Video: 10 Dinge fürs übernachten im Schnee

Ich habe mich auf meiner vorangegangenen Tour in den schneebedeckten Bergen dazu entschlossen ein Video zu 10 nützlichen Ausrüstungsgegenständen zu machen, die ich für mehrtägige Touren im Schnee empfehle.
Diese sind natürlich nur eine Ergänzung zu der Ausrüstung, die man sonst so mitführt. Die zehn Gegenstände möchte ich persönlich etwas hervorheben.

Hier die 10 Dinge zum nachlesen:
1. Schneeschuhe oder Tourenski
2. Dicke Jacke und Dünne Jacke
3. Handschuhe
4. Mützen
5. Regen- / Windjacke
6. Schneeschaufel und Lawinensonde
7. (Benzin-)Kocher
8. Schlafsack + Isomatte
9. Sonnenbrille und -creme
10. Stirnlampen

Den Adventure Vlog sowie den Beitrag zur Tour habe ich noch nicht fertiggestellt.

Video: Olight S30R Baton III

Dieser Artikel wurde von Olight gesponsert.

Ich habe diese Lampe nun im Test und werde sie die kommenden Wochen ausgiebig unter die Lupe nehmen. Vorab habe ich dieses kurze Vorstellungsvideo für euch gefertigt 😉
Mit bis zu 1050 Lumen und einer maximalen Leuchtweite von 188m überzeugt die Olight S30R Baton III durch ihre kompakte Bauart sowie die für Olight übliche Tastensteuerung.

Am 14. Dezember gibt es einen 40% Sale der H2R auf der Olight Webseite. Vom 14.-17. Dez sind auch weitere Lampen bis zu 45% reduziert.
Zum Sale 

Video zur H2R Nova: https://www.youtube.com/watch?v=XSrUjVKuS0s

Video: Toprope Solo Setup

Ich habe mein Setup fürs Top Rope Solo Klettern inzwischen etwas angepasst. Mein erstes System war recht komplex und mehrfach redundant. Nach vielem Ausprobieren und Benutzen bin ich nun zurück zu einem eher einfachen System gegangen. Das System und einige Gedanken dahinter habe ich in folgendem Video in englischer Sprache erklärt.

Beitrag zu

selbstgesichertem Toprope Klettern

Zum Beitrag

Jetzt im Test: Salomon X-Alp MTN GTX Forces Slate

Dieser Artikel wurde gesponsert von HQG.

Der Salomon X-Alp ist ein leichter und bequemer Bergschuh mit Climbing-Zone. Man könnte ihn daher auch als hohen Zustiegschuh bezeichnen.
Ursprünglich aus dem Outdoor-Bereich von Salomon und entwickelt für den Weg vom Tal bis auf den Berg. Durch die umfassenden Features für vergletschertes Gelände und leichte Kletterei geeignet.

Daten

Gewicht: 648g (Größe UK 8,5)
Außenmaterial: Nubukleder 1,5mm
Membran: Gore-Tex Performance Comfort Footwear
Sohle: High Traction Contragrip, 3D Edging Chassis
Innensohle: OrthoLite
Komforttemperatur: -12°C

Features:

  • Geröllschutz
  • geeignet für flexible Steigeisen
  • geschlossene Schnürhaken
  • selbstblockierende Schnürösen
  • Climbing Zone

Allgemein

Den Schuh habe ich nun schon über 20km getragen und er ist – wie ich von Salomon gewohnt bin – direkt sehr bequem. Für mich ist der Schuh besonders interessant, weil er wie ein stützender Zustiegschuh ist. Ich kann ihn daher super im Gebirge oder in unwegsamen Gelände nutzen. Und durch die Stützkraft auch mit Gepäck.
Hier zu sehen ist die Sohle mit der Climbing Zone.

Ein praktisches Feature sind die geschlossenen Schnürösen. So bleiben die Schuhe sicher gebunden. Selbst wenn die Ösen mal etwas verdreckt oder vereist sind. Wie auch der Salomon Quest 4D hat dieser Schuh die selbstblockierenden Ösen von Salomon. 

