Jetzt im Test: Jerven Original Biwacksack JERVENDUKEN FJELLDUCKEN

Schon auf der IWA 2014 habe ich mir die Produkte von Jerven angeschaut. Die durchdachten „Biwacksäcke“ der norwegischen Firma richten sich primär an Jäger. Aber auch für Scharfschützen, Tierfotografen, Bushcrafter und andere ist dieses magische Tarp interessant. Nachdem ich dieses Produkt fast aus dem Blick verloren hatte, findet man es nun beim TACWRK Berlin: Jerven bei TACWRK

Der Jerven Biwaksack, der seit seiner Erfindung im Jahr 1983 auch gerne „der arktische Lebensretter aus Norwegen“ genannt wird, hat in den letzten 30 Jahren das Outdoor-Leben norwegischer Jäger und Soldaten grundlegend verändert und wird heute auch von vielen Nato-Mitgliedsstaaten eingesetzt. Für den Jerven „Duken“, den Jerven Biwaksack, gibt es unzählige, ganz verschiedene Anwendungsbereiche. In erster Linie wurde er als wind- und wasserdichter Poncho/Windschutz für Jäger konzipiert, kann aber genauso gut als Behelfsbiwak oder flexibel einzusetzende Zeltplane/Persenning genutzt werden. Der Jerven Biwaksack kann sowohl Sie, als auch Ihren Rucksack vor Niederschlag und Kälte schützen. Oder als Dachkonstruktion für die ganze Wandergruppe aufgeschlagen werden. Er kann auch als Schlafsack oder Überzug für den Schlafsack dienen. Dank seiner Vielseitigkeit und des durchdachten Designs kann der Jerven Biwaksack genau so eingesetzt werden, wie er jeweils gebraucht wird. 

Direkt nachdem dieses Wunderstück bei mir ankam, habe ich es zwei Nächte bei wechselhaften Wetter benutzt. Zum Abspannen habe ich die Metallösen mit Shockcord versehen.

Ich habe mich für das „Mountain Camo“ Muster entschieden. Durch dieses feine Muster lässt sich das Tarp kaum von Felsen unterscheiden.

Auch wenn das gute Stück Biwacksack heißt, nutzt man es wohl eher als Tarp oder Poncho. Durch die Größe finden auch zwei Personen Platz.

Auch als „Poncho“ oder Ansitzsack bietet der Sack einen guten Schutz vor Wind und Wetter. Die Beschichtung im Inneren sorgt für etwas Wärme.

Trotz einem Gewicht von nur 600g ist das Produkt recht belastbar. So kann man es auch ohne große Bedenken über Felsen spannen. Hier kommt das Tarnmuster wieder gut zur Geltung.

Der Tarndruck ist beeindruckend. Ob nun als Tarp aufgespannt oder als Wetterschutz benutzt – im richtigen Gelände wird man unsichtbar.

Jerven leistet gute und hochwertige Arbeit. Ich bin mir sicher, dass ich mit diesem Produkt lange Freude haben werde. Vor Allem der Tarndruck gefällt mir sehr gut. 


Ich werde den Jerven Biwaksack die nächsten Wochen weiter testen und fotografieren. Wenn ich dann soweit bin, werde ich einen ausführlichen Bericht zu dem Produkt veröffentlichen. Wer jetzt schon überzeugt ist, findet die Produkte von Jerven bei TACWRK.

Jerven

bei TACWRK

Zu den Produkten

Berichte: Filter, Topf und Kocher

Nachdem ich die Berichte nun schon öfter angekündigt habe, habe ich sie nun veröffentlicht. Ich habe mir wieder die Zeit genommen einige interessante Produkte für euch genauer unter die Lupe zu nehmen.

DER Filter für unterwegs

Katadyn BeFree Filter

Zum Bericht

DER Kocher für ÜBERALL

Optimus Polaris Optifuel

Zum Bericht

Kochen wie zu Hause

Optimus Terra Xpress HE

Zum Bericht

Mit diesen drei Produkten im Set kann man auf ausgedehnten Touren viel anfangen. Vom schmelzen von Schnee, über das Filtern von Wasser bis hin zur fertigen Outdoormahlzeit. Eine Vielzahl an passenden Produkten kann man direkt über die Katadyn-Group beziehen.

Katadyn, Optimus, Trek'N'Eat

Katadyn-Group DE

Alle Produkte finden

Hilleberg Farbvergleich: Sand / Grün

Ich habe mir vor einiger Zeit ein Hilleberg Unna gekauft. Da ich auf gedeckte und natürliche Farben achte musste ich mich zwischen Grün und Sand entscheiden. 

