterstützung angewiesen.
TACWRK und Carinthia machen durch diese Aktion auf die Notlage dieser Menschen und auf die wertvolle Arbeit der Berliner Kältehilfe aufmerksam.
Die offizielle Pressemitteilung zur Aktion findest du hier.

So einfach gehts

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

  • Spendenaktion pro Kunde einmalig möglich.
  • Aktionszeitraum: 19. November 2018 – 31. Januar 2019.
  • Der eingesendete Schlafsack muss waschmaschinenrein und unbeschädigt sein. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen wir den Schlafsack leider zurücksenden.
  • Für Kunden aus Deutschland bieten wir ein kostenloses DHL-Versandlabel an.
  • Wir weisen darauf hin, dass es bis zu 14 Werktage dauern kann, bis Du Deine Rückzahlung erhältst.
  • Späteste Einsendung bis 15. Februar 2019 möglich. Bei Fragen wende Dich gerne an [email protected].

Über die Berliner Kältehilfe

Die Berliner Kältehilfe ist in Deutschland ein einmaliges Programm, welches 1989 gegründet wurde um Obdachlosen eine unbürokratische Übernachtungsmöglichkeit während der kalten Wintermonate zu geben.
Zahlreiche Kirchengemeinden, Verbände, Vereine und Initiativen beteiligen sich mit Angeboten wie z. B. Beratungsstellen, Notübernachtungen, Nachtcafés, Suppenküchen und Treffpunkten am Kältehilfeprogramm, um zu verhindern, dass Menschen ohne Unterkunft in Berlin erfrieren müssen. Diese Projekte werden aus Zuwendungen des Landes Berlin finanziert, sowie aus Mitteln der Liga der Wohlfahrtsverbände und mit Hilfe von Spenden. Ohne die Unterstützung ehrenamtlicher HelferInnen wären viele Projekte nicht realisierbar

Warme Weihnachten für Alle

Berliner Kältehilfe

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Jetzt im Test: Carinthia MIG 3.0 in Multicam Alpine

Dieser Artikel wurde gesponsert von Carinthia.

Die Carinthia MIG 2.0 habe ich schon vor einigen Jahren fleißig getragen und zu ihr schon einen Testbericht geschrieben. Die Jacke wurde von Carinthia überarbeitet und ist nun als MIG 3.0 im Handel erhältlich. Inzwischen auch wieder in Multicam Original und in Multicam Alpine.

Daten

Im Vergleich zur MIG 2.0 ist die Jacke etwas länger geschnitten und die Ventilationsöffnungen sind etwas kleiner.

FEATURES

  • Gefütterte und einstellbare Kapuze
  • Ventilationsöffnungen unter den Armen
  • Wasserfester 2-Wege-Front-RV
  • 2 große, mit Thermofleece gefütterte Außentaschen
  • 2 Reißverschluss-Innentaschen
  • 2 Oberarmtaschen mit Flausch für Patches
  • 1 Unterarmtasche
  • Elastischer Kordelzug im Bund
  • Packsack inklusive

Füllung: G-LOFT ISO+, Body 125 g/m², Ärmel 80 g/m², 100% Polyester
Außenstoff: Gore Windstopper®, 100% Polyester, ePTFE Membran, wasserabweisend
Innenstoff: Shelltrans, 100% Polyamid
Größen: S-XXL
Packmaß: 15×28 cm
Gewicht: 890g (Größe M)
Farben: Multicam Alpine

Die Jacke hat wie gewohnt die beiden geräumigen Brusttaschen. Neu sind auch die Verstärkungen an Schulter und Ellenbogen.

Ich habe mich bei der Jacke für die Version in Multicam Alpine entschieden, da ich die Jacke eh meist nur im Winter bei Schnee trage.

Die Kapuze ist fest vernäht und lässt sich nicht verstauen. Dafür ist sie jedoch gefüttert.

Erster Eindruck

Die Jacke ist wie gewohnt gut verarbeitet und wirkt wie ein Flaggschiff für den Winter. Mit einer Angabe von -15°C ist die Jacke auch gut fürs Mittelgebirge geeignet. Die -15°C Angabe des Herstellers trifft in der Regel zu. Immerhin ist Carinthia ein Schlafsackhersteller und kennt sich daher mit den Prüfverfahren aus.
Ich werde die Jacke bei alpinen Touren im Schnee und Eis nutzen. Das ganze dann bei Temperaturen unter -3°C. Oder eben beim Eisklettern als Belay-Jacke.
Da die Jacke keinen stehenden Kragen hat, ist ein Schal eine sinnvolle Ergänzung.

