Video: Blue Gun mit Magazinschacht

Dieser Artikel wurde gesponsert von Atlas-Taktik.

Schon lange bin ich ein Fan von Blue Guns als Trainingswaffen. Von Atlas-Taktik gibt es schon seit geraumer Zeit die Trainingspistole nach BW Dienstpistole. Also eine „Nachbildung der P8“.
Diese blaue Waffe hat bis auf den Magazinhalter keine beweglichen Teile und ist klar als Trainingsgegenstand zu erkennen. Daher bietet sie sich für Ausbildung auf Stube oder der Schießbahn an.
Man kann Originalmagazine in die Pistole einsetzen um so das Nachladen oder den Magazinwechsel üben zu können. 

Ein schriftlicher Bericht mit Erfahrungen zur Pistole folgt.

Atlas-Taktik.de

Atlas-Gun

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Video: Jerven Fjellduken Tarp

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Das Jerven Fjellduken habe ich nun seit gut einem Jahr in Gebrauch. Es hat mich durch die Robuste Bauart und das Tarnmuster überzeugt.
Hier das gute Stück vorgestellt in einem kurzen Video. Erfahrungen und Anwendungsbeispiele gibt es im Testbericht.

Der Original Jervenbag ist ein Tarp mit Reißverschlüssen. So kann man es als eine Art Ansitzsack und Biwaksack nutzen. Ich persönlich nutze es wegen meiner Größe lieber als Tarp. Die Innenseite ist beschichtet. Das Material ist Wasserdicht, Winddicht und innen reflektierend beschichtet. So schhützt es zuverlässig vor den Witterungseinflüssen und reflektiert einen Teil der Körperwärme zurück.
Das Tarnmuster überzeugt in steiniger Umgebung.

Jerven bei TACWRK: Jerven bei TACWRK

Jervenbag

Original Mountain

Zum Testbericht

Video: Fotorucksack von Thule

Dieser Artikel wurde gesponsert von Thule.

In meinem neuen Video stelle ich kurz den Aspect DSLR Fotorucksack von Thule vor. Gefilmt mit GoPro Hero 5 Black mit internem Mikrofon. Teils nachvertont.
Diesen Fotorucksack nutze ich nun seit einigen Monaten bei diversen Fotoaufträgen.

Wenn ich den Rucksack noch etwas länger getestet habe, werde ich einen ausführlichen Review zu diesem Produkt schreiben. 
Bis es so weit ist, habe ich in einem Beitrag schon meinen ersten Eindruck festgehalten: Jetzt im Test: Rucksäcke von Thule

Thule

Aspect DSLR

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Jetzt im Test: Berghaus Munro II und Spartan 60 FA

Diese Artikel wurden gesponsert von HCS Ausrüstungs GmbH.

Auf Instagram und Facebook habe ich ja letzte Woche schon die ersten Bilder zu den beiden Rucksäcken von Berghaus gepostet, die ich im Moment teste. Berghaus ist jedem, der sich mit militärischen Rucksäcken befasst, bekannt. Der Klassiker ist der Cyclops II Atlas. Dieser Rucksack wird schon seit Jahrzehnten dienstlich an Spezialkräfte, Fallschirmjäger und Gebirgsjäger ausgegeben. Ein weiterer Klassiker ist der Berghaus Munro. Ein kleiner Daypack, der auch dienstlich geliefert wird.
Berghaus ist für seine einfache und robuste Bauart bekannt. Die Polster lassen sich einfach reinigen. Es wird bewusst auf Netzmaterialien verzichtet. Schon auf der IWA 2017 hat Berghaus den Schritt in die Richtung der Frontloader verkündet.
Nun habe ich von HCS diese beiden Rucksäcke zum testen bekommen. Wie gewohnt hier die ersten Bilder und mein erster Eindruck der Produkte.

Spartan 60 FA Cedar

Der Spartan 60 FA schließt mit seinem Volumen von 60L die Lücke zwischen Munro und Atlas.

Eine Neuerung ist, dass die 25mm Riemen der Schultergurte nun durch 50mm Riemen ersetzt wurden. 

