Video: Jerven Fjellduken Tarp

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Das Jerven Fjellduken habe ich nun seit gut einem Jahr in Gebrauch. Es hat mich durch die Robuste Bauart und das Tarnmuster überzeugt.
Hier das gute Stück vorgestellt in einem kurzen Video. Erfahrungen und Anwendungsbeispiele gibt es im Testbericht.

Der Original Jervenbag ist ein Tarp mit Reißverschlüssen. So kann man es als eine Art Ansitzsack und Biwaksack nutzen. Ich persönlich nutze es wegen meiner Größe lieber als Tarp. Die Innenseite ist beschichtet. Das Material ist Wasserdicht, Winddicht und innen reflektierend beschichtet. So schhützt es zuverlässig vor den Witterungseinflüssen und reflektiert einen Teil der Körperwärme zurück.
Das Tarnmuster überzeugt in steiniger Umgebung.

Jerven bei TACWRK: Jerven bei TACWRK

Jervenbag

Original Mountain

Zum Testbericht

Video: Fotorucksack von Thule

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In meinem neuen Video stelle ich kurz den Aspect DSLR Fotorucksack von Thule vor. Gefilmt mit GoPro Hero 5 Black mit internem Mikrofon. Teils nachvertont.
Diesen Fotorucksack nutze ich nun seit einigen Monaten bei diversen Fotoaufträgen.

Wenn ich den Rucksack noch etwas länger getestet habe, werde ich einen ausführlichen Review zu diesem Produkt schreiben. 
Bis es so weit ist, habe ich in einem Beitrag schon meinen ersten Eindruck festgehalten: Jetzt im Test: Rucksäcke von Thule

Thule

Aspect DSLR

Zum Produkt

Jetzt im Test: Berghaus Munro II und Spartan 60 FA

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Auf Instagram und Facebook habe ich ja letzte Woche schon die ersten Bilder zu den beiden Rucksäcken von Berghaus gepostet, die ich im Moment teste. Berghaus ist jedem, der sich mit militärischen Rucksäcken befasst, bekannt. Der Klassiker ist der Cyclops II Atlas. Dieser Rucksack wird schon seit Jahrzehnten dienstlich an Spezialkräfte, Fallschirmjäger und Gebirgsjäger ausgegeben. Ein weiterer Klassiker ist der Berghaus Munro. Ein kleiner Daypack, der auch dienstlich geliefert wird.
Berghaus ist für seine einfache und robuste Bauart bekannt. Die Polster lassen sich einfach reinigen. Es wird bewusst auf Netzmaterialien verzichtet. Schon auf der IWA 2017 hat Berghaus den Schritt in die Richtung der Frontloader verkündet.
Nun habe ich von HCS diese beiden Rucksäcke zum testen bekommen. Wie gewohnt hier die ersten Bilder und mein erster Eindruck der Produkte.

Spartan 60 FA Cedar

Der Spartan 60 FA schließt mit seinem Volumen von 60L die Lücke zwischen Munro und Atlas.

Eine Neuerung ist, dass die 25mm Riemen der Schultergurte nun durch 50mm Riemen ersetzt wurden. 

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Jetzt im Test: Rucksäcke von Thule

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Auf meinem Instagram Profil konnte man schon einige Zeit sehen, dass ich jetzt Rucksäcke von Thule nutze. 
Einen ausgiebigen ersten Eindruck konnte ich mir bereits verschaffen. Daher kann ich diese Rucksäcke jetzt schon empfehlen. Bekannt ist die Firma Thule bei den meisten durch Dachgepäckträger bzw. Dachboxen und Zubehör. 
Jetzt bietet die Firma auch Rucksäcke an und ich habe zwei zum testen bekommen 😉

Thule Stir 18L

Der Stir 18L ist ein leichter und kompakter Daypack für den Einkauf in der Stadt, eine kleine Tageswanderung, fürs Klettern und viele weitere Aktivitäten. Und genau hierfür habe ich ihn die letzten Monate schon fleißig genutzt.

Er hat ein Fach für eine Trinkblase, ein Schlüsselfach und durch die beiden Reißverschlüsse eine großzügige Öffnung. Der Rucksack ist ein Frontloader.

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Pulverschnee im Vorarlberg

Dieser Bericht enthält Produktplatzierungen.