Erster Eindruck

Zum ersten mal wahrgenommen habe ich den Schuh beim Medientag von HQG. Dort wurden unter anderem Neuheiten von Salomon vorgestellt. Der X-Alp MTN GTX ist zwar an sich nicht neu. Aber eben neu in der Forces Serie. Der Schuh hat sich im Zivilen schon bewährt und wurde bereits als ziviles Modell von vielen Soldaten getragen. Da es ihn schon zivil gab, kann man auch schon einige Reviews und Videos zum Schuh finden. Zum Beispiel den von ClimbinggearreviewsUK. Zu beachten ist, dass die Schuhe sich aber in Details unterscheiden!
Der Schuh begeistert durch das geringe Gewicht gepaart mit der Robustheit und festen Sohle. Eigentlich fürs Alpine konzipiert lässt er sich scheinbar auch gut im Häuserkampf oder beim urbanen Klettern tragen. Immerhin kann man mit solch einer Sohle besser Türen treten als mit einer weichen Laufschuhsohle.

Schlusswort

Der Schuh macht bis jetzt einen super eindruck. Ich bin aktuell dabei ihn fleißig zu tragen. Ich kann ihn gut als Stiefel für Gletschertouren, Klettersteige und leichte alpine Kletterei vorstellen.
Wie er sich bewährt wird sich im weiteren Verlauf zeigen. Sobald ich mir einen ordentlichen Eindruck vom Schuh gemacht habe werde ich einen ausführlichen Testbericht verfassen.

HQG / Salomon

X-Alp MTN GTX Forces

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TACWRK // CARINTHIA // Sharing is caring!

Auf Instagram und Facebook hat man sicherlich schon mit der wohltätigen Aktion vom TACWRK und Carinthia mitbekommen.

Bei dieser mehrwöchigen Aktion kannst du jetzt deinen alten Carinthia Schlafsack spenden und bekommst dafür 10% auf einen neuen Schlafsack rückvergütet. Diese Aktion läuft bis zum 31. Januar 2019. Natürlich bist du auch außerhalb dieser Aktion stets eingeladen die Berliner Kältehilfe zu unterstützen. 

Im Blog vom TACWRK wird die Aktion noch einmal etwas genauer erläutert:
DIE TACWRK x CARINTHIA ‚SHARING IS CARING‘ AKTION

Hintergrund

Viele Menschen, die auf der Straße leben haben nur ihre Bekleidung und improvisierte Betten um sich im Winter vor der eisigen Kälte zu schützen. Besonders bei Nacht wird die Kälte für Obdachlose schnell zu einer tödlichen Gefahr.  Die Berliner Kältehilfe unterstützt Menschen in dieser Notsituation und ist dabei auf Spenden und Unterstützung angewiesen.
TACWRK und Carinthia machen durch diese Aktion auf die Notlage dieser Menschen und auf die wertvolle Arbeit der Berliner Kältehilfe aufmerksam.
Die offizielle Pressemitteilung zur Aktion findest du hier.

So einfach gehts

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

  • Spendenaktion pro Kunde einmalig möglich.
  • Aktionszeitraum: 19. November 2018 – 31. Januar 2019.
  • Der eingesendete Schlafsack muss waschmaschinenrein und unbeschädigt sein. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen wir den Schlafsack leider zurücksenden.
  • Für Kunden aus Deutschland bieten wir ein kostenloses DHL-Versandlabel an.
  • Wir weisen darauf hin, dass es bis zu 14 Werktage dauern kann, bis Du Deine Rückzahlung erhältst.
  • Späteste Einsendung bis 15. Februar 2019 möglich. Bei Fragen wende Dich gerne an [email protected].