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Jetzt im Test: Rucksäcke von Thule

Diese Artikel wurden gesponsert von Thule.

Auf meinem Instagram Profil konnte man schon einige Zeit sehen, dass ich jetzt Rucksäcke von Thule nutze. 
Einen ausgiebigen ersten Eindruck konnte ich mir bereits verschaffen. Daher kann ich diese Rucksäcke jetzt schon empfehlen. Bekannt ist die Firma Thule bei den meisten durch Dachgepäckträger bzw. Dachboxen und Zubehör. 
Jetzt bietet die Firma auch Rucksäcke an und ich habe zwei zum testen bekommen 😉

Thule Stir 18L

Der Stir 18L ist ein leichter und kompakter Daypack für den Einkauf in der Stadt, eine kleine Tageswanderung, fürs Klettern und viele weitere Aktivitäten. Und genau hierfür habe ich ihn die letzten Monate schon fleißig genutzt.

Er hat ein Fach für eine Trinkblase, ein Schlüsselfach und durch die beiden Reißverschlüsse eine großzügige Öffnung. Der Rucksack ist ein Frontloader.

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Pulverschnee im Vorarlberg

Dieser Bericht enthält Produktplatzierungen.

Bevor das Jahr 2018 zu Ende ist war ich mal wieder im Lechquellgebirge unterwegs.

Dauer: 3 Tage / 2 Nächte
Gepäck: 25kg Rucksack + Pulka + Ski
Zusatzausrüstung: Ski, Pulka
Schwerpunkte: Carinthia Ultra Shirt, Carinthia G250
Temperatur Draußen/im Zelt: 1. Nacht: -6°C/-4°C, 2. Nacht: -17°C/-12°C

Tag 1

Morgens bin ich aus Tübingen losgefahren. Dann war ich nach ca. 4 Stunden Fahrt im verschneiten Lech. In Zug durfte ich bei einem Anwohner parken mit dem ich mich durch Zufall unterhalten hatte. So konnte ich direkt von Zug aus mit Ski an den Füßen das Tal hinter Richtung Formarinsee laufen. Die Temperatur lag bei ca. -4°C.

Wegen des starken Schneefalls bin ich noch aus dem bewaldeten Gebiet heraus gelaufen. Immerhin können Bäume unter Schneelast brechen. Auch wenn das bei den „abgehärteten“ Bäumen hier eher unwahrscheinlich ist. Das Zelt habe ich zum ersten Mal bei diesem Wetter genutzt. Mir war bewusst, dass das Netzinnenzelt bei der Kälte nicht gerade von Vorteil sein wird. Aber immerhin möchte ich das Zelt testen um einen aussagekräftigen Bericht schreiben zu können. Also habe ich mich auf einer Lawinensicheren Freifläche durch den lockeren Pulverschnee gegraben und dann auf festerem Schnee das Zelt aufgebaut.

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Video: 10 Dinge fürs übernachten im Schnee

Ich habe mich auf meiner vorangegangenen Tour in den schneebedeckten Bergen dazu entschlossen ein Video zu 10 nützlichen Ausrüstungsgegenständen zu machen, die ich für mehrtägige Touren im Schnee empfehle.
Diese sind natürlich nur eine Ergänzung zu der Ausrüstung, die man sonst so mitführt. Die zehn Gegenstände möchte ich persönlich etwas hervorheben.

Hier die 10 Dinge zum nachlesen:
1. Schneeschuhe oder Tourenski
2. Dicke Jacke und Dünne Jacke
3. Handschuhe
4. Mützen
5. Regen- / Windjacke
6. Schneeschaufel und Lawinensonde
7. (Benzin-)Kocher
8. Schlafsack + Isomatte
9. Sonnenbrille und -creme
10. Stirnlampen

Den Adventure Vlog sowie den Beitrag zur Tour habe ich noch nicht fertiggestellt.

Video: Olight S30R Baton III

Dieser Artikel wurde von Olight gesponsert.

Ich habe diese Lampe nun im Test und werde sie die kommenden Wochen ausgiebig unter die Lupe nehmen. Vorab habe ich dieses kurze Vorstellungsvideo für euch gefertigt 😉
Mit bis zu 1050 Lumen und einer maximalen Leuchtweite von 188m überzeugt die Olight S30R Baton III durch ihre kompakte Bauart sowie die für Olight übliche Tastensteuerung.

