Bilder von IWA & Outdoor Classics 2018

Ich habe eben meine Bilder von der IWA & Outdoor Classics 2018 hochgeladen. Da ich dieses Jahr meinen Schwerpunkt auf die Pflege und den Ausbau meiner geschäftlichen Beziehungen gelegt habe, ist die Fotografie etwas kürzer gekommen. Durch die viele Termine und die ausführlichen Gespräche habe ich mich auch nur auf den für mich wirklich interessanten Ständen aufgehalten.

Einen ausführlichen Beitrag zu den Produkten werde ich in Kürze schreiben. Bis dahin kannst du dir schon mal die Bilder ansehen und dir einen Eindruck verschaffen.

Bilder von meinem Besuch auf der

IWA & Outdoor Classics 2018

Zu den Bildern

Enforce Tac 2018 – Highlights

Ich habe mich dieses Jahr auf der Enforce Tac in Nürnberg umgeschaut. Natürlich habe ich mir wieder nur meine Highlight rausgesucht, auf die ich hier etwas genauer eingehe.

Meiner Einschätzung nach kommt das Thema „Taktisches Abseilen“ und „Arbeiten mit Seil“ immer mehr in den Vordergrund der Taktischen Szene. Natürlich gab es auch wieder einige Neuerungen an Plattenträgern, Chest Riggs und anderen Dingen. Aber ich habe mich auch persönlich mehr auf das Thema Tarnung und Sicherheit konzentriert.

TACWRK

Tacwrk hat ein großes Angebot an taktischer Ausrüstung. Von Highspeedgear, über Tasmanian Tiger bis hin zu Arc’terx LEAF war viel zu sehen.

Interessant waren hier auch die Produkte von Core Survival. Den Hel-Star gibt es in verschiedenen Ausführungen. Es handelt sich hierbei um einen Strobe für den Helm. Genauere Informationen zu den Features kann man beim Tacwrk im Shop sehen.

MD-Textil

MD-Textil hat dieses Jahr seine fertigen taktischen Abseilgurt vorgestellt. Er ist modular und vollkommen in die taktische Ausrüstung integrierbar.

Durch die Verwendung von AustriAlpin Cobra Schnallen kann man ihn schnell an- und ablegen.

Act in Black

Act in Black aus Luxemburg ist für ihre Nachtsichtgeräte bekannt. Ich habe mich ausgiebig mit den Mitarbeitern unterhalten.

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Bilder von Enforce Tac 2018

Ich war heute auf der Enforce Tac in Nürnberg und habe einige interessante Produkte rausgesucht. Um euch schon einmal einen Vorgeschmack zu geben, habe ich eben die Bilder ganz unkommentiert hochgeladen.

Bilder der

Enforce Tac '18

Zu den Bildern

Ein ausführlicher Beitrag mit Informationen zu den Produkten folgt natürlich dann nach dem Messestress. 
Besonders bedanken möchte ich mich beim TACWRK, MD-Textil, Act in Black und Aliens-Outdoor für die Gespräche und die Vorstellung der Produkte.

Berichte zu diversen Seilklemmen

Die letzten Monate habe ich durch die Ausübung diverser alpiner und hochalpiner Aktivitäten ein Auge auf ein paar Seil-/Steigklemmen werfen können. Hierbei handelt es sich nicht um den Standart Ascender, der in jeder Kletter- bzw. Seilausrüstung vorhanden sein sollte, sondern um andere Geräte, die sicherlich mal einen Blick wert sind.

Ich habe mir die Geräte im Schwerpunkt für Aktivitäten beim gesicherten Soloklettern herausgesucht und hierfür getestet.

Petzl Shunt

Eine zahnlose Seilklemme aus dem Hause Petzl. Eignet sich besonders gut als mechanischer Prusikknoten. Hat mir besonders beim Eisklettern gute Dienste erwiesen.

Bericht: Shunt

Climbing Technology Rollnlock

Eine Seilklemme und zugleich Seilrolle mit Rücklaufsperre. Und dabei noch seilschonend.