Über die Berliner Kältehilfe

Die Berliner Kältehilfe ist in Deutschland ein einmaliges Programm, welches 1989 gegründet wurde um Obdachlosen eine unbürokratische Übernachtungsmöglichkeit während der kalten Wintermonate zu geben.
Zahlreiche Kirchengemeinden, Verbände, Vereine und Initiativen beteiligen sich mit Angeboten wie z. B. Beratungsstellen, Notübernachtungen, Nachtcafés, Suppenküchen und Treffpunkten am Kältehilfeprogramm, um zu verhindern, dass Menschen ohne Unterkunft in Berlin erfrieren müssen. Diese Projekte werden aus Zuwendungen des Landes Berlin finanziert, sowie aus Mitteln der Liga der Wohlfahrtsverbände und mit Hilfe von Spenden. Ohne die Unterstützung ehrenamtlicher HelferInnen wären viele Projekte nicht realisierbar

Warme Weihnachten für Alle

Berliner Kältehilfe

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Jetzt im Test: Olight H2R Nova

Dieser Artikel wurde gesponsert von Olight. (Olight auf Facebook)

Die H2R Nova ist für mich besonders interessant, da sie mit 1 bis 2300 Lumen einen großen Bereich abdeckt. So kann man im Nahbereich mit 1 Lumen eine Karte ansehen ohne sich selber zu blenden und die Nachtsicht zu nehmen. Oder man nutzt den Power Modus um den Verlauf einer Route zu sehen. Auch die intelligente Tastensteuerung finde ich sehr angenehm. Weiteres hierzu weiter unten.

Aktuell ist bei Olight Sale/Black Friday. So bekommt man die Lampe etwas günstiger.
>Zum Sale<
Außerdem gibt es eine kostenlose I3E für jeden neu registrierten Account beim Olightstore.de von 22.11.2018 bis zum 26.11.2018.

Daten

Leuchtweite: 153 Meter
Max. Performance: 2300 Lumen
Ladetyp: Magnetische USB Ladestation
Kompatible Batterien: Bestimmter 18650
Lichtintensität: 5850 Candela
Lichtkegel: Breiter Hospot – Auch für Nahbereich geeignet

Laufzeit LEVEL 1: 2300 Lumen (~750lm) – Cool White / 2000 lumens(~700lm) – Neutral White: 1h50m (1m)
Laufzeit LEVEL 2: 600 Lumen – Cool White / 550 lumens – Neutral White: 2,5 Std
Laufzeit LEVEL 3: 150 Lumen – Cool White/ 140 lumens – Neutral White: 10 Std
Laufzeit LEVEL 4: 30 Lumen – Cool White / 27 lumens – Neutral White: 50 Std
Laufzeit LEVEL 5: 1 Lumen – Cool White / 1 lumens – Neutral White: 45 Tage
Stroboskop-Modus: Nein
SOS/ Warnleuchte: Ja

Technische Daten

Wasserdicht: IPX8
Gewicht:  64g
Länge: 110mm
Kopfdurchmesser: 25mm
Körperdurchmesser: 23.2mm
LED: Cree XHP50
Lieferumfang: Olight H2R NOVA, Kopfband mit Silikonhalter, Gürtelclip, Bedienungsanleitung, Magnetisches Ladekabel, 18650 3000mAh Spezial Lithium Ionen Akku, Klebepad (Ersatz für Magneten)

Hier zu sehen am mitgelieferten Kopfband. Die Lampe ist durch einen Magneten und einen elastischen Riemen gesichert.

Erster Eindruck

Die Lampe wirkt hochwertig verarbeitet und durchdacht. Die gerillte Oberfläche sorgt für einen sicheren Griff.

Der mitgelieferte 18650 Akku ist bereits in der Lampe. Man muss eine kleine Schutzfolie im Inneren der Lampe abziehen und kann sie dann mit dem Magnetkabel laden. Das grüne Licht zeigt an, dass die Lampe vollständig geladen ist.

Die Lampe wird durch den Taster am Lampenkopf bedient. Die Bedienung muss man etwas verinnerlichen – Danach ist die Bedienung sehr praktisch.