Im Internet habe ich dazu keinen wirklichen Vergleich gefunden. Da ich die Möglichkeit hatte die Packsäcke des Zeltes in beiden Farben zu fotografieren, habe ich micht entschlossen diese hier in meinem Blog kurz zu vergleichen. 


Links zu sehen ist die Farbe Sand. Rechts das Grün. Als zusätzliche Farbreferenz dient eine Tasche in Multicam. Die Vergleichfotos sind im Frühling entstanden.

Auf einer Wiese:

Im Bewuchs am Waldrand/im lichten Wald:

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Ein kleiner Ausflug

Ich war zwei Tage mit meiner Freundin in den Bergen unterwegs. Wir waren im Lechquellgebirge. Einen Adventure Vlog habe ich nicht gemacht. Diesen schriftlichen Bericht schreibe ich dennoch.

Dauer: Sa. 1330 bis So. 1500
Strecke: 16km
Gepäck: 26kg
Begleitung: Freundin
Wetter: Bewölkt, teils sonnig, nachts Regen

 Schwerpunkte:

  • Freundin (Interessensfeststellung)
  • Hilleberg Unna Solo-Zelt (zu zweit)
  • Optimus Terra Xpress HE Kochtopf (Rührei)
  • Helikon-Tex Wolfhound Jacket
  • Snugpak Premium Airmat (Komfort)
  • Katadyn Be Free Filter

Warum Lechquellgebirge?
Dort kenne ich mich gut aus und das Tal hat einen recht leichten und kontinuierlichen Anstieg. Das Stück vom Lechweg von Lech bis zur Lechquelle ist an der Lech entlang sehr schön.  So konnte ich meine Freundin recht einfach daran heranführen, wie ich diese Aktivität betreibe. Grundinteresse und Wandererfahrung waren schon vorhanden.


Das Wetter war wechselhaft, die Stimmung hervorragend. 

Zu zweit in dem Solo-Zelt war es als Pärchen vollkommen okay. Die Ausrüstung musste aber draußen bleiben.

Der Terra Xpress HE Kochtopf ist ein beschichteter Topf. Daher ließen sich die Rühreier auch ohne Fett oder Öl zubereiten. Um Verkratzen zu vermeiden sollte man aber zu Besteck aus Kunststoff greifen.

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Drei Nächte im Lechquellgebirge

Ich bin zurück von meiner „4-tägigen“ Tour im Lechquellgebirge. Natürlich wird es auch wieder einen Adventure Vlog zu dieser Tour geben. Aber vorweg und ergänzend gibt es diesen schriftlichen Bericht zur Tour.

Start: Mi 2100
Ende: Sa 1700
Strecke: ca. 24km
Wetter: stark wechselhaft, primär leicht bedeckt
Gepäck: 39kg Rucksack + Pulka

 Schwerpunkte:

  • MYOG Rucksack
  • Katadyn Be Free Filter
  • Optimus Polaris Optifuel
  • Hilleberg Unna Einmannzelt
  • Garmin Fenix3 
  • Helikon-Tex Wolfhound Jacket
  • Helikon-Tex Outdoor Tacitcal Pants

Ich habe mich dazu entschlossen diesen Tourbericht etwas anders als die vorangegangenen zu gliedern. Dieses mal habe ich ihn den Tagen nach aufgeteilt.

Vorbereitung

Der Wetterbericht hat wenig Sonne, viele Wolken und Regen vorhergesagt. Daher habe ich mich entschieden wieder dort unterwegs zu sein, wo ich mich auskenne. Im schönen Vorarlberg. Die Webcam am Spullersee hat mir wieder eine grobe Ahnung gegeben, die das Wetter und die Schneelage ist. 
Ich wollte diesmal aber eine etwas andere Route ausprobieren. Daher habe ich mir einen Track auf meine Garmin Fenix3 geladen. Bei diesem war mir schon bewusst, dass ich einen Abschnitt der Route dann vor Ort auf Gangbarkeit beurteilen muss.
Dann habe ich wie gewohnt gepackt. Aber da ich diesmal vier Nächte bleiben wollte, habe ich Essen für 5 Tage und neben Powerbanks und Ersatzakkus auch ein Solarpanel mitgenommen. Wegen des vermutlich schwierigen Stücks musste auch eine recht minimalistische Kletterausrüstung bestehend aus Halbseil, ein paar Karabinern, Tube und Reepschnut mit. So kam ich schnell auf knapp über 40kg ohne Pulka. Ich habe dann noch mal alles ausgepackt (und davon das folgende Video gemacht) und dann einige Sachen raus geworfen und neu gepackt.