Bericht: Rollnlock

Wildcountry Ropeman 2

Ein leichter und zuverlässiger Begleiter. Durch die Federspannung sitzt das Gerät sicher am Seil. Und durch die Zähne greift es auch immer zuverlässig.

Bericht: Rope Man 2

Neues Logo für Ripperkon

Nachdem mir mein altes Logo lange treue Dienste geleistet hat, wurde es mit der Weiterentwicklung und dem Wandel meiner Aktivitäten Zeit für ein neues Logo. Zuerst hatte ich auch überlegt ebenfalls meinen Name zu verändern. Nach Wochen des Kopfzerbrechens ist mir dann aber bewusst geworden, dass der Name sich schon etabliert hat und der Name ein Unikat ist und bleibt. Daher durfte nur das Logo weichen.

Das neue Logo ist recht einfach als Gebirge zu erkennen. Es ist dennoch minimalistisch und durch die aufsteigende graue Linie wirkt das ganze zudem noch etwas moderner. Die Bedeutung des Logos lässt sich daher recht einfach deuten. Im Gegensatz zu dem „Baum“ in meinem alten Logo, erkennt man nun direkt, dass Ripperkon wohl etwas mit Gebirge zu tun haben muss.

Durch meine Ausweitung auf den überwiegend alpinen Bereich ist diese Änderung genau das Richtige. 

Danken möchte ich an dieser Stelle Patrik Böhmer, der mich tatkräftig bei dem Logo und weiteren Dingen für die fortschreitende Professionalisierung der Marke ‚Ripperkon‘ unterstützt hat.

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Sausender Graben Eisfall

Ich war die Tage wieder Solo Eisklettern am Sausender Graben Eisfall. Wie schon in einem älteren Beitrag erwähnt, finde ich diesen Eisfall sehr angenehm. Nach einer Woche mit Minusgraden war der Eisfall endlich gut genug um gut gesichert im Vorstieg zu klettern.

Besser als im Beitrag von Bergsteigen.com kann man den Eisfall nicht beschreiben:

Sehr schöner und beliebter leichter Eisfall direkt an der Straße von Vorderriß nach Wallgau. Der Hauptfall bietet 2-3 SL schöne Genußkletterei bis 3+, wenn man dem Bachlauf weiter folgt (Stufen 1), gibt es noch eine schöne Stufe 3+, und als Finale eine Säule 4.

Die vier Tage vor meinem Klettern lag die Temperatur Tags bei ca. -3°C und Nachts bei bis zu -10°C. Daher war die Eisqualität sehr gut.

Anfahrt

Da ich mir anfangs auch nicht so Einfach mit der Anfahrt getan habe, möchte ich hier ein paar Tipps geben. Der markanteste Punkt an der Straße von Vorderriß nach Wallgau ist die große Holzbrücke. Im Bereich der Brücke kann man seitlich an der Straße parken. Ein ausgewiesener Parkplatz ist hier jedoch nicht.

Bei Tageslicht kann man von der Brücke aus schon den Eisfall sehen. Zu Fuß läuft man links des Bachlaufs die Senke runter zum Einstieg (ca. 5 Minuten). Oder man läuft links über den Bergrücken über einen steilen Pfad hoch zum Ausstieg (ca. 15 Minuten, je nach Schnee und Gepäck). 


Alles in allem ist der Eisfall am Sausenden Graben ein schnell zu erreichender Eisfall, der auch gut für Anfänger geeignet ist. Von Garmisch-Partenkirchen aus fährt man ca. 30 Minuten. Von Mittenwald aus ca. 20 Minuten.

Auch bei dieser recht kurzen Unternehmung hatte ich wieder eine Menge an Ausrüstung dabei, die ich genauer unter die Lupe genommen habe. Darunter der x350a Harness von Arc’teryx LEAF und den AustriAlpin Nemo Abseilachter.

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Jetzt im Test: BE-X UL Ghillie, wendbar

Der Ultralight Ghillie „Natural Blind© 3D“, wendbar ist mit einem Gewicht von ca. 640g ein besonders leichter Tarnanzug. Auf einer Seite ist er mehr bräunlich, auf der anderen Seite etwas grünlicher. 