Bevor das Jahr 2018 zu Ende ist war ich mal wieder im Lechquellgebirge unterwegs.

Dauer: 3 Tage / 2 Nächte
Gepäck: 25kg Rucksack + Pulka + Ski
Zusatzausrüstung: Ski, Pulka
Schwerpunkte: Carinthia Ultra Shirt, Carinthia G250
Temperatur Draußen/im Zelt: 1. Nacht: -6°C/-4°C, 2. Nacht: -17°C/-12°C

Tag 1

Morgens bin ich aus Tübingen losgefahren. Dann war ich nach ca. 4 Stunden Fahrt im verschneiten Lech. In Zug durfte ich bei einem Anwohner parken mit dem ich mich durch Zufall unterhalten hatte. So konnte ich direkt von Zug aus mit Ski an den Füßen das Tal hinter Richtung Formarinsee laufen. Die Temperatur lag bei ca. -4°C.

Wegen des starken Schneefalls bin ich noch aus dem bewaldeten Gebiet heraus gelaufen. Immerhin können Bäume unter Schneelast brechen. Auch wenn das bei den „abgehärteten“ Bäumen hier eher unwahrscheinlich ist. Das Zelt habe ich zum ersten Mal bei diesem Wetter genutzt. Mir war bewusst, dass das Netzinnenzelt bei der Kälte nicht gerade von Vorteil sein wird. Aber immerhin möchte ich das Zelt testen um einen aussagekräftigen Bericht schreiben zu können. Also habe ich mich auf einer Lawinensicheren Freifläche durch den lockeren Pulverschnee gegraben und dann auf festerem Schnee das Zelt aufgebaut.

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Video: 10 Dinge fürs übernachten im Schnee

Ich habe mich auf meiner vorangegangenen Tour in den schneebedeckten Bergen dazu entschlossen ein Video zu 10 nützlichen Ausrüstungsgegenständen zu machen, die ich für mehrtägige Touren im Schnee empfehle.
Diese sind natürlich nur eine Ergänzung zu der Ausrüstung, die man sonst so mitführt. Die zehn Gegenstände möchte ich persönlich etwas hervorheben.

Hier die 10 Dinge zum nachlesen:
1. Schneeschuhe oder Tourenski
2. Dicke Jacke und Dünne Jacke
3. Handschuhe
4. Mützen
5. Regen- / Windjacke
6. Schneeschaufel und Lawinensonde
7. (Benzin-)Kocher
8. Schlafsack + Isomatte
9. Sonnenbrille und -creme
10. Stirnlampen

Den Adventure Vlog sowie den Beitrag zur Tour habe ich noch nicht fertiggestellt.

Video: Olight S30R Baton III

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Ich habe diese Lampe nun im Test und werde sie die kommenden Wochen ausgiebig unter die Lupe nehmen. Vorab habe ich dieses kurze Vorstellungsvideo für euch gefertigt 😉
Mit bis zu 1050 Lumen und einer maximalen Leuchtweite von 188m überzeugt die Olight S30R Baton III durch ihre kompakte Bauart sowie die für Olight übliche Tastensteuerung.

Am 14. Dezember gibt es einen 40% Sale der H2R auf der Olight Webseite. Vom 14.-17. Dez sind auch weitere Lampen bis zu 45% reduziert.
Zum Sale 

Video zur H2R Nova: https://www.youtube.com/watch?v=XSrUjVKuS0s

Jetzt im Test: Olight H2R Nova

Dieser Artikel wurde gesponsert von Olight. (Olight auf Facebook)

Die H2R Nova ist für mich besonders interessant, da sie mit 1 bis 2300 Lumen einen großen Bereich abdeckt. So kann man im Nahbereich mit 1 Lumen eine Karte ansehen ohne sich selber zu blenden und die Nachtsicht zu nehmen. Oder man nutzt den Power Modus um den Verlauf einer Route zu sehen. Auch die intelligente Tastensteuerung finde ich sehr angenehm. Weiteres hierzu weiter unten.

Aktuell ist bei Olight Sale/Black Friday. So bekommt man die Lampe etwas günstiger.
>Zum Sale<
Außerdem gibt es eine kostenlose I3E für jeden neu registrierten Account beim Olightstore.de von 22.11.2018 bis zum 26.11.2018.

