Lightweight Karabiner

Wenn man viele Höhenmeter machen möchte kommt es auf jedes Gramm an. Ob nun an Kameraausrüstung oder Übernachtungsequipment – Gewicht kann man in jedem Bereich sparen. Ich bin zwar selber kein UL Backpacker, achte aber auch gerne etwas auf das Gewicht.

Auch bei sicherheitsrelevanter Ausrüstung kann man Gewicht sparen. Und dies auch ohne große Abstriche machen zu müssen. Besonders wenn man mit Klemmkeilen und anderen Sicherungsmitteln arbeitet, kann man an Schnappern einiges an Gewicht sparen. Bei meiner Suche nach leichten Expressen und Schnappern für meine Cams und Hexs habe ich mich auf zwei verschiedene Karabiner festgelegt. In diesem Beitrag möchte ich diese beiden grob miteinander vergleichen.

Zum einen der Nineteen G von Edelrid, zum anderen der Ange S von Petzl

Edelrid Nineteen G 

Gewicht: 19g
Bruchlast, längs: 20kN
Bruchlast, quer: 7kN
Bruchlast, offen: 7kN
Öffnung: 17mm

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Petzl Ange S

Gewicht: 28g
Bruchlast, längs: 20Kn
Bruchlast, quer: 7kN
Bruchlast, quer: 9kN
Öffnung: 23mm

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Meine Expressen habe ich fast alle mit dem Petzl Ange versehen. Besonders bei den verlängerbaren Expressen finde ich den Ange wegen der flachen Nase angenehmer. Beim Nineteen G bleibt man mit dessen Nase gerne mal hängen.
Den Nineteen G nutze ich bei meinen Friends/Cams und meinen Hexentrics. Durch die vielen verfügbaren Farben kann man die Ausrüstung übersichtlich sortieren.Mit Handschuhen lassen sich beide Karabiner nicht sonderlich gut bedienen. Eine Lösung hierfür ist der Petzl Ange L. Dieser ist etwas größer und wiegt 34g. 

Sooo viel buntes Zeug!

Vor einiger Zeit hatte ich mir nicht vorstellen können, dass meine Ausrüstung sich dermaßen verändert. Ich achte zwar nach wie vor auf gedeckte und natürliche Farben. Aber besonders bei der sicherheitsrelevanten Kletterausrüstung ist dies nicht immer möglich und vor allem auch nicht unbedingt praktisch.

Anfangs achtete ich darauf, dass möglichst alles schwarz ist. So werden Reflexionen vermieden. Beim einfachen Top-Rope klettern oder reinen Abseilen ist das auch ohne weiteres möglich. 

Nach und nach fing ich aber an mich für das alpine Bergsteigen und Klettern zu interessieren. Daher benötige ich nun deutlich mehr Equipment als vorher. Da im Gebirge auch jedes Gramm eine Rolle spielt, zählt für mich nun das Gewicht und die Funktionalität mehr als die Farbe.

Ein großer Vorteil der bunten Farben ist, dass man die Sachen einfacher erkennen kann. So erkenne ich zum Beispiel die Größen der Klemmgeräte oder welcher Karabiner an den Haken und welcher ans Seil kommt. Ebenfalls kann ich unerfahrene Begleiter so besser anweisen.

Meine alpine Ausrüstung ist inzwischen recht umfangreich. Von verschiedenen Seilen über diverse Klemmvorrichtungen bis hin zum Eisgerät ist alles vorhanden.

Mit dem Thema setze ich mich nun seit über einem Jahr intensiv auseinander. Daher werde ich auf dieser Homepage bald mehr Informationen, Wissen und Berichte zu Bergsport- und Kletterausrüstung veröffentlichen.

Jetzt im Test: Huel

Was ist Huel?

Huel ist eine vollwertige Mahlzeit in Pulverform, welche alle Proteine, Kohlenhydrate und Fettsäuren sowie mindestens 100% der von der EU empfohlenen Tagesmenge aller essentiellen Vitamine und Mineralstoffe enthält, die über die Nahrung aufgenommen werden sollten. Du kannst dir also sicher sein, dass Huel deinen Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt.