Die Marke Natural Blind© umfasst ein breit gefächertes Sortiment von Ausrüstung und Bekleidung mit photorealistischen Tarnmustern in verschiedenen Farbkombinationen. In Deutschland ist Natural Blind© exklusiv bei BEGADI erhältlich, ausgewählte Produkte werden exklusiv für uns gefertigt! 

Aufbau

Der Anzug besteht aus einer Jacke und einer Hose. Die Jacke hat eine Kapuze und vorne eine Druckknopfleiste. Die Hose hat Eingriffe um an die Taschen der darunterliegenden Hose zu kommen. Der Bund ist mit einem Kordelzug ausgestattet.

Die Basis des Anzugs ist ein leichtes Netz. Auf dieses Netz ist beidseitig das Natural Blind Material aufgenäht.

Tarnwirkung

Die Tarnwirkung habe ich fotografisch jetzt noch nicht soooo optimal festgehalten. Kurz nach Ankunft des Ghillies gab es eine ordentliche Portion Neuschnee… Daher werden die Bilder noch etwas auf sich warten lassen müssen.

Erster Eindruck

Als Fachmann für Ghillies habe ich lange gegen fertige Ghillies geworben. Zumindest für die Verwendung, für welche ich meine Ghillies verwendet habe. Man kann jetzt nicht zwangsweise sagen, dass das eine besser als das andere ist. Immerhin kann man ein Ultraleicht-Flugzeug schlecht mit einem Jumbojet vergleichen.
Wie bei fast jedem Ausrüstungsstück ist es auch immer eine Frage des Verwendungszwecks. Dieser UL Ghillie überzeugt durch geringes Gewicht und ein kleines Packmaß.  Für stundenlange Annäherung in tiefster Gangart eignet sich natürlich ein klassischer Ghillie besser. Aber auch hierfür kann der UL Ghillie eine gute Basis bieten.

Ich werde den Ghillie die nächsten Monate ausgiebig tragen und testen. Dann zur gegebenen Zeit werde ich einen ausgiebigen Testbericht veröffentlichen.

BE-X

Ultralight Ghillie, wendbar

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Jetzt im Test: Hanwag Zentauri GTX

Es wurde Zeit für einen neuen Bergstiefel der Kategorie D. Nach einiger Recherche habe ich mich für den Zentauri GTX von Hanwag entschieden. Immerhin war ich bis jetzt immer mit den Schuhen von Hanwag zufrieden.
Wichtig bei der Wahl des Schuhs waren für mich folgende Faktoren:

  • Kälteisoliert
  • Voll Steigeisenfest
  • gedeckte Farben

Kommen wir nun aber zu den vielen Daten, die der Hersteller auf seiner Webseite zu den Schuhen bietet:

Details

    • Kälteisolierung nach DIN EN 344-1 bis –20 °C
    • Individuelle Volumenanpassung: Teil der Zunge herausnehmbar, zusätzliche Einlegesohle mitgeliefert
    • Sehr starkes Obermaterial in Spaltleder: Dicke von 3 bis 3,2 mm
    • Dauerhaft wasserdichtes und atmungsaktives GORE-TEX® Futter
  • Hinweis: Schnürsenkellängen: 6 – 7 = 1,90 m 7½ – 10 = 2,10 m 10½ – 12½ = 2,20 m
  • Gewicht in g (Schuhgröße 7-7.5): 1150
  • Obermaterial: Rindsleder
  • Sohle: VIBRAM® ALPIN
  • Sohlen Merkmale: • Torsionssteif und steigeisenfest • Schmale Spitze mit Kletterzone • Isolierende Luftkammer und PU-Auftrittdämpfung • Selbstreinigendes Profil
  • Futter: GORE-TEX® Laminate Duratherm and Sierra
  • Geschlecht: Unisex
  • Leisten: Normal Fit Leisten