Daten

Leuchtweite: 153 Meter
Max. Performance: 2300 Lumen
Ladetyp: Magnetische USB Ladestation
Kompatible Batterien: Bestimmter 18650
Lichtintensität: 5850 Candela
Lichtkegel: Breiter Hospot – Auch für Nahbereich geeignet

Laufzeit LEVEL 1: 2300 Lumen (~750lm) – Cool White / 2000 lumens(~700lm) – Neutral White: 1h50m (1m)
Laufzeit LEVEL 2: 600 Lumen – Cool White / 550 lumens – Neutral White: 2,5 Std
Laufzeit LEVEL 3: 150 Lumen – Cool White/ 140 lumens – Neutral White: 10 Std
Laufzeit LEVEL 4: 30 Lumen – Cool White / 27 lumens – Neutral White: 50 Std
Laufzeit LEVEL 5: 1 Lumen – Cool White / 1 lumens – Neutral White: 45 Tage
Stroboskop-Modus: Nein
SOS/ Warnleuchte: Ja

Technische Daten

Wasserdicht: IPX8
Gewicht:  64g
Länge: 110mm
Kopfdurchmesser: 25mm
Körperdurchmesser: 23.2mm
LED: Cree XHP50
Lieferumfang: Olight H2R NOVA, Kopfband mit Silikonhalter, Gürtelclip, Bedienungsanleitung, Magnetisches Ladekabel, 18650 3000mAh Spezial Lithium Ionen Akku, Klebepad (Ersatz für Magneten)

Hier zu sehen am mitgelieferten Kopfband. Die Lampe ist durch einen Magneten und einen elastischen Riemen gesichert.

Erster Eindruck

Die Lampe wirkt hochwertig verarbeitet und durchdacht. Die gerillte Oberfläche sorgt für einen sicheren Griff.

Der mitgelieferte 18650 Akku ist bereits in der Lampe. Man muss eine kleine Schutzfolie im Inneren der Lampe abziehen und kann sie dann mit dem Magnetkabel laden. Das grüne Licht zeigt an, dass die Lampe vollständig geladen ist.

Die Lampe wird durch den Taster am Lampenkopf bedient. Die Bedienung muss man etwas verinnerlichen – Danach ist die Bedienung sehr praktisch.

Ein einfacher Tastendruck schaltet die Lampe an. Durch die Memory-Funktion ist der zuletzt genutzte Modus gespeichert. Durch erneutes Drücken schaltet man die Lampe aus. 
Die Leuchtstärken der Lampe kann man im angeschalteten Zustand durch Halten der Taste wechseln. 
Wenn die Lampe ausgeschaltet ist, kann man durch doppelten Tastendruck die Lampe direkt mit maximaler Leuchtkraft einschalten. Bei dreifachem Tastendruck beginnt die Lampe SOS zu blinken.
Wenn man den Taster gedrückt hält, dann schaltet sich die Lampe mit dem Moonlight Modus an.

Diese Bedienung wirkt im ersten Moment etwas umständlich. Ich möchte sie inzwischen aber nicht mehr missen müssen. Oft hatte ich bei Lampen das Problem, dass ich nur mal auf die Karte schauen wollte und nicht ohne weiteres in eine niedrige Leuchtstufe schalten konnte. Oder bei manchen Lampen gibt es nicht mal eine 1 Lumen Stufe. Durch die diffuse Linse wird das Licht zusätzlich angenehm weich.

Schlusswort

Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit der Lampe. Ich werde sie die nächsten Wochen und Monate weiter fleißig testen und dann einen ausführlichen Testbericht schreiben. Taktisch ist die Lampe nicht wirklich zu gebrauchen. Hier fehlt Rotlicht und ggf. ein IR Modus. Wer also eine taktische Lampe sucht, sollte sich andere Modelle von Olight anschauen 😉
Die Lampe werde ich im nächsten Adventure Vlog im Gebirge nutzen. Bis jetzt wirkt sie vielversprechend!
Besonders gut gefällt mir die Tastensteuerung und der breite Lichtkegel.