Die genaue Zusammensetzung von Huel wurde von dem renommierten englischen Ernährungsexperten James Collier B.Sc., RNutr entwickelt. James blickt auf über 25 Jahre Arbeitserfahrung im Bereich Ernährungs- und Diätlehre zurück.

Huel ist nicht nur super praktisch, sondern auch 100% vegan sowie reich an Eiweiß (148g pro 2000kcal) und Ballaststoffen (34,9g pro 2000kcal). Huel enthält weniger als einen Teelöffel Zucker pro 2000kcal und enthält – abgesehen von nicht vollständig glutenfreien Haferflocken – keine Allergene. Mittlerweile gibt es Huel aber auch als glutenfreie Variante.

Zutaten: Feingemahlene Haferflocken, Reisprotein, Erbsenprotein, Leinsamen, MCTs aus der Kokosnuss, Sonnenblumenölpulver, Vitamin- und Mineralstoffmischung (hergestellt in Deutschland), Vanillearoma und Süßungsmittel (Sucralose) (nicht in der Variante Ohne Geschmackszusatz & Ungesüßt)

Erster Eindruck

Ich bin ein Mensch der gerne und oft isst. Aber manchmal findet sich nicht die Zeit zu kochen und dann in Ruhe zu essen. Wenn man verschlafen hat, nur kurz Pause hat oder zwischendurch etwas im Magen haben möchte, dann kommt Huel sehr praktisch.
Geschmacklich erinnert das ganze etwas an einen Vollwertigen Haferbrei. Schmeckt also recht gesund und nahrhaft. Mir gefällt der Geschmack. Man kann aber auch das Geschmackspulver nehmen und dem Shake beimischen. Mein Favorit war hier ganz klar Mokka.
Wirklich satt macht mich der Shake nicht. Was rein das Sättigungsgefühl angeht, erinnert er an einen Eisweis-Shake. Man merkt aber, dass man eine Vielzahl an Nährstoffen aufgenommen hat und der Körper diese verarbeitet.

Der erste Eindruck ist ganz klar POSITIV
Ich werde das Produkt vor einem ausgiebigen Bericht aber noch weiter testen. Und das im Alltag sowie auf meinen Touren.

Vollwertiger Mahlzeit in Pulverform

Huel

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Jetzt im Test: Helikon-Tex Defender Mk2

Das Defender Mk2 Shirt ist aus der Urban Line von Helikon-Tex. Das Shirt hat einige Taschen und trägt sich angenehm. Der erste Eindruck ist positiv. Ich werde das Shirt von nun an bei diversen Outdoor Aktivitäten und vermutlich auch bei meiner nächsten Tour in den Bergen tragen. 
Zum Produkt: Defender Mk2 


Ebenfalls habe ich von Helikon-Tex nun auch den Firespark im Test. Dieser robuste Feuerstahl aus der Bushcraft Line hat eine Öse für einen Fangriemen und ein wasserdichtes Fach für Zunder oder Brandbeschleuniger. Die Funken sind heiß und brennen lange. 
Zum Produkt: Firespark 

 

Jetzt im Test: Optimus Crux Lite

Ergänzend zu meinem Kocher-Sortiment habe ich nun den leichtgewichtigen Crux Lite aus dem Hause Optimus im Test.

Wenn Du so minimalistisch veranlagt bist, dass Du deine Zahnbürste kürzt und die Etiketten aus den Jacken trennst, weil Du Gewicht sparen willst, dann ist der Optimus Crux Lite ein Kocher nach Deinem Geschmack. Er bietet alle Funktionen des federleichten Crux, kommt aber mit 11 Gramm weniger daher, da wir auf den Klappmechanismus verzichtet haben. Der verlässlich robuste Kocher hat einen leistungsstarken 3000-Watt Brenner, der die Hitze optimal verteilt. Damit kochst Du Dir bei einer Hungerattacke schnell und einfach Dein Essen – entweder durch langsames Köcheln, schnelles Kochen oder Maximalhitze ohne Anbrennen.