Features

  • Benannt nach dem Italiener „Vitale Bramani“. Vibram gilt als der bekannteste Hersteller von Sohlen für Berg und Trekking-Schuhe weltweit.
  • GORE-TEX®: Ultradünne und -leichte Membran aus gerecktem, mikroporösem PTFE (Poly–tetra-fluorethylen). Sehr atmungsaktive und dauerhaft wasserdichte Membran
  • Der Schuh eignet sich für hochalpine Touren, selektive Gletscher, Eis- und Firntouren im weglosen, extremen Gelände, beziehungsweise zum Eisklettern.
  • Insulated: Spezielle Kälteisolierung im Schaft und Sohlenboden.
  • Per Hand aufgezogener, umlaufender Geröllschutz; schützt das Obermaterial vor Abnutzung und stabilisiert die Schuhform.
  • Weniger Nähte verringern das Risiko von potentiellen Druckstellen und Nahtverschleiß, etc. Sieht einfach aus, ist aber schwierig und teuer in der Produktion.
  • Voll steigeisenfester Sohlenaufbau. Auch für sog. vollautomatische Steigeisen (Bügel vorn, Kipphebel hinten) geeignet. Empfiehlt sich für alle hochalpinen Unternehmungen sowie Eisklettern.
  • Individuelle Volumenanpassung: Teil der Zunge ist herausnehmbar, zusätzliche Einlegesohle wird mitgeliefert.
  • Dank der gezwickten oder zwiegenähten Machart sind unsere Schuhe mehrfach wiederbesohlbar.
  • Die Klemmschlaufe ermöglicht eine unterschiedlich straffe Schnürung von Vorder- und Oberteil des Schafts.

Die Farbe

Wie man sieht ist der Schuh schwarz/orange. Die orangen Schnürsenkel habe ich gegen Olivgrüne 550 Paracord ausgetauscht. Das orange Glattleder habe ich mit Beal Rope Marker (Stempelfarbe) übermalt. Die Farbe ist nur recht oberflächlich – Ggf. werde ich hier mal mit Lederschwärze arbeiten.
Durch meine Anpassungen hat man an sich nur noch das Orange an den Sohlen. Das ist für mich aber vollkommen okay. Immerhin schadet es nicht beim Klettern seine Schuhspitzen sehen zu können.

Der Schuh

Die Sohle gibt bei meinem Gewicht von etwas über 90kg kaum nach. Der Schuh ist bequem und im unwegsamen Gelände eine gute Wahl. Beim Bergsteigen gibt es Passagen, in welchen man den Schuh für Kletterei nutzen muss. Der vordere Rand der Sohle ist hierzu geeignet.

Die Schnürung geht bis weit nach vorne. Im vorderen Berich hat man zuerst ein paar D-Ringe und dann die von Hanwag bekannten Kugelrollschlaufen, die ein einfaches Schnüren des Schuhs ermöglichen. Die Klemmschlaufe ermöglicht eine unterschiedlich straffe Schnürung von Vorder- und Oberteil des Schafts. Am Schaft hat man offene Schnürhaken. Die Schlaufe zwischen den Schnürsenkeln erleichtert das Öffnen der Schnürung.

Erster Eindruck

Der erste Eindruck ist positiv. Die Schuhe haben bei ca. 1150g zwar ein spürbares Gewicht, bieten aber auch daher das gewisse Extra an Sicherheit am Fels und Eis.
Bis jetzt habe ich die Schuhe nur eingelaufen und für etwas Kletterei genutzt. Aber schon auf meiner nächsten Tour werden diese Schuhe alpines Gelände kennen lernen. 

Den Testbericht zu diesem Schuh werde ich vermutlich Ende 2018 veröffentlichen können.

Hanwag - Alpin

Zentauri GTX

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Outfit vom TACWRK Videodreh

Nach langem Warten habe ich nun endlich die Zeit gefunden euch ein paar Infos zu dem Outfit vom TACWRK Videodreh zu geben. Das Video ‚Wanderlust‘ macht auf einige TT Neuheiten beim TACWRK aufmerksam. Eine gute Übersicht zu den Neuheiten könnt ihr im Blogbeitrag von TACWRK finden. Das Video hatte ich zwar schon einmal eingebettet. Aber hier noch einmal:

Aber nun zum Outfit … Das Outfit wurde unter Mitwirkung von Bommel zusammengestellt. Die folgenden Bilder sind ©2017 Mark Mattingly / TACWRK.

