Open House bei CSC GmbH

Die Firma CSC European Defense Business Management GmbH hat am 18. und 19. Mai ein open House. Vergleichbar ist das ganze mit einer kleinen Messe, auf der CSC und ihre Partner sich und ihre Produkte vorstellen. Natürlich war ich vor Ort und habe mich umgesehen.

Erwerben kann man viele der hier vorgestellten Produkte im S4 Supplies Shop. Oder für größere Bestellungen kann man sich auch direkt an die Firma CSC wenden.

S4 Supplies 

Kelty

In den USA ist die Firma Kelty bereits bekannt und verbreitet. Die Firma fertigt Rucksäcke, Schlafsäcke und Zelte. Zur Webseite!

Dieses 2-Personen Zelt hat sich bereits beim der US Army bewährt. Es ist ein leichtes und soldatensicheres Zelt. Kann also einfach aufgebaut werden. Das entweder mit Regenhülle oder das Netzzelt solo als Mosquito Dome.

Viktos

Veteran owned – Anstatt taktisch anmutenden und vom Stil her auffälligen Bekleidungsstücken bietet Viktos Alltags- und Sportbekleidung, die einen eher zivilen, aber dennoch speziellen Look hat. Und das bei dennoch einigen taktischen Features. In der Bekleidungslinie sind unter anderem stylische T-Shirts, Jeans, Jacken und Caps. Zur Webseite!

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Jetzt im Test: Altama OTB Maritime Assault Mid

Der Altama Maritime Assault ist ein flacher Schuh, der für die Verwendung mit Schwimmflossen konzipiert ist. Ihren Ursprung haben sie bei den Navy Seals. Dort hat man schon vor Jahrzehnten Schuhe, die vergleichbar mit Chucks sind getragen. Diese Schuhe waren jedoch aus Baumwolle und nicht für den taktischen Anwender optimiert.

Die Sohle ist durchgängig und bietet auch auf nassem Untergrund guten Halt. Der Schuh ist aus 1000D Cordura gefertigt und daher besonders langlebig. Da sie für maritime Operationen konzipiert sind, sind sie nicht Wasserdicht – Sondern haben seitlich Öffnungen, durch die eingedrungenes Wasser wieder abfließen kann.

Erster Eindruck

Der Schuh ist gut verarbeitet und alleine schon durch das Material robust. Erster Eindruck ist ganz klar Positiv.
Diesen Schuh kauft man sich nur aus zwei Gründen:
– Entweder man ist taktisch mit Wasser in Kontakt und muss daher auch mal mit den Einsatzschuhen in die Schwimmflossen.
– Oder man steht auf den Style der Schuhe.

Wichtig zu bedenken ist bei dem Schuh aber immer noch die Optimierung für den taktischen Nutzer, der mit Flossen über den Schuhen an Boot oder Stand anlandet und dann mit dem Schuh ein Schiff oder Küstenabschnitt nimmt. Und alleine schon durch die Tatsache des Tragens unter Schwimmflossen ist nicht viel Platz für ein gutes Fußbett. Wer also nicht auf seine 4cm Sohle mit extra komfortablem Fußbett verzichten möchte, sollte sich diesen Schuh höchstens ins Regal stellen.
Ich persönlich trage den Schuh gerade wegen der dünnen Sohlenkonstruktion gerne. So kann ich mit meinen Schuhen ein weites Spektrum an Festigkeiten abdecken und meinen Fuß hierdurch fordern und trainieren.

Der Bericht zu diesem Schuh folgt die nächsten Wochen 😉

Kaufen kann man den Schuh aktuell leider nur in den USA. Wenn Du diesen Schuh kaufen möchtest, dann hilf dabei Nachfrage nach diesem Schuh zu generieren. Hierzu sende einfach eine Email mit einer Anfrage an TACWRK oder den Händler deines Vertrauens. Hoffentlich können wir den Schuh so schon bald hier in Deutschland erwerben.

Altama

Maritime Assault

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Jetzt im Test: TT Tac Flightcase

Seit einigen Wochen befindet sich nun der Tac Flightcase von Tasmanian Tiger bei mir im Test. Diese taktische Reisetasche hat einige coole Features. In der Farbe Carbon ist die dazu auch noch recht zivil anmutend. Sie ist auch in den Farben Schwarz und Oliv erhältlich.

Dieser Artikel wurde mir von meinem Partner Tacwrk zur Verfügung gestellt.

Die Tasche hat einen sauberen Look und ist trotz des Volumens von 40L recht kompakt.

Neben den für Reisetaschen üblichen Griffe hat diese Tasche auch ein recht einfaches Tragesystem mit Schultergurten. So erspart man sich das lästige umhängen oder Tragen am langen Arm.