 

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Durch die paar gesparten kg war der Rucksack nun etwas leichter. Und schon konnte es losgehen. 

Tag 1

Nach einer mehrstündigen Autofahrt bin ich am Mittwoch den 10. Mai um 2100 im schönen Zug(Lech, Österreich) gestartet. Dass die ersten paar km kein Schnee liegen wird und ich meinen Pulka daher tragen musste konnte ich mir denken. Aber auch weiter oben war die Straße frei von Eis und Schnee. Daher kam ich mit dem Gepäck nur langsam voran. Gegen 2330 habe ich mich dann im bewaldeten Bereich niedergelassen, gekocht und geschlafen.

Tag 2

Nach einer gehörigen Mütze Schlaf habe ich gefrühstückt, meine Sachen zusammengepackt und bin weiter.

Das langgezogene Tal hat eine nur recht mäßige Steigung. Die Straße war leider vollkommen frei von Schnee. Der Winterwanderweg, der teils noch mit Schnee bedeckt war, ist für ein Pulka aber zu unwegsam gewesen. Unterwegs habe ich dann mit meinem Optimus Polaris Optifuel mein Essen machen können (hier findest du Kocher und Essen).

Da ich hier noch nah am Bachlauf war, hatte ich nur wenig Wasser im Rucksack. Eine ausreichende Wasserzufuhr konnte ich durch die Verwendung des Katadyn Be Free Filters gewährleisten. Dieser leichte und kompakte Filter war immer schnell zur Hand.

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GPS Daten auf Garmin fenix3 kopieren

Ich möchte mit diesem Beitrag kurz erläutern, wie ich die eingespeicherten Wegpunkte/Positionen von meinem Garmin Foretrex 401 auf meine Garmin fenix3 kopiert habe.

Hierzu habe ich das kostenlose Programm ‚BaseCamp‚ von Garmin benutzt. Dieses Programm muss man auf seinem Rechner installieren. Dann kann man zu den folgenden Schritten übergehen.

1. Daten von Gerät importieren

Zuerst müssen die Daten vom Quellgerät importiert werden. Dazu klickt man oben auf ‚Gerät‚ > ‚Von Gerät empfangen…‚.

Dann öffnet sich ein Fenster mit den angeschlossenen Geräten. Quellgerät ist in diesem Fall mein Garmin Foretrex 401. Dieses wählt man aus und klickt auf ‚OK‚.

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Jetzt im Test: Hilleberg Unna Einmannzelt

Wie im letzten Adventure Vlog angekündigt habe ich nun ein neues Zelt. Schon im Bericht zur IWA & Outdoor Classics 2017 habe ich das UNNA von Hilleberg erwähnt. Nun habe ich mir das Zelt in der Farbe Sand zugelegt und werde es ab sofort testen, auf meinen Touren nutzen und nach einer angemessenen Zeit einen ausführlichen Bericht zu dem Zelt schreiben.

Allgemein

Das UNNA ist ein Solo-Zelt aus der Red-Label Serie von Hilleberg. Bei den Red-Label Zelten stehen Wetterfestigkeit und geringes Gewicht im Vordergrund:

RED LABEL ZELTE wurden für kurze und lange Touren unter allgemein weniger schwierigen Bedingungen in allen Jahreszeiten entwickelt – wie z.B. geschützte Berghänge und Wälder – wo aber gelegentlich knifflige Situationen auftreten können. Bedingt durch ihren Fokus auf niedrigem Gewicht eignen sie sich weniger für raue Umgebungen und Expeditionen unter harten Bedingungen, sind jedoch durchaus in der Lage heftigen Stürmen zu widerstehen. Erfahrene Anwender entscheiden sich bei anspruchsvolleren Touren gelegentlich für diese Zelte – wohl wissend, dass sie einen Kompromiss zwischen Wiederstandsfähigkeit und Gewicht eingehen.