©2017 Mark Mattingly

Fjällräven Barents Pro Winter Dark Grey

Eine gefütterte Hose aus G1000. Sie eignet sich gut für Temperaturen von unter 5°C. Darüber ist sie mir persönlich zu warm um sie in Bewegung zu tragen. Das robuste Material ist besonders beim benutzen am Feuer, im Unterholz oder mit Hund ein super Feature.

©2017 Mark Mattingly

Fjällräven Byron Hat Thin Graphite

Die Mütze aus Wolle bietet auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt einen guten Schutz vor der Kälte. Winddicht ist sie nicht – Dafür aber atmungsaktiv und warm.

©2017 Mark Mattingly

Fjällräven Ovik Knit Dark Grey

Der Strickpulli ist vom Design her recht einfach gehalten. Er trägt sich angenehm und macht sich auch im Alltag gut. 

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Jetzt im Test: LHT Chest Rigg Teilmodular HL

Seit langem habe ich mal wieder etwas im Test, was nicht ganz in den Outdoor- oder Klettersektor passt. 
Dieses Chest Rigg aus Hybrid Laminat aus dem Hause Lindnerhof hat schon auf der diesjährigen IWA für Aufsehen gesorgt. Nun befindet sich das Chest Rigg auch bei mir im Test. 

Ich habe mich für die Farbe Steingrau/Oliv entschieden. Entsprechend der Witterung habe ich das gute Stück aber direkt mit weißer EC Paint abgetarnt.

Daten vom Hersteller

Das Chest Rig mit komfortablem Tragegestell und fest angenähten Magazin- und Mehrzwecktaschen ist eine verlässliche Kampfmittelweste mit vielen Anwendungsmöglichkeiten. Durch den zweiteiligen Aufbau und dem Schnelllösesystem auf der Vorderseite kann das Rig schnell und einfach an- und abgelegt werden.

Multifunktionale Magazintaschen
Durch umlaufende Gummikordeln, Deckellaschen und verschließbare Gurtbänder können unterschiedliche Magazine, Kampfmittel und Funkgeräte sicher verstaut werden. Da das Gurtband nicht mit der Deckellasche vernäht ist, kann die Deckellasche für kürzere Magazine auf halbe Größe gefaltet oder auch komplett eingeklappt werden, um den Inhalt nur durch die Gummikordel und/oder das Gurtband zu sichern.

Jede Magazintasche passend für:

  • 2x G36 o.ä. Magazine
  • 2x 20 Schuss .308 Magazine
  • 3x M4 Magazine
  • 2x Flashbang + 1x Magazin
  • 2x Flashbang + 1x Handgranate
  • 2x Handgranate (liegend)
  • 1x Funkgerät
  • 1x MBitr + 1x Flashbang

Universelle Mehrzwecktaschen
Die Mehrzwecktaschen verfügen im Inneren auf beiden Seiten je über eine Flauschfläche um z.B. ein Schrotpatronenpanel befestigen zu können. In die Mehrzwecktaschen passt jeweils ein MG4 Gurtkasten für 200 Schuss. Mit dem Gummiband an der körpernahen Seite kann ein SEM52 oder auch eine ballistisch Platte mit einem Maß von 15x20cm in der Tasche verstaut werden. In der Gummischlaufe auf der gegenüberliegenden Seite kann eine MBitr Tasche eingesteckt werden. Das Gurtband auf der Außenseite sichert die Tasche vor ungewolltem Öffnen.

Erweitertes Tragegestell
Auf den beiden gepolsterten Schulterträgern sind beidseits je drei Schlaufen zur Sicherung von Kabeln und Trinkschläuchen integriert. Mittig auf der Rückseite befindet sich ein belastbarer Bergegriff. Durch die gelasterten MOLLE-Flächen lassen sich weitere Ausrüstungsgegenstände anbringen.

