Ausrüstung

Jetzt im Test: Sunnybag LEAF Solar Ladegerät

Da ich auf meinen Touren auf elektrische Energie angewiesen bin, habe ich schon lange eine Powerbank mit 10.000 mAh dabei. Ebenfalls führe ich Ersatzbatterien für ALLE meine elektronischen Geräte mit.
Da aber viele Geräte schon nicht mehr mit AA, AAA oder anderen „normalen“ Batterien arbeiten, sondern über USB geladen werden, reicht die Powerbank nicht mehr aus. Jetzt habe ich mir dieses Solarpanel von SunnyBAG zugelegt um meine Powerbank zu laden.

Das SunnyBAG LEAF ist das leichteste, flexible Outdoor-Solarsystem der Welt und begeistert nicht nur Outdoor-Fans sondern alle, die Unabhängigkeit lieben und auf der ganzen Welt mit Strom versorgt sein möchten. Ob beim Wandern, Klettern, Touren gehen, Radfahren, Golf spielen, Camping oder auf Festivals – das SunnyBAG LEAF besticht mit einem flexiblen Solarpanel, das weniger wiegt als ein Apfel.

Zudem ist dieses Solarsystem aufgrund des robusten Materials praktisch unzerstörbar. Es bietet eine kratz- und stoßfeste Oberfläche und hält auch bei Kälte, Regen, Schnee und Wind. Zudem ist im Lieferumfang eine 5.000 mAh Powerbank enthalten, um Sonnenenergie speichern und später nützen zu können. Smartphones, Tablets, Video- und Digitalkameras, Stirnlampen und weitere mobile Wegbegleiter können so mithilfe von Sonnenenergie geladen werden. Mit einer vollen Akkuladung kann ein Smartphone vollständig geladen werden. Um einen SunnyBAG Zusatzakku vollständig zu laden sind bei direkter Sonneneinstrahlung etwa fünf bis sechs Stunden notwendig

Daten

Abmessungen/Gewicht 24,5 x 29 x 0,1 cm/ 130 Gramm
Solartechnologie    Triple-Junction-Technologie (flexibles Panel)
Panelleistung 3200 mWp
Ladetechnologie SunnyBAG USB-Konverter und PowerStick
Ausgangsspannung 5 Volt
Ausgang Direct Charger /
Power Stick
Standard USB Ausgang

Erster Eindruck

Das System macht einen robusten Eindruck. Mehr kann ich aktuell noch nicht dazu sagen.
Natürlich ist dieses System weniger etwas für kurze Touren. Aber ab einer gewissen Länge der Tour und einem entsprechend hohen Bedarf an elektrischer Energie kann man mit diesem System einiges an Gewicht sparen. Natürlich sollte man dennoch eine Powerbank und ggf. Ersatzbatterien mitführen. Nicht, dass man dann ohne Strom im Dunkeln steht.

Einen Vergleichsbericht zum LEAF und LEAF+ werde ich schon recht bald schreiben. Berichte zu den einzelnen Produkten werde ich erst nach ausgiebigem Testen schreiben. Das dauert vermutlich bis zu 6 Monate. In meinen zukünftigen Adventure Vlogs werde ich aber schon zwischendurch etwas Feedback geben.

Sunnybag

Outdoor Solar Ladegerät LEAF

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Jetzt im Test: Katadyn BeFree Filter

Ich habe heute das erste mal meinen BeFree Filter von Katadyn benutzt. Er ist ein leichter und einfach zu benutzender Wasserfilter, der in nahezu jede Tasche passt.

Mit unserem kompakten und leichten BeFree™ Filter musst Du Dir keine Gedanken machen, wie Du zu sicherem Trinkwasser kommst. Einfach den Filter unterwegs füllen und sofort geniessen. Dank der schnellen und einfachen Pflege der EZ-Clean Membrane™ hast Du ausserdem lange Freude am BeFree Filtersystem. Einfach den Behälter mit Wasser füllen, Deckel drauf und den Schmutz ausschütteln. Oder die EZ-Clean Membrane™ herausschrauben und im Fluss oder See schwenken. Der robuste und angenehm weiche Trinkbeutel benötigt kaum Platz. Einfach zusammenfalten und los! Weniger Sorgen, mehr Spass, BeFree™.