 

Beschreibung des Herstellers:

UNSER EINFACHSTES SOLOZELT, das völlig freistehende Unna, kann fast überall aufgebaut werden: an felsigen Küsten, schmalen Gebirgsabsätzen, in dichten Wäldern und natürlich auch auf “perfekten” Zeltplätzen und bietet eine nahezu luxuriöse Geräumigkeit. Es ist ideal für Touren, wo niedriges Gewicht oberste Priorität hat und auf denen das Auffinden eines geeigneten Zeltplatzes ein Problem ist. Anstatt einer Apsis bietet es ein besonders geräumiges Innenzelt mit ausreichend Platz für einen Bewohner mit Gepäck und beherbergt im Notfall auch zwei Personen. Hängt man eine Ecke des Innenzeltes aus, schafft man eine kleine Apsis und schützt so das Innenzelt bei kurzzeitig geöffnetem Eingang vor Regen. Die Kuppelform hält Schneelasten stand und durch sein überraschendes Raumangebot und sein geringes Gewicht, kann es für alle Touren mit täglichen Standplatzwechseln eingesetzt werden. Kein Wunder, dass das Unna der Liebling aller Paddler, Globetrotter, Bergsteiger, Tourenradler und Gelegenheitscamper ist.

Daten

Farben: Sand, Grün, Rot
Größe:
230x110x100cm
Gewicht: 2280g (inkl. Heringe und Spannleinen)
Gestängedurchmesser: 9mm

Außenzelt: Kerlon 1200 / RipstopNylon SI/SI (100% Nylon)
Innenzelt: 100% Nylon Ripstop
Boden: 100% Nylon PU (5000mm)
Gestänge: DAC Featherlite NSL Alu

Erster Eindruck

Da ich das Zelt auf der IWA 2017 schon ausgiebig begutachtet hatte, wusste ich, was ich bekomme. Das Material ist ungewohnt dünn. Aber die Materialproben von Hilleberg überzeugen schnell von der Reißfestigkeit des Kerlon 1200 Materials.

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Jetzt im Test: Helikon-Tex Wolfhound Jacket + Raider Backpack

Ab sofort habe ich neben der Outdoor Tactical Pants noch zwei weitere Artikel von Helikon-Tex im Test. 

WOLFHOUND JACKET – CLIMASHIELD® APEX 67G

Die Wolfhound Jacke ist eine recht dünne Kälteschutzjacke mit geringem Gewicht und Packmaß für die Übergangszeit oder kühle Sommernächte. Ich werde sie bei niedrigen Temperaturen auch in Bewegung tragen. Weiteres hierzu folgt im nächsten Adventure Vlog.

Erster Eindruck: Positiv
Die Jacke hält bei um die 5-7°C angenehm warm. Frisch aus der Verpackung ist auch die Imprägnierung noch hervorragend. Trotz mehreren Stunden Aufenthalt im mäßigen Regen ist das Wasser weiter abgeperlt. Im Lieferumfang ist ein Packsack enthalten.
Farbe: Camogrom (Hose auf diesem Bild ist von Köhler, in Original Multicam)
Größe: XL (anliegender Schnitt)
Gewicht: 400g

RAIDER® BACKPACK – CORDURA®

Der Raider Backpack ist ein kleiner Rucksack für das Nötigste. Außen kann man einen Helm befestigen. Neben dem Hauptfach hat er weitere kleinere Taschen um die Ausrüstung zu organisieren. Er hat ebenfalls einen verstaubaren Hüftgurt. Weitere Details folgen im ausführlichen Testbericht.

Erster Eindruck: Positiv
Der Rucksack hat ein durchdachtes Design und bietet genügend Möglichkeiten die Ausrüstung übersichtlich zu organisieren. Material und verarbeitung überzeugen bisher auch. Wie belastbar und robust er wirklich ist, wird sich mit der Zeit zeigen.
Farbe: Adaptive Green
Größe: 20l
Gewicht: 1,46kg 


Die Berichte zu Jacke und Rucksack werde ich in den nächsten Monaten fertigstellen. Vorher teste und begutachte ich die Artikel natürlich noch ausgiebig. In kommenden Adventure Vlogs wird man die Ausrüstung in Benutzung sehen und vorab schon mal etwas Feedback von mir hören.

Urban, Range, Bushcraft, Patrol, Medical

Helikon-Tex

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Gassi mit dem Rucksack

Die letzten beiden Tage war ich mit Terra (Hündin meiner Familie) und meinem neuen MYOG Rucksack vor meiner Haustüre in der schönen Rhön unterwegs.