Ich werde diese Tasche, die vielleicht sogar als Handgepäck durchgehen könnte, in den nächsten Wochen vermehrt Testen und Fotografieren.

Erster Eindruck

Der erste Eindruck ist POSITIV. Die Tasche ist hochwertig verarbeitet und hat eine robuste Bauart. Der Innenraum ist gut organisiert. Man sollte jedoch bedenken, dass es sich hier um eine Taktische Reisetasche handelt.
Gut geeignet ist sie auch für Kurzurlaube oder Wochenendaufenthalte. 

Weitere Informationen und detailliertere Bilder könnt ihr auf der Produktseite von TACWRK oder in ein paar Wochen in meinem Testbericht zu dieser Tasche sehen.

Tasmanian Tiger

Tac Flightcase

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Neue Testberichte Mai 2018

Diesen Winter war ich viel Eisklettern, Klettern und auch wieder im Schnee unterwegs. Daher habe ich nun wieder viele Erfahrungen mit verschiedensten Produkten sammeln können. Da diese Zahl an neuen Berichten nicht alle in meine „neue Berichte“ Spalte passt, habe ich mich dazu entschieden diesen klassischen Beitrag mit den neuen Testberichten zu machen.

Arc’teryx X 359a Harness

Ein leichter taktischer Klettergurt für Eis-/Mixedklettern.

Zum Bericht: Arc’teryx X350a Harness 

AustriAlpin Nemo

Ein kleines Abseilgerät für das Abseilen mit Reepschnur / Hilfsseilen.

Zum Bericht: AustriAlpin Nemo 

Optimus Crux Lite

Ein leichter Gaskocher. Genau das Richtige für Touren, bei denen es auf jedes Gramm ankommt.

Zum Bericht: Optimus Crux Lite 

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Neues Video: Action im Kisspark

Der Kisspark in Bad Kissingen ist unter Anderem bekannt durch sein Paintballfeld. Seit Kurzem gibt es dort nun auch die Möglichkeit Airsoft zu betreiben. 
Der Parcours, den Frank sich überlegt hat, kann man sowohl mit Painball sowie mit Airsoft durchführen. Genaueres zu dem Action Game gibt es im folgenden Video.

Jetzt im Test: Carinthia G 145

Mit dem Frühling kommen auch die weniger kalten Nächte. Ein dicker Winterschlafsack ist hier nur unnötig viel Gewicht. Für die Nächte im Frühling, die in den Mittelgebirgen nur vereinzelt noch an die 0°C kommen, ist der G 145 eine gute Lösung. Ab sofort befindet sich dieser Schlafsack bei mir im Test.

G-LOFT® Schlafsack mit 145g/m2 Isolationsmaterial verpackt in einer smarten Konstruktion. Der CARINTHIA  G 145 ist ein sehr vielseitiges Modell. Mit nur 820g und 0,9 °C geprüfter Comfort Limit Temperatur kratzt er schon am Gefrierpunkt. Dank der nahezu nahtlosen Außenhülle und dem wasserabweisendem Shelltex Ultra Material haben Morgentau und andere Feuchtigkeitsquellen keinen Einfluss auf die Wärmeleistung.

Durch die schwarze Außenhülle ist er in der Sonne  schnell trocknend und kann sofort wieder in den Kompressionssack verstaut werden um die Reise  fortzusetzen. Er ist  ideal für Fahrradtouren, Trampen oder Trekkingtouren.

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Neue Kamera: Canon EOS5DS R

Zur Produktseite von Canon: Canon EOS 5DS R

Nach langem Fotografieren mit APS-C Sensor habe ich mir nun meine erste Vollformat Kamera zugelegt. Um Kompatibilität von Objektiven und Zubehör zu gewährleisten habe ich mich wieder für eine Canon entschieden. Mit der 5DS R habe ich eine Kamera, mit der ich auch gut Bilder für den Druck machen kann. Und dank der 50MP kann ich besonders bei der Verwendung für Web die Bilder noch deutlich Croppen.

Ich habe mir überlegt einen quick and dirty Beitrag hierzu zu machen. In Zukunft werde ich wohl noch einige Vergleichsbilder etc. hochladen. Hier aber vorweg ein kleiner Eindruck in die Kamera.

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Kletternd in den Mai

Das gute Wetter im Mai habe ich genutzt um gemeinsam mit meiner Freundin im Donautal zu klettern. Im Tal der Donau gibt es eine große Auswahl an Sportkletterrouten. Darunter kurze Routen, welche die man Topropen kann sowie Mehrseillängen.

Aussichtsfelsen

Wir waren zuerst am Aussichtsfelsen. Diesen kennen wir schon und konnten ihn daher einfach finden und direkt losklettern. Die anfängerfreundliche Route mit ca. 80m Länge und einer Schwierigkeit von III/IV zieht sich entlang des auffälligen Risses in der Mitte des Bildes.