Daten

Brennstoff: Gas
Brenndauer bei 220g: 90 Minuten bei voller Leistung
Leistung: 3000 Watt
Durchschnittliche Kochzeit für 1L Wasser: 3 Minuten
Gewicht: 72g

Erster Eindruck

Der Kocher überzeugt mich besonders durch das geringe Maß und Gewicht. So kann man ihn auch recht einfach im Daypack mitführen. Im Gefechtsdienst ist so in der Mittagspause schnell eine warme Mahlzeit oder ein Kaffee gekocht.
Der Kocher scheint aber verhältnismäßig empfindlich auf Wind zu reagieren. Hier empfiehlt sich ein Windschutz. 

Ich werde den Kocher primär dann nutzen, wenn ich Gewicht sparen möchte. Der erste Eindruck ist ganz klar POSITIV Den Bericht zu dem Kocher werde ich vermutlich Anfang 2018 schreiben.

Optimus Stoves

Crux Lite

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Partnerschaft mit Helikon-Tex

Wie schon vor einiger Zeit verkündet kann ich nun Helikon-Tex zu meinen Partnern zählen. Ich habe bereits seit einiger Zeit ein paar Produkte der Firma im Feldtest. Die Produkte der Firma habe ich mir auf der IWA 2017 genauer angeschaut und die große Auswahl mit der Aufteilung in Bushcraft, Range, Urban, Patrol und Outback Line ordnen die Produkte in die speziellen Bereiche ein.

Kürzlich habe ich zum ersten den Testbericht zu der Outdoor Tactical Pants veröffentlicht. Diese Softshell Hose im taktischen Schnitt leistet mir gute Dienste.

Bericht: Outdoor Tactical Pants 


Desweiteren habe ich den Bericht zu der Wolfhound Jacket geschrieben. Diese leichte Jacke kann man unter anderem im firmeneigenen Tarnmuster Camogrom erwerben.

Bericht: Wolfhound Jacket 


Alles in Allem habe ich mit Helikon-Tex einen guten Partner gefunden um euch mit weiteren aussagekräftigen Testberichten zu Artikeln zu versorgen. Ebenfalls hoffe ich, dass ich der Firma Helikon-Tex die eine oder andere Anregung geben kann.
Dass meine Berichte weiterhin kein reines Placement, sondern ein ehrlicher Bericht nach einer ausgiebigen Testphase ist, ist bei mir natürlich selbstverständlich.

Tactical & Combat Clothing

Helikon-Tex

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Jetzt im Test: Edelrid Ohm

Lange Zeit musste man sich beim Klettern einen möglichst gleichschweren Partner zum sichern aussuchen um zusätzlichen Aufwand zu verhindern.

Einen leichteren Partner oder Partnerin musste man mit zusätzlichen Gewicht oder einer Verankerung am Boden ausstatten.

Nun gibt es dafür aus dem Hause Edelrid eine Lösung: Das Edelrid Ohm ist ein Widerstand, der in die Sicherungskette eingebaut wird. Das Gerät kommt an die Stelle der ersten Expresse.

Erster Eindruck

Das Gerät hat ein recht hohes Gewicht von XXXg. Das Gerät soll nur bei Belastung im Falle eines Sturzes oder zum ablassen des Kletterers den Seilwiderstand erhöhen. Die Höhe des Widerstandes ist abhängig vom Winkel und daher auch mit der richtigen Handhabung des Gerätes verbunden.

Gestern habe ich mit meiner Freundin das Edelrid Ohm zum ersten Mal beim klettern getestet. Dazu waren wir im Donautal am Aussichtsfelsen. Benutzt haben wir ein 10mm Seil von Edelrid.

Meine ca 40kg leichtere Freundin konnte mich dank des Edelrid Ohm gezielt abseilen ohne komplett in die erste Expresse gezogen zu werden. Sie wurde aber dennoch etwas in Richtung Wand gezogen. Bei einem Sturz würde sich das Seil durch die Trägheit aber sicherlich noch etwas mehr in die Verjüngung vom Ohm drücken und daher mehr bremsen. 

Genauere Daten und Eindrücke folgen dann im Testbericht zu diesem Produkt.