Schwerpunkte waren neben dem Rucksack:
Helikon-Tex Outdoor Tactical Pant
SunnyBAG LEAF Solar Panel
Katadyn BeFree Filter
Garmin Fenix3 GPS Uhr
Optimus Polaris Optifuel Kocher

Den Optimus Polaris habe ich auf dieser Tour mit Waschbenzin betrieben. Es hat eine verhältnismäßig saubere Verbrennung und ist auch im Umgang nicht so dreckig wie Petroleum oder Diesel. Die 4200 Watt Leistung des Kochers machen sich bemerkbar. Er und die Trek’n’Eat Rationen kann man über die Katadyn Group beziehen.

Die Outdoor Tactical Pant von Helikon-Tex in Mud Brown harmoniert sehr gut mit Multicam Original und Multicam Tropic. Der Tragekomfort der Hose ist hoch. Bis jetzt macht sie einen sehr guten Eindruck. Unter der Kampfjacke lang von Leo Köhler habe ich ein Underarmor Heat Gear getragen. Der Boonie ist der RECCE Boonie von Sierra-313. Temperatur lag bei ca. 10-15°C.

Der Rucksack hat ein Volumen von ca. 130 Liter. Ich hatte in dem Rucksack bei dieser Tour aber nur knapp 30kg. Dabei sind mir schon die ersten Mängel an der Tatonka Lastenkraxe aufgefallen: Der Dreisteg des Lastkontrollriemens verrutscht beim Auf- und Absetzen des Rucksacks. Vom Tragekomfort her ist die Lastenkraxe bei den knapp 30kg wirklich sehr gut. Die Isomatte ist eine Therm-A-Rest Ridgerest.

Von dieser kleinen Tour habe ich auch einen Adventure Vlog gemacht. Diesen werde ich die nächsten Tage auf Youtube hochladen.

Weitere Ausrüstung, die ich dabei hatte:

 Bekleidung:
Woolpower Unterwäsche
The Northface Thermoball
– Black Diamond Liquid (Set)
Salomon Quest 4D GTX
Arc’teryx Rho Beanie

 Ausrüstung:
– NL Army Mosquito Dome
– GB Army DPM Tarp
– Carinthia Defence 1
Nalgene Everyday Flasche
– Klean Kanteen
Katadyn Base Camp Filter

 Elektronik:
– GoPro Hero5 Black
– Canon EOS 70D
– Rollei Teleskopstange (Selfie-Stick)
– GorillaPod
Lampe Streamlight Sidewinder C II

 

Jetzt im Test: Sunnybag LEAF Solar Ladegerät

Da ich auf meinen Touren auf elektrische Energie angewiesen bin, habe ich schon lange eine Powerbank mit 10.000 mAh dabei. Ebenfalls führe ich Ersatzbatterien für ALLE meine elektronischen Geräte mit.
Da aber viele Geräte schon nicht mehr mit AA, AAA oder anderen „normalen“ Batterien arbeiten, sondern über USB geladen werden, reicht die Powerbank nicht mehr aus. Jetzt habe ich mir dieses Solarpanel von SunnyBAG zugelegt um meine Powerbank zu laden.

Das SunnyBAG LEAF ist das leichteste, flexible Outdoor-Solarsystem der Welt und begeistert nicht nur Outdoor-Fans sondern alle, die Unabhängigkeit lieben und auf der ganzen Welt mit Strom versorgt sein möchten. Ob beim Wandern, Klettern, Touren gehen, Radfahren, Golf spielen, Camping oder auf Festivals – das SunnyBAG LEAF besticht mit einem flexiblen Solarpanel, das weniger wiegt als ein Apfel.

Zudem ist dieses Solarsystem aufgrund des robusten Materials praktisch unzerstörbar. Es bietet eine kratz- und stoßfeste Oberfläche und hält auch bei Kälte, Regen, Schnee und Wind. Zudem ist im Lieferumfang eine 5.000 mAh Powerbank enthalten, um Sonnenenergie speichern und später nützen zu können. Smartphones, Tablets, Video- und Digitalkameras, Stirnlampen und weitere mobile Wegbegleiter können so mithilfe von Sonnenenergie geladen werden. Mit einer vollen Akkuladung kann ein Smartphone vollständig geladen werden. Um einen SunnyBAG Zusatzakku vollständig zu laden sind bei direkter Sonneneinstrahlung etwa fünf bis sechs Stunden notwendig