Ein einfacher Tastendruck schaltet die Lampe an. Durch die Memory-Funktion ist der zuletzt genutzte Modus gespeichert. Durch erneutes Drücken schaltet man die Lampe aus. 
Die Leuchtstärken der Lampe kann man im angeschalteten Zustand durch Halten der Taste wechseln. 
Wenn die Lampe ausgeschaltet ist, kann man durch doppelten Tastendruck die Lampe direkt mit maximaler Leuchtkraft einschalten. Bei dreifachem Tastendruck beginnt die Lampe SOS zu blinken.
Wenn man den Taster gedrückt hält, dann schaltet sich die Lampe mit dem Moonlight Modus an.

Diese Bedienung wirkt im ersten Moment etwas umständlich. Ich möchte sie inzwischen aber nicht mehr missen müssen. Oft hatte ich bei Lampen das Problem, dass ich nur mal auf die Karte schauen wollte und nicht ohne weiteres in eine niedrige Leuchtstufe schalten konnte. Oder bei manchen Lampen gibt es nicht mal eine 1 Lumen Stufe. Durch die diffuse Linse wird das Licht zusätzlich angenehm weich.

Schlusswort

Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit der Lampe. Ich werde sie die nächsten Wochen und Monate weiter fleißig testen und dann einen ausführlichen Testbericht schreiben. Taktisch ist die Lampe nicht wirklich zu gebrauchen. Hier fehlt Rotlicht und ggf. ein IR Modus. Wer also eine taktische Lampe sucht, sollte sich andere Modelle von Olight anschauen 😉
Die Lampe werde ich im nächsten Adventure Vlog im Gebirge nutzen. Bis jetzt wirkt sie vielversprechend!
Besonders gut gefällt mir die Tastensteuerung und der breite Lichtkegel.

Olight

H2R Nova

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Jetzt im Test: Carinthia MIG 3.0 in Multicam Alpine

Dieser Artikel wurde gesponsert von Carinthia.

Die Carinthia MIG 2.0 habe ich schon vor einigen Jahren fleißig getragen und zu ihr schon einen Testbericht geschrieben. Die Jacke wurde von Carinthia überarbeitet und ist nun als MIG 3.0 im Handel erhältlich. Inzwischen auch wieder in Multicam Original und in Multicam Alpine.

Daten

Im Vergleich zur MIG 2.0 ist die Jacke etwas länger geschnitten und die Ventilationsöffnungen sind etwas kleiner.

FEATURES

  • Gefütterte und einstellbare Kapuze
  • Ventilationsöffnungen unter den Armen
  • Wasserfester 2-Wege-Front-RV
  • 2 große, mit Thermofleece gefütterte Außentaschen
  • 2 Reißverschluss-Innentaschen
  • 2 Oberarmtaschen mit Flausch für Patches
  • 1 Unterarmtasche
  • Elastischer Kordelzug im Bund
  • Packsack inklusive

Füllung: G-LOFT ISO+, Body 125 g/m², Ärmel 80 g/m², 100% Polyester
Außenstoff: Gore Windstopper®, 100% Polyester, ePTFE Membran, wasserabweisend
Innenstoff: Shelltrans, 100% Polyamid
Größen: S-XXL
Packmaß: 15×28 cm
Gewicht: 890g (Größe M)
Farben: Multicam Alpine

Die Jacke hat wie gewohnt die beiden geräumigen Brusttaschen. Neu sind auch die Verstärkungen an Schulter und Ellenbogen.

Ich habe mich bei der Jacke für die Version in Multicam Alpine entschieden, da ich die Jacke eh meist nur im Winter bei Schnee trage.

Die Kapuze ist fest vernäht und lässt sich nicht verstauen. Dafür ist sie jedoch gefüttert.