Als Shirt habe ich bei dem sonnigen Wetter den X-Bionic Combat Energizer gewählt. Trinken habe ich in einer flexiblen Flasche mitgenommen. Der Helm ist ein Black Diamond Vector.

Als Seil habe mein Edelrid Python 80m Einfachseil mitgenommen. So könnte man die komplette Route an einem Stück klettern. Zu Trainingszwecken haben wir die Route jedoch in zwei Abschnitten gemacht. So waren die 80m eigentlich nur beim Abseilen praktisch.

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Adventure Vlog 17 ist online!

Das Video zu meiner vorangegangenen Tour ist nun auf Youtube hochgeladen. Den Beitrag zu diesem Adventure kannst du dort lesen: Beitrag zum Adventure Vlog 17
Aufgrund der hohen Nachfrage nach englischsprachigen Vlogs habe ich diesen Vlog wieder in Englisch gemacht.

Die Informationen zu meinem Gepäck habe ich zwar auch im Vlog an sich verpackt. Da das Entladen meines Rucksacks aber auch so interessant ist, habe ich zu dem Equipment ein separates Video hochgeladen:

Eiskletter Training ohne Eis

Da ich im kommenden Winter fit für anspruchsvolleres Eisklettern und etwas Drytooling fit sein möchte, habe ich mir einige Gedanken gemacht, wie ich recht einfach Trainieren kann. Denn beim Eisklettern kann man schon alleine durch fehlende Ausdauer in den Unterarmen scheitern.

Nun habe ich mir Abhilfe geschaffen: Auf einem Privatgrundstück habe ich mit Erlaubnis des Eigentümers mit Freunden (OpA-FW) schon lange ein Projekt. Dieses Projekt beinhaltet eine Art Palisadenwand aus Totholz. An dieser Wand mit einer Höhe von ca. 3,5m habe ich nun einige gespaltene Rundhölzer angenagelt. 

Ich bin mir noch nicht sicher, wie die Griffe am sinnvollsten sind. Vorerst reicht mir das aber so. Hier zu sehen ist ein vertikal angenageltes Holzstück. Bei diesen Griffen muss man recht gezielt die Haue platzieren. Und auch bei der Belastung des Eisgerätes muss man aufpassen, dass man es nur nach unten belastet.  

Ebenfalls habe ich Hölzer quer über die Spalten genagelt. Diese kann man entweder seitlich nur mit der Spitze nutzen oder wie man hier sieht als großen „Hook“.

Natürlich ist dies kein Ersatz für das Klettern am Eis. Ich kann aber die Handhabung der Geräte und gefühlvolles Hooken üben. So kann ich auch im Hochsommer etwas an meiner Technik und Ausdauer arbeiten.
Ein von mir gestecktes Ziel ist, dass ich in der kommenden Saison die Figure 4 schaffe. Hierzu werde ich meine Trainingsstätte noch etwas ausbauen.

Beitrag zum Adventure Vlog 17

Nach einer recht langen Adventure Vlog Pause habe ich meine neuste Tour wieder festgehalten. Den Videoschnitt werde ich die nächste Woche angehen. 

Unterwegs war ich wieder im schönen Vorarlberg in Österreich.

Dauer: 3 Nächte
Temperatur: Nacht bis -1°C / Tag bis 10°C
Gepäck: 46kg
Müll: 248g / + 284g (2 leere Gaskartuschen)

Schwerpunkte: Hilleberg Unna, Klettern, Mammut Alugator Light und Optimus Crux Lite.

Ausrüstung

Das Gewicht von 46kg (ohne Pulka und Ski) war für mich auch wieder eine neue Erfahrung. Bis zu 42kg war ich bis jetzt gegangen. Nun wollte ich aber neben den Ski und dem Kletterzeug auch Dinge fürs Eisklettern mitnehmen.

Hier eine kleine Übersicht, was ich unter Anderem so dabei hatte.

Helikon-Tex OTP
– Black Diamond Alpine Start Hoody
– Brynje Polo
– Arc’teryx LEAF Alpha Jacket
– Arc’teryx LEAF Alpha Lt Pants
Helikon-Tex Wolfhound Jacket
– Arc’teryx LEAF Naga Hoody
– Smartwool Socken
– Arc’teryx Alpha SV Gloves
– Black Diamond Vector Helmet
Arc’teryx LTW Rho Beanie
Arc’teryx Escapa Cap

– Trek’N’Eat Mahlzeiten
– Optimus Crux Lite
Optimus Terra Topf
Katadyn BeFree (1l u. 3l)
Nalgene Everyday 1,5l
– Hilleberg Unna
– Exped Synmat 7
– Carinthia G350 
– Cartinthia Windstopper Booties
– Tourenski mit Fellen
– LACD Lawinensonde
– Mammut Alugator Light