 

Spezifikationen:

Maße: 27,50cm
Durchmesser: 7,00cm ∅
Leistung: 2,00 L/min
Technologie: Hohlfaser Filter 0,1 Mikron
Gewicht: 59g

 Quick Facts:

  • Wirksam gegen Mikroorganismen
  • Für den Einzelgebrauch
  • Für leicht trübes Wasser geeignet
  • Für den öfteren Gebrauch
  • Mobiler Gebrauch
  • Leicht und mobil, ideal für den Rucksack

Der Filter befindet sich nun bei mir im Test. Ich werde ihn auf meinen künftigen Touren fleißig nutzen und in den nächsten Monaten einen Bericht zu dem Filter schreiben. Den Filter in Benutzung wird man in meinem nächsten Adventure Vlog sehen können. Erster Eindruck ist positiv.

Katadyn

Making water drinking Water

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MYOG: großer Multicam Rucksack

Mit einer nennenswerten Geschwindigkeit habe ich mein aktuelles MYOG Projekt beendet. Mein neuer Rucksack hat ein Volumen von über 100L und ist für Lasten von bis zu 50kg ausgelegt. Jetzt kann die nächste Tour kommen!
Eigengewicht: 3,83 kg
Volumen: ca. 130 Liter

Den Rucksack habe ich so genäht, dass ich ihn an meine modifizierte Tatonka Lastenkraxe spannen kann. Zu dem Rucksack werde ich in den nächsten Wochen auf meiner MYOG Seite einen Bericht schreiben. Zu der Lastenkraxe werde ich die nächsten Monate einen Bericht mit Schwerpunkt auf Tragekomfort schreiben.

Warum Multicam?
Ich habe meinen vorherigen Rucksack in Oliv nun über 2 Jahre getragen. Auch vorher immer Rucksäcke in Oliv. Ich hatte mal Lust auf etwas anderes. Und so ist der Rucksack nun noch eigener als er eh schon ist. Ein Unikat der Extraklasse!

Rohmaterialien habe ich wieder über Tacticaltrim bezogen. Dort findet man von Cordura über Reißverschlüsse bis hin zum Knopf alles was man benötigt.

Battle-Tested Materials

Tacticaltrim

Rohmaterialien hier kaufen

Jetzt im Test: Tatonka Lastenkraxe

Ab sofort befindet sich die Tatonka Lastenkraxe in Oliv bei mir im Test. Ich werde sie für mein neues MYOG Rucksack Projekt verwenden. Aber die Gelegenheit nutzen um die nächsten Monate einen Bericht zur Kraxe mit Fokus auf Tragesystem und Tragekomfort zu schreiben.

Kombination aus Alurahmen und V2-Tragesystem. Die aus einem geschweißten Aluminiumgestell bestehende Lastenkraxe bietet den nötigen Tragekomfort für schweres Gepäck. Mit einer Traglast bis 50 kg ist sie vielseitig einsetzbar. Als Ladefläche dient ein 25 cm tiefer Ausleger. Die Rohre des Hauptrahmens besitzen einen Durchmesser von 24 mm, die des Quergestells 20 mm. Mit insgesamt vier Querfachverstrebungen im Hauptrahmen ist Stabilität garantiert. Gut gepolstert als Schutz gegen Druckstellen sind der einteilige versteifte Hüftgurt und die Tragegurte. Sicheren Stand – selbst in unebenem Gelände – ermöglicht ein Standfuß, der auch zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten bietet.

Ausstattung:
– V2-Tragesystem
– Umgelenkter Hüftgurt-Zug
– Standfuß
– Rahmen-Traglast bis 50 kg
– 25 cm tiefer Ausleger
– Durchmesser Hauptrahmenrohre: 24 mm
– Vier Querverstrebungen

 

Um mir einen Eindruck über die Tragemöglichkeiten zu verschaffen habe ich bereits zwei volle 20L Kanister sowie diese nicht ganz vollen Munitionskisten transportiert. Der erste Eindruck vom Tragekomfort ist gut. Ich habe bereits für mein MYOG Projekt die untere „Lastenauflage“ entfernt. Informationen zu meinem neuen MYOG Rucksack Projekt folgen.