Klettern im Donautal

Am Wochenende war ich mit meiner Freundin im Donautal klettern. Wir betreiben diesen Sport noch nicht lange zusammen. Daher tasten wir uns noch recht langsam ran.

Für mich ist in der Anfangsphase vor allem die Sicherheit wichtig. Ein falscher Knoten oder die Hand am falschen Seil kann schwerwiegende Folgen mit sich ziehen. 
Das GriGri Plus von Petzl ist auch für Anfänger gut geeignet. Nach einer guten Einweisung ist es recht einfach mit diesem halbautomatischen Sicherungsgerät zu sichern. Durch den Gewichtsunterschied von ca. 40kg entsteht beim Sichern aber ein kleines Problem: Wenn ich als schwerere Person klettere und dabei stürze, wird meine Freundin bis in die erste Expresse hochgezogen. Auch beim Abseilen zieht mein Gewicht sie vom Boden weg. Auf diesem Bild erkennt man, dass sich meine Freundin am Baum gesichert hat um diesen Ruck zu verhindern. Das ist aber leider nicht immer möglich. Um dieses Problem zu beheben gibt es einen kleinen Helfer von Edelrid. Das Ohm werde ich mir bald zulegen und dann davon berichten. 

Vorher waren wir schon einige male Klettern und/oder Abseilen. Aber dieses mal hatten wir zusammen das erste mal eine Mehrseillänge zu überwinden. Alleine oder mit jemandem anders hatte ich das schon gemacht gehabt. Die Routen waren mit ausreichend Bohrhaken versehen. Teils habe ich ergänzend mit Klemmkeilen gearbeitet. Die Route Opakante am Schreyfels war für uns als Einstieg und zum Üben sehr gut geeignet.

Das Sichern mit GriGri2 und GriGri Plus hat gut funktioniert. Man hat aber deutlich gemerkt, dass das GriGri Plus bei dem 8,9mm Seil besser greift als beim GriGri 2.

Ansonsten habe ich auch wieder einiges an Ausrüstung getestet. Darunter die Outdoor Tactical Pant von Helikon-Tex, ein Shirt von Applied Orange und den Team Wendy Exfil SAR Helm.

Wir werden in Zukunft wohl öfter auch mal im Donautal klettern. Dazu haben wir uns einen Kletterführer gekauft, mit dem man die Felsen und die Routen leicht finden kann,

Echo Pack von Arc’teryx – Uni’corn Verlosung

Das TACWRK verlost 3x das als ausgestorben geglaubte Echo Pack von Arc’teryx in je einem Colorway: Woodland, Desert, Black.

Ihr habt beim Gewinnspiel nicht nur die Chance auf einen exklusiven Gewinn, sondern tut auch noch was für den guten Zweck: die limitierten »UNI’CORN« Ticket Patches sind Eure Eintrittskarte zum Gewinnspiel! Der gesamte Erlös aus dem Ticket- und Merchandiseverkauf wird ausgewählten Charity-Organisationen zugute kommen!

Alles in allem ist das Arc´teryx Echo Pack ein wahr gewordener Rucksacktraum! Noch bis zum 13. September habt ihr die Chance, am exklusiven Gewinnspiel teilzunehmen und so mit eurer Spende zu unterstützen!

Mehr Infos zur Aktion und Teilnahmebedingungen findet ihr auf der Website vom TACWRK: http://www.tacwrk.com/marken/unicorn

Klettern in Steinwand, Rhön

Die Tage war ich mit meiner Freundin bei Steinwand klettern. Der Felsten ist mit einer Vielzahl von Routen der verschiedensten Schwierigkeitsgrade ausgestattet. Die Routen sind mit Bohrhaken vorbereitet. Auch niedrige Boulderfelsen sind vorhanden. 

Man kann auch mit Klemmkeilen, Friends und anderen Hilfsmitteln arbeiten. Das setzen von Felshaken und die Nutzung von Magnesium ist jedoch untersagt.

Schwerpunkt hatten wir dieses Mal auf die richtige Abstimmung und einige Grundlagen gesetzt.

An Ausrüstung hatten wir einiges dabei. Ein paar der Produkte werde ich bald in neuen Testberichten vorstellen. Unser bevorzugtes Sicherungsgerät war das Petzl Grigri Plus. Dieses funktioniert selbst mit dem 8,9mm Seil zuverlässig.