Am 14. Dezember gibt es einen 40% Sale der H2R auf der Olight Webseite. Vom 14.-17. Dez sind auch weitere Lampen bis zu 45% reduziert.
Zum Sale 

Video zur H2R Nova: https://www.youtube.com/watch?v=XSrUjVKuS0s

Video: Toprope Solo Setup

Ich habe mein Setup fürs Top Rope Solo Klettern inzwischen etwas angepasst. Mein erstes System war recht komplex und mehrfach redundant. Nach vielem Ausprobieren und Benutzen bin ich nun zurück zu einem eher einfachen System gegangen. Das System und einige Gedanken dahinter habe ich in folgendem Video in englischer Sprache erklärt.

Beitrag zu

selbstgesichertem Toprope Klettern

Zum Beitrag

Jetzt im Test: Salomon X-Alp MTN GTX Forces Slate

Dieser Artikel wurde gesponsert von HQG.

Der Salomon X-Alp ist ein leichter und bequemer Bergschuh mit Climbing-Zone. Man könnte ihn daher auch als hohen Zustiegschuh bezeichnen.
Ursprünglich aus dem Outdoor-Bereich von Salomon und entwickelt für den Weg vom Tal bis auf den Berg. Durch die umfassenden Features für vergletschertes Gelände und leichte Kletterei geeignet.

Daten

Gewicht: 648g (Größe UK 8,5)
Außenmaterial: Nubukleder 1,5mm
Membran: Gore-Tex Performance Comfort Footwear
Sohle: High Traction Contragrip, 3D Edging Chassis
Innensohle: OrthoLite
Komforttemperatur: -12°C

Features:

  • Geröllschutz
  • geeignet für flexible Steigeisen
  • geschlossene Schnürhaken
  • selbstblockierende Schnürösen
  • Climbing Zone

Allgemein

Den Schuh habe ich nun schon über 20km getragen und er ist – wie ich von Salomon gewohnt bin – direkt sehr bequem. Für mich ist der Schuh besonders interessant, weil er wie ein stützender Zustiegschuh ist. Ich kann ihn daher super im Gebirge oder in unwegsamen Gelände nutzen. Und durch die Stützkraft auch mit Gepäck.
Hier zu sehen ist die Sohle mit der Climbing Zone.

Ein praktisches Feature sind die geschlossenen Schnürösen. So bleiben die Schuhe sicher gebunden. Selbst wenn die Ösen mal etwas verdreckt oder vereist sind. Wie auch der Salomon Quest 4D hat dieser Schuh die selbstblockierenden Ösen von Salomon. 

Erster Eindruck

Zum ersten mal wahrgenommen habe ich den Schuh beim Medientag von HQG. Dort wurden unter anderem Neuheiten von Salomon vorgestellt. Der X-Alp MTN GTX ist zwar an sich nicht neu. Aber eben neu in der Forces Serie. Der Schuh hat sich im Zivilen schon bewährt und wurde bereits als ziviles Modell von vielen Soldaten getragen. Da es ihn schon zivil gab, kann man auch schon einige Reviews und Videos zum Schuh finden. Zum Beispiel den von ClimbinggearreviewsUK. Zu beachten ist, dass die Schuhe sich aber in Details unterscheiden!
Der Schuh begeistert durch das geringe Gewicht gepaart mit der Robustheit und festen Sohle. Eigentlich fürs Alpine konzipiert lässt er sich scheinbar auch gut im Häuserkampf oder beim urbanen Klettern tragen. Immerhin kann man mit solch einer Sohle besser Türen treten als mit einer weichen Laufschuhsohle.

Schlusswort

Der Schuh macht bis jetzt einen super eindruck. Ich bin aktuell dabei ihn fleißig zu tragen. Ich kann ihn gut als Stiefel für Gletschertouren, Klettersteige und leichte alpine Kletterei vorstellen.
Wie er sich bewährt wird sich im weiteren Verlauf zeigen. Sobald ich mir einen ordentlichen Eindruck vom Schuh gemacht habe werde ich einen ausführlichen Testbericht verfassen.