Produktdetails

  • Teilmodular und zweiteiliges Chest Rig
  • Hergestellt aus Hybrid Laminat
  • Ausgestattet mit Schnelllösesystem
  • Multifunktionale Magazin-, Mehrzweck- und Kampfmitteltaschen
  • Befestigungsmöglichkeiten im Innenraum der Mehrzwecktaschen
  • Modulare Anbaufläche auf Taschen
  • Komfortables Tragegestell
  • Wasserablaufösen
  • Schnalle für Rückengurtöffnung links-rechts umkehrbar
  • Hergestellt nach TL der Bundeswehr
  • Gewicht: 880g

Endlich mal ein Chest Rigg nach meinen Vorstellungen. Ich bin schon bei meinen neusten Eigenanfertigungen weg von der schweren Modularität gegangen. Ein einfaches und leichtes Design ziehe ich einem Molle-Monster vor.
Einen Bericht mit genaueren Informationen zu dem Rigg wird es die nächste Zeit geben 😉

Lindnerhof Taktik

Chest Rigg teilmodular HL

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Jetzt im Test: Abseilgurt Set von Lindnerhof-Taktik

Aus dem Hause Lindnerhof gibt es nun einen Taktischen Abseilgurt zertifiziert nach EN 12277: 2016 Typ C
Er besteht aus einem steifen Gürtel, den man als Hosengürtel oder als Riggers Belt nutzen kann – Und aus den Beinschlaufen, die man entweder anlegen oder in einer Tasche mitführen kann.

Produktdetails
– Ablösbare Beinschlaufen, Gewicht 260g
– Aufgesetzte Flauschfläche
– Kombinierbar mit Modulargürtel (HL_480)
– Laminierte Konstruktion
– Lindnerhof Logo auf Innenseite
– Innovative Tripel-Lock Schnalle für ein extra plus an Sicherheit
– Bänder sind platzsparend unter Velcro verstaubar
– Bandbreite 45 mm
– Bedienungsanleitung im Lieferumfang enthalten


Der Gurt ist mit drei Schnellverschlüssen versehen. So kann man ihn schnell anlegen ohne dabei auf den Faktor Sicherheit verzichten zu müssen. Mit einem Gewicht von nur 225 bis 270g ist der Gürtel dazu noch ein Leichtgewicht, wenn man die Funktionen beachtet. 

Ebenfalls sind die Beinschlaufen mit elastischen Bändern gegen Verrutschen versichert. So kann man den Gurt auch bedenkenlos beim am Klettersteig o.ä. nutzen.

Für den Gurt wird es ab nächstem Jahr auch noch einiges an Zubehör geben. Darunter Materialschlaufen und eine Einbindeschlaufe für hinten.

Erster Eindruck

Der erste Eindruck ist ganz klar positiv!
Bei den Schnallen war ich erst etwas skeptisch. Aber nach häufigen Öffnen und Schießen haben die mich letztendlich überzeugt. 
Ich habe den Gurt bis jetzt aber nur zum Abseilen und fürs Eisklettern genutzt. Ein Video werde die die nächste Zeit auch hochladen.

Einen fertigen Testbericht mit weiteren Bildern und einem aussagekräftigen Fazit werde ich euch wohl in ein paar Wochen bieten können.

Lindernhof-Taktik

Abseilgurt Set

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Eisklettern am Sausenden Graben Eisfall

Besser als im Beitrag von Bergsteigen.com kann ich den Eisfall nicht beschreiben:

Sehr schöner und beliebter leichter Eisfall direkt an der Straße von Vorderriß nach Wallgau. Der Hauptfall bietet 2-3 SL schöne Genußkletterei bis 3+, wenn man dem Bachlauf weiter folgt (Stufen 1), gibt es noch eine schöne Stufe 3+, und als Finale eine Säule 4.

Im Dezember war das Eis zwar noch nicht optimal und der Wasserfall nicht komplett zugefroren – Aber ich hatte nun man nur noch diesen Tag zum Klettern. 

