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    Ein Bericht zu einem Produkt soll nicht nur die Eigenschaften des Produktes darbieten, sondern auch Aufschluss über die Haltbarkeit, Belastbarkeit und die Funktion des Produktes geben. Durch langjährige Anwendeerfahrung schreibe ich aussagekräftige Berichte. Mit hochwertigen Fotos setze ich die Ausrüstung richtig in Szene.

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NEU: Carinthia Ultra Shirt

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Leichtes Shirt mit Techno-Stretch für volle Bewegungsfreiheit.

NEU: Carinthia Ultra Vest

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Leicht gefütterte Weste für milde bis kühle Temperaturen.

NEU: Carinthia G145

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Ein synthetischer Schlafsack für Temperaturen bis nahe an den Gefrierpunkt. Perfekt für Touren in Spätsommer und Herbst.

NEU: Altama Maritime Assault

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Ein Schuh für maritime Operationen oder als stylischer Begleiter für den Alltag.

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Mit Freundin im Gebirge

Am Wochenende war ich mit meiner Freundin wieder im Vorarlberg unterwegs – Auf Instagram konnte man uns wieder live dabei verfolgen. Vorher hatte ich sie schon langsam an das alpine Umfeld herangeführt. Daher konnten wir bei dieses Tour zwei Nächte im Freien schlafen und einige Höhenmeter machen. Primär gehe ich mit meiner Freundin klettern. Daher bringt sie die nötige Trittsicherheit für den ungesicherten Steig zur Roten Wand mit. 
Einen Adventure Vlog zu dieser Tour wird es nicht geben. Jedoch eine Menge an Bildern für Testberichte, Instagram und diesen Bericht hier.

Aber nun mal langsam … wie gewohnt hier der Bericht zur Tour in chronologischer Reihenfolge. Die Bilder habe ich zwar wieder zum größten Teil mit meiner Canon 5DS R gemacht, aber diesmal alle am Handy in Lightroom CC bearbeitet und dann am PC über Lightroom CC gespeichert.

Tag 1 – Aufstieg

Am ersten Tag sind wir mit dem Auto zum Parkplatz am Formarinsee gefahren. Die Mautstraße ist ab dem späten Nachmittag befahrbar. Am Parkplatz angekommen konnte man schon die ersten Gipfel Richtung Rote Wand sehen.

Zuerst geht es ein Stück runter Richtung Formarinsee. Von dort aus geht nach rechts ein Weg ab, der dann zur Roten Wand hinauf führt. Meine Freundin hat als Rucksack den Fjällräven Kajka 55 W. Wir haben die Ausrüstung unter Berücksichtigung der körperlichen Leistungsfähigkeit verteilt.

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Jubiläumsgrat und Brunntalgrat

Schon lange habe ich mit Felix den Jubiläumsgrat auf der to-Do Liste stehen gehabt. Mit einer Länge von 7 km ist dieser Grat recht lang und mit einem Zeitansatz von ca. 8 Stunden angegeben. Auf-die-Zugspitze-wandern hat einen interessanten Beitrag zu dieser Tour auf seiner Webseite: Tour 5: Der Jubiläumsgrat

Unser Plan war es an der Zugspitze zu starten, in der Biwakschachtel zu übernachten und den Grat am zweiten Tag fertig zu machen. Während der Tour haben wir jedoch umdisponiert. Weiteres hierzu im Verlauf des Textes.

Tag 1 – Bergfahrt und der Grat

Wir sind morgens mit der ersten Bahn hoch zur Bergstation der Zugspitze gefahren… Schon hier war die Menge an Touristen fast erschreckend. Wir selber mussten uns durch die Nutzung der Seilbahn auch irgendwie mit dazuzählen. Oben an der Bergstation angekommen war der Gipfel auch nicht mehr weit. Ein Baugeländer runter und dann ein paar Meter queren. Schon war der Gipfel der Zugspitze erreicht. Der erste Eindruck war hierdurch direkt eher negativ. Ich selber bevorzuge die Abgelegenheit… Also haben wir uns etwas beeilt um etwas Abstand zu den Touristenmassen zu bekommen.

Wir beginnen mit dem Steigen des Grates. Wir hatten uns etwas alpine Seilarbeit gewünscht und nicht eine Wanderung auf allen Vieren. Nach ungefähr einer Stunde haben wir angefangen zu merken, dass unsere Erwartungen nicht erfüllt werden, wenn wir den Grat so wie üblich gehen. Also beschlossen wir uns nun mit Seil und Sicherungsmitteln zu arbeiten.

Somit war nun auch klar, dass wir den ursprünglichen Zeitplan nicht einhalten können. Denn wenn einer vor steigt und den Nachfolgenden im Nachstieg sichert, braucht man für die gleiche Strecke grob doppelt so lange. Unsere Expressen waren Edelrid Nineteen G. Diese sind besonders leicht.