HQG / Salomon

X-Alp MTN GTX Forces

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TACWRK // CARINTHIA // Sharing is caring!

Auf Instagram und Facebook hat man sicherlich schon mit der wohltätigen Aktion vom TACWRK und Carinthia mitbekommen.

Bei dieser mehrwöchigen Aktion kannst du jetzt deinen alten Carinthia Schlafsack spenden und bekommst dafür 10% auf einen neuen Schlafsack rückvergütet. Diese Aktion läuft bis zum 31. Januar 2019. Natürlich bist du auch außerhalb dieser Aktion stets eingeladen die Berliner Kältehilfe zu unterstützen. 

Im Blog vom TACWRK wird die Aktion noch einmal etwas genauer erläutert:
DIE TACWRK x CARINTHIA ‚SHARING IS CARING‘ AKTION

Hintergrund

Viele Menschen, die auf der Straße leben haben nur ihre Bekleidung und improvisierte Betten um sich im Winter vor der eisigen Kälte zu schützen. Besonders bei Nacht wird die Kälte für Obdachlose schnell zu einer tödlichen Gefahr.  Die Berliner Kältehilfe unterstützt Menschen in dieser Notsituation und ist dabei auf Spenden und Unterstützung angewiesen.
TACWRK und Carinthia machen durch diese Aktion auf die Notlage dieser Menschen und auf die wertvolle Arbeit der Berliner Kältehilfe aufmerksam.
Die offizielle Pressemitteilung zur Aktion findest du hier.

So einfach gehts

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

  • Spendenaktion pro Kunde einmalig möglich.
  • Aktionszeitraum: 19. November 2018 – 31. Januar 2019.
  • Der eingesendete Schlafsack muss waschmaschinenrein und unbeschädigt sein. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen wir den Schlafsack leider zurücksenden.
  • Für Kunden aus Deutschland bieten wir ein kostenloses DHL-Versandlabel an.
  • Wir weisen darauf hin, dass es bis zu 14 Werktage dauern kann, bis Du Deine Rückzahlung erhältst.
  • Späteste Einsendung bis 15. Februar 2019 möglich. Bei Fragen wende Dich gerne an [email protected].

Über die Berliner Kältehilfe

Die Berliner Kältehilfe ist in Deutschland ein einmaliges Programm, welches 1989 gegründet wurde um Obdachlosen eine unbürokratische Übernachtungsmöglichkeit während der kalten Wintermonate zu geben.
Zahlreiche Kirchengemeinden, Verbände, Vereine und Initiativen beteiligen sich mit Angeboten wie z. B. Beratungsstellen, Notübernachtungen, Nachtcafés, Suppenküchen und Treffpunkten am Kältehilfeprogramm, um zu verhindern, dass Menschen ohne Unterkunft in Berlin erfrieren müssen. Diese Projekte werden aus Zuwendungen des Landes Berlin finanziert, sowie aus Mitteln der Liga der Wohlfahrtsverbände und mit Hilfe von Spenden. Ohne die Unterstützung ehrenamtlicher HelferInnen wären viele Projekte nicht realisierbar

Warme Weihnachten für Alle

Berliner Kältehilfe

Zur Webseite

Jetzt im Test: Olight H2R Nova

Dieser Artikel wurde gesponsert von Olight. (Olight auf Facebook)

Die H2R Nova ist für mich besonders interessant, da sie mit 1 bis 2300 Lumen einen großen Bereich abdeckt. So kann man im Nahbereich mit 1 Lumen eine Karte ansehen ohne sich selber zu blenden und die Nachtsicht zu nehmen. Oder man nutzt den Power Modus um den Verlauf einer Route zu sehen. Auch die intelligente Tastensteuerung finde ich sehr angenehm. Weiteres hierzu weiter unten.

Aktuell ist bei Olight Sale/Black Friday. So bekommt man die Lampe etwas günstiger.
>Zum Sale<
Außerdem gibt es eine kostenlose I3E für jeden neu registrierten Account beim Olightstore.de von 22.11.2018 bis zum 26.11.2018.