Olight

H2R Nova

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Sicherungsgerät für dünne Seile

Schon länger nutze ich zum Sichern am Doppelstrang das Mega bzw. Micro Jul von Edelrid. Hierbei ist mein dünnstes Seil das Apus Pro Dry von Edelrid, ein Halbseil mit 7,9mm. Diese Autotuber lassen jedoch keine wirklich dynamische Sicherung zu. Mein ATC Guide von Black Diamond kommt bei dem 7,9mm Seil auch langsam an seine Grenzen. Wenn man jedoch zwei gleiche Karabiner nutzt, kann man beim Abseilen und Sichern die Reibung erhöhen.

Für zukünftige Touren plane ich mir noch dünnere Seile zu kaufen. Ebenfalls nutze ich auch schon die 6mm Rap Line von Edelrid zum Abseilen. Hier nutzt man am besten den Halbmastwurf – Verzichtet dadurch jedoch auf die Vorzüge eines Tubes. Bei meiner Suche nach einem neuen Alpinen Tuber bin ich auf so einige Tuber gestoßen. Diese möchte ich hier kurz vergleichen und meine Kaufentscheidung begründen.

Daten verschiedener Tuber im Vergleich

Zier einfachen Übersicht hier eine Tabelle mit den Daten, die aus den Hersteller-Produktseiten entnommen habe. Sicherlich gibt es noch weitere Sicherungsgeräte, die evtl. Interessant wären. Wenn ich etwas großartiges übersehen habe, dann sende mir doch gerne eine Email.

Hersteller Produkt Seildurchmesser Gewicht Norm
Grivel Master Pro 7,3 – 11 mm 89g EN 15151, UIAA 129
Climbing Technology Be Up 7,3 – 9 mm (Halb-/Zwillingseil) 85g EN 15151-2:2012 type 4
Beal Air Force 3 7,3 – 10,5 mm 86g EN15151-2
Petzl Reverso 4 min. 7,5 (Zwillingsseil), min. 8,5 (Halbseil) – 11 mm 59g UIAA
Black Diamond ATC-Guide 7,7 – 11 mm (Halb-/Zwillingseil) 88g keine Angabe
DMM Pivot 7,3 – 9,2 mm (Halb-/Zwillingseil) 72g EN15151-2:2013

Da ich für meine alpinen Unternehmungen auch auf das Gewicht achte, war es für mich sehr wichtig. Ebenfalls die hohe Reibung bei Nutzung dünner Seile. Daher kamen eigentlich nur die Geräte mit 7,3mm in Frage. Bis auf bei dem Reverso 4 von Petzl habe ich bei den anderen Geräten keine unterschiedlichen Durchmesser für Halb- und Zwillingseile gefunden. Dennoch gehe ich davon aus, dass sich die Werte unterscheiden können.
Meine Wahl fiel auf das DMM Pivot. Mit nur 72g geht es bis auf 7,3mm runter und zudem kann man es zum Sichern der Nachsteiger in zwei Karabiner einhängen. So kann man hier ggf. auch mal zwei gegenläufige Schnapper nehmen.

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Dyneema Bandschlinge Knoten – Vergleich mit Nylon

Links Besonders im alpinen Gelände ist die Verwendung von Dyneema Schlingen üblich. So spart man gegenüber Polyamid Schlingen einiges an Gewicht. 
Bei Dyneema ist jedoch zu beachten, dass die Schlingen nicht elastisch sind. Daher können sie keine Sturzenergie abfangen. 

DMM Wales hat hierzu einen sehr interessanten Beitrag mit Video veröffentlicht: Zum Beitrag „How to break Nylon and Dyneema Slings“
Unter dem Video sind die Testergebnisse in einer Tabelle zusammengefasst.

Bei der Verwendung von Dyneema bei Expressen sind das Kletterseil und das Sicherungsgerät die dynamischen Glieder in der Sicherungskette. Beim Standplatz hat man im Regelfall auch das Seil als dynamisches Glied. Hier gilt nur dem Knoten besondere Aufmerksamkeit. Als Selbstsicherungsschlinge sollte man Dyneema lieber nicht hernehmen – Vor allem nicht mit Knoten! Hier dann lieber zu einer Nylon-Rundschlinge oder einer geeigneten Daisy Chain greifen.