Das Seil ist das 8,9mm Swift Pro Dry von Edelrid. Für derartige Unternehmungen werde ich mir aber bald ein anderes Seil holen.

Als Gurt habe ich dem Arc’teryx X350a Harness genutzt. Ein Bericht zu diesem Gurt folgt bald. Ansonsten hatte ich eine Menge Karabiner von Petzl, darunter auch der Petzl Ange, im Einsatz.

In einer Pause haben wir uns mit dem Optimus Polaris Kocher eine leckere Warmmahlzeit von Trek’N’Eat zubereitet. Meine Hose ist die OTP von Helikon-Tex.

Alles in allem war es eine runde Sache. Ich werde bald ein paar Videos zu dem Thema machen.

Abseilen mit OpA-FW

Dieses Wochenende habe ich mit meinem Team einige Dinge gemacht. Neben dem BBQ, Beobachtungsübungen und etwas Action haben wir uns auch abgeseilt. Dies zuerst unter einfachen Bedingungen und später in einer taktischen Lage.
Das Abseilen gehört für uns zu einer Grundfähigkeit, die jeder beherrschen muss. Im Gelände finden sich immerhin immer wieder Hindernisse, die sich nicht anders überwinden lassen.

Alena war so nett und zu begleiten und ein paar Fotos zu machen. Ihr findet sie auf Instagram: elliie_oo

Ich war mit Einsatzkampfjacke und Einsatzkampfhose von Leo Köhler Oliv gekleidet. Ebenfalls zu sehen sind zwei Smocks von Sabre. Mein Boonie ist der Sierra-313 RECCE Boonie in Desert Night Camo.

Als Gurt habe ich den E220 Harness von Arc’teryx getragen. Dieser ist unter dem Smock und daher nicht zu sehen. Den x350a Harness habe ich ohne Beinschlaufen als reinen Materialgurt getragen.

Das Seil ist das Apus Pro Dry 7,9mm Halbseil von Edelrid. Als Abseilgerät nutze ich den ATC-Guide von Black Diamond.

Alles in allem war es ein super Wochenende, an dem ich wieder einiges an Ausrüstung bei bedingt gutem Wetter nutzen konnte. Diese Erfahrungen fließen wieder direkt mit in meine Testberichte mit ein.

Neue Produkte von Katadyn

Auf der diesjährigen Messe OutDoor in Friedrichshafen hat die Katadyn ein paar neue Produkte vorgestellt. Ich habe mich bei meinem Besuch auf der Messe auch nur auf den Stand der Katadyn Group beschränkt. Daher folgt zu dieser Messe kein weiterer Beitrag.

Besonders gut hat mir die Erweiterung der BeFree Familie gefallen. Der leichte und kompakte Filter ist bald auch als 1L und 3L Variante verfügbar. Die 0,6L Variante habe ich in meinem Testbericht vorgestellt: Katadyn BeFree Wasserfilter

Desweiteren gibt es nun die Optimus Brennstoffflasche mit einem Volumen von 1,5L und die Trek’N’Eat Mahlzeiten haben eine neue Verpackung bekommen. Erhältlich sind die neuen Produkte ab Herbst 2017 / Anfang 2018.

Genauere Details zu den Produkten folgen bald 😉

Jetzt im Test: Jerven Original Biwacksack JERVENDUKEN FJELLDUCKEN

Schon auf der IWA 2014 habe ich mir die Produkte von Jerven angeschaut. Die durchdachten „Biwacksäcke“ der norwegischen Firma richten sich primär an Jäger. Aber auch für Scharfschützen, Tierfotografen, Bushcrafter und andere ist dieses magische Tarp interessant. Nachdem man es lange nicht in Deutschland kaufen konnte, findet man dieses Produkt nun bei TACWRK Berlin: Jerven bei TACWRK