Daten

Leuchtweite: 153 Meter
Max. Performance: 2300 Lumen
Ladetyp: Magnetische USB Ladestation
Kompatible Batterien: Bestimmter 18650
Lichtintensität: 5850 Candela
Lichtkegel: Breiter Hospot – Auch für Nahbereich geeignet

Laufzeit LEVEL 1: 2300 Lumen (~750lm) – Cool White / 2000 lumens(~700lm) – Neutral White: 1h50m (1m)
Laufzeit LEVEL 2: 600 Lumen – Cool White / 550 lumens – Neutral White: 2,5 Std
Laufzeit LEVEL 3: 150 Lumen – Cool White/ 140 lumens – Neutral White: 10 Std
Laufzeit LEVEL 4: 30 Lumen – Cool White / 27 lumens – Neutral White: 50 Std
Laufzeit LEVEL 5: 1 Lumen – Cool White / 1 lumens – Neutral White: 45 Tage
Stroboskop-Modus: Nein
SOS/ Warnleuchte: Ja

Technische Daten

Wasserdicht: IPX8
Gewicht:  64g
Länge: 110mm
Kopfdurchmesser: 25mm
Körperdurchmesser: 23.2mm
LED: Cree XHP50
Lieferumfang: Olight H2R NOVA, Kopfband mit Silikonhalter, Gürtelclip, Bedienungsanleitung, Magnetisches Ladekabel, 18650 3000mAh Spezial Lithium Ionen Akku, Klebepad (Ersatz für Magneten)

Hier zu sehen am mitgelieferten Kopfband. Die Lampe ist durch einen Magneten und einen elastischen Riemen gesichert.

Erster Eindruck

Die Lampe wirkt hochwertig verarbeitet und durchdacht. Die gerillte Oberfläche sorgt für einen sicheren Griff.

Der mitgelieferte 18650 Akku ist bereits in der Lampe. Man muss eine kleine Schutzfolie im Inneren der Lampe abziehen und kann sie dann mit dem Magnetkabel laden. Das grüne Licht zeigt an, dass die Lampe vollständig geladen ist.

Die Lampe wird durch den Taster am Lampenkopf bedient. Die Bedienung muss man etwas verinnerlichen – Danach ist die Bedienung sehr praktisch.

Ein einfacher Tastendruck schaltet die Lampe an. Durch die Memory-Funktion ist der zuletzt genutzte Modus gespeichert. Durch erneutes Drücken schaltet man die Lampe aus. 
Die Leuchtstärken der Lampe kann man im angeschalteten Zustand durch Halten der Taste wechseln. 
Wenn die Lampe ausgeschaltet ist, kann man durch doppelten Tastendruck die Lampe direkt mit maximaler Leuchtkraft einschalten. Bei dreifachem Tastendruck beginnt die Lampe SOS zu blinken.
Wenn man den Taster gedrückt hält, dann schaltet sich die Lampe mit dem Moonlight Modus an.

Diese Bedienung wirkt im ersten Moment etwas umständlich. Ich möchte sie inzwischen aber nicht mehr missen müssen. Oft hatte ich bei Lampen das Problem, dass ich nur mal auf die Karte schauen wollte und nicht ohne weiteres in eine niedrige Leuchtstufe schalten konnte. Oder bei manchen Lampen gibt es nicht mal eine 1 Lumen Stufe. Durch die diffuse Linse wird das Licht zusätzlich angenehm weich.

Schlusswort

Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit der Lampe. Ich werde sie die nächsten Wochen und Monate weiter fleißig testen und dann einen ausführlichen Testbericht schreiben. Taktisch ist die Lampe nicht wirklich zu gebrauchen. Hier fehlt Rotlicht und ggf. ein IR Modus. Wer also eine taktische Lampe sucht, sollte sich andere Modelle von Olight anschauen 😉
Die Lampe werde ich im nächsten Adventure Vlog im Gebirge nutzen. Bis jetzt wirkt sie vielversprechend!
Besonders gut gefällt mir die Tastensteuerung und der breite Lichtkegel.

Olight

H2R Nova

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