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Video: Adventure Vlog 18

Das Video zu meiner Tour letzten Monat ist nun online. Aufgrund der hohen Nachfrage diesmal wieder in Englisch.

Gepäck: 35kg
Schwerpunkte: Carinthia G145 + Ultra Jacket, Optimus Svea, Erkundung Route an Rote Wand.
Temperatur: 20°C Tags, 3°C Nachts
Wetter: Sonnig / Bewölkt
Kamera: Canon EOS 5Ds R, GoPro Hero 5 Black

Mein ausführlicher Bericht zu dieser Tour: Drei Tage im Vorarlberg 2

Von Zug hoch auf die Rote Wand

Seit einiger Zeit hatte Wolfgang das Anliegen mal mit mir zusammen in die Berge zu gehen. Wir kennen uns schon seit Jahren und hatten vorher schon recht viel in Rhön und Spessart unternommen – Jedoch noch nicht im Gebirge. Für mich war klar, dass ich Wolfgang die Schönheit des Vorarlbergs in Österreich zeigen sollte. Da ich die Strecke schon kenne, war für mich die zeitliche Einschätzung recht einfach. Und die Gegend um den Formarinsee und die Rote Wand ist so schön, dass ich immer wieder gerne hier her komme.

Wetter: Bewölkt/Nebel
Temperatur: 13°C/3°C
Gepäck: 23kg
Müll: 200g
Dauer: 3 Tage
Strecke: ca. 30km
Schwerpunkte: Carinthia G145, Helikon-Tex Windrunner

Tag 1 – Die Ankunft

Etwas später als geplant sind wir am Donnerstag losgefahren und kamen gegen 1800 in Zug, Lech an. In Zug konnten wir bei einem befreundeten Wirt parken. Von dort aus sind wir den Lechweg Richtung Formarinsee gelaufen.

Dann sind wir ein Stück per Anhalter gefahren und haben ca. 15 Minuten oberhalb des Formarinsees übernachtet.

Tag 2 – Der Aufstieg

Morgens im Nieselregen aufgewacht war die Stimmung an sich zwar gemischt. Aber die mystisch anmutende Stimmung des nebeligen Formarinsee und Umgebung war sehr ansehnlich. Übernachtet habe ich in einem Observer Biwaksack und einem Carinthia G145 Schlafsack. Die Außentemperatur lag Nachts bei 7°C.

Zum Frühstück habe ich mir Müsli gegönnt. Für meine Touren mische ist mir Seitenbache Müsli mit Vollmilchpulver von Trek’N’Eat. Das ganze packe ich in einen Gefrierbeutel. So habe ich eine sehr leichte Mahlzeit mit viel Nährwert. Ich muss nur Wasser hinzugeben.

Da ich den Weg und die Wasserversorgung kenne, sind wir mit nur möglichst wenig Wasser im Rucksack losgelaufen. 1,5 Liter waren genug. Immerhin konnten wir oben auf dem Plateau an einem kleinen Staubecken unsere Reserven auffüllen. Hier haben wir unsere Wasserreserven auf 100% aufgefüllt. Ich hatte nun 7,5L dabei. Ich konnte mich leider nicht genau erinnern, wie die Wasserversorgung hinter der Roten Wand ist. Ich erinnere mich zwar an eine Quelle – Aber wusste nicht, ob diese ganzjährig ergiebig ist.

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CONCAMO Vergleich Fotoshooting

Inzwischen sollte jeder, der sich irgendwie mit Tarnmuster beschäftigt schon vom Tarnmuster CONCAMO gehört haben. Ich habe bereits ein kurzes Video zu dem Muster gemacht. Schon auf der EnforceTac in Nürnberg dieses Jahr habe ich mich mit dem Erfinder unterhalten und ich war von Beginn an von diesem Muster begeistert.

Nachdem ich einige Bilder mit dem ersten Stück Stoff gemacht habe, haben wir beschlossen ein Vergleichsshooting zu organisieren, bei dem wir verschiedene gängige Tarnmuster miteinander vergleichen. Mr. Concamo hat sich hierbei um um Location und die Teilnehmer gekümmert. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den zahlreichen Teilnehmern bedanken. Durch die Anzahl konnten wir uns zeitaufwendiges Umziehen ersparen und waren an den einzelnen Locations recht fix durch.

Die ersten Bilderreihen von den Mustern im Vergleich kannst du auf Spartanat finden: Photo File: CONCAMO im Field Test 1
Folgende Tarnmuster haben an diesem Fotoshooting teilgenommen: A-TACS FG, A-TACS iX, 5 Farb Flecktarn, 3 Farb Flecktarn, Multicam Tropic, Multicam Original, PenCott GreenZone, PenCott BadLands, MARPAT, Vegetato und natürlich CONCAMO.

Bei den Vergleichsbildern durfte die S/W Tafel nicht fehlen. Diese dienst dazu, dass man auf jedem Bild einen hellen und einen dunklen Referenzwert hat.

