Jetzt im Test: Carinthia PRG

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PRG – Prefessional Rain Garment. Die PRG Jacke ist eine Hardshell Jacke aus Gore-Tex. 

Daten

Außenstoff: Gore-Tex, 100% Polyamid
Membran: Bi-component based on ePTFE
Größen: S-XXL
Gewicht: 580g
Farben: Oliv, Schwarz

Features

  • Helmkompatible Kapuze
  • Waschbar bei 60°C
  • 2 geräumige Außentaschen
  • Wasserabweißende YKK Reißverschlüsse

Was mir besonders gefällt

Die Jacke wirkt hochwertig verarbeitet. Das Gore-Tex Material hat die gewohnt hohe Qualität.
Besonders gut gefällt mir die Ventilationsmöglichkeit unter den Armen.

Die Napoleon-Taschen sind geräumig und liegen so, dass man sie auch bei Nutzung eines Klettergurtes benutzen kann.

Erster Eindruck

Mir ist aufgefallen, dass die Jacke an Hals und den Armen recht eng geschnitten ist. Mit meinen relativ breiten Unterarmen kann ich gerade so noch etwas unter der Jacke tragen ohne meine Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Der Kragen wird mit einem dicken Rolli schon knapp. Ich trage aktuell die Größe XL.
Die Jacke wird wegen den bei mir relativ engen Schnitt nicht meine erste Wahl für den Winter. Das kommt aber auch auf den Körpertyp an. Daher beim Kauf am besten einfach die Jacke anprobieren und wenn man etwas darunter tragen können möchte, die entsprechende Kleidung beim Anprobieren direkt mal drunter ziehen.Durch ihr geringes Packmaß und recht geringe Gewicht ist sie für mich besonders im Sommer interessant.

Ich werde vermutlich noch Größe XXL probieren und meine Erfahrungen dann ergänzen.

Einen genaueren Eindruck zur Jacke mit mehr Details werde ich im folgenden Testbericht veröffentlichen. Ich vermute, dass ich ihn im März fertigstellen kann.

Carinthia

PRG Jacket

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Video: Carinthia HIG Spezialkräfte / KSK

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Diese Jacke hat inzwischen einige Spitznamen. Der eine wird sie als HIG kennen, der als Kälteschutz KSK oder irgendwie anders. Aber wie auch immer man sie nennen möchte, die Features und technischen Daten bleiben gleich 😉 Es ist eine zuverlässige Kälteschutzjacke in Flecktarn (5-Farben Tarndruck), die schon seit Jahren dienstlich an Gebirgsjäger und Spezialkräfte ausgegeben wird.

Ich habe mir die Zeit genommen und ein Video zu dieser Jacke gemacht.

Einen schriftlichen Testbericht mit meinen Erfahrungen und einem detaillierten Fazit habe ich ebenfalls geschrieben. Zum Testbericht: Carinthia HIG KSK im Test.

Die Jacke kann man unter anderem über meinen Partner TACWRK bestellen.

TACWRK

HIG SpezKr

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DODGE RAM in Deutschland

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Seit einiger Zeit unterstütze ich Larrystruckshop mit Fotos und Videos. Larry ist offizieller DODGE und RAM Händler mit Sitz mittig in Deutschland.

In der Werkstatt kann er Service und Umbauten durchführen.

Im schönen Poppenhausen (Wasserkuppe) kann man die US Pickup Trucks und Muscle Cars bestaunen.

Neben Dodge RAM findet man auch den neuen 2019er RAM Rebel, Ford Mustang, Ford Raptor und andere. Für die aktuellen Angebote schaut auf Larrys Webseite vorbei.