Der detaillierte Testbericht zu dieser Jacke folgt im Dezember 2018.

Carinthia

MIG 3.0 MC Alpine

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Jetzt im Test: Carinthia LIG 3.0 in Flecktarn

Dieser Artikel wurde gesponsert von Carinthia.

Die LIG 3.0 von Carinthia ist nun schon einige Zeit in Flecktarn erhältlich. Somit ist sie auch gut für den Dienst geeignet. Bis jetzt war es immer ärgerlich bei kühlen Temperaturen entweder zu frieren, den alten Kälteschutz drunter zu ziehen oder mit der dicken HIG SpezKr zu schwitzen. Nun hat man mit der LIG 3.0 eine gute Kälteschutzjacke, die auch mal Regen abhält und nicht gleich der harte Overkill ist.

Daten

Füllung: G-LOFT ISO+, Torso 80g/m², Arme 80g/m², 100% Polyester
Außenstoff: Shelltex, 100% Polyamid
Innenstoff: Shelltex Ultra, 100% Polyamid
Größen: S-XXL
Gewicht: 540g (Größe M)
Farbe: 5Farben Flecktarn, Schwarz, Oliv, Grau

Features

  • Wasserabweisendes Außenmaterial
  • Gefütterte Außentaschen
  • Längeres Rückenteil
  • Weitenverstellbarer Kragen
  • Weicher Innenkragen aus Fleece
  • Packsack

Überblick

Im mitgelieferten Packsack verpackt ist die Jacke kompakt verstaut.

Der Front Reißverschluss ist verdeckt und hat im Inneren eine Flappe um Wärmeverlust zu verhindern.

Erster Eindruck

Wie gewohnt ist die Qualität wieder ausgezeichnet. Wie sich die Jacke bei den immer weiter fallenden Temperaturen so schlägt werde ich die nächsten Wochen und Monate testen. Den Testbericht werde ich dann ca. zum Jahreswechsel posten.
Von der Größe her fällt sie im Vergleich zur HIG SpezKr etwas kleiner aus. Ich habe beide Jacken in XL. Bei der HIG passt noch gut etwas darunter. Unter die LIG aber nicht. Dabei für das Tragen über Schutzweste etc. lieber etwas größer bestellen.
Das Außenmaterial der Jacke ist etwas dünner und glänzender als das der HIG SpezKr.

Dienstlich sollte man die Jacke auch als oberste Schicht tragen können. Immerhin kann es ungeschultes Auge sie recht einfach mit der dienstlich gelieferten HIG SpezKr verwechseln. Dienstlich geliefert gibt es die LIG 3.0 meines Wissens nach jedoch noch nicht.

Carinthia

LIG 3.0 5Farb Flecktarn

Zum Produkt

Mit Freundin im Gebirge

Am Wochenende war ich mit meiner Freundin wieder im Vorarlberg unterwegs – Auf Instagram konnte man uns wieder live dabei verfolgen. Vorher hatte ich sie schon langsam an das alpine Umfeld herangeführt. Daher konnten wir bei dieses Tour zwei Nächte im Freien schlafen und einige Höhenmeter machen. Primär gehe ich mit meiner Freundin klettern. Daher bringt sie die nötige Trittsicherheit für den ungesicherten Steig zur Roten Wand mit. 
Einen Adventure Vlog zu dieser Tour wird es nicht geben. Jedoch eine Menge an Bildern für Testberichte, Instagram und diesen Bericht hier.

Dauer: 2 Nächte
Müll: 300g

Aber nun mal langsam … wie gewohnt hier der Bericht zur Tour in chronologischer Reihenfolge. Die Bilder habe ich zwar wieder zum größten Teil mit meiner Canon 5DS R gemacht, aber diesmal alle am Handy in Lightroom CC bearbeitet und dann am PC über Lightroom CC gespeichert.

Tag 1 – Aufstieg

Am ersten Tag sind wir mit dem Auto zum Parkplatz am Formarinsee gefahren. Die Mautstraße ist ab dem späten Nachmittag befahrbar. Am Parkplatz angekommen konnte man schon die ersten Gipfel Richtung Rote Wand sehen.