Der Jerven Biwaksack, der seit seiner Erfindung im Jahr 1983 auch gerne „der arktische Lebensretter aus Norwegen“ genannt wird, hat in den letzten 30 Jahren das Outdoor-Leben norwegischer Jäger und Soldaten grundlegend verändert und wird heute auch von vielen Nato-Mitgliedsstaaten eingesetzt. Für den Jerven „Duken“, den Jerven Biwaksack, gibt es unzählige, ganz verschiedene Anwendungsbereiche. In erster Linie wurde er als wind- und wasserdichter Poncho/Windschutz für Jäger konzipiert, kann aber genauso gut als Behelfsbiwak oder flexibel einzusetzende Zeltplane/Persenning genutzt werden. Der Jerven Biwaksack kann sowohl Sie, als auch Ihren Rucksack vor Niederschlag und Kälte schützen. Oder als Dachkonstruktion für die ganze Wandergruppe aufgeschlagen werden. Er kann auch als Schlafsack oder Überzug für den Schlafsack dienen. Dank seiner Vielseitigkeit und des durchdachten Designs kann der Jerven Biwaksack genau so eingesetzt werden, wie er jeweils gebraucht wird. 

Direkt nachdem dieses Wunderstück bei mir ankam, habe ich es zwei Nächte bei wechselhaften Wetter benutzt. Zum Abspannen habe ich die Metallösen mit Shockcord versehen.

Ich habe mich für das „Mountain Camo“ Muster entschieden. Durch dieses feine Muster lässt sich das Tarp kaum von Felsen unterscheiden.

Auch wenn das gute Stück Biwacksack heißt, nutzt man es wohl eher als Tarp oder Poncho. Durch die Größe finden auch zwei Personen Platz.

Auch als „Poncho“ oder Ansitzsack bietet der Sack einen guten Schutz vor Wind und Wetter. Die Beschichtung im Inneren sorgt für etwas Wärme.

Trotz einem Gewicht von nur 600g ist das Produkt recht belastbar. So kann man es auch ohne große Bedenken über Felsen spannen. Hier kommt das Tarnmuster wieder gut zur Geltung.

Der Tarndruck ist beeindruckend. Ob nun als Tarp aufgespannt oder als Wetterschutz benutzt – im richtigen Gelände wird man unsichtbar.

Jerven leistet gute und hochwertige Arbeit. Ich bin mir sicher, dass ich mit diesem Produkt lange Freude haben werde. Vor Allem der Tarndruck gefällt mir sehr gut. 


Ich werde den Jerven Biwaksack die nächsten Wochen weiter testen und fotografieren. Wenn ich dann soweit bin, werde ich einen ausführlichen Bericht zu dem Produkt veröffentlichen. Wer jetzt schon überzeugt ist, findet die Produkte von Jerven bei TACWRK.

Jerven

bei TACWRK

Zu den Produkten

Video: Adventure Vlog 16

Soeben habe ich meinen Adventure Vlog 16 hochgeladen. Dokumentiert habe ich dort meine Tour mit Felix.
Tourbericht: Vom Formarinsee zum Spullersee

Das Video war bei dieser Tour eher zweitrangig. Daher habe ich die Kameraausrüstung auch recht beschränkt gehalten. Der Ton ist der Originalton der GoPro Hero5 Black. Zu dieser Kamera wird auch noch ein Testbericht folgen.

Ripperkons Adventure Vlog

Die Playlist

Zur PLaylist

Vom Formarinsee zum Spullersee

Ich bin von meiner Tour mit Felix zurück. Wir waren im drei Tage Vorarlberg unterwegs. Felix hat mit meiner Kamera einige nette Bilder gemacht. Schaut mal auf seiner Instagram Seite vorbei 😉

Wetter: Wechselhaft, Regen und Sonne
Temperatur, nachts: 4°C
Gepäck: 29kg
Dauer: 3 Tage
Strecke: ca. 30km

Schwerpunkte der Tour waren neben der gemeinsamen Unternehmung die OTP Hose und Wolfhound Jacket von Helikon-Tex sowie das Zelt Unna von Hilleberg.

Gestartet haben wir am Formarinsee. Von dort aus sind wir den Weg westlich vom Formaletsch Richtung Steinernes Meer gegangen.

Über das Steinerne Meer ging es weiter Richtung Spullersee.

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