Erster Eindruck

Die Jacke ist wie gewohnt gut verarbeitet und wirkt wie ein Flaggschiff für den Winter. Mit einer Angabe von -15°C ist die Jacke auch gut fürs Mittelgebirge geeignet. Die -15°C Angabe des Herstellers trifft in der Regel zu. Immerhin ist Carinthia ein Schlafsackhersteller und kennt sich daher mit den Prüfverfahren aus.
Ich werde die Jacke bei alpinen Touren im Schnee und Eis nutzen. Das ganze dann bei Temperaturen unter -3°C. Oder eben beim Eisklettern als Belay-Jacke.
Da die Jacke keinen stehenden Kragen hat, ist ein Schal eine sinnvolle Ergänzung.

Der detaillierte Testbericht zu dieser Jacke folgt im Dezember 2018.

Carinthia

MIG 3.0 MC Alpine

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Ripperkons Youtube Kanäle

Auf Instagram und Facebook hat man ja bereits von mir mitbekommen hat, werde ich meine beiden Youtube Kanäle RipperkonMIL und RipperkonAIRSOFT auflösen. Zu einer Unterscheidung von Ripperkon, RipperkonMIL und RipperkonAIRSOFT hatte ich mich vor einigen Jahren entschieden, als ich meine Videos nicht mehr nur auf Ghillie Anzüge beschränken wollte. Vor ein paar Minuten habe ich nun alle Videos der beiden Nebenkanäle gelöscht. Wie es nun zu der „Umentscheidung“ kam erläutere ich weiter im Text …

Ursprünglicher Gedanke

Vor Jahren wollte ich meine Abonnenten, die sich für Ghillie Anzüge interessieren, nicht mit Airsoft und Military Videos verschrecken und langweilen. Daher hatte ich mich entschieden die beiden Nebenkanäle zu eröffnen.
Auf dem Kanal Ripperkon wollte ich ausschließlich Ghillie Videos hochladen. Daher war diese Unterscheidung in diesem Moment sinnvoll. Meine MYOG Videos habe ich dann auch von meinem Ripperkon Kanal gelöscht und auf dem RipperkonMIL Kanal erneut hochgeladen. Hier habe ich gezeigt wie man selber Ausrüstung nähen kann.
Gegen 2012 habe ich angefangen mich zu professionalisieren und habe daher viele Airsoft Videos gelöscht. So konnte ich meinen „Airsoft-Ruf“ abschütteln und mich von der Szene distanzieren. Damals löschte ich in diesem Zuge ca. 80 Airsoft Videos von meinem RipperkonAirsoft Kanal. 

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Jetzt im Test: Carinthia LIG 3.0 in Flecktarn

Dieser Artikel wurde gesponsert von Carinthia.

Die LIG 3.0 von Carinthia ist nun schon einige Zeit in Flecktarn erhältlich. Somit ist sie auch gut für den Dienst geeignet. Bis jetzt war es immer ärgerlich bei kühlen Temperaturen entweder zu frieren, den alten Kälteschutz drunter zu ziehen oder mit der dicken HIG SpezKr zu schwitzen. Nun hat man mit der LIG 3.0 eine gute Kälteschutzjacke, die auch mal Regen abhält und nicht gleich der harte Overkill ist.

Daten

Füllung: G-LOFT ISO+, Torso 80g/m², Arme 80g/m², 100% Polyester
Außenstoff: Shelltex, 100% Polyamid
Innenstoff: Shelltex Ultra, 100% Polyamid
Größen: S-XXL
Gewicht: 540g (Größe M)
Farbe: 5Farben Flecktarn, Schwarz, Oliv, Grau

Features

  • Wasserabweisendes Außenmaterial
  • Gefütterte Außentaschen
  • Längeres Rückenteil
  • Weitenverstellbarer Kragen
  • Weicher Innenkragen aus Fleece
  • Packsack

Überblick

Im mitgelieferten Packsack verpackt ist die Jacke kompakt verstaut.

Der Front Reißverschluss ist verdeckt und hat im Inneren eine Flappe um Wärmeverlust zu verhindern.