Um auf Nummer sicher zu gehen habe ich mich für gesichertes Soloklettern mit Toprope entschieden. Dies ist möglich, weil man links des Eisfalls recht einfach auf die erste größere Stufe kommen. Um in die Senke zum Bachlauf zu kommen habe ich direkt meine Edelrid Rap Line II eingeweiht. Weiteres zur Rap Line II weiter unten im Bericht …

Dort konnte ich an einem Baum meinen Anker bauen und mich dann abseilen. Beim Abseilen konnte ich direkt schon die Qualität des Eises begutachten und loses Eis beseitigen. Da das Seil vom Anker aus über eine Eis- und Steinkante läuft habe ich es zwischendurch immer wieder mit Expressen als Aballakov Schlinge entlastet. So konnte ich auch die Route etwas angenehmer gestalten.

Durch die Verwendung zweier Edelrid Apus Pro Dry Seile mit einer Länge von 60m konnte ich den Eisfall 60m weit abseilen. Unten angekommen beschwerte ich die Seilenden und legte meine Geräte zum Selbstsichern an. Dieses besteht aus zwei Rolln Rock Seilklemmen mit jeweils einem Prusik. Wenn beide Klemmen versagen sollten, greift so mindestens ein Prusik. Durch das Gewicht am Seilende zieht sich das Seil während des Klettern selbstständig durch die Klemmen hindurch.

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Eine ereignisreiche Zeit im Karwendel

Ich bin seit zwei Wochen beruflich in Mittenwald. Dort habe ich die Zeit nach dem Dienst genutzt um Bilder zu machen, Ausrüstung zu testen und mich selber weiterzubilden. Neben den Aktivitäten habe ich auch einige neue Ausrüstungsgegenstände bekommen, die ich nun genauer unter die Lupe nehme. 
Erst hatte ich überlegt diese Informationen in einzelnen Beitragen zu veröffentlichen. Aber habe mich dann doch für einen großen Beitrag mit allem entschieden. Zur Übersichtlichkeit habe ich diesen Beitrag in die verschiedenen Unternehmungen gegliedert.

Gesichertes Soloklettern unter der Martinswand

Ich habe mich etwas umgehört gehabt und mich durchgefragt, wo man am Fels klettern kann. Wegen des Schnees in Mittenwald habe ich mir noch viel Hoffnung gemacht wirklich am blanken Fels klettern zu können…
Die Martinswand in Tirol ist eine Wand mit anspruchsvollen Routen. Unterhalb der Wand befinden sich kleinere Klettergärten. Darunter das Dschungelbuch und der ÖAV Klettergarten. Die Topos habe ich mir bei meiner Vertical-Life Climbing App gekauft. So konnte ich direkt loslegen. Fahrtzeit betrug etwas 30 Minuten.

Schwerpunkt dieser Unternehmung war neben dem verbessern der Klettertechnik auch das optimieren der Selbstsicherung und das Einsetzen von mobilen Sicherungsmitteln. Nachdem ich die Route im Vorstieg geklettert bin, bin ich sie auch noch mal im Toprope geklettert. Videos und Text zum gesicherten Soloklettern erstelle ich aufgrund der großen Nachfrage die nächsten Wochen.

Schneeschuhtour auf die Scheinbergspitze

Den Schnee habe ich zusammen mit Felix und zwei Begleiterinnen für eine Schneeschuhtour genutzt. Ich habe die dienstlichen Schneeschuhe von TSA (?) genutzt… Musste aber feststellen, dass ich mit einen Inook OXM deutlich besser zurechtkomme. 

In der Hoffnung Erfahrungen mit Tourenski zu sammeln habe ich die Ski einfach mal mitgenommen. Habe die Ski in dem unwegsamen Gelände aber kaum nutzen können. Daher waren sie eher eine Art Trainingsgewicht… Bei diesen Bedingungen hat sich meine Arc’teryx LEAF Bekleidung von HQG.de besonders gut bewährt. 

Eisklettern am „Sausender Graben Eisfall“

Circa 20 Minuten von Mittenwald entfernt liegt der Eisfall im Sausenden Graben. Die beste Zeit zum Eisklettern ist eher so ab Januar, nach längeren Kälteperioden. Gezeigt wurde mir die Location von einem Kameraden, der in dieser Gegend wohnt. Wiedergefunden und informiert habe ich mich bei Bergsteigen.com auf der Webseite. Dort gibt es auch eine Topo und Erklärungen zur Anreise, Zustieg und Abstieg.

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