Daten

Abmessungen/Gewicht 24,5 x 29 x 0,1 cm/ 130 Gramm
Solartechnologie    Triple-Junction-Technologie (flexibles Panel)
Panelleistung 3200 mWp
Ladetechnologie SunnyBAG USB-Konverter und PowerStick
Ausgangsspannung 5 Volt
Ausgang Direct Charger /
Power Stick
Standard USB Ausgang

Erster Eindruck

Das System macht einen robusten Eindruck. Mehr kann ich aktuell noch nicht dazu sagen.
Natürlich ist dieses System weniger etwas für kurze Touren. Aber ab einer gewissen Länge der Tour und einem entsprechend hohen Bedarf an elektrischer Energie kann man mit diesem System einiges an Gewicht sparen. Natürlich sollte man dennoch eine Powerbank und ggf. Ersatzbatterien mitführen. Nicht, dass man dann ohne Strom im Dunkeln steht.

Einen Vergleichsbericht zum LEAF und LEAF+ werde ich schon recht bald schreiben. Berichte zu den einzelnen Produkten werde ich erst nach ausgiebigem Testen schreiben. Das dauert vermutlich bis zu 6 Monate. In meinen zukünftigen Adventure Vlogs werde ich aber schon zwischendurch etwas Feedback geben.

Sunnybag

Outdoor Solar Ladegerät LEAF

Zum Produkt

Jetzt im Test: Katadyn BeFree Filter

Ich habe heute das erste mal meinen BeFree Filter von Katadyn benutzt. Er ist ein leichter und einfach zu benutzender Wasserfilter, der in nahezu jede Tasche passt.

Mit unserem kompakten und leichten BeFree™ Filter musst Du Dir keine Gedanken machen, wie Du zu sicherem Trinkwasser kommst. Einfach den Filter unterwegs füllen und sofort geniessen. Dank der schnellen und einfachen Pflege der EZ-Clean Membrane™ hast Du ausserdem lange Freude am BeFree Filtersystem. Einfach den Behälter mit Wasser füllen, Deckel drauf und den Schmutz ausschütteln. Oder die EZ-Clean Membrane™ herausschrauben und im Fluss oder See schwenken. Der robuste und angenehm weiche Trinkbeutel benötigt kaum Platz. Einfach zusammenfalten und los! Weniger Sorgen, mehr Spass, BeFree™.

 

Spezifikationen:

Maße: 27,50cm
Durchmesser: 7,00cm ∅
Leistung: 2,00 L/min
Technologie: Hohlfaser Filter 0,1 Mikron
Gewicht: 59g

 Quick Facts:

  • Wirksam gegen Mikroorganismen
  • Für den Einzelgebrauch
  • Für leicht trübes Wasser geeignet
  • Für den öfteren Gebrauch
  • Mobiler Gebrauch
  • Leicht und mobil, ideal für den Rucksack

Der Filter befindet sich nun bei mir im Test. Ich werde ihn auf meinen künftigen Touren fleißig nutzen und in den nächsten Monaten einen Bericht zu dem Filter schreiben. Den Filter in Benutzung wird man in meinem nächsten Adventure Vlog sehen können. Erster Eindruck ist positiv.

Katadyn

Making water drinking Water

Hier kaufen

MYOG: großer Multicam Rucksack

Mit einer nennenswerten Geschwindigkeit habe ich mein aktuelles MYOG Projekt beendet. Mein neuer Rucksack hat ein Volumen von über 100L und ist für Lasten von bis zu 50kg ausgelegt. Jetzt kann die nächste Tour kommen!
Eigengewicht: 3,83 kg
Volumen: ca. 130 Liter

Den Rucksack habe ich so genäht, dass ich ihn an meine modifizierte Tatonka Lastenkraxe spannen kann. Zu dem Rucksack werde ich in den nächsten Wochen auf meiner MYOG Seite einen Bericht schreiben. Zu der Lastenkraxe werde ich die nächsten Monate einen Bericht mit Schwerpunkt auf Tragekomfort schreiben.

Warum Multicam?
Ich habe meinen vorherigen Rucksack in Oliv nun über 2 Jahre getragen. Auch vorher immer Rucksäcke in Oliv. Ich hatte mal Lust auf etwas anderes. Und so ist der Rucksack nun noch eigener als er eh schon ist. Ein Unikat der Extraklasse!

Rohmaterialien habe ich wieder über Tacticaltrim bezogen. Dort findet man von Cordura über Reißverschlüsse bis hin zum Knopf alles was man benötigt.

Battle-Tested Materials

Tacticaltrim

Rohmaterialien hier kaufen