Erster Eindruck

Wie gewohnt ist die Qualität wieder ausgezeichnet. Wie sich die Jacke bei den immer weiter fallenden Temperaturen so schlägt werde ich die nächsten Wochen und Monate testen. Den Testbericht werde ich dann ca. zum Jahreswechsel posten.
Von der Größe her fällt sie im Vergleich zur HIG SpezKr etwas kleiner aus. Ich habe beide Jacken in XL. Bei der HIG passt noch gut etwas darunter. Unter die LIG aber nicht. Dabei für das Tragen über Schutzweste etc. lieber etwas größer bestellen.
Das Außenmaterial der Jacke ist etwas dünner und glänzender als das der HIG SpezKr.

Dienstlich sollte man die Jacke auch als oberste Schicht tragen können. Immerhin kann es ungeschultes Auge sie recht einfach mit der dienstlich gelieferten HIG SpezKr verwechseln. Dienstlich geliefert gibt es die LIG 3.0 meines Wissens nach jedoch noch nicht.

Carinthia

LIG 3.0 5Farb Flecktarn

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Sicherungsgerät für dünne Seile

Schon länger nutze ich zum Sichern am Doppelstrang das Mega bzw. Micro Jul von Edelrid. Hierbei ist mein dünnstes Seil das Apus Pro Dry von Edelrid, ein Halbseil mit 7,9mm. Diese Autotuber lassen jedoch keine wirklich dynamische Sicherung zu. Mein ATC Guide von Black Diamond kommt bei dem 7,9mm Seil auch langsam an seine Grenzen. Wenn man jedoch zwei gleiche Karabiner nutzt, kann man beim Abseilen und Sichern die Reibung erhöhen.

Für zukünftige Touren plane ich mir noch dünnere Seile zu kaufen. Ebenfalls nutze ich auch schon die 6mm Rap Line von Edelrid zum Abseilen. Hier nutzt man am besten den Halbmastwurf – Verzichtet dadurch jedoch auf die Vorzüge eines Tubes. Bei meiner Suche nach einem neuen Alpinen Tuber bin ich auf so einige Tuber gestoßen. Diese möchte ich hier kurz vergleichen und meine Kaufentscheidung begründen.

Daten verschiedener Tuber im Vergleich

Zier einfachen Übersicht hier eine Tabelle mit den Daten, die aus den Hersteller-Produktseiten entnommen habe. Sicherlich gibt es noch weitere Sicherungsgeräte, die evtl. Interessant wären. Wenn ich etwas großartiges übersehen habe, dann sende mir doch gerne eine Email.

Hersteller Produkt Seildurchmesser Gewicht Norm
Grivel Master Pro 7,3 – 11 mm 89g EN 15151, UIAA 129
Climbing Technology Be Up 7,3 – 9 mm (Halb-/Zwillingseil) 85g EN 15151-2:2012 type 4
Beal Air Force 3 7,3 – 10,5 mm 86g EN15151-2
Petzl Reverso 4 min. 7,5 (Zwillingsseil), min. 8,5 (Halbseil) – 11 mm 59g UIAA
Black Diamond ATC-Guide 7,7 – 11 mm (Halb-/Zwillingseil) 88g keine Angabe
DMM Pivot 7,3 – 9,2 mm (Halb-/Zwillingseil) 72g EN15151-2:2013

Da ich für meine alpinen Unternehmungen auch auf das Gewicht achte, war es für mich sehr wichtig. Ebenfalls die hohe Reibung bei Nutzung dünner Seile. Daher kamen eigentlich nur die Geräte mit 7,3mm in Frage. Bis auf bei dem Reverso 4 von Petzl habe ich bei den anderen Geräten keine unterschiedlichen Durchmesser für Halb- und Zwillingseile gefunden. Dennoch gehe ich davon aus, dass sich die Werte unterscheiden können.
Meine Wahl fiel auf das DMM Pivot. Mit nur 72g geht es bis auf 7,3mm runter und zudem kann man es zum Sichern der Nachsteiger in zwei Karabiner einhängen. So kann man hier ggf. auch mal zwei gegenläufige Schnapper nehmen.