Wenn man jedoch dazu gezwungen ist einen Dyneema Sling zu nutzen, kann man die Schlinge durch einen oder mehrere Mastwürfe etwas „elastisch“ machen. Weiteres Video von DMM: Slings at Anchors

Warum teile ich diesen Beitrag? 
Mir war selber lange nicht bewusst, dass Dyneema Schlingen durch einen Knoten schon bei recht kleinen Stürzen reißen können. Oft sieht man in Videos Personen, die zum Abseilen und zur Selbstsicherung eine Dyneema Schlinge mit Knoten nutzen. Nicht bei jedem der Videos wird gesagt, dass man das Dyneema besser immer straff hält. 
Nachdem ich in einem Bergsportfachgeschäft zum ersten Mal von der schlechten Knotbarkeit von Dyneema gehört hatte, habe ich direkt fleißig gegooglet. Auf der Suche wurde ich erst nach einiger Zeit bei Nutzung englischer Suchbegriffe auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Durch diesen Beitrag erhoffe ich mir, dass man beim Suchen schneller fündig wird.

DMM Wales

How to break Nylon & Dyneema Slings

Zum Beitrag

Mit Freundin im Gebirge

Am Wochenende war ich mit meiner Freundin wieder im Vorarlberg unterwegs – Auf Instagram konnte man uns wieder live dabei verfolgen. Vorher hatte ich sie schon langsam an das alpine Umfeld herangeführt. Daher konnten wir bei dieses Tour zwei Nächte im Freien schlafen und einige Höhenmeter machen. Primär gehe ich mit meiner Freundin klettern. Daher bringt sie die nötige Trittsicherheit für den ungesicherten Steig zur Roten Wand mit. 
Einen Adventure Vlog zu dieser Tour wird es nicht geben. Jedoch eine Menge an Bildern für Testberichte, Instagram und diesen Bericht hier.

Dauer: 2 Nächte
Müll: 300g

Aber nun mal langsam … wie gewohnt hier der Bericht zur Tour in chronologischer Reihenfolge. Die Bilder habe ich zwar wieder zum größten Teil mit meiner Canon 5DS R gemacht, aber diesmal alle am Handy in Lightroom CC bearbeitet und dann am PC über Lightroom CC gespeichert.

Tag 1 – Aufstieg

Am ersten Tag sind wir mit dem Auto zum Parkplatz am Formarinsee gefahren. Die Mautstraße ist ab dem späten Nachmittag befahrbar. Am Parkplatz angekommen konnte man schon die ersten Gipfel Richtung Rote Wand sehen.

Zuerst geht es ein Stück runter Richtung Formarinsee. Von dort aus geht nach rechts ein Weg ab, der dann zur Roten Wand hinauf führt. Meine Freundin hat als Rucksack den Fjällräven Kajka 55 W. Wir haben die Ausrüstung unter Berücksichtigung der körperlichen Leistungsfähigkeit verteilt.

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Video: Altama Maritime Assault

Der Altama Mariitime Assault ist ein flacher Schuh, der für Anwender gemacht ist, die auch mal Schwimmflossen über ihre Schuhe tragen müssen. Eben habe ich mein kurzes Video zu diesem Schuh hochgeladen.
Die Schuhe wird es bald beim TACWRK geben 😉

Zu dem Schuh habe ich auch einen Testbericht geschrieben.

Testbericht zum

Altama Maritime Assault

Zum Review

Jetzt im Test: Optimus Svea

Der Optimus Svea ist ein Klassiker aus dem Hause Optimus. Der Benzinkocher hat mit 550g ein verhältnismäßig geringes Gewicht. 
Dennoch hat er eine Leistung von 1400 Watt und ist gut für den alpinen Einsatz geeignet.

Er wird ausschließlich mit Reinbenzin betrieben! Dazu muss man ihn vorheizen und kann dann mit kleineren oder größeren Töpfen kochen.

Er kommt mit einem 300ml Topf / Tasse. Er passt auch gut in einen 700ml Titanium Topf.

Cool ist auch, dass man den Windschutz bzw. die Hülle als Hobokocher oder auch in Kombination mit einem Spirituskocher nutzen kann.
Der Erste Eindruck vom Kocher ist positiv. Ich werde ihn aber die nächsten Wochen und Monate besonders intensiv nutzen um dann einen aussagekräftigen Testbericht schreiben zu können.
Ein Video zu dem Kocher habe ich bereits hochgeladen: Optimus Svea – Erster Eindruck

Optimus

Svea

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