– MYOG Rucksack
The Expedition Sled
– Edelrid Apus Pro Dry (2x 60m)
– Eisschrauben
Arc’teryx FL365
– Petzl Quark
Petzl Sarken Steigeisen
– Canon EOS 70D
– GoPro Hero5 Black
– Sunnybag Solarpanel
– Sicherungsmittel fürs Klettern
Edelrid Megajul

Aktivitäten

Ich war das erste mal länger als nur über eine Nacht mit Tourenski unterwegs. Diese Erfahrung war für mich neu, da ich vorher nur mit Schneeschuhen unterwegs war. Skifahren zusammen mit dem Pulka war nicht sonderlich einfach. Aber immer noch einfacher als Skifahren mit 46kg Rucksack auf dem Rücken.

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Jetzt im Test: SteriPEN PURE+

Ab sofort habe ich den SteriPEN PURE+ im Test. Die Ausführung ist in Realtree.
Der Hersteller Hydro-Photon ist teil der Katadyn-Gruppe, die mir diesen Artikel zum testen zur Verfügung gestellt hat.

Bei diesem Produkt handelt es sich um einen aufladbaren UV Wasserentkeimer. Durch das Ultraviolette Licht werden Bakterien etc. abgetötet und das Wasser desinfiziert.

Ich hatte das gute Stück nun schon auf einigen Touren dabei und werde es auch in Zukunft verstärkt nutzen. Sobald ich genügend Erfahrungen gesammelt habe, werde ich einen ausführlichen Bericht schreiben.
Der erste Eindruck ist positiv.

SteriPEN

PURE+

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Jetzt im Test: Ledlenser Neo Sonderedition

Ich habe lange nach einer Kopflampe mit einem breiten Lichtkegel gesucht. Besonders beim Klettern in der Dunkelheit möchte ich im Nahbereich ein gleichmäßig ausgeleuchtetes Sichtfeld. Viele Kopflampen sind entweder zu hell oder leichten einen zu kleinen Bereich aus.
Eher durch Zufall bin ich dann auf diese Sonderedition der Ledlenser Neo gestoßen. Sie hat dank 16:9 Breitlichtformat mit Wide-Beam-Reflektor ein besonders weiten Winkel ohne dabei die gleichmäßige Ausleuchtung zu vernachlässigen.

Ihren Ursprung hat sie im Sportbereich der Läufer. Ich werde sie dennoch für mich im beim Klettern in der Dunkelheit testen. Sobald ich genügend Erfahrungen gesammelt habe, werde ich auch einen Testbericht veröffentlichen.

Ledlenser

Stirnlampe NEO SONDEREDITION

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Video: Optimus Polaris Brenntest

Eben habe ich das Video zum Brenntest mit dem Optimus Polaris veröffentlicht. MACH DAS NICHT NACH! Das Hantieren mit Brennstoffen und besonders das Mischen dieser ist gefährlich und kann zu schweren Verletzungen führen.
In diesem Video teste ich die üblichen Brennstoffe und auch ein paar weniger übliche. Der Kocher ist natürlich ausschließlich mit den für ihn vorgesehenen Brennstoffen zu betreiben!

Das ganze hat den Hintergrund etwas Klarheit zu schaffen. Ob nun als Prepper, Zombie-Apokalypsen-Fanatiker oder sonstige Neigungsgruppe – Im Falle des Falles möchte man ja wissen mit welchen vorgefundenen Flüssigkeiten man sich ein Süppchen kochen kann.
Für den Otto Normalnutzer (wie wohl 99,99% der Nutzer) sind die „ungeeigneten“ Brennstoffe in der Regel uninteressant.

Ergebnis

Gas – Sehr Gut
Waschbenzin – Sehr Gut
Diesel – Gut
Petroleum – Sehr Gut

Bio Brennethanol – Ausreichend
Bio Kettensägenöl – Mangelhaft
Motoröl – Mangelhaft
Mischung aller Brennstoffe – Befriedigend

Fazit

Mit jedem verwendeten Brennstoff konnte ich Wasser zum kochen bringen. Bei den Brennstoffen, die ich schlechter als Gut bewertet habe, würde ich im Falle eines Falles sicherlich lieber einen Kocher aus einer Dose improvisieren anstatt meinen tollen Kocher mit den Verbrennungsrückständen zu versauen und ggf. unbrauchbar zu machen.
Das Video habe ich auch rein aus Interesse und Neugierde gemacht. Mit der Veröffentlichung erhoffe ich mir, dass sonst niemand seinen Polaris derartig misbrauchen wird.


Zum Thema: Testbericht zum Optimus Polaris Multifuel