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Video: Altama Maritime Assault

Der Altama Mariitime Assault ist ein flacher Schuh, der für Anwender gemacht ist, die auch mal Schwimmflossen über ihre Schuhe tragen müssen. Eben habe ich mein kurzes Video zu diesem Schuh hochgeladen.
Die Schuhe wird es bald beim TACWRK geben 😉

Zu dem Schuh habe ich auch einen Testbericht geschrieben.

Testbericht zum

Altama Maritime Assault

Zum Review

Jetzt im Test: Optimus Svea

Der Optimus Svea ist ein Klassiker aus dem Hause Optimus. Der Benzinkocher hat mit 550g ein verhältnismäßig geringes Gewicht. 
Dennoch hat er eine Leistung von 1400 Watt und ist gut für den alpinen Einsatz geeignet.

Er wird ausschließlich mit Reinbenzin betrieben! Dazu muss man ihn vorheizen und kann dann mit kleineren oder größeren Töpfen kochen.

Er kommt mit einem 300ml Topf / Tasse. Er passt auch gut in einen 700ml Titanium Topf.

Cool ist auch, dass man den Windschutz bzw. die Hülle als Hobokocher oder auch in Kombination mit einem Spirituskocher nutzen kann.
Der Erste Eindruck vom Kocher ist positiv. Ich werde ihn aber die nächsten Wochen und Monate besonders intensiv nutzen um dann einen aussagekräftigen Testbericht schreiben zu können.
Ein Video zu dem Kocher habe ich bereits hochgeladen: Optimus Svea – Erster Eindruck

Optimus

Svea

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Drei Tage im Vorarlberg

Wie man die letzten Tage auf Instagram schon sehen konnte, war ich diese Woche wieder im Vorarlberg in Österreich unterwegs. 

Gepäck: 35kg
Schwerpunkte: Carinthia G145 + Ultra Jacket, Optimus Svea, Erkundung Route an Rote Wand.
Temperatur: 20°C Tags, 3°C Nachts
Wetter: Sonnig / Bewölkt
Kamera: Canon EOS 5Ds R, GoPro Hero 5 Black

Tag 1 – Anreise

Ich bin Montag früh in Tübingen mit meinem PKW gestartet. Gefahren bin ich nach Lech. Dort habe ich wieder in der Tiefgarage Lech geparkt. Hier zu sehen ist mein Rucksack im Kofferraum meines VW Golf.

Von Lech aus bin ich ein Stück Richtung Formarinsee gelaufen. Auf Höhe Schwimmbad bin ich dann per Anhalter mit einem Arbeiter bis nach Zug, Mautstelle gefahren. Von dort aus mit dem Panoramabus bis zum Formarinsee. Eine Tageskarte für den Bus kostet zu dieser Zeit 17€… Gegen 14:40 war ich dann an der Haltestelle und konnte von dort meinen Weg zur Roten Wand antreten.

Vom Parkplatz geht es ein Stück Richtung Formarinsee. Und dann bald der alpine Weg zur Roten Wand. Auf dem Schild wird auf den ungesicherten Steig hingewiesen. Dieser beginnt jedoch erst nach dem steilen Anstieg. Und so weit bin ich nicht gegangen. Mit dem Gepäck von 35 kg kam ich nur relativ langsam voran. Mit einem Merino Buff habe ich für den Abtransport meines Schweißes gesorgt.

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Jetzt im Test: Carinthia Ultra Shirt

Dieser Artikel wurde gesponsert von Carinthia.

Das G-Loft Ultra Shirt ist als Base- oder Second Layer für Aktivitäten bei niedrigen Temperaturen konzipiert. Trägt sich aber auch in „kühlen“ Sommernächten sehr gut.

Isolation: G-LOFT® Si 40g/m², 100% Polyester
Außen- und Innenmaterial: 100% Polyamid
Ärmel: Techno-Strech, 92% Polyester, 8% Elastan
Gewicht: 250g (Größe M)

Das Shirt ist an Ärmeln, Kragen und einem Streifen am Rücken einer Fleecejacke ähnlich. Die olivgrünen Bereiche sind mit G-Loft gefüttert. Alles in allem ist das Shirt sehr atmungsaktiv.

Erster Eindruck

Der erste Eindruck ist positiv. Ich habe das Shirt bis jetzt hauptsächlich als Second Layer oder als „Jacke“ bei Temperaturen von über 15°C getragen. Die Fleece Ärmel sind enganliegend und elastisch. Dadurch wird die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt.
Ich freue mich das Shirt im kommenden Winter auch bei niedrigeren Temperaturen tragen zu können. 

Sobald ich genügend Erfahrungen mit dem Shirt gesammelt habe, werde ich einen ausführlichen Testbericht schreiben 😉

Carinthia

G-Loft Ultra Shirt

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Letzte Änderung: 14. Aug 2018 @ 11:43