Zuerst geht es ein Stück runter Richtung Formarinsee. Von dort aus geht nach rechts ein Weg ab, der dann zur Roten Wand hinauf führt. Meine Freundin hat als Rucksack den Fjällräven Kajka 55 W. Wir haben die Ausrüstung unter Berücksichtigung der körperlichen Leistungsfähigkeit verteilt.

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CONCAMO Vergleich Fotoshooting

Inzwischen sollte jeder, der sich irgendwie mit Tarnmuster beschäftigt schon vom Tarnmuster CONCAMO gehört haben. Ich habe bereits ein kurzes Video zu dem Muster gemacht. Schon auf der EnforceTac in Nürnberg dieses Jahr habe ich mich mit dem Erfinder unterhalten und ich war von Beginn an von diesem Muster begeistert.

Nachdem ich einige Bilder mit dem ersten Stück Stoff gemacht habe, haben wir beschlossen ein Vergleichsshooting zu organisieren, bei dem wir verschiedene gängige Tarnmuster miteinander vergleichen. Mr. Concamo hat sich hierbei um um Location und die Teilnehmer gekümmert. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den zahlreichen Teilnehmern bedanken. Durch die Anzahl konnten wir uns zeitaufwendiges Umziehen ersparen und waren an den einzelnen Locations recht fix durch.

Die ersten Bilderreihen von den Mustern im Vergleich kannst du auf Spartanat finden: Photo File: CONCAMO im Field Test 1
Folgende Tarnmuster haben an diesem Fotoshooting teilgenommen: A-TACS FG, A-TACS iX, 5 Farb Flecktarn, 3 Farb Flecktarn, Multicam Tropic, Multicam Original, PenCott GreenZone, PenCott BadLands, MARPAT, Vegetato und natürlich CONCAMO.

Bei den Vergleichsbildern durfte die S/W Tafel nicht fehlen. Diese dienst dazu, dass man auf jedem Bild einen hellen und einen dunklen Referenzwert hat.

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Video: Altama Maritime Assault

Der Altama Mariitime Assault ist ein flacher Schuh, der für Anwender gemacht ist, die auch mal Schwimmflossen über ihre Schuhe tragen müssen. Eben habe ich mein kurzes Video zu diesem Schuh hochgeladen.
Die Schuhe wird es bald beim TACWRK geben 😉

Zu dem Schuh habe ich auch einen Testbericht geschrieben.

Testbericht zum

Altama Maritime Assault

Zum Review

Drei Tage im Vorarlberg

Wie man die letzten Tage auf Instagram schon sehen konnte, war ich diese Woche wieder im Vorarlberg in Österreich unterwegs. 

Gepäck: 35kg
Schwerpunkte: Carinthia G145 + Ultra Jacket, Optimus Svea, Erkundung Route an Rote Wand.
Temperatur: 20°C Tags, 3°C Nachts
Wetter: Sonnig / Bewölkt
Kamera: Canon EOS 5Ds R, GoPro Hero 5 Black

Tag 1 – Anreise

Ich bin Montag früh in Tübingen mit meinem PKW gestartet. Gefahren bin ich nach Lech. Dort habe ich wieder in der Tiefgarage Lech geparkt. Hier zu sehen ist mein Rucksack im Kofferraum meines VW Golf.

Von Lech aus bin ich ein Stück Richtung Formarinsee gelaufen. Auf Höhe Schwimmbad bin ich dann per Anhalter mit einem Arbeiter bis nach Zug, Mautstelle gefahren. Von dort aus mit dem Panoramabus bis zum Formarinsee. Eine Tageskarte für den Bus kostet zu dieser Zeit 17€… Gegen 14:40 war ich dann an der Haltestelle und konnte von dort meinen Weg zur Roten Wand antreten.

Vom Parkplatz geht es ein Stück Richtung Formarinsee. Und dann bald der alpine Weg zur Roten Wand. Auf dem Schild wird auf den ungesicherten Steig hingewiesen. Dieser beginnt jedoch erst nach dem steilen Anstieg. Und so weit bin ich nicht gegangen. Mit dem Gepäck von 35 kg kam ich nur relativ langsam voran. Mit einem Merino Buff habe ich für den Abtransport meines Schweißes gesorgt.

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