Tatonka - Expedition Life

Lastenkraxe mit V2 Tragesystem

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Video: Arc’teryx Acrux AR Bergschuh

Ich habe mich vor einiger Zeit dazu entschieden für meine Aktivitäten bei kalten Temperaturen in den Bergen die Arc’teryx Acrux AR Mountaineering Boots zuzulegen. Diese sind Kategorie D Stiefel und bestens für Hochtouren und Eisklettern geeignet.

Für mich persönlich war der herausnehmbare Innenschuh das Hauptargument für diese Investition. So kann ich bei meinen mehrtägigen Touren bei Minusgraden morgens in warme und trockene Schuhe steigen und direkt motiviert weiter.

Der erste Eindruck der Schuhe ist überragend. Sie sind leicht und die Features machen sich bezahlt. Ich habe den Schuh aber erst ein paarmal richtig unter Belastung in der entsprechenden Umgebung getragen. Einen Bericht werde ich wohl nach dem Winter 2017/2018 schreiben können. Aber vorab möchte ich mit diesem Video einen ersten Überblick über den Schuh geben.

Der Acrux AR ist der leichteste, strapazierfähigste und schmalste isolierte Doppelstiefel, der derzeit erhältlich ist – die Königsklasse für das Bergwandern, Eis- und Mixed-Klettern. AR: Allround. 1 Paar GORE-TEX® HIGH-LINERS inklusive.

Technische Details

  • Gewicht: 940g
  • Aktivität: Eisklettern / Alpinklettern
  • Wasserdicht
  • Atmungsaktiv
  • Leicht

Außensohlenkonstruktion der Schuhe

  • Scharfe Fersenbremse und Berg-Fersenprofil für Stabilität, Haftung und Bremswirkung
  • Das kundenspezifisch entwickelte 3D-geformte Ortholite™-Fußbett bietet maximalen Komfort, Atmungsaktivität und Fußrückenunterstützung
  • Teilweise blockierter Zehenbereich mit Anti-Rutsch-Rillen
  • Kletterunterstützung im mittleren Sohlenbereich
  • Strapazierfähiger Absatzkeil

Materialien

  • GORE-TEX® 3-Layer mit 0,6 mm TPU-Schutzfilm
    Innenlage – 4 mm 3D-geformter perforierter PE-Schaum
  • Brandsohle – Carbonfaser mit erweitertem Kern aus PU-Schaum
  • Zehen & Ferse – Eingespritze TPU-Ferse und Zehenschutz
  • Sohle – Vibram® AR, Mont Compound

 

Arc'teryx

Acrux AR Mountaineering Boot

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Jetzt im Test: Garmin fēnix® 3

Nach langer Überlegung habe ich nun meine einfache Armbanduhr gegen eine Multifunktionale Uhr von Garmin ausgetauscht. Diese Uhr bietet mir bei geringem Gewicht einen großen Funktionsumfang und ich werde sie von nun an fleißig tragen.
Neben der Nutzung beim Sport kann ich die Uhr auch bei meinen mehrtägigen Touren zur Orientierung und zur Einspeicherung von Positionen nutzen. Somit ersetzt sie mehr oder weniger auch mein Garmin Foretrex 401 ohne große Einschnitte in den Features.

Performance trifft Design – GPS-Multisportuhr mit Smartwatch-Funktionen

  • EXO™-Edelstahlantenne mit GPS + GLONASS für schnelle Satellitenerfassung und hohe Genauigkeit
  • 1,2 Zoll großes, auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbares Chroma™-Farbdisplay
  • fēnix 3 Silber HR bietet Elevate-Herzfrequenzmessung am Handgelenk (nur 010-01338-77)
  • Barometrischer Höhenmesser und 3-Achsen-Kompass mit Auto-Kalibrierung
  • Erweiterte Fitnessfunktionen wie Erholungsratgeber, Laufeffizienz und Lauf-Prognose¹
  • Multisport-Funktion für Laufen, Schwimmen, Radfahren und mehr
  • Umfassende Konnektivität für Sensoren, LiveTracking, Smartphone Benachrichtigungen und direkten Datentransfer
  • Vielfältige Navigationsfunktionen mit Wegpunkt-, Tracknavigation + TracBack™
  • Kompatibel mit Connect IQ™ für individuelle Apps, Widgets, Displaydesign und Datenfelder
  • Akku-Laufzeit: Bis zu 20 Stunden im GPS-Trainingsmodus, bis zu 6 Wochen im Uhrmodus

Danke an Garmin DACH an die Bereitstellung des folgenden Videos:

Ich werde meine Erfahrungen mit dieser Uhr im Laufe diesen Jahres in schriftlicher Form mit euch teilen. Zwischenberichte werde ich als Shoutouts oder in Form von Erwähnungen in meinen Adventure Vlogs geben.