Offizieller DODGE RAM Händler

Larrystruckshop

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Video: Blue Gun mit Magazinschacht

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Schon lange bin ich ein Fan von Blue Guns als Trainingswaffen. Von Atlas-Taktik gibt es schon seit geraumer Zeit die Trainingspistole nach BW Dienstpistole. Also eine „Nachbildung der P8“.
Diese blaue Waffe hat bis auf den Magazinhalter keine beweglichen Teile und ist klar als Trainingsgegenstand zu erkennen. Daher bietet sie sich für Ausbildung auf Stube oder der Schießbahn an.
Man kann Originalmagazine in die Pistole einsetzen um so das Nachladen oder den Magazinwechsel üben zu können. 

Ein schriftlicher Bericht mit Erfahrungen zur Pistole folgt.

Atlas-Taktik.de

Atlas-Gun

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Video: Jerven Fjellduken Tarp

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Das Jerven Fjellduken habe ich nun seit gut einem Jahr in Gebrauch. Es hat mich durch die Robuste Bauart und das Tarnmuster überzeugt.
Hier das gute Stück vorgestellt in einem kurzen Video. Erfahrungen und Anwendungsbeispiele gibt es im Testbericht.

Der Original Jervenbag ist ein Tarp mit Reißverschlüssen. So kann man es als eine Art Ansitzsack und Biwaksack nutzen. Ich persönlich nutze es wegen meiner Größe lieber als Tarp. Die Innenseite ist beschichtet. Das Material ist Wasserdicht, Winddicht und innen reflektierend beschichtet. So schhützt es zuverlässig vor den Witterungseinflüssen und reflektiert einen Teil der Körperwärme zurück.
Das Tarnmuster überzeugt in steiniger Umgebung.

Jerven bei TACWRK: Jerven bei TACWRK

Jervenbag

Original Mountain

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Video: Fotorucksack von Thule

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In meinem neuen Video stelle ich kurz den Aspect DSLR Fotorucksack von Thule vor. Gefilmt mit GoPro Hero 5 Black mit internem Mikrofon. Teils nachvertont.
Diesen Fotorucksack nutze ich nun seit einigen Monaten bei diversen Fotoaufträgen.

Wenn ich den Rucksack noch etwas länger getestet habe, werde ich einen ausführlichen Review zu diesem Produkt schreiben. 
Bis es so weit ist, habe ich in einem Beitrag schon meinen ersten Eindruck festgehalten: Jetzt im Test: Rucksäcke von Thule

Thule

Aspect DSLR

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Jetzt im Test: Berghaus Munro II und Spartan 60 FA

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Auf Instagram und Facebook habe ich ja letzte Woche schon die ersten Bilder zu den beiden Rucksäcken von Berghaus gepostet, die ich im Moment teste. Berghaus ist jedem, der sich mit militärischen Rucksäcken befasst, bekannt. Der Klassiker ist der Cyclops II Atlas. Dieser Rucksack wird schon seit Jahrzehnten dienstlich an Spezialkräfte, Fallschirmjäger und Gebirgsjäger ausgegeben. Ein weiterer Klassiker ist der Berghaus Munro. Ein kleiner Daypack, der auch dienstlich geliefert wird.
Berghaus ist für seine einfache und robuste Bauart bekannt. Die Polster lassen sich einfach reinigen. Es wird bewusst auf Netzmaterialien verzichtet. Schon auf der IWA 2017 hat Berghaus den Schritt in die Richtung der Frontloader verkündet.
Nun habe ich von HCS diese beiden Rucksäcke zum testen bekommen. Wie gewohnt hier die ersten Bilder und mein erster Eindruck der Produkte.

Spartan 60 FA Cedar

Der Spartan 60 FA schließt mit seinem Volumen von 60L die Lücke zwischen Munro und Atlas.

Eine Neuerung ist, dass die 25mm Riemen der Schultergurte nun durch 50mm Riemen ersetzt wurden. 