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Roadtrip Italien 2018

Wie man die letzten Wochen auf Instagram verfolgen konnte, habe ich mit meiner Freundin einen Roadtrip durch Italien gemacht. Der Urlaub war recht spontan geplant. Und das bewusst nach der regulären Urlaubszeit. So hatten wir Strände für uns alleine und viel Platz auf den Campingplätzen.

Zeitraum: Mitte Oktober
Dauer: 7 Tage
Temperatur: Tagsüber um die 22-27°C
Übernachtungen: 5 Nächte auf Campingplatz im Zelt (Hilleberg Unna), 2 Nächte im Auto (Golf VII)
Strecke: 3400km
Maut: ca. 180€
Aktivitäten: Im Meer schwimmen, Auto fahren, Essen, Enstpannen, Wandern, Klettern und Auto fahren 

Allgemeines zur Tour

Tag 1 – Von Nähe Sigmaringen nach Riva del Garda an den Gardasee
Tag 2 – Am Gardasee den „Schmugglerweg“ gegangen. Danach weiter nach Porto Salvo
Tag 3 – Nach Rio Claro. Schwimmen, essen, schlafen.
Tag 4 – Schwimmen im Meer, einkaufen in Terracina und erkunden von Kletterfelsen bei Superlonga
Tag 5 – Von Rio Claro nach Sorrento. Erkunden von Kletterfelsen bei Punta Campanella
Tag 6 – Klettern bei Punta Campanella bei Marina del Cantone, danach nach Lazise am Gardasee.
Tag 7 – Zum Markt nach Peschiera del Gard, danach zum Salewa Outlet bei Verona. Danach nach Hause Nähe Fulda.

Bei diesem Bericht möchte ich weniger auf die Tour als solches eingehen. Sondern mehr auf die Ausrüstung und einzelne Unternehmungen. Im Schlusswort fasse ich aber auch unsere Erfahrungen und Einschätzungen grob zusammen.
Dieser Bericht enthält Produktplatzierungen! Einige der vorgestellten und verlinkten Artikel wurden mir zur Verfügung gestellt.

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Canon FD Objektiv an EOS Kamera

Als ich mich kürzlich wieder mit der Makro Fotografie befasst hatte, stieß ich nach einiger Suche auf Youtube über das Canon Macro FD 50mm 1:3.5. Dieses Objektiv muss man mit einem FD auf EOS Adapter an die Kamera adaptieren. Dann kann man die alten Objektive mit einer modernen Kamera nutzen. Dann aber eben alles nur manuell.

Bei meiner Recherche habe ich kaum deutsche Informationen zu diesem Vorgang und den Ergebnissen gefunden. Daher erhoffe ich mir, dass ich mit diesem Beitrag dem einen oder anderen evtl. helfen kann.

FD Objektiv auf EOS System

Die FD Objektive haben kein Canon EF oder EF-S Bajonett. Daher kann man sie nicht ohne weiteres an die EOS Kameras montieren. Laut Wikipedia wurde die letzte Kamera mit FD System 1992 gefertigt. Ich habe mir für die Makro Fotografie das 50mm Macro 1:3.5 zugelegt. Adaptiert muss man das Objektiv komplett manuell bedienen. Ein Ring ist für den Fokus, der andere für die Blende.

Zum Adaptieren benötigt man einen Adapter. Hier gibt es Adapter mit und ohne Linse. Die mit Linse ermöglichen das Fokusieren bis zu Unendlich. Mit den Adaptern ohne Linse wird das Objektiv einfach an die EOS Kamera montiert. In diesem Fall nimmt die Naheinstellgrenze deutlich ab. Man kann noch näher an das Objekt herangehen. Jedoch nicht mehr bis Unendlich fokusieren. Da ich aber eh Makro fotografieren möchte, ich das für mich kein Problem. Außerdem hätte man mit einer zusätzlichen Linse im System ggf. eine Reduktion der Bildqualität und Lichtstärke. Ich habe mich für den ca. 11€ günstigen Adapter ohne Linse entschieden.

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