Garmin

fēnix® 3

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Jetzt im Test: Arc’teryx X350a Harness

Ab sofort befindet sich der Arc’teryx X350a Harness bei mir im Test.
Er ist in der Farbe Crocodile. Es handelt sich hierbei aber wohl um ein Auslaufmodell. Der E220 Harness ist immerhin leichter und kompakter als der X350a Harness. Im Gegensatz zu dem E220 Harness hat der X350a Harness Materialschlaufen und ist somit ein vollwertiger Klettergurt.
Der Multicam Gurt auf den Fotos ist der Hüftgurt des E220 Riggers Harness.
 

Fürs Abseilen und Dergleichen reicht mir der E220 vollkommen aus. Aber bei vielen meiner Aktivitäten benötige ich die Materialschlaufen. Der Gurt erinnert auf den ersten Blick stark an den zivilen FL-365 Harness. Der Unterschied liegt hier aber neben der Farbe auch in einigen Details.

Einen detaillierten Bericht zu dem X350a werde ich in den nächsten Monaten veröffentlichen.

Law Enforcement & Armed Forces

Arc'teryx LEAF

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Jetzt im Test: Optimus Polaris Optifuel Kocher

Ab sofort habe ich den Optimus Polaris Optifuel im Test. Er wird über die Katadyn Group vertrieben.
Der Kocher zeichnet sich dadurch aus, dass er mit verschiedenen Brennstoffen betrieben werden kann. So ist man nicht auf auf die Gaskartuschen angewiesen. Sondern kann auch verschiedene Flüssigbrennstoffe nutzen. So hat man fast überall auf der Welt immer einen Brennstoff zur Hand um den Kocher zu betreiben.

Betrieben habe ich den Kocher in den ersten Tagen bis jetzt nur mit Gas und Petroleum. Bin aber von der Leistung und der Einsatzmöglichkeiten begeistert. Ich nutze ihn aktuell in Kombination mit einem TERRA XPRESS HE KOCHTOPF. 1L Wasser hat der Kocher mit beiden Brennstoffen in nur knapp 3 Minuten zum Kochen gebracht. 
Ich freue mich schon darauf den Kocher auf meiner nächsten Tour intensiver zu nutzen und mit im Laufe der Zeit ein genaueres Bild des Kochers zu machen. Einen ausführlichen schriftlichen Bericht werde ich in ca. 2 Monaten abgeben können.

Daten

Gewicht: 475g
Brennstoff: Gas, Reinbenzin, Kerosin, Diesel, Petroleum
Durchschnittliche Brenndauer: Bis zu 100 Minuten bei voller Leistung (mit 400 ml Brennstoff)

Leistung: 4200W
Durchschnittliche Kochzeit (1L H²O): Ca. 3.4 min/l, je nach Klima, Höhe etc.

Die weltweite Nummer eins für individuelle Wasserreinigungssysteme

Katadyn Group

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Drei Nächte – Eine erfolgreiche Tour

Ich melde mich von meiner „viertägigen“ Tour im Vorarlberg zurück. Es war wieder ein guter Mix aus Spaß, Entspannung und körperlicher Anstrengung. Auf Instagram konnte man mich live verfolgen.

Dauer: ~64 Std.
Gepäck:
39kg
Gelände:
Alpin, Schnee
Temperatur: 
– Tag: 4-10°C
– Nacht: bis -4°C

Schwerpunkte:
– Multicam Alpine
– Inook OXM Schneeschuhe
– Arc’teryx Acrux AR Boot

Natürlich habe ich das ganze wieder in Foto und Video festgehalten. Und ich hatte wieder einiges an Ausrüstung dabei. Da ich kein GPS laufen hatte, kann ich nichts über die tatsächliche Marschstrecke sagen.

Gestartet habe ich am Donnerstag den 23. März in Lech, Zug um 2200. Nach einem kurzen Fußmarsch war ein Taxifahrer so nett mich bis zum Älpele mitzunehmen. Ab dem Älpele war der Weg mit Schnee bedeckt. So konnte ich direkt meinen Pulka nutzen. Dann bin ich bis ca. 0200 durch das Tal Richtung Formarinsee gelaufen. Dort habe ich die erste Nacht verbracht.