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Jetzt im Test: Rucksäcke von Thule

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Auf meinem Instagram Profil konnte man schon einige Zeit sehen, dass ich jetzt Rucksäcke von Thule nutze. 
Einen ausgiebigen ersten Eindruck konnte ich mir bereits verschaffen. Daher kann ich diese Rucksäcke jetzt schon empfehlen. Bekannt ist die Firma Thule bei den meisten durch Dachgepäckträger bzw. Dachboxen und Zubehör. 
Jetzt bietet die Firma auch Rucksäcke an und ich habe zwei zum testen bekommen 😉

Thule Stir 18L

Der Stir 18L ist ein leichter und kompakter Daypack für den Einkauf in der Stadt, eine kleine Tageswanderung, fürs Klettern und viele weitere Aktivitäten. Und genau hierfür habe ich ihn die letzten Monate schon fleißig genutzt.

Er hat ein Fach für eine Trinkblase, ein Schlüsselfach und durch die beiden Reißverschlüsse eine großzügige Öffnung. Der Rucksack ist ein Frontloader.

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Pulverschnee im Vorarlberg

Dieser Bericht enthält Produktplatzierungen.

Bevor das Jahr 2018 zu Ende ist war ich mal wieder im Lechquellgebirge unterwegs.

Dauer: 3 Tage / 2 Nächte
Gepäck: 25kg Rucksack + Pulka + Ski
Zusatzausrüstung: Ski, Pulka
Schwerpunkte: Carinthia Ultra Shirt, Carinthia G250
Temperatur Draußen/im Zelt: 1. Nacht: -6°C/-4°C, 2. Nacht: -17°C/-12°C

Tag 1

Morgens bin ich aus Tübingen losgefahren. Dann war ich nach ca. 4 Stunden Fahrt im verschneiten Lech. In Zug durfte ich bei einem Anwohner parken mit dem ich mich durch Zufall unterhalten hatte. So konnte ich direkt von Zug aus mit Ski an den Füßen das Tal hinter Richtung Formarinsee laufen. Die Temperatur lag bei ca. -4°C.

Wegen des starken Schneefalls bin ich noch aus dem bewaldeten Gebiet heraus gelaufen. Immerhin können Bäume unter Schneelast brechen. Auch wenn das bei den „abgehärteten“ Bäumen hier eher unwahrscheinlich ist. Das Zelt habe ich zum ersten Mal bei diesem Wetter genutzt. Mir war bewusst, dass das Netzinnenzelt bei der Kälte nicht gerade von Vorteil sein wird. Aber immerhin möchte ich das Zelt testen um einen aussagekräftigen Bericht schreiben zu können. Also habe ich mich auf einer Lawinensicheren Freifläche durch den lockeren Pulverschnee gegraben und dann auf festerem Schnee das Zelt aufgebaut.

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Video: 10 Dinge fürs übernachten im Schnee

Ich habe mich auf meiner vorangegangenen Tour in den schneebedeckten Bergen dazu entschlossen ein Video zu 10 nützlichen Ausrüstungsgegenständen zu machen, die ich für mehrtägige Touren im Schnee empfehle.
Diese sind natürlich nur eine Ergänzung zu der Ausrüstung, die man sonst so mitführt. Die zehn Gegenstände möchte ich persönlich etwas hervorheben.

Hier die 10 Dinge zum nachlesen:
1. Schneeschuhe oder Tourenski
2. Dicke Jacke und Dünne Jacke
3. Handschuhe
4. Mützen
5. Regen- / Windjacke
6. Schneeschaufel und Lawinensonde
7. (Benzin-)Kocher
8. Schlafsack + Isomatte
9. Sonnenbrille und -creme
10. Stirnlampen

Den Adventure Vlog sowie den Beitrag zur Tour habe ich noch nicht fertiggestellt.

Video: Olight S30R Baton III

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Ich habe diese Lampe nun im Test und werde sie die kommenden Wochen ausgiebig unter die Lupe nehmen. Vorab habe ich dieses kurze Vorstellungsvideo für euch gefertigt 😉
Mit bis zu 1050 Lumen und einer maximalen Leuchtweite von 188m überzeugt die Olight S30R Baton III durch ihre kompakte Bauart sowie die für Olight übliche Tastensteuerung.

Am 14. Dezember gibt es einen 40% Sale der H2R auf der Olight Webseite. Vom 14.-17. Dez sind auch weitere Lampen bis zu 45% reduziert.
Zum Sale 

Video zur H2R Nova: https://www.youtube.com/watch?v=XSrUjVKuS0s

Video: Toprope Solo Setup

Ich habe mein Setup fürs Top Rope Solo Klettern inzwischen etwas angepasst. Mein erstes System war recht komplex und mehrfach redundant. Nach vielem Ausprobieren und Benutzen bin ich nun zurück zu einem eher einfachen System gegangen. Das System und einige Gedanken dahinter habe ich in folgendem Video in englischer Sprache erklärt.

Beitrag zu

selbstgesichertem Toprope Klettern

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Jetzt im Test: Salomon X-Alp MTN GTX Forces Slate

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Der Salomon X-Alp ist ein leichter und bequemer Bergschuh mit Climbing-Zone. Man könnte ihn daher auch als hohen Zustiegschuh bezeichnen.
Ursprünglich aus dem Outdoor-Bereich von Salomon und entwickelt für den Weg vom Tal bis auf den Berg. Durch die umfassenden Features für vergletschertes Gelände und leichte Kletterei geeignet.

Daten

Gewicht: 648g (Größe UK 8,5)
Außenmaterial: Nubukleder 1,5mm
Membran: Gore-Tex Performance Comfort Footwear
Sohle: High Traction Contragrip, 3D Edging Chassis
Innensohle: OrthoLite
Komforttemperatur: -12°C

Features:

  • Geröllschutz
  • geeignet für flexible Steigeisen
  • geschlossene Schnürhaken
  • selbstblockierende Schnürösen
  • Climbing Zone

Allgemein

Den Schuh habe ich nun schon über 20km getragen und er ist – wie ich von Salomon gewohnt bin – direkt sehr bequem. Für mich ist der Schuh besonders interessant, weil er wie ein stützender Zustiegschuh ist. Ich kann ihn daher super im Gebirge oder in unwegsamen Gelände nutzen. Und durch die Stützkraft auch mit Gepäck.
Hier zu sehen ist die Sohle mit der Climbing Zone.

Ein praktisches Feature sind die geschlossenen Schnürösen. So bleiben die Schuhe sicher gebunden. Selbst wenn die Ösen mal etwas verdreckt oder vereist sind. Wie auch der Salomon Quest 4D hat dieser Schuh die selbstblockierenden Ösen von Salomon. 

Erster Eindruck

Zum ersten mal wahrgenommen habe ich den Schuh beim Medientag von HQG. Dort wurden unter anderem Neuheiten von Salomon vorgestellt. Der X-Alp MTN GTX ist zwar an sich nicht neu. Aber eben neu in der Forces Serie. Der Schuh hat sich im Zivilen schon bewährt und wurde bereits als ziviles Modell von vielen Soldaten getragen. Da es ihn schon zivil gab, kann man auch schon einige Reviews und Videos zum Schuh finden. Zum Beispiel den von ClimbinggearreviewsUK. Zu beachten ist, dass die Schuhe sich aber in Details unterscheiden!
Der Schuh begeistert durch das geringe Gewicht gepaart mit der Robustheit und festen Sohle. Eigentlich fürs Alpine konzipiert lässt er sich scheinbar auch gut im Häuserkampf oder beim urbanen Klettern tragen. Immerhin kann man mit solch einer Sohle besser Türen treten als mit einer weichen Laufschuhsohle.

Schlusswort

Der Schuh macht bis jetzt einen super eindruck. Ich bin aktuell dabei ihn fleißig zu tragen. Ich kann ihn gut als Stiefel für Gletschertouren, Klettersteige und leichte alpine Kletterei vorstellen.
Wie er sich bewährt wird sich im weiteren Verlauf zeigen. Sobald ich mir einen ordentlichen Eindruck vom Schuh gemacht habe werde ich einen ausführlichen Testbericht verfassen.

HQG / Salomon

X-Alp MTN GTX Forces

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