Am Morgen darauf habe ich mit meinem Adventure Vlog begonnen. Nun konnte ich dem Tal weiter Richtung Formarinsee folgen. Unterwegs habe ich einige Bilder von Multicam Alpine geschossen. Durch die Temperatur von über 5°C war der Schnee nicht sonderlich trittfest. Ich bin dann aber noch bis zur Formatinalpe und dort noch ein paar Meter aufgestiegen. Hier habe ich die zweite Nacht verbracht.

Nach dem Aufwachen habe ich mir mit Hilfe meines Jetboil Kochers und meines Sawyer Filters meine Trinkwasserreserven aufgefüllt. Gut ausgeschlafen konnte ich durch den jetzt gefrorenen Schnee zielgerichtet weiter grob Richtung Süden aufsteigen. Den Rucksack musste ich dabei oft auf dem Rücken tragen. Unterwegs habe ich neben weiteren Bildern von Multicam Alpine auch ein Video zum Real Field Meal gemacht. Zum Sonnenuntergang erreichte ich den Gipfel vom Formaletsch. Dort habe ich wieder Trinkwasser aus Schnee gewonnen.

Am letzten Morgen wollte ich mich eigentlich mit Seil an der Wand des Formaletsch herunterarbeiten. Durch den einfallenden Nebel habe ich dieses Vorhaben dann aber abgebrochen. Stattdessen bin ich zu Fuß abgestiegen. Durch den dichten Nebel habe ich die Erfahrung eines Whiteout machen dürfen. Weiter unten konnte ich dann wieder mit meinem Pulka fahren. Leider bin ich aber ein Stück zu weit gefahren und bis knapp über den Formarinsee gefahren. Durch die schlechte Sicht habe ich diesen dann bis zu einem Zulauf umrundet, den ich als Bezugspunkt auf der Karte nutzen konnte. So habe ich eine kräftezehrende Ehrenrunde gedreht. Den Weg durch das Tal bis zu meinem Auto in Zug, Lech konnte ich dann teils mit Pulka fahren. Am Sonntag den 26. März war ich um 1530 wieder am Auto. Dann bin ich im Gasthaus Auerhahn eingekehrt. Dort wurde ich freundlich betreut und versorgt.

Allgemein:
Ich habe die komplette Tour je nach Bedingungen zwischen Schneeschuhen und Steigeisen gewechselt. Ebenfalls habe ich den Rucksack mal auf dem Rücken und mal auf dem Pulka transportiert. Die steigeisenfesten Acrux AR haben mir gute Dienste geleistet.

In der kompletten Zeit habe ich 500g Müll erzeugt. Dabei waren zwei leere Gaskartuschen. Eigene Ausscheidungen habe ich in der Natur gelassen.

Auf Instagram war ich während der Tour so weit wie möglich schon aktiv.

 

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Unter anderem mit dabei war:

 Bekleidung:
– MYOG MC Alpine Anzug
– Haglöfs Schist II
– Brynje Netzunterhose
– Arc’teryx Acrux AR Boot
Arc’teryx LEAF Ltw Rho Beanie
Arc’teryx Escapa Cap
Woolpower 200g Polo
– Daunenjacke SpezKr
The Northface Thermoball
– Outdoor Research Paradigm Glove
– Arc’teryx Alpha SV Glove

 Ausrüstung:
– MYOG Rucksack
– Carinthia Defence 4
– Summit Observer Einmannzelt
– Arc’teryx FL-365 Harness
Arc’teryx LEAF E220 Harness
Therm-A-Rest Ridge Rest SOLite
Streamlight Sidewinder Compact II
– Team Wendy Exfil SAR Tactical
Filter Sawyer Mini
Jetboil Flash
– Osprey UL Stuff Pack

 Sonstiges:
Drytech Real Field Meal
– Petzl Quark
– AustriAlpin Prinz
Inook OXM Schneeschuhe
– Petzl Sarken Steigeisen
– Edelrid Swift Pro Dry 8,9mm
– GoPro Hero5 Black
– Canon EOS 70D
– Holzgewehr
– Paris The Expedition Sled 960

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